Medieval and modern manuscripts from all over the world, letters and autographs, music manuscripts

Altsüdarabische Inschriften auf Holzstäbchen

Ancient South Arabian inscriptions on wood

The Bavarian State Library houses the second-largest collection worldwide of written documents on wood from Ancient South Arabia (present-day Yemen). These contain everyday-life's correspondence in Sabaic and Minaic languages, such as letters, legal and business documents, writing exercises and texts from ritual practice. The texts are carved in palm-leaf stalks and wooden sticks. Historically, the documents cover the entire span of the so-called Ancient South Arabian civilisation - from the early 1st millennium BC up to the period immediately before the emergence of Islam.

Babylonischer Talmud, Pergamenthandschrift, Frankreich (?) 1342  - Cod.hebr.95

Babylonian Talmud, Parchment Manuscript, France (?) 1342 - Cod.hebr.95

The Babylonian Talmud has to be considered as the most precious Hebrew manuscript of the Bayerische Staatsbibliothek. It is the only surviving manuscript from the Middle Ages which contains the text of the Babylonian Talmud almost comprehensively. With its ancient appearance and arrangement and with its numerous variants, amendments and corrections it offers a unique insight in the complete work, representing the earlier state of tradition at a time long before the first print. The inestimable importance for scholarly research, compounded by the great ideational appreciation of the work, resulted in a corresponding pressure to make the codex publicly accessible. The ultimate cause of the digitisation was the desire of the national library of Israel to offer a digital copy of this manuscript on its website. This request will now be complied with by offering the possibility of posting a link to the server of the Bayerische Staatsbibliothek. At the same time, the digitisation offers the perspective that the use frequency of this manuscript, which is no longer acceptable from point of view of conservation, can be reduced considerably.

Briefe und Einzeldokumente berühmter Persönlichkeiten (Autogr.Cim.)

Briefe und Einzeldokumente berühmter Persönlichkeiten (Autogr.Cim.)

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Diese Sammlung von mehr als 600 Briefen und Einzeldokumenten berühmter Persönlichkeiten stellt den wertvollsten Teil der insgesamt ca. 35.000 Einzelstücke umfassenden Autographensammlung der Bayerischen Staatsbibliothek dar. Eine Notiz König Ferdinands II. von Aragon aus dem Jahr 1505 kann als das älteste Stück angesehen werden; die jüngsten Briefe stammen aus der Mitte des 20. Jahrhunderts. Die Sammlung umfasst Autographen von Regenten und Staatsmännern, Komponisten und bildenden Künstlern, Schriftstellern und Dichtern, Gelehrten und Philosophen. Die größten Gruppen bilden Briefe König Ludwigs II. von Bayern, des Komponisten Richard Wagner und des Philosophen Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling. Als eines der bedeutendsten Stücke kann der Brief Friedrich von Schillers an Christian Gottfried Körner über dessen erste Begegnung mit Goethe angesehen werden.

Cimelien der Staats- und Stadtbibliothek Augsburg

Cimelien der Staats- und Stadtbibliothek Augsburg

Realised in cooperation with: Staats- und Stadtbibliothek Augsburg

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Die Augsburger Bibliothek wurde 1537 im Zeichen der Reformation gegründet und war aufgrund ihrer herausragenden Bedeutung und Sammlungsgeschichte Teil des in Augsburg gepflegten historischen Gedächtnisses. Sie wurde wesentlich erweitert durch Säkularisationsgut, um das nach 1806 die städtischen Bestände vermehrt wurden. Im 19. und 20. Jahrhundert kamen bedeutende Familien- und Vereinsbibliotheken hinzu. Ende des 19. Jahrhunderts erhielt sie einen repräsentativen Neubau, der um zwei Cimeliensäle zentriert wurde, die ‚zur Aufnahme der werthvolleren Bibliotheksschätze‘ dienen und über ein prunkvolles Treppenhaus für die Öffentlichkeit erreichbar sein sollten.

Zu diesen Cimelien gehört die Auswahl, die die Staats- und Stadtbibliothek in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Staatsbibliothek als digitale Sammlung zugänglich macht. Es ist beabsichtigt, diese Auswahl Zug um Zug zu erweitern, weiter zu erschließen und zu beschreiben. Die ausgewählten Handschriften und Drucke sind Ausgangspunkte für daran anknüpfende Erschließungs- und Forschungsprojekte. So sollen Chroniken, liturgische und literarische Texte sowie naturkundliche Objekte paradigmatisch erschlossen werden und weiterführende Projekte zur Provenienz- und Sammlungsgeschichte anregen.

Codex Falkensteinensis (1166 - 1196)

Codex Falkensteinensis

Realised in cooperation with: Bayerisches Hauptstaatsarchiv

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Der "Codex Falkensteinensis" oder "Falkensteiner Codex" gehört zur Quellengattung der Traditionsbücher. Der Codex nimmt innerhalb der Traditionsbücher eine besondere Stellung ein, da er das einzige erhaltene Traditionsbuch einer hochmittelalterlichen weltlichen Adelsfamilie ist, während die anderen Traditionsbücher ausschließlich von geistlichen Grundherrschaften stammen. Die Handschrift befindet sich heute im Bayerischen Hauptstaatsarchiv in München (Signatur: KL Weyarn 1).
Zum Projekt
Die Digitalisierung des Codex Falkensteinensis erfolgte gemeinsam mit der dazugehörigen Edition von Elisabeth Noichl, Codex Falkensteinensis Die Rechtsaufzeichnungen der Grafen von Falkenstein. In der Edition ergänzt Elisabeth Noichl den Text des Codex durch eine kurz nach dem Codex Falkensteinenis entstandene und nur kopial überlieferte deutsche Übersetzung des Codex.
Die Bereitstellung der Handschrift und der Edition erfolgt in mehreren Stufen. Sie beginnt mit der Bereitstellung der reinen Blätterversionen, wobei die Edition durch ein Inhaltsverzeichnis erschlossen ist. In einem weiteren Projektabschnitt werden die Images der Handschrift und der Edition verknüpft und der als Volltext erschlossene Editionstext mit einer umfangreichen Suchfunktion bereitgestellt, des weiteren werden die im Register genannten Ortsnamen mit der Bayerischen Ortsnamendatenbank der BLO verknüpft. Die Einbindung eines moderierten Dialogmoduls soll Forschern und wissenschaftlich interessierten Personen die Möglichkeit des ergänzenden Wissenstransfers bieten.

Bibiografische Angaben:
[BayHStA KL Weyarn 1: Codex Falkensteinensis, Herrenchiemsee : 1166
Noichl, Elisabeth: Codex Falkensteinensis : Die Rechtsaufzeichnungen d. Grafen von Falkenstein / Elisabeth Noichl 1978]

Codices bavarici monacenses Catalogi (Cbm Cat.)

