Digital Collections - Extended Overview / Digital Library - Munich Digitization Center

Bayerische Staatsbibliothek

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Digital Collections



Currently 932,956 Titles online
[18.05.2013]


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MDZ-News

 

Location based services App - Bavaria in historical maps

The new app "Bavaria in historical maps" of the Bavarian State Library, offers a new digital experience: With tablet and smartphone, you can go on a fascinating journey through Bavaria's historic maps. "Bavaria in historical maps" available from 29.04.2013 first in Apple's App Store; will be available in summer via Google Play.
[29.04.2013]

bavarikon - Kultur und Wissensschätze Bayerns

On 16.04.2013 bavarikon, the culture and ken portal of the Free State of Bavaria, was formally released in a beta version. It contains arts, culture and knowledge treasures from nearly 20 Bavarian cultural institutions. The Munich DigitiZation Center of BSB is responsible for the technical development and operation of bavarikon. www.bavarikon.de/en
[16.04.2013]

Image Search in digital mass data - An innovative project of the Bayerische Staatsbibliothek and the Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institute goes online.

A community project of the Munich Digitization Center and the Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institute of Berlin opens up new horizons for science and education: the similarity-based search on big digital databases. The new search on image similarity, which is a worldwide innovation in this form, counts as a model for non-text-based access to the cultural heritage. Similarity-based image-search
[26.03.2013]

Newly developed 3D-BSB-Explorer in the exhibition Magnificent Manuscripts

The 3D-BSB-Explorer is an innovative, gesture-controlled presentation system that has been developed jointly by the Munich DigitiZation Center of the Bavarian State Library and the Fraunhofer Heinrich Hertz Institute. The device serves the three-dimensional presentation of unique manuscripts and rare printed books. Currently, the 3D-BSB-Explorer is used for the exhibition Magnificent Manuscripts. Treasures of Book Illumination from 780 through 1180
[22.10.2012]

What's new

Today's additionsToday's additions to the Digital Collections.
[18.05.2013]

Turning Historical Documents into Digital Full Texts

The Munich DigitiZation Center (MDZ) of the Bavarian State Library invites you to Munich on Tuesday 11 October and Wednesday 12 October, 2011, for two conferences under the shared title “Turning Historical Documents into Digital Full Texts”. Please note: both conferences are German-speaking only! For more information about the programme and registration, please visit the event websitewebsite
[31.08.2011]

Reorganization of the computing centre

Due to reorganization of our computing centre, all services of this website will not be avaible between May 12 2011 and May 17 2011.
[09.05.2011]

Newsmore news


 

Digital Collections - Extended Overview

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Gelehrte Journale und Zeitungen als Netzwerke des Wissens im Zeitalter der Aufklärung


[English translation not yet available]

‚Was ist Aufklärung?’ – Nicht zufällig wurde die vielleicht berühmteste Frage des Jahrhunderts 1784 in einer Monatsschrift ausgeschrieben, denn Zeitungen und Zeitschriften waren längst ‚die Vorratskammern des menschlichen Verstandes’ geworden. In Kooperation mit und auf Initiative der Göttinger Akademie der Wissenschaften, der SUB Göttingen und der UB Leipzig werden an der Bayerischen Staatsbibliothek Zeitschriften des 18. Jahrhunderts erschlossen und digitalisiert. Im Mittelpunkt des Münchener Digitalisierungsanteils, das durch Kontingente in Göttingen und Leipzig ergänzt wird, stehen dabei katholische Zeitschriften aus dem letzten Drittel des 18. Jahrhunderts, die die besondere Ausprägung der bayerischen Spätaufklärung verdeutlichen.


Status: current


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Karten und Pläne


[English translation not yet available]

Digitale Bereitstellung von Karten, Stadtplänen, Ortsansichten und Atlanten, überwiegend aus dem Altbestand bis etwa 1900. Das Material umfasst die Signatur Mapp. und die Standortbezeichnung Hbks.


