Bayern in Quellen, Nachschlagewerken, Landkarten, Ortsansichten und Zeitungen

Apian, Philipp: Frühe Ansichten bayerischer Orte und Landschaften

Apian, Philipp: Frühe Ansichten bayerischer Orte und Landschaften

Der Teilnachlass des Kartographen und Mathematikers Philipp Apian (1531-1589) enthält rund 100 Ansichten von Burgen, Schlössern, Klöstern, Orten und Landschaften aus dem Raum des damaligen Herzogtums Bayern. Die Ansichten entstanden im Rahmen der Arbeiten an den 'Bayerischen Landtafeln'.

Baumann, Franz Ludwig: Geschichte des Allgäus und weitere Werke

Baumann, Franz Ludwig: Geschichte des Allgäus und weitere Werke

Digitalisierung und Bereitstellung von wichtigen Werken des Historikers Franz Ludwig Baumann (1846-1915).

Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern

Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern

Digitalisierung, Erschließung und digitale Bereitstellung der Reihe „Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern“.

Bibliografische Angaben:
[Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern ; mit einer Uebersichtskarte des diesseitigen Bayerns in 15 Blättern: 6 Bde.]

Bayerischer Beratender Landesausschuss

Bayerischer Beratender Landesausschuss

Der Bayerische Beratende Landesausschuss trat als eine Art Vorparlament im ersten Halbjahr 1946 dreimal zusammen. Er stellt den Vorläufer der im zweiten Halbjahr 1946 tagenden Verfassunggebenden Landesversammlung dar. Die Protokolle des Beratenden Landesausschusses ergänzen das BLO-Modul "Verfassungsgebung 1946" und sind ein Dokument des demokratischen Neuaufbaus in Bayern nach dem 2. Weltkrieg."

Bayerisches Brauer-Journal

Bayerisches Brauer-Journal

Das Bayerische Brauer-Journal erschien von 1891 bis 1919. Herausgeber waren die Versuchsstation für Bierbrauerei in Nürnberg und ab 1904 das Bayerische Gewerbemuseum in Nürnberg. Die Zeitschrift beschäftigte sich mit Fragen der Brautechnik und des Hopfen- und Gersteanbaus.

Weitere Informationen zu diesem Angebot auf der Projektseite der Bayerischen Landesbibliothek Online

Bibliografische Angaben:
[Bayerisches Brauer-Journal: Bd. 1.1891 – Bd. 29.1919]

Bayerisches Gesetz- und Verordnungsblatt (1945 - 1949)

Bayerisches Gesetz- und Verordnungsblatt (1945 - 1949)

Kooperationspartner: Deutsche Bibliothek Frankfurt

Förderung:

In Kooperation mit Der Deutschen Bibliothek Frankfurt a. M. wurde die Möglichkeit des parallelen Zugriffs auf digitale Rechtsquellen auf unterschiedlichen Servern umgesetzt. Die beiden Partner digitalisierten und erschlossen zu diesem Zweck modellhaft den Zeitraum 1945-1949 des 'Bayerischen Gesetz- und Verordnungsblatts' (BSB) und der 'Alliierten Kontrollgesetzgebung' (DDB).

Bibliografische Angaben:
[Bayerisches Gesetz- und Verordnungsblatt
Amtliches Nachrichtenblatt der Bayerischen Landesregierung
München, 1945 - 1949]

Eckher von Kapfing und Liechteneck, Johann Franz: Sammlungen und Schriften zur Genealogie des bayerischen Adels

Eckher von Kapfing und Liechteneck, Johann Franz: Sammlungen und Schriften zur Genealogie des bayerischen Adels