Codices bavarici monacenses Catalogi (Cbm Cat.)

Die Bayerische Staatsbibliothek verwahrt einen großen Handschriftenbestand, den sie nach und nach über das Internet einem interessierten Publikum zugänglich machen möchte. Dieses digitale Angebot wird ständig erweitert. Die Digitalisate werden von Originalen in Farbe oder von vorhandenen Mikrofilmen in bitonaler Qualität bzw. in Graustufen hergestellt.

Einbandsammlung

Einbandsammlung

Funding:

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Die Bayerische Staatsbibliothek besitzt als größte deutsche Sammlung mittelalterlicher Handschriften und Inkunabeln sowie aufgrund ihres umfangreichen Bestands an Drucken des 16. Jahrhunderts eine reiche Sammlung von frühneuzeitlichen Bucheinbänden. Da ein hoher Anteil der Altbestände infolge der Säkularisation altbayerischer und schwäbischer Klöster in die Bibliothek gelangte, entstanden die spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Einbände überwiegend in Buchbinderwerkstätten dieser Region.
Unter dem Buchhistoriker und Einbandkundler Ferdinand Geldner (1902-1989), dem Leiter der Inkunabelsammlung der Bayerischen Staatsbibliothek, wurde eine umfangreiche Materialsammlung zu frühneuzeitlichen Bucheinbänden aufgebaut. Sie umfasst zahlreiche Einband-Durchreibungen, die für die wissenschaftliche Zuordnung von blindgeprägten Einbänden zu Werkstätten verwendet werden. Dieses Quellenmaterial wird digitalisiert und in der gemeinsamen deutschen Einbanddatenbank erschlossen, um es für die buch- und kunsthistorische Forschung verfügbar zu machen und neue Erkenntnisse zur Herkunft, Verbreitung und Rezeption von Handschriften und alten Drucken zu ermöglichen.
http://www.hist-einband.de/muenchen_sammlung.shtml
Daneben legte Geldner eine Sachkartei zur Einbandsammlung an, in der neben Buchbindern und Vorbesitzern von Einträgen auch Stilrichtungen und technische Besonderheiten verzeichnet sind. Die Kartei wurde im Rahmen des DFG-geförderten Projekts ‚Einbanddatenbank’ digitalisiert und wird hier im Internet bereitgestellt.

Europeana Regia: Kooperative digitale Bibliothek königlicher Handschriften des europäischen Mittelalters und der Renaissance - Handschriften der Bayerischen Staatsbibliothek

Europeana regia : a digital collaborative library of royal manuscripts in Medieval and Renaissance Europe - Handschriften der Bayerischen Staatsbibliothek

Realised in cooperation with: Bibliothèque nationale de France Paris
Bibliothèque royale de Belgique Brüssel
Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel
Biblioteca Historica, Universitat de València

Funding:
Europäische Kommission

Europeana Regia will create a European corpus of digitised manuscripts, testimonies of the circulation of texts and art in Europe in the Middle Ages and the Renaissance. A selection of representative collections, today spread between different Member States, has been chosen to focus on several important moments of the political, cultural and artistic history of Europe. It consists of three sub-projects, involving a total number of 874 manuscripts:

1. Bibliotheca Carolina, focusing on the digitisation of 425 masterworks from the main abbeys and bishop schools of the Carolingian Empire (8th-9th centuries), including Reichenau, Saint-Denis, Corbie, Reims, Saint-Amand, Freising, Wissembourg. The manuscripts show the intellectual and artistic activity of these centres of religious life, ecclesiastical and imperial power, and their numerous exchanges of texts and patterns.
The manuscripts digitised in Europeana Regia represent around 50 % of the total amount of Carolingian manuscripts preserved in Europe. The Bayerische Staatsbibliothek will contribute 114 manuscripts to the project.

2. The Library of King Charles V, the most outstanding royal collection of illuminated manuscripts from the 14th century, which was, thanks to the circulation of copies, at the heart of aristocratic culture in France, England, Flanders, and Burgundy (a total of 167 manuscripts, of which the Staatsbibliothek will contribute one).

3. The Library of the Aragon Kings of Naples: this stupendous collection is a unique concentration of masterworks of French, Venitian, Napolitan, Lombard, and Spanish illumination. It is the symbol, beyond political frontiers, of the cultural unity of Europe (282 manuscripts in total, of which the Staatsbibliothek will contribute one).

Project duration: 30 months (2010-2012)

Forschungsdokumentation zu Handschriften und Seltenen Drucken der Bayerischen Staatsbibliothek

Research Documentation on the Manuscripts and rare printed Books of the Bavarian State Library

Funding:

The research documentation on the manuscripts and rare printed books of the Bayerische Staatsbibliothek has been continued in the form of an electronic online catalogue for a short while, which catalogue will be accessible via the homepage of the library. The project's aim is to digitise the card catalogue with approximately 120,000 entries and to integrate it in the database. For this purpose, the cards are scanned and some items of information are also entered by hand. These data are loaded into the database and combined with the images of the catalogue cards. It is intended to make the complete research documentation, which has so far been searchable on the spot only, generally accessible on the Internet.
Search Options:
Free search, Hss shelf mark, year, aspect, title, author, origin, complete title, location shelf mark.

Frauenklöster - Handschriften und Inkunabeln

Convents – Manuscripts and Incunabula

Realised in cooperation with: Bayerisches Hauptstaatsarchiv
Prof. Dr. Eva Schlotheuber (Heinrich Heine-Universität Düsseldorf)

Funding:

'Schriftlichkeit in süddeutschen Frauenklöstern' (written documents of south-German convents) is the title of a cooperation project funded by the German Research Foundation (DFG) within the framework of the action programme 'libraries and archives allied with research' (Bibliotheken und Archive im Verbund mit der Forschung). The programmatically new approach allows a close cooperation between the cataloguing, digitisation and scholarly research of the medieval manuscripts, the written documents serving pragmatic purposes and deeds from selected south-German convents. The project is carried out in cooperation between the Bayerische Staatsbibliothek, the Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Bavaria Main Public Archive) and Prof. Dr. Eva Schlotheuber (formerly Westfälische Wilhelms-University, now Heinrich Heine University Düsseldorf).