Status: current


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Wasserzeichen-Informationssystem der deutschen Handschriftenzentren


[English translation not yet available]

Ziel des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Kooperationssprojekts ist der Aufbau eines gemeinsamen Informationssystems für Wasserzeichen in den DFG-Handschriftenzentren, in das digitalisierte Abbildungen von Wasserzeichen mit ihren Metadaten (Motiv, Beschreibort, Trägerhandschrift etc.) dezentral eingegeben werden können. Das System standardisiert den Aufbau und die Verwaltung einer digitalen Wasserzeichensammlung und macht diese über einen zentralen Zugang im Internet für die Wissenschaft nutzbar. Projektpartner sind neben dem Landesarchiv Baden-Württemberg (LABW) die Württembergische Landesbibliothek (WLB) Stuttgart, die Bayerische Staatsbibliothek München (BSB), die Universitätsbibliothek Leipzig (UBL), die Staatsbibliothek zu Berlin (Handschriftenabteilung) (SBB), die Deutsche Nationalbibliothek in Leipzig (DNB) mit der umfangreichen Wasserzeichensammlung des Deutschen Buch- und Schriftmuseums sowie die Kommission für Schrift- und Buchwesen an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien (ÖAW).

Für die Darstellung im Internet wurde ein frei zugängliches Online-Präsentationssystem entwickelt. Unter der Internetadresse www.wasserzeichen-online.de sind bisher rund 103.000 digitalisierte Abbildungen von Wasserzeichen mit ihren Metadaten erfasst. In der zweiten Projektphase (2012-14) werden weitere 28.000 Zeichen aus bislang nicht erschlossenen Sammlungen hinzu kommen. Homogene Erschließung und ständige Erweiterung machen WZIS damit zu einer zentralen Datenbank für die Wasserzeichenforschung. Die Erschließung im Verbund hat weiterführendes Potential, denn neben der Handschriftenkunde hat die Wasserzeichenexpertise in vielen geisteswissenschaftlichen Disziplinen ihren festen Bestandteil, etwa in der Philologie, der Geschichtswissenschaft, der Kunstwissenschaft, der Musikwissenschaft oder der Buchwissenschaft. Auch für Restaurierungsanliegen und den Antiquariatshandel liefert die Untersuchung und Interpretation von Wasserzeichen wichtige Erkenntnisfortschritte. Die Datenbank ebnet den Weg zu einer fächer- und institutionenübergreifenden Verständigung über Fragen der Erschließung, Dokumentation und Auswertung von Wasserzeichen.

Im Teilprojekt der Bayerischen Staatsbibliothek werden einerseits Durchzeichnungen und Durchreibungen von Wasserzeichen, die seit Mitte der 1990er Jahre im Rahmen verschiedener Projekte des DFG-geförderten Handschriftenerschließungszentrums der BSB entstanden sind, und andererseits mit einer Wärmekamera erstellte Digitalaufnahmen (Thermografien) aus Drucken des 15. Jahrhunderts in WZIS zugänglich gemacht. Die Durchzeichnungen stammen überwiegend aus Handschriften der Bayerischen Staatsbibliothek, bearbeitet wurden aber auch Bestände anderer bayerischer Bibliotheken (u.a. der Universitätsbibliotheken Augsburg und Eichstätt sowie des Germanischen Nationalmuseums Nürnberg). Umfangreiche Dokumentationen von Wasserzeichen wurden insbesondere bei der Katalogisierung der lateinischen Handschriften des Regensburger Benediktinerklosters St. Emmeram und von Handschriften Augsburger Provenienz sowie der griechischen, deutschsprachigen und illuminierten Handschriften der Bayerischen Staatsbibliothek angelegt. Im Rahmen eines Projekts zur Digitalisierung und Katalogisierung von etwa 90 Blockbüchern in bayerischen Sammlungen (vgl. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/xylographa) wurden alle Wasserzeichen der Blockbücher mittels Thermografie aufgenommen und in WZIS eingestellt. In der zweiten Projektphase werden Thermografie-Aufnahmen von Wasserzeichen aus Inkunabeln der Bayerischen Staatsbibliothek erstellt, die bereits in einem Digitalisierungsprojekt im Internet zugänglich gemacht wurden (vgl. http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/ausgaben/uni_ausgabe.html?projekt=1157526886). Dabei werden primär datierte Inkunabeln im Folioformat ausgewertet, die aus Druckorten im süddeutschen Raum stammen (v.a. Augsburg und Nürnberg, aber auch Bamberg, Eichstätt, Memmingen, Passau, München, Regensburg, Ingolstadt, Lauingen, Ulm).

