Highlights aus unseren Digitalen Sammlungen

Die Carmina Burana

Die Carmina BuranaAnlässlich des 100. Todestages des Schriftstellers präsentierte die Bayerische Staatsbibliothek von April bis August 2014 die Ausstellung „Paul Heyse – Ein Liebling der Musen (1830-1914)“. Im Mittelpunkt standen Quellen aus Heyses umfangreichem Nachlass, den der Schriftsteller selbst und seine Witwe Anna nach und nach der Bayerischen Staatsbibliothek übergaben. Person und Werk des Literaturnobelpreisträgers, der 60 Jahre lang in München wohnte und wirkte, wurden anhand ausgewählter Beispiele vorgestellt und sollen anregen, sich neu mit dem in Vergessenheit geratenen Literaten zu beschäftigen.
Höhepunkt der Ausstellung war Paul Heyses Nobelpreis-Urkunde für Literatur, die er 1910 als erster deutscher Schriftsteller retrospektiv für sein Gesamtwerk erhielt. Gezeigt wurden des Weiteren Briefe, Fotos, Glückwünsche zu verschiedenen Anlässen, Liederbücher und vieles mehr.
Das Münchener Digitalisierungszentrum präsentiert anlässlich der Ausstellung an dieser Stelle eine Auswahl von Digitalisaten aus dem Nachlass und Werk von Paul Heyse.

Die Ottheinrichbibel

Die OttheinrichbibelAnlässlich des 100. Todestages des Schriftstellers präsentierte die Bayerische Staatsbibliothek von April bis August 2014 die Ausstellung „Paul Heyse – Ein Liebling der Musen (1830-1914)“. Im Mittelpunkt standen Quellen aus Heyses umfangreichem Nachlass, den der Schriftsteller selbst und seine Witwe Anna nach und nach der Bayerischen Staatsbibliothek übergaben. Person und Werk des Literaturnobelpreisträgers, der 60 Jahre lang in München wohnte und wirkte, wurden anhand ausgewählter Beispiele vorgestellt und sollen anregen, sich neu mit dem in Vergessenheit geratenen Literaten zu beschäftigen.
Höhepunkt der Ausstellung war Paul Heyses Nobelpreis-Urkunde für Literatur, die er 1910 als erster deutscher Schriftsteller retrospektiv für sein Gesamtwerk erhielt. Gezeigt wurden des Weiteren Briefe, Fotos, Glückwünsche zu verschiedenen Anlässen, Liederbücher und vieles mehr.
Das Münchener Digitalisierungszentrum präsentiert anlässlich der Ausstellung an dieser Stelle eine Auswahl von Digitalisaten aus dem Nachlass und Werk von Paul Heyse.

Pracht auf Pergament - Buchmalerei von 780 bis 1180

Pracht auf Pergament - Buchmalerei von 780 bis 1180Anlässlich des 100. Todestages des Schriftstellers präsentierte die Bayerische Staatsbibliothek von April bis August 2014 die Ausstellung „Paul Heyse – Ein Liebling der Musen (1830-1914)“. Im Mittelpunkt standen Quellen aus Heyses umfangreichem Nachlass, den der Schriftsteller selbst und seine Witwe Anna nach und nach der Bayerischen Staatsbibliothek übergaben. Person und Werk des Literaturnobelpreisträgers, der 60 Jahre lang in München wohnte und wirkte, wurden anhand ausgewählter Beispiele vorgestellt und sollen anregen, sich neu mit dem in Vergessenheit geratenen Literaten zu beschäftigen.
Höhepunkt der Ausstellung war Paul Heyses Nobelpreis-Urkunde für Literatur, die er 1910 als erster deutscher Schriftsteller retrospektiv für sein Gesamtwerk erhielt. Gezeigt wurden des Weiteren Briefe, Fotos, Glückwünsche zu verschiedenen Anlässen, Liederbücher und vieles mehr.
Das Münchener Digitalisierungszentrum präsentiert anlässlich der Ausstellung an dieser Stelle eine Auswahl von Digitalisaten aus dem Nachlass und Werk von Paul Heyse.

