FAQs rund um das MDZ

Ist der Zugang zu den Digitalen Sammlungen frei und kostenlos?

Sämtliche Digitalisate des MDZ sind frei und kostenlos im Internet zugänglich. Das gilt auch für andere Services wie z. B. für unsere Mobilen Apps oder den PDF-Download ganzer Werke. Zugangsbeschränklungen bestehen nur bei einer gerigen Anzahl urheberrechtlich geschützter Werke oder bei bestimmten Publikationen aus der Zeit von 1933 bis 1945. Diese Werke sind entsprechend gekennzeichnet, können aber z. B. im Lesesaal der BSB online aufgerufen werden. Für alle Digitalisate gilt: Jegliche kommerzielle Nachnutzung ist genehmigungs- und gebührenpflichtig.

Ich interessiere mich für ein Buch der BSB, das noch nicht digitalisiert wurde. Können Sie es für mich digitalisieren oder wird es sowieso bald digitalisiert?

Kurzfristig können leider keine Prognosen über den Digitalisierungszeitpunkt von bestimmten Büchern oder Bestandsgruppen getroffen werden. Unsere Dokumentlieferung „Altes Buch“ erstellt aber auf Wunsch und gegen Entgelt Kopien und Scans aus Zeitungen und älteren, seltenen Druckwerken sowie Komplettdigitalisate von urheberrechtsfreien Werken. Der größte Teil des Bestandes der BSB, auch Karten und Bilder, Handschriften und Nachlässe ist auf diese Weise verfügbar. Sie können online bestellen. Bitte beachten Sie die aktuellen Preise. Die Auslieferung erfolgt als Papierkopien oder auf USB-Stick, DVD oder Internet-Download.

Ich möchte Scans aus den Digitalen Sammlungen in einer eigenen Veröffentlichung oder auf einer Website verwenden. Was muß ich beachten?

Bitte nutzen Sie unser Bestellformular und geben Sie den Verwendungszweck an. Beachten Sie dabei unsere Reproduktionsgebühren. Diese richten sich nach dem Verwendungszweck. Jegliche kommerzielle Nachnutzung ist genehmigungs- und gebührenpflichtig

In den Digitalen Sammlungen habe ich ein Buch gefunden, das fehlerhaft, unlesbar oder unvollständig ist. Was kann ich tun?

Helfen Sie uns, den Fehler zu beseitigen indem Sie ihn möglichst genau beschreiben und unter Angabe des Titels und der vollständigen Internet-Adresse des Buches (aus dem Adress-Fenster des Browsers kopieren) an Digitale.Bibliothek[at]bsb-muenchen.de senden.

Ich besitze ein altes Buch. Kann ich es am MDZ digitalisieren lassen?

Generell nimmt das MDZ keine Einzelaufträge für die Digitalisierung von Fremd- bzw. Privatbeständen an. Es fokussiert sich auf die Bestände der BSB mit dem Ziel, wisenschaftliche Informationsangebote im Internet bereitzustellen. Gleichwohl sind bei wissenschaftlichem Interesse Kooperationen (z. B. im Rahmen eines Drittmittelprojektes) mit anderen Institutionen möglich, wobei auch Fremdbestände digitalisiert werden. Ziel ist dabei immer eine Publikation der digitalisierten Werke zur kostenlosen allgemeinen Nutzung via Internet.

Ich plane ein eigenes Digitalisierungsprojekt. Was muss ich beachten? Können Sie mich dabei unterstützen?

Das MDZ bietet Beratung bei der Realisierung von Digitalisierungs- und Erschließungsprojekten, insbesondere für die Massen- und Qualitätsdigitalisierung. Fragen Sie uns, wir helfen gerne.

Stand: 08.08.2013

Aktuelles

News 02.09.2014

Neue Digitalisate der Bayerischen Staatsbibliothek

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Täglich aktuell: Neue Digitalisate in den Digitalen Sammlungen der Bayerischen Staatsbibliothek. Titel online: 1.045.800

[02.09.2014]

News 01.09.2014

Jetzt online: Hartmann Schedels persönliche Bibliothek

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Hartmann Schedel (1440-1514) ist heute vor allem durch die 1493 in Nürnberg erschienene Weltchronik bekannt. Seine Bibliothek gilt als die umfassendste private Büchersammlung in Deutschland, die sich aus dem 15. Jahrhundert erhalten hat. Schedel interessierte sich für fast alle Wissensgebiete des Spätmittelalters: Rhetorik, Astronomie, Philosophie, antike und humanistische Literatur, Geschichtsschreibung, Geographie und Kosmographie, Medizin, Jura, Theologie. In der Bayerischen Staatsbibliothek haben sich bis heute über 370 Handschriften und 460 Drucke aus dem Besitz von Hartmann Schedel erhalten.

[01.09.2014]

News 28.08.2014

Sigi Sommer im „Literaturportal Bayern“

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Sigi Sommer arbeitet als Lokalreporter und Sportberichterstatter für die Süddeutsche Zeitung. Für die Tageszeitung schreibt er seit 1948 Reportagen und Plaudereien und ist vom ersten Tag an Mitarbeiter der neu gegründeten Abendzeitung. Von 1948 bis 1987 erscheint dort wöchentlich seine Kolumne Blasius der Spaziergänger, die Sigi Sommer zum scharf beobachtenden Chronisten seiner Zeit und zum beliebtesten Journalisten Münchens macht. Anlässlich seines 100. Geburtstags am am 23. August widmet ihm das „Literaturportal Bayern“ einen ausführlichen Beitrag.

[28.08.2014]

News 23.08.2014

125 Musikhandschriften der BSB im „Music Treasures Consortium“ der Library of Congress

news

Das „Music Treasures Consortium“ der Library of Congress stellt einen Onlinezugang zu den bedeutendsten Musikhandschriften und Printmaterialien aus den Beständen der renommiertesten Musikbibliotheken für Wissenschaft und Forschung bereit. Nun sind auch die Metadaten zu 125 Musikhandschriften der Bayerischen Staatsbibliothek über diese Plattform verfügbar.

[23.08.2014]

Aktuelles

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V. 3.5.9 | 25.08.2014