Weitere Informationen: http://www.wasserzeichen-online.de/wzis/projekt/index.php


Status: current
Funding:   


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Briefe und Einzeldokumente berühmter Persönlichkeiten (Autogr.Cim.)


[English translation not yet available]

Diese Sammlung von mehr als 600 Briefen und Einzeldokumenten berühmter Persönlichkeiten stellt den wertvollsten Teil der insgesamt ca. 35.000 Einzelstücke umfassenden Autographensammlung der Bayerischen Staatsbibliothek dar. Eine Notiz König Ferdinands II. von Aragon aus dem Jahr 1505 kann als das älteste Stück angesehen werden; die jüngsten Briefe stammen aus der Mitte des 20. Jahrhunderts. Die Sammlung umfasst Autographen von Regenten und Staatsmännern, Komponisten und bildenden Künstlern, Schriftstellern und Dichtern, Gelehrten und Philosophen. Die größten Gruppen bilden Briefe König Ludwigs II. von Bayern, des Komponisten Richard Wagner und des Philosophen Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling. Als eines der bedeutendsten Stücke kann der Brief Friedrich von Schillers an Christian Gottfried Körner über dessen erste Begegnung mit Goethe angesehen werden.


Status: current


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Gebetbuch Karls des Kahlen


[English translation not yet available]

Das kleinformatige Gebetbuch (14,2 x 11,5 x 3,7 cm) stammt aus dem persönlichen Besitz Karls des Kahlen (823-877), dem Enkel Kaiser Karls des Großen, der 843 die westfränkische Königswürde erlangte und 875 in Rom zum Kaiser gekrönt wurde. Die 46 Pergamentblätter der Handschrift (13,5 x 11 cm) wurden zwischen 846 und 869 in der so genannten Hofschule Karls des Kahlen aufwändig gestaltet. Das Buch enthält Buß- und Stundengebete, Psalmen sowie Gebete für verschiedene Anlässe, die für den Gebrauch Karls abgewandelt wurden. Der Text ist vollständig in Gold, teilweise auf Purpur geschrieben, die Seiten sind mit Ornamentbordüren gerahmt und mit Initialen geziert. Auf der Doppelseite vor einem Gebet zur Verehrung des Heiligen Kreuzes (fol. 38v-39r) finden sich die einzigen figürlichen Darstellungen der Handschrift, zwei ganzseitige Miniaturen, die den Herrscher in Anbetung des gekreuzigten Christus zeigen.

Das Gebetbuch Karls des Kahlen in der Schatzkammer der Residenz München (ResMü.Schk0004-WL) ist das älteste überlieferte Königsgebetbuch des Mittelalters. Es gehört zu einer Gruppe prunkvoller Handschriften höchsten Anspruchs, die im Auftrag Karls des Kahlen entstanden und einen letzten Höhepunkt karolingischer Buchkunst darstellen.

Vom 14. Jahrhundert bis zur Reformation ist die Handschrift im Großmünster von Zürich nachweisbar. Danach gelangte sie in das Kloster Rheinau (Schweiz), wo sie Herzog Wilhelm V. von Bayern 1583 für München erwerben konnte. Den heutigen Einband aus Leder mit Goldstickerei und bayerischen Perlen, ließ wohl erst Kurfürst Maximilian I. von Bayern nach 1635 anfertigen. Dieser ersetzte den ursprünglichen Buchdeckel, der historischen Beschreibungen zufolge zwei Elfenbeinreliefs mit Darstellungen der Verkündigung und der Heimsuchung bzw. der Geburt Jesu Christi aufwies, die sich heute nicht mehr eindeutig nachweisen lassen.