Johann Franz Eckher von Kapfing und Liechteneck (1649-1727), seit 1695 Fürstbischof von Freising, wurde bereits als junger Domherr in den Bann der Geschichtsschreibung, besonders aber in den der Genealogie gezogen. Er fasste damals den Plan, die bis dahin grundlegende Sammlung über den bayerischen Adel, das Bayrisch Stammen Buch des Wiguleus Hundt (1514-1588), neu zu überarbeiten. Noch bevor Eckher Bischof wurde, hatte er einen Gutteil der Vorarbeiten abgeschlossen. Die Bayerische Staatsbibliothek besitzt aus dieser Zeit das Genealogische Lexikon (Cgm 2269) und das Wappenbuch des bayrischen Adels (Cgm 2270 mit 2.223 Wappen auf 140 Blättern), drei der ehemals vier Bände seiner Exzerptsammlung aus Archiven, Saalbüchern, Urkunden und Notaten-Sammlungen zu Freising und verschiedenen Klöstern und Pfarren (Cgm 2271 – erhalten sind der erste, dritte und vierte Band). Diese Vorarbeiten mündeten schließlich 1695 in eine alphabetische Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels als Entwurf zu einer Neubearbeitung von Hundts Stammen Buchs – insgesamt fünf Bände auf 1.144 von Eckher eigenhändig beschriebenen Blättern, die heute unter der Signatur Cgm 2268 verwahrt werden. Während seiner Zeit als Freisinger Fürstbischof konnte sich Eckher nicht mehr im gewohnten Ausmaß seinen historischen Studien widmen, weshalb er 1713 seinen Hof- und Kammerrat Johann Michael von Prey (1690-1747) mit den historischen und genealogischen Forschungsarbeiten betraute, um das Stammbuch fertig stellen zu können. Zehn Bände ließ Eckher 1720 abschreiben und illustrieren. Im Katalog der bischöflichen Handbibliothek von 1726 sind sie noch verzeichnet, gelten heute jedoch als verschollen, was den Wert der auf uns gekommenen Vorarbeiten Cgm 2268 bis 2271 unterstreicht.

Fürstenfeldbrucker Zeitung

Fürstenfeldbrucker Zeitung

Kooperationspartner: Stadtarchiv Fürstenfeldbruck

Digitalisierung, Erschließung und digitale Bereitstellung der Zeitschrift 'Fürstenfeldbrucker Zeitung'.

Weitere Informationen zu diesem Angebot auf der Projektseite der Bayerischen Landesbibliothek Online

Bibliografische Angaben:
[Jg. 5.1928 - Jg. 15.1938; Jg. 16.1939 (29.- 31. August); Jg. 19.1942; Jg. 21/22.1944/45 (April 44 - April 45)]

Glaspalast: Kataloge der Kunstausstellungen im Münchner Glaspalast 1869 bis 1931

Glaspalast: Kataloge der Kunstausstellungen im Münchner Glaspalast 1869 bis 1931

Kooperationspartner: Bibliothek des Zentralinstituts für Kunstgeschichte, München
Monacensia Bibliothek der Münchner Stadtbibliothek

Die hier als Digitalisate vorliegenden Ausstellungskataloge aus den Jahren 1869 bis 1931 dokumentieren die Münchner Jahresausstellungen und Internationalen Kunstausstellungen, die im 1854 errichteten und 1931 durch einen Brand zerstörten Münchner Glaspalast stattfanden. Die virtuelle Kollektion entstand auf der Grundlage der Bestände der Monacensia Bibliothek der Münchner Stadtbibliothek und des Zentralinstituts für Kunstgeschichte und umfasst über 14.000 Seiten, darunter zahlreiche Abbildungen. Viele der Kataloge haben verschiedene Auflagen und Ausgaben erfahren, in der Regel um zusätzliche Exponate und Informationen angereichert. Über arthistoricum.net oder die Digitale Bibliothek der Bayerischen Staatsbibliothek online verfügbar sind die jeweils umfangreichsten Ausgaben der insgesamt 43 offiziellen Kataloge.

Grafinger Zeitung

Grafinger Zeitung

Kooperationspartner: Historischer Verein für den Landkreis Ebersberg

Die Grafinger Zeitung erschien erstmals im Jahr 1923 und wurde bis zur Einstellung ihres Erscheinens täglich publiziert. Als Heimatblatt für den Bezirk Ebersberg enthält sie überwiegend aktuelle Meldungen mit regionalem Hintergrund. Neben Lokalnachrichten aus Grafing und Umgebung finden sich jedoch auch Nachrichten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft von überregionaler Bedeutung. So stellt die Grafinger Zeitung eine wertvolle Quelle für die Regionalforschung im Zeitraum von zweieinhalb Jahrzehnten dar. Diese sind durch wirtschaftliche Krisenerscheinungen sowie gesellschaftliche und politische Umwälzungen von enormer Tragweite gekennzeichnet. Im Kleinen wie im Großen spiegelt die Grafinger Zeitung jene Jahre wieder.
Die Digitalisierung wurde durch den Historischen Verein für den Landkreis Ebersberg, vertreten durch Herrn Schäfer, finanziell unterstützt.