Das Nibelungenlied

Das NibelungenliedAnlässlich des 100. Todestages des Schriftstellers präsentierte die Bayerische Staatsbibliothek von April bis August 2014 die Ausstellung „Paul Heyse – Ein Liebling der Musen (1830-1914)“. Im Mittelpunkt standen Quellen aus Heyses umfangreichem Nachlass, den der Schriftsteller selbst und seine Witwe Anna nach und nach der Bayerischen Staatsbibliothek übergaben. Person und Werk des Literaturnobelpreisträgers, der 60 Jahre lang in München wohnte und wirkte, wurden anhand ausgewählter Beispiele vorgestellt und sollen anregen, sich neu mit dem in Vergessenheit geratenen Literaten zu beschäftigen.
Höhepunkt der Ausstellung war Paul Heyses Nobelpreis-Urkunde für Literatur, die er 1910 als erster deutscher Schriftsteller retrospektiv für sein Gesamtwerk erhielt. Gezeigt wurden des Weiteren Briefe, Fotos, Glückwünsche zu verschiedenen Anlässen, Liederbücher und vieles mehr.
Das Münchener Digitalisierungszentrum präsentiert anlässlich der Ausstellung an dieser Stelle eine Auswahl von Digitalisaten aus dem Nachlass und Werk von Paul Heyse.

Die Weltchronik von Hartmann Schedel

Die Weltchronik von Hartmann SchedelAnlässlich des 100. Todestages des Schriftstellers präsentierte die Bayerische Staatsbibliothek von April bis August 2014 die Ausstellung „Paul Heyse – Ein Liebling der Musen (1830-1914)“. Im Mittelpunkt standen Quellen aus Heyses umfangreichem Nachlass, den der Schriftsteller selbst und seine Witwe Anna nach und nach der Bayerischen Staatsbibliothek übergaben. Person und Werk des Literaturnobelpreisträgers, der 60 Jahre lang in München wohnte und wirkte, wurden anhand ausgewählter Beispiele vorgestellt und sollen anregen, sich neu mit dem in Vergessenheit geratenen Literaten zu beschäftigen.
Höhepunkt der Ausstellung war Paul Heyses Nobelpreis-Urkunde für Literatur, die er 1910 als erster deutscher Schriftsteller retrospektiv für sein Gesamtwerk erhielt. Gezeigt wurden des Weiteren Briefe, Fotos, Glückwünsche zu verschiedenen Anlässen, Liederbücher und vieles mehr.
Das Münchener Digitalisierungszentrum präsentiert anlässlich der Ausstellung an dieser Stelle eine Auswahl von Digitalisaten aus dem Nachlass und Werk von Paul Heyse.

Quellen zur Geschichte der Familie Fugger

Quellen zur Geschichte der Familie FuggerAnlässlich des 100. Todestages des Schriftstellers präsentierte die Bayerische Staatsbibliothek von April bis August 2014 die Ausstellung „Paul Heyse – Ein Liebling der Musen (1830-1914)“. Im Mittelpunkt standen Quellen aus Heyses umfangreichem Nachlass, den der Schriftsteller selbst und seine Witwe Anna nach und nach der Bayerischen Staatsbibliothek übergaben. Person und Werk des Literaturnobelpreisträgers, der 60 Jahre lang in München wohnte und wirkte, wurden anhand ausgewählter Beispiele vorgestellt und sollen anregen, sich neu mit dem in Vergessenheit geratenen Literaten zu beschäftigen.
Höhepunkt der Ausstellung war Paul Heyses Nobelpreis-Urkunde für Literatur, die er 1910 als erster deutscher Schriftsteller retrospektiv für sein Gesamtwerk erhielt. Gezeigt wurden des Weiteren Briefe, Fotos, Glückwünsche zu verschiedenen Anlässen, Liederbücher und vieles mehr.
Das Münchener Digitalisierungszentrum präsentiert anlässlich der Ausstellung an dieser Stelle eine Auswahl von Digitalisaten aus dem Nachlass und Werk von Paul Heyse.