Realised in cooperation with: Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen  


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Acta Pacis Westphalicae (APW) digital



Die „Acta Pacis Westphalicae“ (APW) sind eine für die politische Geschichte des frühneuzeitlichen Europa zentrale Quellenedition. Sie bieten ausgewählte Akten zur Geschichte des Westfälischen Friedenskongresses (1643–1649) dar, der den Dreißigjährigen Krieg abschloss. Die drei umfangreichen Verträge des Jahres 1648 (der spanisch-niederländische Frieden vom 30. Januar sowie die Friedensschlüsse von Kaiser und Reich mit Frankreich und Schweden vom 24. Oktober) schufen in Deutschland und in einem Teil von Europa dauerhafte Befriedung. Für das Reich entstanden funktionierende Regeln für das friedliche Zusammenleben in einem mehrkonfessionellen Gemeinwesen, die noch im heutigen deutschen Staatskirchenrecht nachwirken. Von Europa aus gesehen war der Kongress in Münster und Osnabrück die erste große, nicht kirchlich geprägte Versammlung, die die Entwicklung des europäischen Mächtesystems erheblich beförderte. Darüber hinaus besitzt der Westfälische Frieden eine paradigmatische Bedeutung für das Friedenschließen überhaupt.

In Kooperation zwischen der Vereinigung zur Erforschung der Neueren Geschichte, der Universität Bonn und der Bayerischen Staatsbibliothek werden die bis 2008 erschienenen 40 Teilbände digitalisiert, tiefer erschlossen und frei im Internet bereitgestellt.
Die Konvertierung in eine elektronische Fassung eröffnet Zugriffs- und Vernetzungsmöglichkeiten, die über die Buchversion hinausgehen, zum Beispiel durch eine bandübergreifende und eine chronologische Recherche. Dadurch wird eine bessere Orientierung im Gesamtwerk möglich und die parallele Benutzung der drei Serien und sieben Abteilungen der APW erleichtert. Eine chronologische Einführung und biographische Stichpunkte zu den Hauptakteuren ergänzen die Internet-Edition. Benutzereinführungen und Suchoptionen werden in mehreren Sprachen angeboten.

Durch die geplante Verlinkung zitierter Quellen und Werke mit einschlägigen Publikationen im Internet, die Verbindung mit Normdaten (PND) und die Bereitstellung von entsprechenden Schnittstellen wird die Vernetzung wissenschaftlicher digitaler Angebote verbessert und gefördert. Aktuelle Web2.0-Technologien, wie Feeds und Mashups, werden genutzt und unterstützt.

Die von der DFG geförderten „APW digital“ stellen der Geschichtswissenschaft und ihren Nachbardisziplinen auf diese Weise Quellentexte von herausragender Bedeutung für die deutsche und die europäische Geschichte in einer Form zur Verfügung, die gegenüber der Printausgabe einen erheblichen Mehrwert bietet. Damit wird der Versuch unternommen, im Bereich der frühneuzeitlichen Editionen ein Pilotprojekt zu entwickeln. Künftige APW-Bände sollen nach einer Moving Wall von einem Jahr ebenfalls in den „APW digital“ erscheinen.

Bis zur Online-Schaltung des Volltextangebotes mit den entsprechenden erweiterten digitalen Recherchemöglichkeiten, die 2013 vorgesehen ist, werden die bis 2008 publizierten APW-Bände einstweilen als Images zur Ansicht und zum PDF-Download bereitgestellt.


Realised in cooperation with: Universität Bonn  
Realised in cooperation with: Vereinigung zur Erforschung der Neueren Geschichte e.V.  
Status: current
Funding:   


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Altsinica



Die Bayerische Staatsbibliothek verfügt über eine herausragende chinesische Sammlung von internationalem Rang, deren Anfänge bis in die erste Hälfte des 17. Jahrhunderts zurückreichen und die bis heute kontinuierlich erweitert wird. Sie enthält eine große Zahl sehr früher und äußerst wertvoller chinesischer Drucke und Handschriften, darunter drei Rollen aus Dunhang, 21 Drucke aus dem Zeitraum von 975 bis 1367 und über 100 Drucke aus der Ming-Dynastie (1368-1644).

Ziel des Projekts ist es, die ältesten, seltensten und bedeutendsten chinesischen Drucke und Handschriften der Sammlung – insgesamt über 5.000 Faszikel, 27 Leporelli und 10 Rollen – nach internationalen, wissenschaftlichen Anforderungen genügenden Standards zu erschließen, vollständig zu digitalisieren, dauerhaft zu archivieren und über das Internet frei zugänglich zu machen.