Weitere Informationen zu diesem Angebot auf der Projektseite der Bayerischen Landesbibliothek Online
Bibliografische Angaben:
[Grafinger Zeitung: Bd.1. 1923 – 46.1949) ; damit Erscheinen eingestellt]

Historische Karten von Bayern

Historische Karten von Bayern

Förderung:
Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst

Die Bayerische Staatsbibliothek hütet einen umfangreichen Schatz an historischen Karten aus aller Welt. Davon dokumentieren zahlreiche Kartenblätter die politische, wirtschaftliche und räumliche Entwicklung Bayerns. Die ältesten Karten stammen aus dem 16. Jahrhundert, der Schwerpunkt der Sammlung liegt im 19. Jahrhundert. Die BLO veröffentlicht an dieser Stelle eine Auswahl der schönsten und wertvollsten Exemplare aus diesem Bestand. Das Angebot wird laufend erweitert.

Historischer Atlas von Bayern (HAB)

Historischer Atlas von Bayern (HAB)

Kooperationspartner: Kommission für bayerische Landesgeschichte

Förderung:
Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Der Historische Atlas von Bayern ist eine historisch-topografische Landesbeschreibung Bayerns, welche die Besitz-, Herrschafts- und Verwaltungsstruktur des gesamten Landes vom Mittelalter bis zur neuesten Zeit statistisch darstellt und kartografisch dokumentiert. Der Atlas wird in Einzelbänden bearbeitet und herausgegeben, die im altbayerischen Teil (Regierungsbezirke Oberbayern, Niederbayern und Oberpfalz) der alten (um 1800 geltenden) Landgerichtseinteilung und in den schwäbischen und fränkischen Landesteilen der neueren Landkreisorganisation (wie sie bis 1972 bestand) folgen. Die Kommission für bayerische Landesgeschichte übernahm 1948 von dem bereits 1906 gegründeten Verein die Herausgabe des Historischen Atlas von Bayern. Der überwiegende Teil Bayern ist bereits bearbeitet worden. Die noch ausstehenden Gebiete befinden sich in Vorbereitung. Das Digitalisierungszentrum der Bayerischen Staatsbibliothek hat in Zusammenarbeit mit der Kommission für bayerische Landesgeschichte vereinbart, die 70 vergriffenen Bände des Historischen Atlas einschließlich der farbigen Karten und Abbildungen zu digitalisieren und kostenlos zur Verfügung zu stellen.

Bibliografische Angaben:
[Historischer Atlas von Bayern:
Teil Altbayern. Reihe 1, Heft 0-24; 26-35; 37-41; 44; 47; 61
Teil Franken Reihe 1, Heft: 1-18; 24
Teil Franken Reihe 2, Heft: 3
Teil Schwaben Reihe 1, Heft: 1-10; 13
Teil Schwaben Reihe 2, Heft: 3]

Ingolstädter Anzeiger

Ingolstädter Anzeiger

Kooperationspartner:

Digitalisierung, Erschließung und digitale Bereitstellung der Zeitung 'Ingolstädter Anzeiger'.

Weitere Informationen zu diesem Angebot auf der Projektseite der Bayerischen Landesbibliothek Online

Jahrbuch des Historischen Vereins Dillingen an der Donau

Jahrbuch des Historischen Vereins Dillingen an der Donau

Kooperationspartner: Historischer Verein Dillingen
BLO

Digitalisierung, Erschließung und digitale Bereitstellung der Zeitschrift „Jahrbuch des Historischen Vereins Dillingen an der Donau“.

Bibliografische Angaben:
[Jahresbericht des Historischen Vereins Dillingen: Bd. 1.1888 - 8.1895
Fortsetzung als:
Jahrbuch des Historischen Vereins Dillingen an der Donau: Bd. 9.1896 - Bd. 76.1974]

Jahrbuch für fränkische Landesforschung

Jahrbuch für fränkische Landesforschung

Kooperationspartner: Sektion Franken im Zentralinstitut für Regionalforschung der Universität Erlangen-Nürnberg

Digitalisierung und Bereitstellung des Jahrbuchs für fränkische Landesforschung.

Das Jahrbuch erscheint seit 1935. Herausgeber ist das 1932/33 begründete Institut für fränkische Landesforschung an der Universität Erlangen, das 1996 als Sektion Franken im Zentralinstitut für Regionalforschung der Universität Erlangen-Nürnberg aufging. Das Jahrbuch ist die bedeutendste wissenschaftliche Zeitschrift für die fränkische Landesgeschichte. Es behandelt Themen jeder Epoche aus allen Regionen Frankens. Die Bände werden jeweils fünf Jahre nach Erscheinen des gedruckten Exemplars bereitgestellt.

Jahrbuch für Münchener Geschichte

Jahrbuch für Münchener Geschichte

Kooperationspartner:

Digitalisierung, Erschließung und digitale Bereitstellung der Zeitschrift „ Jahrbuch für Münchener Geschichte“.

