Historische und aktuelle wissenschaftliche Zeitschriften und Publikationsreihen

Phonographische Zeitschrift (1900-1938)

Phonographische Zeitschrift (1900-1938)

Kooperationspartner: Staatliches Institut für Musikforschung Preußischer Kulturbesitz, Berlin (Projektinitiative und Strukturdatenerschließung)
Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz (Leihgeber)
Bibliothek des Deutschen Museums, München (Leihgeber)

Förderung:

Die Phonographische Zeitschrift (PZ) mit ihren zwei Nachfolgerinnen Phonographische und Radio-Zeitschrift und Phonographische, Radio- und Musikinstrumenten-Zeitschrift (PRZ) erschien von 1900 bis 1938 mit einem Gesamtumfang von über 34.000 Seiten. Als 'Fachblatt für die gesamte Musik- und Sprechmaschinen-Industrie' (Untertitel bis 1933) stellt sie eine einzigartige Text- und Bildquelle zur Phonographie im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts dar. Die PZ birgt Material von hohem Auskunftswert zur Technik-, Repertoire- und Wirtschaftsgeschichte der phonographischen Industrie und ist für musik-, medien-, kultur-, wirtschafts- und urheberrechtsgeschichtliche Fragestellungen höchst relevant. Weil die meisten deutschen Firmenarchive der Tonträgerindustrie in den zwei letzten Weltkriegen und danach infolge umfangreicher Kassationen nicht mehr existieren, sind die in der PZ bewahrten Informationen aus keiner anderen Quelle zu ersetzen. Als Branchenblatt enthält die PZ nicht zuletzt auch Neuerscheinungsverzeichnisse der Schallplattenfirmen. Diese sind für die Datierung historischer Industrietonträger eine wichtige, die diversen Labelkataloge oft präzisierende Quelle.

Aufgrund des in Kriegs-, Inflations- und Krisenzeiten verwendeten minderwertigen Papiers befindet sich die PZ zu Teilen in derart prekärem Erhaltungszustand, dass sie für die reguläre Benutzung nicht mehr zur Verfügung steht. In Deutschland existieren nur zwei annähernd vollständige Exemplare, die hier virtuell zusammengeführt werden.

Aus urheberrechtlichen Gründen können zunächst nur die ersten 21 Jahrgänge öffentlich zugänglich gemacht werden.

Wir danken den besitzenden Bibliotheken, der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz und der Bibliothek des Deutschen Museums in München, für ihre bereitwillige Unterstützung.

Dekorative Kunst

Dekorative Kunst

Kooperationspartner: Universitätsbibliothek der TU München

Im Jahre 1885 gründete Friedrich Bruckmann die erste deutsche Kunstzeitschrift 'Die Kunst für Alle', die von Friedrich Precht herausgegeben wurde. 1887 gründete Bruckmann zusammen mit Julius Meier-Graefe das Magazin 'Dekorative Kunst - Illustrierte Zeitschrift für angewandte Kunst'. Beide Magazine wurden 1900 unter dem Titel 'Die Kunst' in einer Gesamtausgabe zusammengefasst. Allerdings erschienen die Bände mit gerader Zählung von 1900 bis 1929 parallel auch weiter separat unter dem Titel 'Dekorative Kunst'. Der Schwerpunkt dieses Magazins liegt im Bereich der Architektur. Landsitze, Villen oder Gewerbebauten werden in zahlreichen, zum Teil farbigen Fotografien gezeigt, ihre Bauweisen wie auch ihre Innenausstattungen betrachtet. Weitere große Themen sind die Landschaftsarchitektur und die Garten- oder Parkgestaltung. Daneben finden sich in der Zeitschrift Besprechungen von Entwürfen für Kriegsdenkmäler, Entwürfe von diversen Gedenkmedaillen, Artikel über Skulpturen und Malerei oder Betrachtungen von Arbeiten von Porzellanmanufakturen. Insgesamt wird ein sehr breites Spektrum der Kunst abgedeckt.