Die Gutenberg-Bibel

Die Gutenberg-BibelAnlässlich des 100. Todestages des Schriftstellers präsentierte die Bayerische Staatsbibliothek von April bis August 2014 die Ausstellung „Paul Heyse – Ein Liebling der Musen (1830-1914)“. Im Mittelpunkt standen Quellen aus Heyses umfangreichem Nachlass, den der Schriftsteller selbst und seine Witwe Anna nach und nach der Bayerischen Staatsbibliothek übergaben. Person und Werk des Literaturnobelpreisträgers, der 60 Jahre lang in München wohnte und wirkte, wurden anhand ausgewählter Beispiele vorgestellt und sollen anregen, sich neu mit dem in Vergessenheit geratenen Literaten zu beschäftigen.
Höhepunkt der Ausstellung war Paul Heyses Nobelpreis-Urkunde für Literatur, die er 1910 als erster deutscher Schriftsteller retrospektiv für sein Gesamtwerk erhielt. Gezeigt wurden des Weiteren Briefe, Fotos, Glückwünsche zu verschiedenen Anlässen, Liederbücher und vieles mehr.
Das Münchener Digitalisierungszentrum präsentiert anlässlich der Ausstellung an dieser Stelle eine Auswahl von Digitalisaten aus dem Nachlass und Werk von Paul Heyse.

Wolfram von Eschenbachs Parzival

Wolfram von Eschenbachs ParzivalAnlässlich des 100. Todestages des Schriftstellers präsentierte die Bayerische Staatsbibliothek von April bis August 2014 die Ausstellung „Paul Heyse – Ein Liebling der Musen (1830-1914)“. Im Mittelpunkt standen Quellen aus Heyses umfangreichem Nachlass, den der Schriftsteller selbst und seine Witwe Anna nach und nach der Bayerischen Staatsbibliothek übergaben. Person und Werk des Literaturnobelpreisträgers, der 60 Jahre lang in München wohnte und wirkte, wurden anhand ausgewählter Beispiele vorgestellt und sollen anregen, sich neu mit dem in Vergessenheit geratenen Literaten zu beschäftigen.
Höhepunkt der Ausstellung war Paul Heyses Nobelpreis-Urkunde für Literatur, die er 1910 als erster deutscher Schriftsteller retrospektiv für sein Gesamtwerk erhielt. Gezeigt wurden des Weiteren Briefe, Fotos, Glückwünsche zu verschiedenen Anlässen, Liederbücher und vieles mehr.
Das Münchener Digitalisierungszentrum präsentiert anlässlich der Ausstellung an dieser Stelle eine Auswahl von Digitalisaten aus dem Nachlass und Werk von Paul Heyse.

Babylonischer Talmud

Babylonischer TalmudAnlässlich des 100. Todestages des Schriftstellers präsentierte die Bayerische Staatsbibliothek von April bis August 2014 die Ausstellung „Paul Heyse – Ein Liebling der Musen (1830-1914)“. Im Mittelpunkt standen Quellen aus Heyses umfangreichem Nachlass, den der Schriftsteller selbst und seine Witwe Anna nach und nach der Bayerischen Staatsbibliothek übergaben. Person und Werk des Literaturnobelpreisträgers, der 60 Jahre lang in München wohnte und wirkte, wurden anhand ausgewählter Beispiele vorgestellt und sollen anregen, sich neu mit dem in Vergessenheit geratenen Literaten zu beschäftigen.
Höhepunkt der Ausstellung war Paul Heyses Nobelpreis-Urkunde für Literatur, die er 1910 als erster deutscher Schriftsteller retrospektiv für sein Gesamtwerk erhielt. Gezeigt wurden des Weiteren Briefe, Fotos, Glückwünsche zu verschiedenen Anlässen, Liederbücher und vieles mehr.
Das Münchener Digitalisierungszentrum präsentiert anlässlich der Ausstellung an dieser Stelle eine Auswahl von Digitalisaten aus dem Nachlass und Werk von Paul Heyse.