Bibliografische Angaben:
[Jahrbuch für Münchener Geschichte: Bd. 1.1887 – Bd. 5.1894]

Kartogramme und Diagramme zur Statistik Bayerns

Kartogramme und Diagramme zur Statistik Bayerns

Kooperationspartner: Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung

Die um 1880 zusammengeführte Sammlung enthält Karten und Diagramme zur Statistik Bayerns aus den Jahren 1862 bis 1879. Sie veranschaulichen Sachverhalte wie Demographie, Landwirtschaft, Kriminalität oder Schulwesen.

Kunstdenkmäler von Bayern

Kunstdenkmäler von Bayern

Kooperationspartner: Bayerische Landesamt für Denkmalpflege

Bavarian art monuments

Matrikelbücher der Akademie der Bildenden Künste München, 1809 - 1920

Matrikelbücher der Akademie der Bildenden Künste München, 1809 - 1920

Kooperationspartner: Akademie der Bildenden Künste München
Bayerische Staatsbibliothek München
Zentralinstitut für Kunstgeschichte München

Die Akademie der Bildenden Künste in München wurde 1808 in Fortführung einer bereits 1770 gegründeten Vorgängereinrichtung gegründet. Sie zählt bis heute zu den wichtigsten europäischen Ausbildungsstätten für bildende Künstler. Als ihre größte Blütezeit gilt die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts. Im Vorfeld des 200jährigen Jubiläums der Akademie 2008 entstand 2004-2008 als Gemeinschaftsprojekt die digitale Edition der Matrikelbücher der Akademie von 1809 bis 1920. Die Matrikelbücher dokumentieren lückenlos die knapp 13.000 in diesem Zeitraum eingeschriebenen Kunststudenten. Die Originale liegen im Archiv der Akademie der Bildenden Künste. Die digitale Edition umfasst neben den durch das Münchner Digitalisierungszentrum erstellten Scans der originalen Matrikel die Transkription der Stammdaten. Diese wurden in einer mit zusätzlichen Informationen angereicherten Datenbank erfasst. Dieses Projekt wurde mit finanzieller Unterstützung der Edith-Haberland-Wagner-Stiftung sowie der Bayerischen Staatskanzlei realisiert.
Bibliografische Angaben: [ Matrikelbücher der Akademie der Bildenden Künste München, Bd.1 1809-41, Bd. 2 1841-1884, Bd. 3 1884-1920]

Münchener Ratsch-Kathl

Münchener Ratsch-Kathl

Kooperationspartner:

Digitalisierung, Erschließung und digitale Bereitstellung der Zeitung 'Münchener Ratsch-Kathl'.

Bibliografische Angaben:

Weitere Informationen zu diesem Angebot auf der Projektseite der Bayerischen Landesbibliothek Online

Münchener Wochenblatt für das katholische Volk

Münchener Wochenblatt für das katholische Volk

Kooperationspartner:

Digitalisierung, Erschließung und digitale Bereitstellung der Zeitschrift 'Münchener Wochenblatt für das katholische Volk'.

Weitere Informationen zu diesem Angebot auf der Projektseite der Bayerischen Landesbibliothek Online

Bibliografische Angaben:
[Münchener Wochenblatt für das katholische Volk: Bd. 1.1868 – Bd. 2.1869]

Prey, Johann Michael Wilhelm von: Sammlung zur Genealogie des bayerischen Adels

Prey, Johann Michael Wilhelm von: Sammlung zur Genealogie des bayerischen Adels

Kooperationspartner:

Die von Johann Michael Wilhelm von Prey zu Straßkirchen (1690-1747) erarbeitete 'Bayrischen Adls Beschreibung' ist die umfangreichste Sammlung von Genealogien alter bayerischer Adelsfamilien überhaupt. Das mit 33 Foliobänden recht umfangreiche Werk, welches der Freisinger Hofkammer-Direktor unter Zuhilfenahme älterer Arbeiten des Freisinger Fürstbischofs Johann Franz Eckher von Kapfing (1649-1727) 'vermehret, mit Wappen gezieret und in die gegenwerhtige ordnung gebracht' hat, nennt und beschreibt mehr als 2500 Familiennamen. Allerdings blieb es ein Fragment: bedeutende Geschlechter wie die Nothafft, Ortenburg oder Seyboltstorff, aber auch weniger bedeutende, jedoch recht bekannte wie die Münchauer, Reitorner, Tunz oder Zachreis fehlen ganz oder sind nur mit ihrem Wappen und wenigen Sätzen erwähnt. Demgegenüber findet sich in Preys Sammlung jedoch manche Familie, die man ihrer Bedeutung oder ihrer Landeszugehörigkeit nach dort nicht vermuten würde.

