Digitale Sammlungen / Digitale Bibliothek - Münchener Digitalisierungszentrum

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Es sind 928.884 Titel online
[25.05.2013]


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MDZ-News

 

Bayerns historische Kartenwerke im mobilen Internet

Seit heute bietet die neue App "Bayern in historischen Karten" der Bayerischen Staatbibliothek ein digitales Erlebnis der besonderen Art: Per Tablet und Smartphone kann man eine faszinierende Zeitreise durch Bayerns historische Karten antreten. ?Bayern in historischen Karten? steht ab 29.04.2013 zunächst im App-Store Apples zur Verfügung, im Sommer auch über GooglePlay.
[29.04.2013]

bavarikon - Kultur und Wissensschätze Bayerns

Heute wurde bavarikon, das Portal zur Kunst, Kultur und Landeskunde des Freistaats Bayern, offiziell in einer Beta-Version freigeschaltet Es präsentiert digitale Kunst-, Kultur- und Wissensschätze aus knapp 20 bayerischen Einrichtungen. Für die technische Entwicklung und den Betrieb von bavarikon ist die Bayerische Staatsbibliothek mit seinem Münchener DigitalisierungsZentrum verantwortlich. www.bavarikon.de
[16.04.2013]

Bildersuche in digitalen Massendaten - Innovationsprojekt der Bayerischen Staatsbibliothek und des Fraunhofer Heinrich-Hertz-Instituts geht online

Ein Gemeinschaftsprojekt des Münchner Digitalisierungszentrums und des Fraunhofer Heinrich-Hertz-Instituts Berlin eröffnet neue Perspektiven für Wissenschaft und Bildung: die Ähnlichkeitsbasierte Bildsuche über große digitale Datenbestände. Die neue Bildähnlichkeitssuche, die in dieser Form eine Weltneuheit darstellt, kann als beispielhaftes Modell eines nicht-textbasierten Zugangs zum kulturellen Erbe gelten. Bildähnlichkeitssuche
[26.03.2013]

Neu entwickelter 3D-BSB-Explorer in der Ausstellung Pracht auf Pergament

Der 3D-BSB-Explorer ist ein innovatives, gestengesteuertes Präsentationssystem, das gemeinsam vom Münchener DigitalisierungsZentrum der Bayerischen Staatsbibliothek und dem Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut entwickelt worden ist. Das Gerät dient der dreidimensionalen Präsentation einzigartiger Handschriften und seltener Drucke. Derzeit wird der 3D-BSB-Explorer im Rahmen der Ausstellung Pracht auf Pergament. Schätze der Buchmalerei von 780 bis 1180
[22.10.2012]

Neue Veröffentlichungen

Die NeuzugängeNeuzugänge des Tages in den Digitalen Sammlungen.
[25.05.2013]

Newsweitere News


 



CodIcon online:
Codices iconographici monacenses


CodIcon online:<br>Codices iconographici monacensesDie „Codices iconographici“ bilden die letzte abendländische Handschriftengruppe der BSB, zu der es bis heute keinen gedruckten Katalog gibt. Einziger Zugang ist ein von dem Bibliothekar Johann Andreas Schmeller 1835 angelegtes handschriftliches Repertorium nebst Kreuzregister, das die der Sonderaufstellung entsprechenden Codices, Konvolute und Einzelblätter im Zuge der Neuordnung der damaligen Hofbibliothek verzeichnet. Es wird bis heute fortgeschrieben, da sich der Bestand durch Neuerwerbungen laufend vergrößert.

Diese kultur- und kunsthistorisch einzigartige „Realienkunde“ in Bildern zu diversen Wissensgegenständen ist zwischen dem 15. und dem 20. Jh., mit Schwerpunkt auf dem 16.-19. Jh., entstanden und nachweislich überwiegend über höfische und Privatsammlungen in die Bibliothek gelangt.

Der Fond von zur Zeit etwas über 550 Objekten deutscher, aber auch italienischer, spanisch/portugiesischer und französischer Provenienz gliedert sich in 10 Sachgruppen: Botanik, Zoografie, Geografie, Astronomie, Architektur, Kriegswesen, Heraldik, Kostüme, Bildnisse, Varii. Enthalten sind taxonomische Grundlagenwerke der Pflanzen- und Tierzeichnung nach der Natur, Entwürfe für die topografische Karte von Bayern von Philipp Apian bis zu bedeutenden Portolan-Karten, Entwürfe von Maschinen zum friedlichen und kriegerischen Gebrauch und Kostüm- und Wappenbücher. Unter den Varii verbergen sich eine Reihe von kunsthistorisch bedeutenden Stücken mit Architekturentwürfen von Serlio und seinen Adepten bis zu den Neugestaltern des Königreichs Bayern von Karl Haller von Hallerstein und Friedrich Ludwig Sckell bis zu Friedrich von Gärtner. Herausragend sind das „Kleinodienbuch“ von Hans Mielich, die Vorzeichnungen Joachim Sandrarts zu seiner „Teutschen Academie“ und die Skizzen von Simon Vouet.

Die „Codices iconographici“ wurden im Rahmen eines DFG-Projektes digital erschlossen und stufenweise zugänglich gemacht. Es liegen vor die digitale Publikation des Schmellerschen handschriftlichen Repertoriums in einer Blätterversion, als recherchierbare Transkription in Form einer strukturierten exzerpierenden Abschrift, die mit der digitalen Forschungsdokumentation (Literatur zu den Handschriften der Staatsbibliothek) ist. Hiermit wird der Gesamtzusammenhang der „Codices iconographici“ ersichtlich und zugleich das heterogene Einzelmaterial auffindbar. Die inventarmäßige Neubeschreibung von rund 130 bis um die Mitte des 17. Jhs. datierbaren Objekten, verbunden mit der vollständigen Bild-Digitalisierung der Stücke ist abgeschlossen.

Ankündigung: Demnächst sollen über 600 handgezeichnete Karten mit Einzelsignaturen integriert werden, die aus der Kartensammlung der BSB in den Fonds Codices iconographici transferiert wurden.

Status: abgeschlossen

Förderung: DFG  
Recherchemöglichkeiten: Titelangaben, Bildinhalte, Personen, Provenienzen, Indices



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