Reichenauer Evangeliar

Reichenauer EvangeliarAnlässlich des 100. Todestages des Schriftstellers präsentierte die Bayerische Staatsbibliothek von April bis August 2014 die Ausstellung „Paul Heyse – Ein Liebling der Musen (1830-1914)“. Im Mittelpunkt standen Quellen aus Heyses umfangreichem Nachlass, den der Schriftsteller selbst und seine Witwe Anna nach und nach der Bayerischen Staatsbibliothek übergaben. Person und Werk des Literaturnobelpreisträgers, der 60 Jahre lang in München wohnte und wirkte, wurden anhand ausgewählter Beispiele vorgestellt und sollen anregen, sich neu mit dem in Vergessenheit geratenen Literaten zu beschäftigen.
Höhepunkt der Ausstellung war Paul Heyses Nobelpreis-Urkunde für Literatur, die er 1910 als erster deutscher Schriftsteller retrospektiv für sein Gesamtwerk erhielt. Gezeigt wurden des Weiteren Briefe, Fotos, Glückwünsche zu verschiedenen Anlässen, Liederbücher und vieles mehr.
Das Münchener Digitalisierungszentrum präsentiert anlässlich der Ausstellung an dieser Stelle eine Auswahl von Digitalisaten aus dem Nachlass und Werk von Paul Heyse.

Philipp Apian - Die Vermessung Bayerns (Ausstellung 2014)

Philipp Apian - Die Vermessung Bayerns (Ausstellung 2014)Anlässlich des 100. Todestages des Schriftstellers präsentierte die Bayerische Staatsbibliothek von April bis August 2014 die Ausstellung „Paul Heyse – Ein Liebling der Musen (1830-1914)“. Im Mittelpunkt standen Quellen aus Heyses umfangreichem Nachlass, den der Schriftsteller selbst und seine Witwe Anna nach und nach der Bayerischen Staatsbibliothek übergaben. Person und Werk des Literaturnobelpreisträgers, der 60 Jahre lang in München wohnte und wirkte, wurden anhand ausgewählter Beispiele vorgestellt und sollen anregen, sich neu mit dem in Vergessenheit geratenen Literaten zu beschäftigen.
Höhepunkt der Ausstellung war Paul Heyses Nobelpreis-Urkunde für Literatur, die er 1910 als erster deutscher Schriftsteller retrospektiv für sein Gesamtwerk erhielt. Gezeigt wurden des Weiteren Briefe, Fotos, Glückwünsche zu verschiedenen Anlässen, Liederbücher und vieles mehr.
Das Münchener Digitalisierungszentrum präsentiert anlässlich der Ausstellung an dieser Stelle eine Auswahl von Digitalisaten aus dem Nachlass und Werk von Paul Heyse.

Das Perikopenbuch Heinrichs II. (Clm 4452)

Das Perikopenbuch Heinrichs II. (Clm 4452)Anlässlich des 100. Todestages des Schriftstellers präsentierte die Bayerische Staatsbibliothek von April bis August 2014 die Ausstellung „Paul Heyse – Ein Liebling der Musen (1830-1914)“. Im Mittelpunkt standen Quellen aus Heyses umfangreichem Nachlass, den der Schriftsteller selbst und seine Witwe Anna nach und nach der Bayerischen Staatsbibliothek übergaben. Person und Werk des Literaturnobelpreisträgers, der 60 Jahre lang in München wohnte und wirkte, wurden anhand ausgewählter Beispiele vorgestellt und sollen anregen, sich neu mit dem in Vergessenheit geratenen Literaten zu beschäftigen.
Höhepunkt der Ausstellung war Paul Heyses Nobelpreis-Urkunde für Literatur, die er 1910 als erster deutscher Schriftsteller retrospektiv für sein Gesamtwerk erhielt. Gezeigt wurden des Weiteren Briefe, Fotos, Glückwünsche zu verschiedenen Anlässen, Liederbücher und vieles mehr.
Das Münchener Digitalisierungszentrum präsentiert anlässlich der Ausstellung an dieser Stelle eine Auswahl von Digitalisaten aus dem Nachlass und Werk von Paul Heyse.