Die Prey’schen Adelsbeschreibungen sind – nach den Möglichkeiten und der historischen Methode ihrer Zeit – eine Kompilation aus eigenen und fremden genealogischen Arbeiten sowie von Exzerpten aus Urkunden, Chroniken und Wappenbüchern, weshalb die einzelnen Familienartikel hinsichtlich ihrer Ausführlichkeit, Genauigkeit und Darstellungsform recht unterschiedlich sind.

Eine Übersicht über die in der 'Adls Beschreibung' vertretenen Familiennamen wurde erarbeitet von: Niklas Frhr. von Schrenck und Notzing, Register zur bayerischen Adelsgenealogie, München 1974 (Genealogia Boica 4). [Im Handschriftenlesesaal der Bayerischen Staatsbibliothek unter der Signatur Hbh/Ce 315]

Quellen und Darstellungen zum Münchener Oktoberfest

Quellen und Darstellungen zum Münchener Oktoberfest

Kooperationspartner: Münchner Stadtmuseum
Monacensia Literaturarchiv und Bibliothek

Die Bayerische Staatsbibliothek bewahrt zahlreiche Werke rund um die Geschichte des Oktoberfestes auf. Aufgrund der intensiven Sammeltätigkeit, vor allem aber durch Schenkungen, etwa aus der privaten Bibliothek König Ludwigs I., ist besonders die Anfangszeit des Festbetriebs ausgesprochen gut im Bestand dokumentiert. Hinzu kommen Spezialbestände wie etwa Fotografien aus dem Bildarchiv der Bibliothek.

Der “Bilderbogen“ historisch teilweise einmaliger Dokumente zieht sich dabei von den Einladungen zum ersten Fest 1810 über zahlreiche Berichte, Ausschreibungen, Preislisten, Festzeitungen und historische Darstellungen bis hin zu Bilddokumenten aus den frühen 1950er Jahren. Ein eigener Abschnitt widmet sich dem zentralen Lieblingsobjekt vieler Wies’n-Besucher, dem Bier.

Zwei Kooperationen bereichern das neue Angebot: Aus den Beständen des Münchner Stadtmuseums stammen die beiden berühmten Lithographiefolgen von Gustav Kraus (1804-1852) zu den historischen Oktoberfest-Festzügen 1835 und 1842. Außerdem präsentiert die Münchner „Monacensia. Literaturarchiv und Bibliothek“ einen literarischen Wies’n-Bummel. Zitate bekannter und unbekannter Autoren aus den letzten 200 Jahren werfen bunte Schlaglichter auf das Oktoberfesttreiben in alter und neuer Zeit.

Quellen und Darstellungen zur Geschichte der Bayerischen Staatsbibliothek

Quellen und Darstellungen zur Geschichte der Bayerischen Staatsbibliothek

Digitalisierung von ausgewählten Quellen und Darstellungen zur Geschichte der Bayerischen Staatsbibliothek.

Quellen zur bayerischen Agrar- und Wirtschaftspolitik

Quellen zur bayerischen Agrar- und Wirtschaftspolitik

Kooperationspartner:

Digitalisierung der Stenographischen Berichte über die Verhandlungen der Bayerischen Landesbauernkammer, 1920-32, (der Tätigkeitsberichte des geschäftsführenden Direktors der Landesbauernkammer über die Tätigkeit der LBK im abgelaufenen Geschäftsjahr, 1921-1932) sowie der Mitteilungen der Handelspolitischen Vereinigung (samt Beilagen), 1918/19
und der Protokolle der Vorstands- und Ausschuss-Sitzungen sowie der Generalversammlungen Privatbesitz Oberpfälzer Christlicher Bauernverein, 1914 - 1948

Bibliografische Angaben:
[Stenographischer Bericht über die Verhandlungen der Bayerischen Landesbauernkammer, München : 1921, Bd.: 1
Stenographischer Bericht über die Verhandlungen der Bayerischen Landesbauernkammer, München : 1925, Bd.: 2
Stenographischer Bericht über die Verhandlungen der Bayerischen Landesbauernkammer, München : 1930, Bd.: 3
Stenographischer Bericht über die Verhandlungen der Bayerischen Landesbauernkammer, München : 1932, Bd.: 4
Stenographischer Bericht über die Verhandlungen der Bayerischen Landesbauernkammer Beilagen, München : 1932
Stenographischer Bericht über die Verhandlungen der Bayerischen Landesbauernkammer Mitteilungen der wirtschaftspolitischen Vereinigung ... 1918-1919, München : 1919
Protokolle der Vorstands- und Ausschusssitzungen sowie der Generalversammlungen, 1914 - 1948
Niederschrift über die ... Sitzung der Sozialisierungskommission. Protokolle der bayerischen Sozialisierungskommission, 1919]

Quellen zur Geschichte der Familie Fugger

Quellen zur Geschichte der Familie Fugger

2009 erwarb die Bayerische Staatsbibliothek zwei hochrangige Bücher zur Familiengeschichte der Fugger.