The excellent state of the library and archive collections of the Dominicans of Altenhohenau, the Bridgettine nunnery of Altomünster, the Munich Clarist congregation (St. Jakob am Anger) and the Franciscans (Pütrichhaus), as well as the Benedictines in Neuburg/ Danube for the first time allows to reconstruct and to evaluate the educational and bibliographic profile of the female congregations on the basis of the manuscripts, archive collections and incunabula. The criteria used are the structure of the book collections regarding both content and acquisition, transcription activities, linguistic competence and authorship of the women, the relationship between text and images, the reception of 'modern' literature and the exchange with laymen. The equally comprehensively surviving collections of internal documents serving pragmatic purposes (convent diaries, convent chronicles, account books, urbaria, cartularia, books of tradition notes, etc.) furthermore offers a valuable insight in the internal situation of the convents, their administrative structures and archive organisation. Finally and importantly, the 'pragmatic documents' represent one of the scarce segments of surviving written heritage which was written by the women themselves.

In the course of the three years' duration of the project approximately 150 Latin and German manuscripts and fragments held by the BSB will be digitized, and 71 of these manuscripts, for which only descriptions written in the 19th century are available, will be newly catalogued.

Freisinger Handschriften (Traditionsbücher, Kopialbücher, Urbare und Rechnungsbücher)

Freising Tradition Notes

Realised in cooperation with: Bayerisches Hauptstaatsarchiv

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Als Traditionsbuch wird ein vorwiegend im süddeutsch-alpenländischen Raum verbreitetes Amtsbuch eines Klosters oder Bistums (Hochstifts) bezeichnet, in das die Übereignungen an diese Institution in Form von Traditionsnotizen eingetragen wurden. Traditionsbücher dokumentieren Eigentumsverhältnisse und Gütergeschäfte, aber auch die Übereignung von Personen an die geistlichen Einrichtungen (sog. liber censualium). Seit dem Frühmittelalter sind große abschriftliche Sammlungen von Urkunden bekannt, z.B. die Traditionsbücher der Bischöfe von Freising, neben die dann später weitere Amtsbücher (Kopialbücher, Urbare) treten.
Im Bayerischen Hauptstaatsarchiv befinden sich zahlreiche wertvolle mittelalterliche Traditionsbücher. Sie sind überwiegend während der Säkularisierung im 19. Jahrhundert in staatlichen Besitz gelangt und zählen heute zweifellos zu den wichtigsten Quellen der früh- und hochmittelalterlichen Geschichte Altbayerns.
Im Jahr 2006 wurde mit der Digitalisierung der Traditionsbücher begonnen. Eine Auswahl der bedeutendsten Exemplare wird an dieser Stelle in digitaler Form bereitgestellt.
Die "Die Freisinger Handschriften" sind ein Angebot der Bayerischen Landesbibliothek Online, des zentralen kulturwissenschaftlichen Informationsportals zu Bayern und des Bayerischen Hauptstaatsarchivs.

Gebetbuch Karls des Kahlen

Gebetbuch Karls des Kahlen

Realised in cooperation with: Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen

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Das kleinformatige Gebetbuch (14,2 x 11,5 x 3,7 cm) stammt aus dem persönlichen Besitz Karls des Kahlen (823-877), dem Enkel Kaiser Karls des Großen, der 843 die westfränkische Königswürde erlangte und 875 in Rom zum Kaiser gekrönt wurde. Die 46 Pergamentblätter der Handschrift (13,5 x 11 cm) wurden zwischen 846 und 869 in der so genannten Hofschule Karls des Kahlen aufwändig gestaltet. Das Buch enthält Buß- und Stundengebete, Psalmen sowie Gebete für verschiedene Anlässe, die für den Gebrauch Karls abgewandelt wurden. Der Text ist vollständig in Gold, teilweise auf Purpur geschrieben, die Seiten sind mit Ornamentbordüren gerahmt und mit Initialen geziert. Auf der Doppelseite vor einem Gebet zur Verehrung des Heiligen Kreuzes (fol. 38v-39r) finden sich die einzigen figürlichen Darstellungen der Handschrift, zwei ganzseitige Miniaturen, die den Herrscher in Anbetung des gekreuzigten Christus zeigen.

Das Gebetbuch Karls des Kahlen in der Schatzkammer der Residenz München (ResMü.Schk0004-WL) ist das älteste überlieferte Königsgebetbuch des Mittelalters. Es gehört zu einer Gruppe prunkvoller Handschriften höchsten Anspruchs, die im Auftrag Karls des Kahlen entstanden und einen letzten Höhepunkt karolingischer Buchkunst darstellen.

Vom 14. Jahrhundert bis zur Reformation ist die Handschrift im Großmünster von Zürich nachweisbar. Danach gelangte sie in das Kloster Rheinau (Schweiz), wo sie Herzog Wilhelm V. von Bayern 1583 für München erwerben konnte. Den heutigen Einband aus Leder mit Goldstickerei und bayerischen Perlen, ließ wohl erst Kurfürst Maximilian I. von Bayern nach 1635 anfertigen. Dieser ersetzte den ursprünglichen Buchdeckel, der historischen Beschreibungen zufolge zwei Elfenbeinreliefs mit Darstellungen der Verkündigung und der Heimsuchung bzw. der Geburt Jesu Christi aufwies, die sich heute nicht mehr eindeutig nachweisen lassen.

Handschriften  (südasiatische - Cod.beng., Cod.Chakma, Cod.guj., Cod.hind., Cod.Kann., Cod.Lepcha,  Cod.Malayal., Cod.Marathi, Cod.nepal., Cod.Oriya, Cod.pal., Cod.pañj., Cod.sanscr., Cod.Sindhi, Cod.singh., Cod.tam., Cod.Telugu, Cod.Urdu)

Manuscripts (south Asian - Cod.beng., Cod.Chakma, Cod.guj., Cod.hind., Cod.Kann., Cod.Lepcha, Cod.Malayal., Cod.Marathi, Cod.nepal., Cod.Oriya, Cod.pal., Cod.pañj., Cod.sanscr., Cod.Sindhi, Cod.singh., Cod.tam., Cod.Telugu, Cod.Urdu)

The Bayerische Staatsbibliothek preserves an extensive collection of manuscripts, which will be made available step by step to the interested public on the Internet. The offer of works available in digitised form is expanded continuously. The digital copies produced from the originals are full colour copies, those produced from microfilms are available in a bitonal or grey-scale quality.

Handschriften (afrikanische - Cod.aethiop., Cod.copt., Cod.pun., Cod.Vai)

Manuscripts (African - Cod.aethiop., Cod.copt., Cod.pun., Cod.Vai)

The Bayerische Staatsbibliothek preserves an extensive collection of manuscripts, which will be made available step by step to the interested public on the Internet. The offer of works available in digitised form is expanded continuously. The digital copies produced from the originals are full colour copies, those produced from microfilms are available in a bitonal or grey-scale quality.

Handschriften (arabische - Cod.arab.)

Handschriften (arabische - Cod.arab.)