Paul Heyse – Ein Liebling der Musen (Ausstellung 2014)

Paul Heyse – Ein Liebling der Musen (Ausstellung 2014)Anlässlich des 100. Todestages des Schriftstellers präsentierte die Bayerische Staatsbibliothek von April bis August 2014 die Ausstellung „Paul Heyse – Ein Liebling der Musen (1830-1914)“. Im Mittelpunkt standen Quellen aus Heyses umfangreichem Nachlass, den der Schriftsteller selbst und seine Witwe Anna nach und nach der Bayerischen Staatsbibliothek übergaben. Person und Werk des Literaturnobelpreisträgers, der 60 Jahre lang in München wohnte und wirkte, wurden anhand ausgewählter Beispiele vorgestellt und sollen anregen, sich neu mit dem in Vergessenheit geratenen Literaten zu beschäftigen.
Höhepunkt der Ausstellung war Paul Heyses Nobelpreis-Urkunde für Literatur, die er 1910 als erster deutscher Schriftsteller retrospektiv für sein Gesamtwerk erhielt. Gezeigt wurden des Weiteren Briefe, Fotos, Glückwünsche zu verschiedenen Anlässen, Liederbücher und vieles mehr.
Das Münchener Digitalisierungszentrum präsentiert anlässlich der Ausstellung an dieser Stelle eine Auswahl von Digitalisaten aus dem Nachlass und Werk von Paul Heyse.

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Datenbestand: 1.045.795 Digitalisate

neuHartmann Schedels persönliche Bibliothek Hartmann Schedel ist heute vor allem durch die 1493 in Nürnberg erschienene Weltchronik bekannt. Seine Bibliothek gilt als die umfassendste private Büchersammlung in Deutschland, die sich aus dem 15. Jahrhundert erhalten hat. In der Bayerischen Staatsbibliothek haben sich bis heute über 370 Handschriften und 460 Drucke aus dem Besitz von Hartmann Schedel erhalten.

Aktuelles

News 03.09.2014

Neue Digitalisate der Bayerischen Staatsbibliothek

news

Täglich aktuell: Neue Digitalisate in den Digitalen Sammlungen der Bayerischen Staatsbibliothek. Titel online: 1.045.795

[03.09.2014]

News 01.09.2014

Jetzt online: Hartmann Schedels persönliche Bibliothek

news

Hartmann Schedel (1440-1514) ist heute vor allem durch die 1493 in Nürnberg erschienene Weltchronik bekannt. Seine Bibliothek gilt als die umfassendste private Büchersammlung in Deutschland, die sich aus dem 15. Jahrhundert erhalten hat. Schedel interessierte sich für fast alle Wissensgebiete des Spätmittelalters: Rhetorik, Astronomie, Philosophie, antike und humanistische Literatur, Geschichtsschreibung, Geographie und Kosmographie, Medizin, Jura, Theologie. In der Bayerischen Staatsbibliothek haben sich bis heute über 370 Handschriften und 460 Drucke aus dem Besitz von Hartmann Schedel erhalten.

[01.09.2014]

News 28.08.2014

Sigi Sommer im „Literaturportal Bayern“

news

Sigi Sommer arbeitet als Lokalreporter und Sportberichterstatter für die Süddeutsche Zeitung. Für die Tageszeitung schreibt er seit 1948 Reportagen und Plaudereien und ist vom ersten Tag an Mitarbeiter der neu gegründeten Abendzeitung. Von 1948 bis 1987 erscheint dort wöchentlich seine Kolumne Blasius der Spaziergänger, die Sigi Sommer zum scharf beobachtenden Chronisten seiner Zeit und zum beliebtesten Journalisten Münchens macht. Anlässlich seines 100. Geburtstags am am 23. August widmet ihm das „Literaturportal Bayern“ einen ausführlichen Beitrag.

[28.08.2014]

News 23.08.2014

125 Musikhandschriften der BSB im „Music Treasures Consortium“ der Library of Congress

news

Das „Music Treasures Consortium“ der Library of Congress stellt einen Onlinezugang zu den bedeutendsten Musikhandschriften und Printmaterialien aus den Beständen der renommiertesten Musikbibliotheken für Wissenschaft und Forschung bereit. Nun sind auch die Metadaten zu 125 Musikhandschriften der Bayerischen Staatsbibliothek über diese Plattform verfügbar.

[23.08.2014]

Aktuelles

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V. 3.5.9 | 25.08.2014