Das "Geheime Ehrenbuch" der Fugger wurde zwischen 1545 und 1549 angefertigt. Die Handschrift ist ein beeindruckendes Zeugnis der Selbstdarstellung der Fugger und ein herausragendes Produkt der Augsburger Buchmalerei der Spätrenaissance.

1593 und 1618 erschien in kleiner Auflage für den Familiengebrauch die Kupferstichfolge „Fuggerorum et Fuggerarum… imagines“. Das von der Bayerischen Staatsbibliothek erworbene Exemplar ist außergewöhnlich qualitätsvoll koloriert und in diesem Umfang unikal.

Das "Geheime Ehrenbuch der Fugger" und die "Fuggerorum et Fuggerarum... imagines" liegen als Volldigitalisate und in neuartiger 3D-Version (Beta) vor.
Als Ergebnis einer Entwicklungspartnerschaft von MDZ und Fa. Microbox wurde ein innovatives 3D-Modell für die vollständige Betrachtung von besonderen Handschriften, die auch die Betrachtung der Bucheinbände aus verschiedenen Perspektiven erlaubt, entwickelt. Diese erste Version setzt zunächst auf transformierten 2D-Daten auf. In einer nächsten Version werden 3D-Scans eine noch realistischere Präsentation ermöglichen.

Der Ankauf der Bücher wurde durch die Unterstützung folgender Einrichtungen möglich:

Ernst von Siemens Kunststiftung
Kulturstiftung der Länder
VolkswagenStiftung
Der Beauftrage der Bundesregierung für Kultur und Medien
Bayerische Landesstiftung
Kurt und Felicitas Viermetz-Stiftung

Revolution, Rätegremien und Räterepublik in Bayern, 1918/19

Revolution, Rätegremien und Räterepublik in Bayern, 1918/19

Die Eisnersche Revolution 1918 sowie der Versuch, eine Räterepublik in Bayern zu schaffen, beendeten die lange Herrschaft der Wittelsbacher und hatten große Auswirkungen auf die weitere politische Entwicklung Bayerns in den 1920er und 1930er Jahren.
Die Ereignisse der Jahre 1918/19 finden auch in der internationalen Forschung große Beachtung. Im Rahmen des Projekts werden daher verschiedene Dokumente zur Geschichte der Revolution und der Räterepublik in Bayern digitalisiert.


Bibliografische Angaben:

[a) Quellen und Darstellungen zur Kurt Eisner
- Kurt Eisner, Zur Kenntnisnahme, München 1918.
- Kurt Eisner, Die neue Zeit, München 1919.
- Kurt Eisner, Der Sozialismus und die Jugend, Basel 1919.
- Kurt Eisner, Gesammelte Schriften. 2 Bände, Berlin 1919.
- Kurt Eisner, Die Götterprüfung. Eine weltpolitische Posse in fünf Akten und einer Zwischenaktspantomime, Berlin 1920.
- Felix Fechenbach, Der Revolutionär Kurt Eisner, Berlin 1929.
- Kurt Eisner zum Gedächtnis! Kleine Drucksachen, München 1919-1921.
- Hans von Pranckh, Der Prozeß gegen Graf Arco-Valley, München 1920.

b) Der Streit um die Eisnerschen Veröffentlichungen zur Kriegsschuldfrage
- Der Münchner Prozeß um die sogenannte Eisnersche Fälschung, München 1922.
- Pius Dirr (Bearb.), Bayerische Dokumente zum Kriegsausbruch und zum Versailler Schuldspruch, 3. Auflage München-Berlin 1925.

c) Die bayerischen Rätegremienbr> - Vorläufige Verordnung für die Soldatenräte, München 1918.
- Verhandlungen des provisorischen Nationalrates des Volksstaates Bayern im Jahre 1918/1919. Stenographische Berichte Nr. 1 bis 10, 1. Sitzung am 8. November 1918 bis zur 10. Sitzung am 4. Januar 1919, München 1919.
- Verhandlungen des provisorischen Nationalrates des Volksstaates Bayern im Jahre 1918/1919. Beilagen-Band (Beilagen 1 bis 100), München 1919.
- Übersicht über die Verhandlungen des provisorischen Nationalrates und des Landtages des Freistaates Bayern (I. Tagung und außerordentliche Tagung) in den Jahren 1918 und 1919, München 1919, S. 1-28 (nur für den Nationalrat).
- Nachrichtenblatt des Zentral-Rats, München 22. Februar 1919.
- Stenographischer Bericht über die Verhandlungen des Congresses der Arbeiter-Bauern- und Soldatenräte vom 25. Februar bis 8. März 1919, München 1919.
- Mitteilungen des Vollzugsrats der Betriebs- und Soldatenräte, München 15.-29. April 1919.