The Bayerische Staatsbibliothek preserves an extensive collection of manuscripts, which will be made available step by step to the interested public on the Internet. The offer of works available in digitised form is expanded continuously. The digital copies produced from the originals are full colour copies, those produced from microfilms are available in a bitonal or grey-scale quality.

Handschriften (deutsche - Cgm)

Collection of German Manuscripts (Cgm)


The Bayerische Staatsbibliothek preserves an extensive collection of manuscripts, which will be made available step by step to the interested public on the Internet. The offer of works available in digitised form is expanded continuously. The digital copies produced from the originals are full colour copies, those produced from microfilms are available in a bitonal or grey-scale quality.

Handschriften (griechische - Cod.graec.)

Collection of Grecian Manuscripts (Cod.graec.)

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Der griechische Handschriftenfonds der Bayerischen Staatsbibliothek umfasst rund 650 Codices und ist damit, nach dem Bestand der Österreichischen Nationalbibliothek in Wien, die zweitgrößte Sammlung im deutschsprachigen Raum. Der Münchener Fonds ist seit langem in der internationalen Gelehrtenwelt bekannt und wegen seiner Qualität immer rege benutzt worden. Seine Bedeutung im Rahmen der deutschen Kulturgeschichte ist anerkannt und in der Literatur vielfach belegt.

Der Münchener Bestand war jedoch bis vor wenigen Jahren nur im mittlerweile veralteten, von Ignaz Hardt in den Jahren 1806 bis 1812 erstellten fünfbändigen Katalog vollständig erschlossen. Da der Gesamtbestand griechischer Handschriften weltweit überschaubar und die Forschung auf dem Gebiet griechischer Paläographie, Kodikologie und Filigranologie seit ihren Anfängen landesübergreifend ist, ist eine vollständige Neubearbeitung des Münchener Fonds national und international ein dringendes Desiderat. Die seit 1992 kontinuierlich betriebene Katalogisierung soll dies erfüllen und so eine Einordnung der Münchener Sammlung in den durchaus überschaubaren „Weltgesamtbestand“ an griechischen Codices ermöglichen. Von dem auf zehn Bände angelegten Katalog sind bisher Band 1 (2004), Band 2 (2013), Band 3 (2003), Band 4 (2012) mit Beschreibungen der Cod.graec. 1-265 sowie Band 10,1 (2002) mit einem Überblick über die Geschichte der Münchener Sammlung griechischer Handschriften bis zur Säkularisation 1803 erschienen. Mit der Arbeit am fünften Band wurde 2009 begonnen.

Im Rahmen des Katalogisierungsprojekts werden mit Unterstützung der DFG die griechischen Handschriften der Bayerischen Staatsbibliothek in Auswahl digitalisiert.

Handschriften (hebräische - Cod.hebr.)

Collection of Hebrew Manuscripts

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Handschriften (lateinische - Clm)

Collection of Latin Manuscripts

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Handschriften (orientalische und ostasiatische Sprachen)

Collection of Manuscripts in different Oriental and east Asian languages

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Handschriften (ostasiatische - Cod.cor., Cod.jap., Cod.Nachi, Cod.sin.)

Manuscripts (east Asian - Cod.cor., Cod.jap., Cod.Nachi, Cod.sin.)

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Handschriften (sonstige europäische Sprachen)

Collection of Manuscripts in different European Languages

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Handschriften (sonstige orientalische - Cod.armen., Cod.Bal., Cod.curd., Cod.mand., Cod.Paschto, Cod.pers., Cod.syr., Cod.turc., Cod.Zend)

Manuscripts (other Oriental - Cod.armen., Cod.Bal., Cod.curd., Cod.mand., Cod.Paschto, Cod.pers., Cod.syr., Cod.turc., Cod.Zend)

Realised in cooperation with:

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Handschriften (südostasiatische - Cod.birm., Cod.Batak, Cod.jav., Cod.kamb., Cod.Lamp., Cod.laot., Cod.malai, Cod.philipp., Cod.siam.)

Manuscripts (south-east Asian - Cod.birm., Cod.Batak, Cod.jav., Cod.kamb., Cod.Lamp., Cod.laot., Cod.malai, Cod.philipp., Cod.siam.)

Realised in cooperation with:

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Handschriften (zentralasiatische - Cod.Mandschu, Cod.mongol., Cod.tibet.)

Manuscripts (central Asian - Cod.Mandschu, Cod.mongol., Cod.tibet.)

The Bayerische Staatsbibliothek preserves an extensive collection of manuscripts, which will be made available step by step to the interested public on the Internet. The offer of works available in digitised form is expanded continuously. The digital copies produced from the originals are full colour copies, those produced from microfilms are available in a bitonal or grey-scale quality.

Handschriften aus dem ehemaligen Benediktinerkloster St. Emmeram in Regensburg

Manuscripts from the St. Emmeram Monastery in Regensburg

Realised in cooperation with:

Funding:

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Aufgrund seiner geistesgeschichtlichen Bedeutung, seines Alters und seiner Größe ist der Handschriftenfonds aus dem ehemaligen Benediktinerkloster St. Emmeram in Regensburg einer der Kernbestände der Handschriftensammlung der Bayerischen Staatsbibliothek München. Nach der Säkularisation gelangten 1811/2 über 1000 Handschriften in die Münchener Hofbibliothek. Im Fonds der Codices latini monacenses sind unter den Nummern 14000-15028 heute 943 lateinische Handschriften aus St. Emmeram vorhanden. Weitere Emmeramer Handschriften finden im Bestand der deutschen mittelalterlichen Handschriften (Cgm) sowie einzelne Codices im Bestand der griechischen Handschriften (Cod.graec.) und der hebräischen Handschriften (Cod.hebr.).

Beim Fonds aus St. Emmeram handelt es sich um eine über nahezu 1000 Jahre gewachsene und weitgehend intakt erhaltene benediktinische Klosterbibliothek, in der neben herausragenden Zimelien wie dem Codex Aureus aus der Hofschule Karls des Kahlen (Clm 14000) und der einzigen vollständig erhaltenen Abschrift der Werke der Hrotsvit von Gandersheim (Clm 14485) die theologische und juristische Standardliteratur des Mittelalters, aber auch klassische und historische Quellenwerke sowie naturwissenschaftliche, astronomische und medizinische Fachtexte in seltener Breite und Qualität vorhanden sind. Die Anfänge der Klosterbibliothek und des Skriptoriums reichen bis ins 9. Jahrhundert zurück. Neben Handschriften, die im Skriptorium des Klosters entstanden oder von Konventualen angefertigt wurden, sind auch Handschriften aus Frankreich, Italien und Böhmen in das Kloster gelangt. Im Geistesleben der freien Stadt Regensburg und des Herzogtums Bayern spielte das Kloster bis in die frühe Neuzeit eine zentrale Rolle. Vor der Säkularisation 1803 stellte die Büchersammlung aufgrund ihres Umfangs und Inhalts eine der bedeutendsten Klosterbibliotheken dar und übertraf die meisten deutschen Universitätsbibliotheken. Innerhalb des Fonds sind die Handschriften nach der Aufstellungssystematik des 18. Jahrhunderts geordnet.

