Digitale Sammlungen / Digitale Bibliothek - Münchener Digitalisierungszentrum

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[23.05.2013]


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MDZ-News

 

Bayerns historische Kartenwerke im mobilen Internet

Seit heute bietet die neue App "Bayern in historischen Karten" der Bayerischen Staatbibliothek ein digitales Erlebnis der besonderen Art: Per Tablet und Smartphone kann man eine faszinierende Zeitreise durch Bayerns historische Karten antreten. ?Bayern in historischen Karten? steht ab 29.04.2013 zunächst im App-Store Apples zur Verfügung, im Sommer auch über GooglePlay.
[29.04.2013]

bavarikon - Kultur und Wissensschätze Bayerns

Heute wurde bavarikon, das Portal zur Kunst, Kultur und Landeskunde des Freistaats Bayern, offiziell in einer Beta-Version freigeschaltet Es präsentiert digitale Kunst-, Kultur- und Wissensschätze aus knapp 20 bayerischen Einrichtungen. Für die technische Entwicklung und den Betrieb von bavarikon ist die Bayerische Staatsbibliothek mit seinem Münchener DigitalisierungsZentrum verantwortlich. www.bavarikon.de
[16.04.2013]

Bildersuche in digitalen Massendaten - Innovationsprojekt der Bayerischen Staatsbibliothek und des Fraunhofer Heinrich-Hertz-Instituts geht online

Ein Gemeinschaftsprojekt des Münchner Digitalisierungszentrums und des Fraunhofer Heinrich-Hertz-Instituts Berlin eröffnet neue Perspektiven für Wissenschaft und Bildung: die Ähnlichkeitsbasierte Bildsuche über große digitale Datenbestände. Die neue Bildähnlichkeitssuche, die in dieser Form eine Weltneuheit darstellt, kann als beispielhaftes Modell eines nicht-textbasierten Zugangs zum kulturellen Erbe gelten. Bildähnlichkeitssuche
[26.03.2013]

Neu entwickelter 3D-BSB-Explorer in der Ausstellung Pracht auf Pergament

Der 3D-BSB-Explorer ist ein innovatives, gestengesteuertes Präsentationssystem, das gemeinsam vom Münchener DigitalisierungsZentrum der Bayerischen Staatsbibliothek und dem Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut entwickelt worden ist. Das Gerät dient der dreidimensionalen Präsentation einzigartiger Handschriften und seltener Drucke. Derzeit wird der 3D-BSB-Explorer im Rahmen der Ausstellung Pracht auf Pergament. Schätze der Buchmalerei von 780 bis 1180
[22.10.2012]

Neue Veröffentlichungen

Die NeuzugängeNeuzugänge des Tages in den Digitalen Sammlungen.
[23.05.2013]

Newsweitere News


 



Münchner Corvinen - Handschriften im UNESCO-Weltdokumentenerbe

Münchner Corvinen - Handschriften im UNESCO-WeltdokumentenerbeDer ungarische König Matthias Corvinus hatte in seinem Palast in Buda eine der bedeutendsten Renaissance-Bibliotheken aufgebaut, die jedoch nach seinem Tod (1490) und insbesondere infolge der Türkeneinfälle zerstreut wurde. Ihre große Bedeutung beruht nicht zuletzt darauf, dass der humanistisch gebildete Matthias Corvinus gezielt Handschriften verschiedener Wissensbereiche gesammelt und sogar selbst in Auftrag gegeben hat. Überwiegend in Italien ließ er lateinische Texte in ausgesuchter humanistischer Buchschrift auf Pergament schreiben und qualitätvoll illuminieren, während er – ebenfalls in Italien – wertvolle griechische Handschriften aus Byzanz erwarb. Alle Bücher erhielten einen prächtigen Einband und das Wappen des ungarischen Königs, was heute eine weitgehende Rekonstruktion seiner Bibliothek ermöglicht. So können weltweit 232 dieser Corvinus-Handschriften in nahezu 50 Bibliotheken nachgewiesen werden.

Die Bayerische Staatsbibliothek München besitzt acht dieser wertvollen „Corvinen“, die im Jahr 2005 in das UNESCO-Weltdokumentenerbe aufgenommen wurden (nach den Reichenauer Handschriften die zweite Unesco-Nominierung für Bestände der BSB). Von diesen acht Münchner Corvinen wurden sechs in lateinischer (Clm 69, 175, 294, 310, 341 und 627) und zwei in griechischer Sprache (Cod.graec. 157 und 449) geschrieben.

Kooperationspartner:
Status: abgeschlossen

Förderung:   

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