Bequests & Autographs

Therese von Bayern (1850-1925): Bilder zu ihren Forschungsreisen

Therese von Bayern (1850-1925): Bilder zu ihren Forschungsreisen

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Prinzessin Therese, einzige Tochter des Prinzregenten Luitpold, zählt zu den ungewöhnlichsten Frauen ihrer Zeit. Sie durfte weder ein Gymnasium noch eine Universität besuchen. Im Selbststudium erlernte sie 12 Sprachen. Ihre ausgeprägten naturwissenschaftlichen und ethnographischen Interessen mündeten in eine rege wissenschaftliche Tätigkeit, die sich in ihrer Bibliothek und in dem Teil ihres Nachlasses, die die Bayerische Staatsbibliothek seit 1926 verwahren, niederschlägt. In diesem Nachlass findet sich umfangreiches Bildmaterial zu Reisen, die die Prinzessin zwischen 1871 und 1911 u.a. über Spanien und Portugal nach Tunis und Algerien, in den Norden Europas, nach Russland, nach Brasilien, in den Westen Südamerikas und zehnmal nach Griechenland führten. Diese Bilder sind einzigartige Dokumente, die hier erstmals zusammenhängend öffentlich präsentiert werden.

Briefe und Einzeldokumente berühmter Persönlichkeiten (Autogr.Cim.)

Briefe und Einzeldokumente berühmter Persönlichkeiten (Autogr.Cim.)

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Diese Sammlung von mehr als 600 Briefen und Einzeldokumenten berühmter Persönlichkeiten stellt den wertvollsten Teil der insgesamt ca. 35.000 Einzelstücke umfassenden Autographensammlung der Bayerischen Staatsbibliothek dar. Eine Notiz König Ferdinands II. von Aragon aus dem Jahr 1505 kann als das älteste Stück angesehen werden; die jüngsten Briefe stammen aus der Mitte des 20. Jahrhunderts. Die Sammlung umfasst Autographen von Regenten und Staatsmännern, Komponisten und bildenden Künstlern, Schriftstellern und Dichtern, Gelehrten und Philosophen. Die größten Gruppen bilden Briefe König Ludwigs II. von Bayern, des Komponisten Richard Wagner und des Philosophen Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling. Als eines der bedeutendsten Stücke kann der Brief Friedrich von Schillers an Christian Gottfried Körner über dessen erste Begegnung mit Goethe angesehen werden.

Nachlässe der Bayerischen Staatsbibliothek

Nachlässe der Bayerischen Staatsbibliothek

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Die heute fast 1050 Namen verzeichnende Nachlasssammlung hat ihren Ursprung im Gründungsjahr 1558 mit der Erwerbung des handschriftlichen Nachlasses des Orientalisten Johann Albrecht Widmanstetter. Rund 200 Nachlässe kamen bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts hinzu, so etwa mit der Überführung der Mannheimer Hofbibliothek die Gelehrtenbriefe des 16./17. Jahrhunderts in der Sammlung Camerarius. Im Gefolge von Romantik und Positivismus begann dann die Blütezeit des Nachlasssammelns. Sie setzt sich in verstärktem Maße durch kontinuierliche Erwerbungen in der Gegenwart fort. Der Bestand umfasst alle Gebiete des künstlerischen, wissenschaftlichen und öffentlichen Lebens. Die im Laufe eines Menschenlebens gewachsenen Nachlässe sowie - ihnen organisatorisch gleichgestellt - die gezielt auf eine Person hin angelegten und systematisch durch Käufe gemehrten Sammlungen stammen von Dichtern, bildenden Künstlern, Architekten, Komponisten, von Gelehrten aller geisteswissenschaftlichen und einer Vielzahl naturwissenschaftlicher Disziplinen, sowie von bayerischen Königen und Staatsmännern. Besonders hervorgehoben seien Aventinus, Alban Berg, Wolfgang Fortner, Karl von Frisch, Oskar Maria Graf, Leo von Klenze, Alfred Kubin, Orlando di Lasso, Justus von Liebig, Ludwig I. und Ludwig II. von Bayern, Hans von Marées, Max von Pettenkofer, Max Scheler, Karl Spitzweg, Adalbert Stifter, Richard Strauss, Paul Ludwig Troost und Richard Wagner. Einen Überblick über die Nachlässe nach Berufen geordnet findet sich hier.

Der Bestand an Nachlässen sowie die umfassenden Verzeichnisse der bereits erschlossenen Nachlässe sollen nach und nach über das Internet zugänglich gemacht werden, um der Forschung und der interessierten Öffentlichkeit den Zugang zu diesen wichtigen kulturhistorischen Beständen zu erleichtern.

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