Der Bestand ist bisher lediglich in einem Inventarkatalog des 19. Jahrhunderts: http://www.bsb-muenchen.de/Handschriftliche-Kataloge.1694.0.html vollständig erschlossen.
Die Neukatalogisierung wird seit 1988 von der DFG gefördert; die neuen Beschreibungen sind über Manuscripta mediaevalia recherchierbar:
http://www.manuscripta-mediaevalia.de/hs/projekt_muenchen-emmeram.htm

Parallel zur Katalogisierung werden alle Emmeramer Handschriften, für die bereits moderne Beschreibungen vorliegen, im Projekt digitalisiert und online zugänglich gemacht.

Handschriftendatenbank / Retrokonversion älterer Handschriftenkataloge

Manuscript Database / Digitisation of Old Manuscript Catalogs

Realised in cooperation with: Staatsbibliothek zu Berlin-Preußischer Kulturbesitz
Bildarchiv Foto Marburg

Funding:

Since the year 2000 the Bayerische Staatsbibliothek has converted earlier manuscript catalogues for the project "Manuscript Database" started in 1996. In the first project stage nine old manuscript catalogues with almost 10,000 descriptions were scanned, processed and stored in full-text mode and reviewed almost comprehensively for upload to the manuscript database. It is planned to conclude the work on the digitisation and comprehensive processing and reviewing of eight further catalogues with a total of around 25,170 manuscript descriptions for upload to the manuscript database in a further project stage. Six full catalogues with a high proportion of medieval manuscripts and two short catalogues, which have an inventory character, are to be added within this framework. With the conclusion of this further stage, all 17 catalogues to be entered in the manuscript database with priority will have been processed.

Handschriftenfragmente (deutsche und lateinische - Cgm und Clm)

Fragments of German and Latin Manuscripts

Realised in cooperation with:

Besides important holdings of manuscript codices, the Bayerische Staatsbibliothek has a considerable collection of loose medieval manuscript fragments, namely, about 2,700 Latin and more than 470 in the German language. The core consists of loose binding waste from various copies transferred from early 19th-century secularized convent libraries. The collection grew quickly, especially in the scope of the extensive sales of duplicate copies during the time of library director Carl Halm in the mid-19th century. Before the sale of books, any fragments found were removed from the bindings.

The librarian Friedrich Keinz (1865-1899) compiled the first full register in the form of a repertory, classified by discipline. It remained important until a thorough new cataloguing from the fall 1977. In date, the collection extends from Late Antiquity or the early Middle Ages to the beginning of the printing press. Provenance originates primarily from convents, the carriers of spiritual culture in the Middle Ages.

The significance of the fragments derives from their value as important sources. Each one is the last witness of a no longer extant book and thereby complements our yet imperfect knowledge of the textual tradition of literary production in Late Antiquity and Middle Ages.

Handschriftenfragmente der Studienbibliothek Dillingen

Manuscript Fragments of the Dillingen Research Library

Realised in cooperation with: Studienbibliothek Dillingen

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Die Studienbibliothek Dillingen besitzt insgesamt 488 Handschriften in lateinischer und deutscher Sprache, davon 94 mittelalterliche, die beiden frühesten aus dem 12. Jahrhundert. Hinzu kommt das einzige aus dem deutschen Sprachraum überlieferte Rechnungsbuch eines Druckers aus dem 15. Jahrhundert, nämlich das des Peter Drach (XV 488). Bedeutend ist die Sammlung von 28 Fragmenten, die aus Inkunabeln und alten Drucken der Dillinger Bibliothek abgelöst worden sind. Von diesen stammen 13 aus dem 8. und 9. Jahrhundert, darunter ein neuentdecktes aus einer Handschrift mit medizinischen Texten (XV Fragm. 24a). Für die Germanistik von Interesse sind ein Fragment der Altalemannischen Psalmenübersetzung (XV Fragm. 3), ein Blatt aus der Jenaer Liederhandschrift mit Strophen aus dem Wartburgkrieg (XV Fragm. 19), Bruckstücke aus dem Willehalm Wolframs von Eschenbach (XV Fragm. 23) und dem Tristan Gottfrieds von Straßburg (XV Fragm. 25).

Lateinische Handschriften der Staatlichen Bibliothek (Schlossbibliothek) Ansbach

Latin Manuscripts of the State Library of Ansbach

Realised in cooperation with:

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Unter den insgesamt 366 Handschriften der Staatlichen Bibliothek (Schlossbibliothek) Ansbach befinden sich 173 lateinische, von denen wiederum 165 dem Mittelalter – insbesondere dem 14. Jahrhundert – angehören. Dieser Bestand an lateinischen Papierhandschriften wurde am Münchner Handschriftenerschließungszentrum modern beschrieben und in den Jahren 1994 und 2002 in zwei Bänden der wissenschaftlichen Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Entsprechend des Aufstellungssystems nach Provenienzgruppen, das der Ansbacher Bibliothekar Theodor Preger zu Beginn des 20. Jahrhunderts eingeführt hat, tragen die ersten 93 Ms. Lat. allesamt eindeutige Provenienzvermerke, wohingegen die im zweiten Band erfassten Handschriften keine solchen aufweisen. Inhaltlich betrachtet herrscht theologisches Schrifttum vor, das vor allem dem Bedarf von Geistlichen und Klöstern diente, daneben finden sich aber auch kanonistische, philosophische und sonstige wissenschaftliche Werke, die aus dem Universitätsbetrieb zu stammen scheinen.
Aus räumlichen und konservatorischen Gründen liegen diese Ansbacher Handschriften derzeit in der Abteilung Handschriften und Alte Drucke der Bayerischen Staatsbibliothek und können dort eingesehen werden.

Münchner Corvinen - Handschriften im UNESCO-Weltdokumentenerbe

The Munich Corvinus Collection – Manuscripts of the UNESCO Memory of the World Register

Realised in cooperation with:

The Hungarian King Matthias Corvinus had established one of the most important Renaissance libraries in his palace in Buda. However, after his death (1490), and in particular due to the invasions by the Turks, the collection was scattered. The great importance of this collection is not least based on the fact that Matthias Corvinus, who had enjoyed a humanistic upbringing, built up a systematic collection of manuscripts from a variety of subject fields, and even commissioned a number of manuscripts himself. Predominantly in Italy he had Latin texts written on parchment in an elaborate humanistic book script and had the works illuminated exquisitely, while he purchased valuable Greek manuscripts from Byzantium - also in Italy. All books were bound in a splendid cover and bore the coat of arms of the Hungarian king, making it possible today to reconstruct large parts of his library. Thus 232 of these Corvinus manuscripts are today preserved in almost 50 libraries all over the world.