Status: current
Funding:   


[Collection Homepage]  [Liste]  

Ancient South Arabian inscriptions on wood



The Bavarian State Library houses the second-largest collection worldwide of written documents on wood from Ancient South Arabia (present-day Yemen). These contain everyday-life’s correspondence in Sabaic and Minaic languages, such as letters, legal and business documents, writing exercises and texts from ritual practice. The texts are carved in palm-leaf stalks and wooden sticks. Historically, the documents cover the entire span of the so-called Ancient South Arabian civilisation – from the early 1st millennium BC up to the period immediately before the emergence of Islam.




[Collection Homepage]  

Annual Reports on the Culture and History of the Slavs

Digitisation, cataloguing and provision in digital form of the periodical "Jahresberichte für Kultur und Geschichte der Slaven" (Annual Reports on the Culture and History of the Slavs).

Bibliographic information:
[Jahresberichte für Kultur und Geschichte der Slaven 1.1924]


Status: current
Funding: DFG  

Arbeiten des Osteuropa-Instituts München/Regensburg



'Arbeiten aus dem Osteuropa-Institut München. Working Papers', die in dieser Sammlung zusammengestellt sind, stammen alle aus den 70er und frühen 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Sie sind bewusst als Dokumentation der damaligen Forschungstätigkeit des Instituts, das jetzt in Regensburg angesiedelt ist, ausgewählt. Die in den 60er Jahren neu gegründete Wirtschaftswissenschaftliche Abteilung erstellte damals, teilweise schon mit Computereinsatz, Modelle der Sowjetwirtschaft, die weit über Deutschland hinaus Aufmerksamkeit fanden. Als Informationsquellen für eine historische Wirtschaftsform wie auch wissenschaftsgeschichtlich sind diese Forschungen von bleibendem Wert.


Realised in cooperation with: Osteuropa-Institut Regensburg  
Status: current


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ArchIcon online - Modern architectural manuscripts of the Bayerische Staatsbibliothek



The holdings of handwritten works on architecture and the history of building of the Bayerische Staatsbibliothek are rich, but distributed over several different collections. The goal of the subject-oriented project ArchIconis to make these holdings accessible in the form of one uniform presentation, and to catalogue them according to consistent, material-oriented indexing criteria for the first time. The decisive criterion for selecting material was the architectural representation, so as to achieve delimitation against geographic views and, with regard to fortress construction, against the art of pyrotechnics. The presence of illustrations, as distinguished from written treatises with only few technically explanatory schematic drawings, was one formal selection criterion.

A first compilation of the drawn and handwritten works on architecture and the history of building in the Bayerische Staatsbibliothek is contained in the handwritten repertory of the collection 'Codices iconographici' founded by Johann Andreas Schmeller in 1835 on the basis of the collection of illuminated manuscripts of the 15th to the 20th century held by the library at that time. The repertory contains 'no or at most brief explanatory texts'. Among the ten subject areas gathered in this repertory, the illuminated manuscripts on architecture from the 15th to the 20th century make up one of the largest groups. Sixteen of these manuscripts crafted in the period up to 1650 were already published within the framework of the project CodIcon online (http://codicon.digitale-sammlungen.de). The 89 further manuscripts from the 17th to the 20th century now form the basis of the project ArchIcon, which focuses exclusively on architectural representation and encompasses all further architecture-related handwritten or hand-drawn works held by the Bayerische Staatsbibliothek: These works are 26 architectural manuscripts from the collections Codices germanici (Cgm), Codices italici (Cod.ital.) and Codices latini (Clm) and 15 collections of personal papers relevant to the subject.

The holdings of works related to architecture encompass the following groups:

  • Renaissance architectural theory
  • Drafts
  • Fortress construction theory and drafts
  • Fortress construction views
  • Civil construction drafts plans and views
  • City views and situation plans
  • Construction technology bridge and hydraulic construction
  • Garden architecture Interior design of churches (altars, epitaphs, organs)
  • Secular interior design (floorings, Wagner's domicile)
  • Teaching materials (Dacian antiquities, Gothic architecture, teaching books of the princes)

Ausgewählte Inkunabeln der Dombibliothek Freising und der Bibliothek des Metropolitankapitels München



Die Sammlungen der Dombibliothek Freising und der Bibliothek des Metropolitankapitels München enthalten gemeinsam 285 Inkunabeln. Bei der Neukatalogisierung bzw. Einbringung der Inkunabelbestände in den Bibliotheksverbund Bayern wurde festgestellt, dass 18 Ausgaben bisher noch nicht in den Beständen der Bayerischen Staatsbibliothek nachgewiesen sind. Von einer Inkunabel (J 115) wird in Freising sogar das einzige weltweit bekannte Exemplar verwahrt.