Mit Unterstützung der Universitätsbibliothek der TU München, die fehlende Bände zur Ergänzung von Lücken zur Verfügung stellte, konnten sämtliche Jahrgänge der Dekorativen Kunst aus bestandserhalterischen Gründen digitalisiert werden.

Bibliografische Angaben: Dekorative Kunst : illustrierte Zeitschrift für angewandte Kunst: Bd. 1.1897/98,Okt. - Bd. 37.1928/29,Sept.

Arbeiten des Osteuropa-Instituts München/Regensburg

Arbeiten des Osteuropa-Instituts München/Regensburg

Kooperationspartner: Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS)

Förderung:

'Arbeiten aus dem Osteuropa-Institut München. Working Papers', die in dieser Sammlung zusammengestellt sind, stammen alle aus den 70er und frühen 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Sie sind bewusst als Dokumentation der damaligen Forschungstätigkeit des Instituts, das jetzt in Regensburg angesiedelt ist, ausgewählt. Die in den 60er Jahren neu gegründete Wirtschaftswissenschaftliche Abteilung erstellte damals, teilweise schon mit Computereinsatz, Modelle der Sowjetwirtschaft, die weit über Deutschland hinaus Aufmerksamkeit fanden. Als Informationsquellen für eine historische Wirtschaftsform wie auch wissenschaftsgeschichtlich sind diese Forschungen von bleibendem Wert.

Francia / Beihefte

Francia / Beihefte

Das Deutsche Historische Institut Paris gibt neben der Zeitschrift 'Francia' auch eine Buchreihe heraus, die 'Beihefte der Francia' (BdF). Deren einzelne Bände erscheinen in französischer, englischer oder deutscher Sprache und beschäftigen sich mit Themen der westeuropäischen und der französischen Geschichte sowie mit den deutsch-französischen Beziehungen. Neben den in den Digitalen Sammlungen bereitgestellten Blätterversionen (Image), stehen die PDF-Dateien zum Herunterladen auf der Publikationsplattform perspectivia.net.

Outre la revue 'Francia', l'Institut historique allemand Paris publie également une collection de livres, les 'Beihefte der Francia' (BdF) dont chaque volume est publié en français, anglais ou allemand. La collection traite de l’histoire de France et d’Europe de l’Ouest, ainsi que des relations franco-allemandes. En complément de la version feuilletable des Digitale Sammlungen, les fichiers PDF sont disponibles dans le cadre de la plateforme de publication perspectivia.net.

Besides the journal 'Francia', the German Historical Institute Paris also edits a book series, the 'Beihefte der Francia' (BdF). The individual volumes are published in French, English or German, and deal with topics regarding Western European and French history, as well as Franco-German relations. In addition to the image file format on Digitale Sammlungen, the PDF files are available for download from the publication platform perspectivia.net.


Jahrbuch für fränkische Landesforschung

Jahrbuch für fränkische Landesforschung

Kooperationspartner: Sektion Franken im Zentralinstitut für Regionalforschung der Universität Erlangen-Nürnberg

Digitalisierung und Bereitstellung des Jahrbuchs für fränkische Landesforschung.

Das Jahrbuch erscheint seit 1935. Herausgeber ist das 1932/33 begründete Institut für fränkische Landesforschung an der Universität Erlangen, das 1996 als Sektion Franken im Zentralinstitut für Regionalforschung der Universität Erlangen-Nürnberg aufging. Das Jahrbuch ist die bedeutendste wissenschaftliche Zeitschrift für die fränkische Landesgeschichte. Es behandelt Themen jeder Epoche aus allen Regionen Frankens. Die Bände werden jeweils fünf Jahre nach Erscheinen des gedruckten Exemplars bereitgestellt.

Francia

Francia

Die seit 1973 vom Deutschen Historischen Institut Paris herausgegebene Zeitschrift »Francia. Forschungen zur westeuropäischen Geschichte« ist ein internationales Forum der wissenschaftlichen Diskussion von Historikerinnen und Historikern vor allem deutscher, französischer und englischer Sprache. Insbesondere gehören die deutsch-französischen Beziehungen zum thematischen Spektrum der Zeitschrift.