The Bayerische Staatsbibliothek Munich holds eight of these valuable so-called "Corvinen", which were entered in the UNESCO Memory of the World Register in the year 2005 (representing the second nomination of holdings of the BSB by the UNESCO after the Reichenau manuscripts). Of these eight Munich Corvinus manuscripts six were written in Latin (Clm 69, 175, 294, 310, 341 and 627) and two in Greek (Cod.graec. 157 and 449).

Nachlässe der Bayerischen Staatsbibliothek

Nachlässe der Bayerischen Staatsbibliothek

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Die heute fast 1050 Namen verzeichnende Nachlasssammlung hat ihren Ursprung im Gründungsjahr 1558 mit der Erwerbung des handschriftlichen Nachlasses des Orientalisten Johann Albrecht Widmanstetter. Rund 200 Nachlässe kamen bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts hinzu, so etwa mit der Überführung der Mannheimer Hofbibliothek die Gelehrtenbriefe des 16./17. Jahrhunderts in der Sammlung Camerarius. Im Gefolge von Romantik und Positivismus begann dann die Blütezeit des Nachlasssammelns. Sie setzt sich in verstärktem Maße durch kontinuierliche Erwerbungen in der Gegenwart fort. Der Bestand umfasst alle Gebiete des künstlerischen, wissenschaftlichen und öffentlichen Lebens. Die im Laufe eines Menschenlebens gewachsenen Nachlässe sowie - ihnen organisatorisch gleichgestellt - die gezielt auf eine Person hin angelegten und systematisch durch Käufe gemehrten Sammlungen stammen von Dichtern, bildenden Künstlern, Architekten, Komponisten, von Gelehrten aller geisteswissenschaftlichen und einer Vielzahl naturwissenschaftlicher Disziplinen, sowie von bayerischen Königen und Staatsmännern. Besonders hervorgehoben seien Aventinus, Alban Berg, Wolfgang Fortner, Karl von Frisch, Oskar Maria Graf, Leo von Klenze, Alfred Kubin, Orlando di Lasso, Justus von Liebig, Ludwig I. und Ludwig II. von Bayern, Hans von Marées, Max von Pettenkofer, Max Scheler, Karl Spitzweg, Adalbert Stifter, Richard Strauss, Paul Ludwig Troost und Richard Wagner. Einen Überblick über die Nachlässe nach Berufen geordnet findet sich hier.

Der Bestand an Nachlässen sowie die umfassenden Verzeichnisse der bereits erschlossenen Nachlässe sollen nach und nach über das Internet zugänglich gemacht werden, um der Forschung und der interessierten Öffentlichkeit den Zugang zu diesen wichtigen kulturhistorischen Beständen zu erleichtern.

Nibelungenlied-Handschriften aus der Bayerischen Staatsbibliothek

Nibelungenlied-Handschriften aus der Bayerischen Staatsbibliothek

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Das Nibelungenlied wurde um 1200 von einem anonymen Dichter in Passau auf Grundlage älterer Sagenstoffe verfasst und gehört zu den großen Leistungen der Weltliteratur. Mit den Handschriften A (Cgm 34) und D (Cgm 31) besitzt die Bayerische Staatsbibliothek zwei der wichtigsten Textzeugen des Epos. Die Handschrift A ist seit Juli 2009 Teil des Weltdokumentenerbe der UNESCO 'Memory of the World'.

Die Ottheinrich-Bibel (Cgm 8010)

Die Ottheinrich-Bibel (Cgm 8010)

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The large-format splendid manuscript of the New Testament was crafted around or shortly after 1430, commissioned by Duke Louis VII of Bavaria-Ingolstadt. The complete German bible text was written at this time, the gaps left for the drawings containing instructions for the illuminator in Latin. However, the book decorations by three Regensburg masters or workshops were completed only on approximately one fifth of the 307 parchment sheets. The missing miniatures and initials were added in the years 1530 to 1532 by the artist Mathis Gerung from Lauingen, commissioned by Ottheinrich of Pfalz-Neuburg.

The Ottheinrich bible is the earliest surviving illustrated manuscript of a new testament in the German language. In the course of the Thirty Years' War the bible was twice taken as war loot, in 1622 from Heidelberg to Munich and in 1632 on to Weimar, from where it was taken to Gotha soon afterwards. During the second half of the 19th century the manuscript, which was temporarily also known as the 'Gotha bible', was divided into eight partial volumes. The Bayerische Staatsbibliothek acquired volumes 1, 2 and 7 in 1950; a facsimile edition of volumes 1 and 2 was published in 2002. The remaining five volumes were acquired in 2007 with the kind support of the Ducal House of Saxony-Coburg and Gotha from the collections of the Foundation for Art and Science of the Duke of Saxony-Coburg and Gotha. The Universitäts- und Forschungsbibliothek Erfurt/ Gotha has left the book cover to the Bayerische Staatsbibliothek as a permanent loan.

The purchase would have been impossible without the considerable support by the Free State of Bavaria and a broad, highly committed funding coalition. The members of this coalition are the Federal Government Commissioner for Culture and the Media, the Kulturstiftung der Länder (Culture Foundation of the German Länder), the Bayerische Landesstiftung (Bavarian Land Foundation), the Oberfrankenstiftung (Upper Franconia Foundation), the Ernst von Siemens Kunststiftung (Ernst von Siemens Art Foundation), the Foundation Propter Homines, the Freiberger Foundation as well as the Archdiocese Munich and Freising, the Bibelhaus Erlebnismuseum Frankfurt (Bible House Experimental Museum) and private donors.

Exhibitions

The complete Ottheinrich bible was presented for the first time from 10 July to 10 August 2008 in an exhibition in the Schatzkammer (treasure chamber) of the Bayerische Staatsbibliothek. Further exhibition dates of the Ottheinrich bible, before the manuscript will be given some necessary rest in the vault of the Bayerische Staatsbibliothek:

28 February to 10 May 2009 Bibelhaus Erlebnismuseum Frankfurt am Main
21 September to 2 November 2009 German Historical Museum Berlin
April 2010 - Forschungsbibliothek Gotha
16 May - 27 June 2010 Bamberg State Library


High-quality digital copies were produced of all pages of the bible by the Faksimile Verlag Luzern, which already published a facsimile edition of the partial volumes 1 and 2 in 2002.