Um diesen besonderen Teilbestand der Wissenschaft digital zur Verfügung zu stellen, wurden sie 2011 am ScanZentrum des Münchener Digitalisierungszentrums digitalisiert.

Die Präsentation der Inkunabeln erfolgt im Rahmen der Bayerischen Landesbibliothek Online. Hierbei werden die einzelnen Werke über kurze Texte vorgestellt und in den historischen Zusammenhang eingeordnet. Zu jeder Inkunabel werden dazu - falls vorhanden - die Links zu den Neubeschreibungen (im PDF-Format) sowie zu den elektronischen Inkunabelkatalogen GW, ISTC und BSB-Ink angegeben.

Kooperationspartner: Erzdiözese München und Freising (für die Dombibliothek Freising und die Bibliothek des Metropolitankapitels München )


Status: finished


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Die Autographensammlung der Bayerischen Staatsbibliothek


Status: current

Aventinus: Works



Johannes Turmair (1477-1534), called Aventinus, is still regarded as the "founder of Bavarian historiography" today. His work has left its indelible mark on the image of Bavarian history. Aventinus left a voluminous collection of personal papers which has so far not been evaluated comprehensively. The edition published between 1881 and 1908 took account of only a part of the documents and is furthermore academically debatable.

The project presents both the edition and the manuscripts which are essential for scholarly work.


Realised in cooperation with: Amt für Archiv und Denkmalpflege der Stadt Regensburg (Dr. Heinrich Wanderwitz)   
Realised in cooperation with: Stadt Abensberg  
Status: current
Search options: full text



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Babylonian Talmud, Parchment Manuscript, France (?) 1342 - Cod.hebr.95



The Babylonian Talmud has to be considered as the most precious Hebrew manuscript of the Bayerische Staatsbibliothek. It is the only surviving manuscript from the Middle Ages which contains the text of the Babylonian Talmud almost comprehensively. With its ancient appearance and arrangement and with its numerous variants, amendments and corrections it offers a unique insight in the complete work, representing the earlier state of tradition at a time long before the first print. The inestimable importance for scholarly research, compounded by the great ideational appreciation of the work, resulted in a corresponding pressure to make the codex publicly accessible. The ultimate cause of the digitisation was the desire of the national library of Israel to offer a digital copy of this manuscript on its website. This request will now be complied with by offering the possibility of posting a link to the server of the Bayerische Staatsbibliothek. At the same time, the digitisation offers the perspective that the use frequency of this manuscript, which is no longer acceptable from point of view of conservation, can be reduced considerably.


Status: finished
Search options: table of contents



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Bavaria. Journal on Regional studies and folklore of the Kingdom of Bavaria



Digitalisierung, Erschließung und digitale Bereitstellung der Reihe „Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern“.

Bibliografische Angaben:
[Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern ; mit einer Uebersichtskarte des diesseitigen Bayerns in 15 Blättern: 6 Bde.]


Status: finished


[Collection Homepage]  

Bavarian art monuments



Bavarian art monuments


Realised in cooperation with: Bayerische Landesamt für Denkmalpflege  
Status: current
Funding:   


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Bavarian Brewers' Journal (1891 - 1918)



The Bavarian Brewers' Journal was published from 1891 to 1919, first edited by the Versuchsstation für Bierbrauerei (research centre for beer brewing) in Nuremberg, and from 1904 by the Bayerisches Gewerbemuseum (Bavarian trade museum) in Nuremberg. The journal addressed questions of brewing technology and of growing hop and barley.

More information (Bavarian Regional Library Online)


Status: finished


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Bavarian Land advisory committee (Bayerischer Beratender Landesausschuss)



The Bayerischer Beratender Landesausschuss was a kind of preliminary parliament which met three times in the first half of 1946. It represents the precursor of the Land constituent assembly which congregated in the second half of 1946. The minutes of the Beratender Landesausschuss complement the BLO module "Verfassungsgebung 1946" (the adoption of the constitution in 1946) and document the democratic reconstruction of Bavaria after the Second World War.