d) Zeitgenössische Quellen und Quellensammlungen
- Franz August Schmitt (Hg.), Die neue Zeit in Bayern , München 1919.
- Franz August Schmitt (Hg.), Die Zeit der zweiten Revolution in Bayern, München 1919.
- Max Gerstl (Hg.), Die Münchener Räterepublik, München 1919. - Sammlung von Flugblättern, betreffend die Münchener Räterepublik. 3 Bände, München 1919.
- Die Attentate im Bayerischen Landtag. Der Prozeß gegen Alois Lindner und Genossen vor dem Volksgericht München, München 1919.
- Karl Polenske (Hg.), An Alle! Das proletarische Finanz- und Wirtschafts-Programm des Volksbeauftragten der bayerischen Räterepublik Silvio Gesell, um 1919.
- Industrie- und Handelskammer München (Hg.), Die Zerstörung des Wirtschaftslebens Münchens durch die Kommunistenwirtschaft 8. bis 30. April 1919, München 1919.
- Bruder Marianus (= P. Cyprian Fröhlich), Das Gnadenbild U.L. Frau von Altötting auf der Fliucht und im Triumphzug. Als Beilage drei Marien-Predigten des Hochwürdigsten Bischofs von Passau Sigismus Felix von Ow, Altötting 1919.

e) Protagonisten der Räterepublik
- Erich Mühsam, Revolution. Kampf-, Marsch- und Spottlieder, Berlin 1925.
- Erich Mühsam, Von Eisner bis Leviné. Persönlicher Rechenschaftsbericht, Berlin 1915.
- Ernst Toller, Masse Mensch. Ein Stück aus der sozialen Revolution des 20. Jahrhunderts, Potsdam 1922.
- Gustav Landauer, Aufruf zum Sozialismus, Köln 1923 (mit einem Vorwort von 1919).

f) Frühe Darstellungen zur Geschichte von Revolution und Räterepublik
- Der Kommunismus in München (Escherich-Hefte 1-6), München 1921 (= Von Eisner bis Eglhofer. Die Münchener Revolution 1918 bis zum Zusammenbruch der Räteherrschaft, München 1922).
- Josef Benno Sailer, Des Bayernkönigs Revolutionstage. Ein Beitrag zur Geschichte des Umsturzes in Bayern, München 1919.
- Die Münchener Tragödie. Entstehung, Verlauf und Zusammenbruch der Räte-Republik München, Berlin 1919.
- Das Ende der Räterepublik in Bayern (Sonderdruck aus Bayernland 30 [Juni 1919]), München 1919.
- Der Geiselmord in München. Ausführliche Darstellung der Schreckenstage im Luitpold-Gymnasium nach amtlichen Quellen, München 1919. ]

Rosenheimer Zeitungen 1833 - 1925

Rosenheimer Zeitungen 1833 - 1925

Kooperationspartner: Stadtarchiv Rosenheim

Beginnend mit dem zwischen 1833 und 1835 erschienenen 'Rosenheimer Wochenblatt' präsentiert das Projekt in nahezu vollständiger Reihung alle Zeitungen, die in Rosenheim bis zum Jahr 1924 erschienen sind. Dies betrifft vor allem den nationalliberal eingestellten 'Rosenheimer Anzeiger' mit seinen Vorgängerpublikationen ab 1839 sowie das in Konkurrenz dazu entstandene katholisch-konservative Volksblatt 'Der Wendelstein', der ab 1871 erschien. Sie geben damit ein Spiegelbild von Leben und (politischer) Wahrnehmung in der Stadt Rosenheim wieder und können somit stellvertretend für andere bayerische Lokalzeitungen stehen.

Die hier wiedergegebenen Digitalisate der Rosenheimer Lokalzeitungen aus dem Zeitraum 1833 bis 1825 haben fast ausschließlich die Zeitungsbände des Stadtarchivs Rosenheim zur Vorlage; Bestandslücken werden durch Exemplare der Bayerischen Staatsbibliothek ergänzt.