Faksimile Verlag Luzern, vol. 1 u. 2: Colour digital copies to follow shortly.

Pilotphase [Cgm] zur Digitalisierung mittelalterlicher Handschriften: Digitalisierung deutschsprachiger Pergamenthandschriften aus der BSB

Pilotphase [Cgm] zur Digitalisierung mittelalterlicher Handschriften: Digitalisierung deutschsprachiger Pergamenthandschriften aus der BSB

Funding:

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Im Juni 2013 genehmigte die DFG eine zweijährige Pilotphase zur Digitalisierung mittelalterlicher Handschriften an den deutschen Handschriftenzentren (s.a. Projektdokumentation).

Auf der Grundlage der praktischen Erfahrungen aus sieben Digitalisierungsprojekten wird durch die Projektpartner in Abstimmung mit der Wissenschaft und den Trägern der Informationsinfrastrukturen ein Masterplan erarbeitet, der als Entscheidungsgrundlage für eine zukünftige DFG-Förderlinie zur Digitalisierung mittelalterlicher Handschriften dienen soll. Die projektübergreifenden Organisations- und Koordinationsarbeiten sind an der Bayerischen Staatsbibliothek angesiedelt.

Neben Priorisierungsfragen steht die Entwicklung einer Infrastruktur im Mittelpunkt, die bestandshaltenden Institutionen in ganz Deutschland die Digitalisierung relevanter Bestände auf hohem, den aktuellen Standards entsprechendem Niveau ermöglicht. Zentraler Zugriffspunkt für Digitalisate wie für zugehörige Meta- und wissenschaftliche Beschreibungsdaten ist das deutsche Handschriftenportal Manuscripta Mediaevalia, das für diese Anforderungen technisch weiterentwickelt wird.

Die BSB ist an der Pilotphase Handschriftendigitalisierung mit der Digitalisierung von Handschriften aus dem Teilbestand der deutschsprachigen Pergamenthandschriften Cgm 1-200 beteiligt. In diesem sind fast ausschließlich mittelalterliche Codices enthalten, darunter herausragende Zimelien unterschiedlichster Provenienz.

Zu den Spitzenstücken des Fonds gehören Handschriften aus dem Besitz der bayerischen Herzöge, etwa der im Auftrag Herzog Albrechts IV. von Bayern erstellte monumentale Kodex mit dem Widmungsexemplar des Buches der Abenteuer des Ulrich Füetrer (Cgm 1) oder das deutsche Breviarium für Kaiser Friedrich III. (Cgm 67 und 68). Enthalten sind ferner bedeutende Textzeugen der deutschen Literatur des Mittelalters: Zu nennen wären zwei Handschriften des Nibelungenliedes (Cgm 31 und 34), von denen die Leithandschrift A inzwischen auch in das Weltdokumentenerbe der UNESCO aufgenommen worden ist, aber auch die einzige erhaltene Handschrift des Frauendienstes des Ulrich von Lichtenstein (Cgm 44) oder der Tristan Gottfrieds von Straßburg mit der Fortsetzung von Ulrich von Türheim (Cgm 51). Zu den ältesten Stücken zählen bedeutende Textzeugen der frühesten Stufen der Volkssprachen; der Fonds weist ferner einen beträchtlichen Anteil von Handschriften mit Buchmalerei auf.

Im Rahmen der Pilotphase sollen mit Förderung durch die DFG etwa 145 deutschsprachige Handschriften vom Original digitalisiert und im Internet zugänglich gemacht werden. Aufgrund der Besonderheiten dieses Fonds ist mit einer erhöhten Zahl von Handschriften zu rechnen, deren Digitalisierung besonderen Aufwand erfordert. Die Digitalisate sollen mit dem in Manuscripta Mediaevalia erfassten Volltext der Handschriftenbeschreibungen verlinkt und mit Strukturdaten für die Navigation angereichert werden, also u.a. Einstiegspunkte für Textanfänge bieten.

Pilotphase [Emmeram] zur Digitalisierung mittelalterlicher Handschriften: Digitalisierung lateinischer Handschriften aus dem ehemaligen Benediktinerkloster St. Emmeram in Regensburg

Pilotphase [Emmeram] zur Digitalisierung mittelalterlicher Handschriften: Digitalisierung lateinischer Handschriften aus dem ehemaligen Benediktinerkloster St. Emmeram in Regensburg

Funding:

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Im Juni 2013 genehmigte die DFG eine zweijährige Pilotphase zur Digitalisierung mittelalterlicher Handschriften an den deutschen Handschriftenzentren (s.a. Projektdokumentation).

Auf der Grundlage der praktischen Erfahrungen aus sieben Digitalisierungsprojekten wird durch die Projektpartner in Abstimmung mit der Wissenschaft und den Trägern der Informationsinfrastrukturen ein Masterplan erarbeitet, der als Entscheidungsgrundlage für eine zukünftige DFG-Förderlinie zur Digitalisierung mittelalterlicher Handschriften dienen soll. Die projektübergreifenden Organisations- und Koordinationsarbeiten sind an der Bayerischen Staatsbibliothek angesiedelt.
Neben Priorisierungsfragen steht die Entwicklung einer Infrastruktur im Mittelpunkt, die bestandshaltenden Institutionen in ganz Deutschland die Digitalisierung relevanter Bestände auf hohem, den aktuellen Standards entsprechendem Niveau ermöglicht. Zentraler Zugriffspunkt für Digitalisate wie für zugehörige Meta- und wissenschaftliche Beschreibungsdaten ist das deutsche Handschriftenportal Manuscripta Mediaevalia, das für diese Anforderungen technisch weiterentwickelt wird.

Die BSB ist an der Pilotphase Handschriftendigitalisierung mit der Digitalisierung von Handschriften aus dem Fonds des ehemaligen Benediktinerklosters St. Emmeram in Regensburg beteiligt. Dieser ist aufgrund seiner geistesgeschichtlichen Bedeutung, seines Alters und seiner Größe einer der Kernbestände der Handschriftensammlung der Bayerischen Staatsbibliothek (BSB). Die Anfänge der Klosterbibliothek und des Skriptoriums reichen bis ins 9. Jahrhundert zurück; nach der Säkularisation gelangten 1811/2 etwa 1000 Handschriften nach München. Im Fonds der Codices latini monacenses (Clm) sind unter den Nummern 14000-15028 heute 930 Codices aus St. Emmeram vorhanden, von denen 93% aus dem Mittelalter stammen.

