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RSS-Feeds der Digitalen Sammlungen

Die RSS-Feeds des MDZ präsentieren täglich aktuell die Neuzugänge in den Digitalen Sammlungen. Ausgenommen sind urheberrechtlich geschützte Digitalisate und Werke aus bestimmten Projekten.

Die neuesten Digitalisate der Bayerischen Staatsbibliothek, ohne inhaltliche Sortierung in der Reihenfolge ihrer Online-Bereitstellung, mit Voransicht von Titelblatt oder Einband. Auf Wunsch unserer Nutzer auch als Textversion (ohne Voransicht von Titelblatt und Einband).

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Neu in den Digitalen Sammlungen - Bücher, Karten, Musikalien und vieles mehr aus dem Zeitraum 1801 - 1900.

Neu in den Digitalen Sammlungen - Bücher, Karten, Musikalien und vieles mehr aus dem Zeitraum 1701 - 1800.

Neu in den Digitalen Sammlungen - Bücher, Karten, Musikalien und vieles mehr aus dem Zeitraum 1601 - 1700.

Neu in den Digitalen Sammlungen - Bücher, Karten, Musikalien und vieles mehr aus dem Zeitraum 1501 - 1600.

Aktuelles

Neue Digitalisate in unseren Sammlungen

Neue Digitalisate in unseren Sammlungen

Neue Digitalisate in unseren Sammlungen

Täglich aktuell: Neue Digitalisate in den Digitalen Sammlungen der Bayerischen Staatsbibliothek. Titel online: 1.103.657

[03.07.2015]

BSB beteiligt sich am internationalen IIIF-Konsortium

BSB beteiligt sich am internationalen IIIF-Konsortium

BSB beteiligt sich am internationalen IIIF-Konsortium

Seit dem Beginn der Digitalisierung im Kulturbereich - in Deutschland seit ca. 1997 - wurden stets individuelle technische Lösungen zur Präsentation digitaler Bestände aus Bibliotheken, Archiven und Museen im Internet entwickelt. So entstanden im Lauf der vergangenen Jahre eine Vielzahl unterschiedlicher technischer (Insel-)Lösungen, die nicht miteinander kompatibel sind. Das International Interoperability Framework (IIIF) hat hier nun Standards zur Bereitstellung von digitalen Bildern und für die Datenpräsentation im Internet geschaffen, die sowohl der internationalen Zusammenarbeit in der Forschung als auch der Vereinfachung der Datenbereitstellung im Internet dienen. Zwei so genannte Application Programming Interfaces (APIs) für Bilder und Datenpräsentation erlauben neben der weltweiten Nutzung verteilter Bildrepositorien von Bibliotheken, Archiven und Museen das Vergleichen, Bearbeiten und die Kommentierung (Annotation) von Bildern. Neben den exzellenten Features zur Betrachtung von hoch aufgelösten Bildern wird so ein weltweit einheitlicher Zugriff möglich. Mehr Informationen finden Sie in der beigefügten Pressemitteilung (in englischer Sprache) und auf http://iiif.io.

[17.06.2015]

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V. 3.7.2 | 15.04.2015