Schmeller, Johann Andreas: Bayerisches Wörterbuch

Schmeller, Johann Andreas: Bayerisches Wörterbuch

Digitalisierung, Erschließung und digitale Bereitstellung der Bände von Johann Andreas Schmellers "Bayerisches Wörterbuch"

Bibliografische Angaben:
[ Schmeller, Johann Andreas: Bayerisches Wörterbuch, Bd. 1 (1872); Bd. 2 (1877)]

Therese von Bayern (1850-1925): Bilder zu ihren Forschungsreisen

Therese von Bayern (1850-1925): Bilder zu ihren Forschungsreisen

Prinzessin Therese, einzige Tochter des Prinzregenten Luitpold, zählt zu den ungewöhnlichsten Frauen ihrer Zeit. Sie durfte weder ein Gymnasium noch eine Universität besuchen. Im Selbststudium erlernte sie 12 Sprachen. Ihre ausgeprägten naturwissenschaftlichen und ethnographischen Interessen mündeten in eine rege wissenschaftliche Tätigkeit, die sich in ihrer Bibliothek und in dem Teil ihres Nachlasses, die die Bayerische Staatsbibliothek seit 1926 verwahren, niederschlägt. In diesem Nachlass findet sich umfangreiches Bildmaterial zu Reisen, die die Prinzessin zwischen 1871 und 1911 u.a. über Spanien und Portugal nach Tunis und Algerien, in den Norden Europas, nach Russland, nach Brasilien, in den Westen Südamerikas und zehnmal nach Griechenland führten. Diese Bilder sind einzigartige Dokumente, die hier erstmals zusammenhängend öffentlich präsentiert werden.

Verhandlungen des Bayerischen Landtags (1429-1513, 1514-1669, 1919-1933, 1946-1947)

Verhandlungen des Bayerischen Landtags (1429-1513, 1514-1669, 1919-1933, 1946-1947)

Förderung:
Bayerischer Landtag

Schwerpunkt: Der Bayerische Landtag - digital

- Kolloquium: Der Bayerische Landtag vom Spätmittelalter bis zur Gegenwart
- Spätmittelalterliche Landtage (1429-1513)
- Frühneuzeitliche Landtage (1514-1669)
- Verhandlungen des bayerischen Landtags (1919-1933)
- Dokumente zur Bayerischen Verfassungsgebung 1946
- Verhandlungen des bayerischen Landtags (1946-1947)

Würzburger Diözesanblatt

Würzburger Diözesanblatt

Digitalisierung, Erschließung und digitale Bereitstellung der Zeitschrift 'Würzburger Diözesanblatt'

Bibliografische Angaben
[Würzburger Diözesanblatt Bd. 1.1855 - Bd. 152.2006]

Zeitschrift des Historischen Vereins für Schwaben und Neuburg

Zeitschrift des Historischen Vereins für Schwaben und Neuburg

Kooperationspartner: Historischer Verein für Schwaben
UB Augsburg
BLO

Digitalisierung, Erschließung und digitale Bereitstellung der Zeitschrift „Zeitschrift des Historischen Vereins für Schwaben und Neuburg“.

Bibliografische Angaben:
[Zeitschrift des Historischen Vereins für Schwaben und Neuburg: Bd. 1.1874 – Bd. 80.1986/87]

Zeitschrift für bayerische Landesgeschichte

Zeitschrift für bayerische Landesgeschichte

Kooperationspartner: Kommission für bayerische Landesgeschichte

Bände 1-65 (1928-2002) online - ab Band 25 mit Volltextsuche!
Die Ausgaben der letzten 5 Jahre sind jeweils nur in gedruckter Form erhältlich.

Bibliografische Angaben:
[Zeitschrift für bayerische Landesgeschichte / ZBLG: Bd. 1.1928 - 14.1943/44; 15.1946/48(1949) - 65 (2002)]

Volltextsuche in unseren Bavarica

Volltextsuche in unseren Bavarica

Volltextsuche in ca. 40.000 Bavarica-Titeln

betadigiPress

digiPress

digiPress ist das im Aufbau befindliche Portal des MDZ für die Präsentation digitalisierter Zeitungen an der Bayerischen Staatsbibliothek. Mit der Kalenderfunktion ist ein komfortables Browsing im gesamten Angebot, aber auch in jedem einzelnen Zeitungstitel möglich. Eine Volltextsuche ist momentan nur in einzelnen Zeitungen möglich. Inhaltlich wird das Portal sukzessive um neue Zeitungen erweitert. Dabei können verschiedene thematische und regionale Sichten gebildet werden. Der Webauftritt befindet sich noch im Aufbau!

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V. 3.6.5 | 09.10.2014