Die Neukatalogisierung des Fonds wird seit 1988 von der DFG gefördert; seitdem wurden drei Kataloge für die Signaturengruppen Clm 14000-14130 erarbeitet. Der vierte Katalogband ist in Druck und wird 2014 erscheinen. Die Katalogisierung wird derzeit mit DFG-Förderung fortgesetzt; der fünfte Katalogband (Clm 14541-14690) befindet sich in Bearbeitung. Um für den gesamten Fonds der lateinischen Handschriften aus St. Emmeram Neukatalogisate in Tiefenerschließung vorzulegen, sind im Anschluss daran noch weitere zwei Katalogisierungsprojekte geplant. Von den lateinischen Handschriften aus St. Emmeram in der Bayerischen Staatsbibliothek konnten bisher 393 Handschriften, also mehr als ein Drittel des vorhandenen Bestands, begleitend zur Neukatalogisierung in vollständigen Digitalisaten im Internet zugänglich gemacht werden.

Im Rahmen der Pilotphase sollen mit Förderung durch die DFG etwa 100 Handschriften aus St. Emmeram, die noch nicht digitalisiert wurden, vom Original digitalisiert und im Internet zugänglich gemacht werden. Die Digitalisate sollen mit den in Manuscripta Mediaevalia erfassten Handschriftenbeschreibungen verlinkt und mit Strukturdaten für die Navigation (u.a. Einstiegspunkte für Textanfänge) angereichert werden.

Pracht auf Pergament - Schätze der Buchmalerei von 780 bis 1180

Magnificent Manuscripts - Treasures of Book Illumination from 780 through 1180

With 72 extraordinary manuscripts from the collection of the Bavarian State Library, as well as three exceptional works from the Bamberg State Library, the Kunsthalle of the Hypo Cultural Foundation presents a wide overview of the earliest and most precious examples of German book illumination.These 75 magnificent volumes represent some of the greatest cultural and artistic achievements of the Carolingian, Ottonian and Romanesque eras. Within this library’s extensive collection, the Ottonian manuscripts in particular form a unique nucleus that is unsurpassed worldwide. Owing to their extraordinary fragility, these highly valuable works can hardly ever leave the library’s vault. This exhibition of original manuscripts therefore offers a unique opportunity to discover thousand-year-old testimonies to our cultural heritage.

The oldest manuscript on display dates from the era of the last Bavarian Agilolfing duke. The Carolingian codices from the illumination centres of Salzburg, Tegernsee and Freising bear witness to the high quality of artistry in the 9th century. German illumination under the Saxon emperors from Otto the Great (912-973) to Henry II (973-1024), is one of the most glorious epochs of early occidental illumination, which played a prominent role in the arts at that time. Among the greatest achievements of this Ottonian period are the magnificent depictions of sovereigns. These establish a connection between the secular and the sacred, and underline the sanctity of imperial power.

Secular and ecclesiastical rulers commissioned liturgical manuscripts from the best writing schools and illumination centres: these gospels, pericopes and sacramentaries were richly decorated with luminous colours and gold. Their ingeniously tooled luxurious bindings are encrusted with numerous precious stones, cameos and ivory reliefs, including spolia dating from the classical, Byzantine and Carolingian periods.

Four world-famous sumptuous codices from the island of Reichenau, whose monastery became the imperial scriptorium under Otto III and Henry II, are on show, including the gospels of Otto III and the pericopes of Henry II. Together with the evangeliary from Bamberg cathedral and the Bamberg Apocalypse, these books have been listed on UNESCO's ‘Memory of the World’ World Documentary Heritage register since 2003. The importance of Regensburg as a centre for the creation of sumptuous codices is demonstrated by two magnificent liturgical manuscripts, the Codex commissioned by the Abbess Uta and the Sacramentary of Henry II.

The art of Ottonian illumination outlasted the Saxon rulers until well into the Salian period. The date of the transition from Ottonian to Romanesque art cannot be precisely defined. Other selected manuscripts from the Bavarian State Library illustrate the continuity into the 11th century right up to the threshold of the Romanesque, at the same time following the development of Romanesque book illumination and its flourishing in the following century up to Emperor Frederick Barbarossa (1122-1190).

The digital service accompanying the exhibition 'Magnificent Manuscripts' offers complete digitisations featuring 56 of the 75 exhibited manuscripts, as well as selected images from three more objects.

Reichenauer Buchmalerei

Book Illuminations from the Reichenau Monastery

In the 10th and 11th century, the Benedictine abbey Reichenau probably had Europe's largest and most influential school of book illumination. In its most thriving period between around 970 and 1010/ 20 a series of mostly liturgical manuscripts were crafted there, commissioned by the highest circles of society of that time - prince-bishops, kings and emperors.

With lively artistic imagination and innovative strength monks created great works of art whose beauty and perfection are still breathtaking today. As sources of inspiration they used both the Carolingian book illustrations of the court school of Charlemagne and early Christian and Byzantine models. Academic research categorises the codices into groups named after their writers, artists or principals.

In addition to the Eburnant category and the Ruodprecht category, primarily also the Liuthar category merits mentioning. It groups the splendid manuscripts crafted by members of the Reichenau school of illumination in its absolute prime. The three manuscripts now held by the Bayerische Staatsbibliothek were presumably among the most valuable works presented by Emperor Henry II to the Bamberg cathedral. The gospel book of Otto III. (Clm 4453) with elaborate cover and luxurious illustration was crafted on behalf of the emperor. In addition to a double-page homage of the provinces to the enthroned emperor, the book contains among other things a chronologically arranged series of images on the life of Christ (29 portrait-format whole-page miniatures on a golden background). The representations of the four "visionary" evangelists are regarded as one of the masterly achievements of the Reichenau school of book illumination. The gospel book from the cathedral of Bamberg (Clm 4454) stands out for its special iconographic images, e. g. the representation of Christ in the tree of life surrounded by the symbols of the evangelists and the rivers of the Garden of Eden. The altar cards feature the signs of the zodiac – an unusual combination which is unique for the illuminations of Reichenau. The evangeliary of Henry II (Clm 4452) in addition to the dedication drawing, the coronation of Henry and his bride Kunigunde by Christ, features a cycle of 23 miniatures on the new testament. The monumental, expressive figures particularly come to their own in the double-page representations.

The three manuscripts of the Bayerische Staatsbibliothek were entered in the Memory of the World Register at the end of the year 2003, together with seven further illuminated manuscripts from the monastery island of Reichenau in Lake Constance, which are held by other libraries. The codices are outstanding examples of Ottonian book illumination in Germany. They were selected for their importance in the scriptorium, their artistic innovation regarding book decoration and the topics depicted in the miniatures, as well as their expressiveness concerning the religious, political and cultural-historical situation of their time. They also stand for all other Ottonian manuscripts crafted on the Reichenau island.

The Memory of the World Register was founded by UNESCO in 1992. The aim of the programme is to make documents of historic and cultural importance universally accessible, and to prevent them from sinking into oblivion or from destruction.

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