Die rund 70 bis 2006 erschienenen Bände der Francia (Aufsätze und Rezensionen umfassend) sind als »Francia-Retro« hier retrodigitalisiert abrufbar. Alle weiteren Bände werden mit einer Verzögerung von einem Jahr sukzessive im Rahmen von perspectivia.net, der Publikationsplattform der Stiftung DGIA, als PDF-Dateien im Open-Access-Modus online gestellt.

Der Rezensionsteil der »Francia« erscheint seit 2008 als „Francia-Recensio“ exklusiv auf perspectivia.net

Zeitschrift des Historischen Vereins für Schwaben und Neuburg

Zeitschrift des Historischen Vereins für Schwaben und Neuburg

Kooperationspartner: Historischer Verein für Schwaben
UB Augsburg
BLO

Digitalisierung, Erschließung und digitale Bereitstellung der Zeitschrift „Zeitschrift des Historischen Vereins für Schwaben und Neuburg“.

Bibliografische Angaben:
[Zeitschrift des Historischen Vereins für Schwaben und Neuburg: Bd. 1.1874 – Bd. 80.1986/87]

Jahrbuch für Münchener Geschichte

Jahrbuch für Münchener Geschichte

Kooperationspartner:

Digitalisierung, Erschließung und digitale Bereitstellung der Zeitschrift „ Jahrbuch für Münchener Geschichte“.

Bibliografische Angaben:
[Jahrbuch für Münchener Geschichte: Bd. 1.1887 – Bd. 5.1894]

Jahrbuch des Historischen Vereins Dillingen an der Donau

Jahrbuch des Historischen Vereins Dillingen an der Donau

Kooperationspartner: Historischer Verein Dillingen
BLO

Digitalisierung, Erschließung und digitale Bereitstellung der Zeitschrift „Jahrbuch des Historischen Vereins Dillingen an der Donau“.

Bibliografische Angaben:
[Jahresbericht des Historischen Vereins Dillingen: Bd. 1.1888 - 8.1895
Fortsetzung als:
Jahrbuch des Historischen Vereins Dillingen an der Donau: Bd. 9.1896 - Bd. 76.1974]

Sammelblatt des Historischen Vereins Ingolstadt

Sammelblatt des Historischen Vereins Ingolstadt

Kooperationspartner: Historischer Verein Ingolstadt

Digitalisierung, Erschließung und digitale Bereitstellung der Zeitschrift „Sammelblatt des Historischen Vereins Ingolstadt“. Die Ausgaben der letzten 10 Jahre sind jeweils nur in gedruckter Form erhältlich.

Bibliografische Angaben:
[Sammelblatt des Historischen Vereines in und für Ingolstadt: Bd. 1.1876 - Bd. 28.1904
Sammelblatt des Historischen Vereines für Ingolstadt und Umgebung: Bd. 29.1905 - Bd. 34.1910/13(1914)
Sammelblatt des Historischen Vereins Ingolstadt: Bd. 35.1914/15(1916) - Bd. 105. 1996]

Russia mediaevalis

Russia mediaevalis

Förderung:

Digitalisierung, Erschließung und digitale Bereitstellung der Zeitschrift "Russia mediaevalis".

Bibliografische Angaben:
[Russia mediaevalis: Erschienen 1.1973 - 4.1979; 5.1984/86 - 7.1992/93; 8.1995,1; 9.1997,1; 10.2001,1; damit Ersch. eingestellt]

Zeitschrift für Instrumentenbau

Zeitschrift für Instrumentenbau

Kooperationspartner: Staatliches Institut für Musikforschung - Berlin

Förderung:

Die Zeitschrift für Instrumentenbau wurde von Paul de Wit 1880 in Leipzig begründet und erschien bis 1943 in dessen Verlag. Sie diente als Fachorgan den Herstellern und dem Instrumentenhandel, war aber in ebensolchem Maße Publikationsmedium für die instrumentenkundliche und instrumententechnische Forschung. In der Zeitschrift für Instrumentenbau wurden während der Frühzeit der industriellen Fertigung von Musikinstrumenten neben allen wichtigen Neuerungen und Erfindungen auch solche aus früheren Jahren und Jahrhunderten publiziert. Es gibt für das 19. und für die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts keine vergleichbare Veröffentlichung auf dem Gebiet der Musikinstrumente. Neben reinen Textbeiträgen finden sich viele Tabellen, Abbildungen und technische Zeichnungen, zudem zahlreiche Annoncen von Herstellern und Zulieferfirmen.
Die zunehmende Beschäftigung mit Instrumenten und Instrumentenbauern des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts, sowohl von Seiten der Wissenschaft als auch von Seiten der heutigen Hersteller, legte die digitale Sicherung und Verfügbarmachung dieser aufgrund des verwendeten schlechten Papiers in höchstem Maß bestandsgefährdeten Quelle nahe. Als Reproduktionsvorlage dient in erster Linie der weltweit vermutlich vollständigste Bestand des Staatlichen Instituts für Musikforschung Preußischer Kulturbesitz (Berlin), ergänzt aus dem des Deutschen Patent- und Markenamtes (München).
Bände 1-63 (1880/81-1942/43); damit Erscheinen eingestellt

Bibliografische Angaben:
[Zeitschrift für Instrumentenbau/ Bd. 1.1880/81 - 63.1942/43]

Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg

Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg

Kooperationspartner: Verein für Geschichte der Stadt Nürnberg

Die „Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg“ veröffentlichen wissenschaftliche Abhandlungen aus allen Bereichen der Nürnberger Stadtgeschichte. Jeder Band der renommierten landesgeschichtlichen Zeitschrift enthält außerdem einen umfangreichen Besprechungsteil, in dem Neuerscheinungen zur Nürnberger Geschichte gewürdigt werden.
Die Bayerische Staatsbibliothek hat im Einvernehmen mit dem Verein für Geschichte der Stadt Nürnberg e.V. (VGN) als Rechteinhaber damit begonnen, die MVGN zu digitalisieren und im Internet bereitzustellen. Das digitale Angebot umfasst alle Ausgaben seit Erscheinungsbeginn 1879. Die Ausgaben der letzten 4 Jahre sind jeweils nur in gedruckter Form erhältlich.

Bibliografische Angaben:
[Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg / Die Nürnberger Mitteilungen: Bd. 1.1879 - 39.1944; 40.1949 - 87.2000]

Wiener Slawistischer Almanach

Wiener Slawistischer Almanach

Kooperationspartner: Gesellschaft zur Förderung Slawistischer Studien, Wien

Digitalisierung, Erschließung und digitale Bereitstellung der Zeitschrift „Wiener slawistischer Almanach“.
Die Ausgaben der letzten 5 Jahre sind jeweils nur in gedruckter Form erhältlich.

Bibliografische Angaben:
[Wiener slawistischer Almanach: Bd. 1.1978 - Bd. 46.2000]

Blätter für deutsche Landesgeschichte

Blätter für deutsche Landesgeschichte

Kooperationspartner: Gesamtverein der Deutschen Geschichts- und Altertumsvereine

Digitalisiert wird die Zeitschrift einschließlich des Vorläufers 'Korrespondenzblatt des Gesamtvereins' von 1852 bis 1999.
Die Ausgaben der letzten 5 Jahre sind jeweils nur in gedruckter Form erhältlich.

Bibliografische Angaben:
[Korrespondenzblatt des Gesamtvereins der Deutschen Geschichts- und Alterthumsvereine (Bd. 1. 1852/53 - Bd. 82. 1934)
Blätter für deutsche Landesgeschichte (Bd. 83. 1937- Bd. 135. 1999)]

Zeitschrift für bayerische Landesgeschichte

Zeitschrift für bayerische Landesgeschichte

Kooperationspartner: Kommission für bayerische Landesgeschichte

Bände 1-65 (1928-2002) online - ab Band 25 mit Volltextsuche!
Die Ausgaben der letzten 5 Jahre sind jeweils nur in gedruckter Form erhältlich.

Bibliografische Angaben:
[Zeitschrift für bayerische Landesgeschichte / ZBLG: Bd. 1.1928 - 14.1943/44; 15.1946/48(1949) - 65 (2002)]

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