Status: current


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Bavarian Law and Ordinance Gazette and the Allied Control Legislation (1945 - 1949)



In Kooperation mit Der Deutschen Bibliothek Frankfurt a. M. wurde die Möglichkeit des parallelen Zugriffs auf digitale Rechtsquellen auf unterschiedlichen Servern umgesetzt. Die beiden Partner digitalisierten und erschlossen zu diesem Zweck modellhaft den Zeitraum 1945-1949 des "Bayerischen Gesetz- und Verordnungsblatts" (BSB) und der "Alliierten Kontrollgesetzgebung" (DDB).

Bibliografische Angaben:
[Bayerisches Gesetz- und Verordnungsblatt
Amtliches Nachrichtenblatt der Bayerischen Landesregierung
München, 1945 - 1949]


Realised in cooperation with: Deutsche Bibliothek Frankfurt  
Status: finished
Funding: DFG  
Search options: table of contents



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Beethoven, Ludwig van - Works



The highly diverse musical works by the great German composer Ludwig van Beethoven (1770-1827) were published for the first time in the form of a systematic complete edition in the years 1862 to 1865. A supplementary volume appeared in 1888.
The works edition, which is subdivided into 25 series or 309 individual volumes, was published by the publishing house Breitkopf & Härtel and has formed part of the Bavarian State Library's core music collection from its publication.


Status: finished


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Blätter für deutsche Landesgeschichte



Digitalisiert wird die Zeitschrift einschließlich des Vorläufers "Korrespondenzblatt des Gesamtvereins" von 1852 bis 1999.
Die Ausgaben der letzten 5 Jahre sind jeweils nur in gedruckter Form erhältlich.

Bibliografische Angaben:
[Korrespondenzblatt des Gesamtvereins der Deutschen Geschichts- und Alterthumsvereine (Bd. 1. 1852/53 - Bd. 82. 1934)
Blätter für deutsche Landesgeschichte (Bd. 83. 1937- Bd. 135. 1999)]


Realised in cooperation with: Gesamtverein der Deutschen Geschichts- und Altertumsvereine  
Status: current
Search options: table of contents



[Collection Homepage]  [Suchmaske]  

A Selection of Emblem Books



Within the framework of the support programme of the German Research Foundation for the "Retrospective Digitisation of Library Collections" the Institute for German Philology of the Ludwig Maximilians University (Prof. Dr. Peil) and the Bayerische Staatsbibliothek have started the cooperative venture of digitising and making available on the Internet a selection of emblem books which are relevant for research and which are accessible only with difficulty otherwise. Depending on the ratio of combination of images and text, the emblem books (primarily from the 17th and the 18th century) are digitised comrpehensively or partly (title, pages with images, and, where appropriate, the text pages necessary for understanding the emblems). The focus of the project is on cataloguing and indexing: the complete bibliographic data will grant access to all titles and the mottos and search terms will grant access to the individual emblems. An academic comment on the individual works will also be integrated in the database.


Realised in cooperation with: Institut für Deutsche Philologie der Ludwig-Maximilians-Universität (Prof. Dr. Dietmar Peil)  
Status: finished
Funding: DFG  
Search options: table of contents



[Collection Homepage]  [Suchmaske]  [Einzelbände]  

Block Books from Bavarian Collections



Block books or xylographs are illustrated books of a relatively small volume, crafted in the 15th century in a wood-cutting procedure. They mark a transition from illuminated manuscripts to illustrated printed books. They belong to the rarest and consequently most valuable collectibles of libraries. On a worldwide scale libraries hold around 600 copies of around 100 editions of 33 different works. Until today block books pose many questions to researchers in the fields of historical bibliography, art history and philology regarding the age of the individual prints, their regional origin and their classification regarding the traditions of handwritten and graphically printed text and image publication. However, scholarly research into block books is further complicated by their highly problematic conservation state. Since the paper sheets are frequently damaged by colour corrosion, the books can be made physically available to scholars for perusal only by way of exception.

It is the aim of the project to describe the extensive holdings of block books in 14 Bavarian collections (of libraries as well as museums, funded by the state, the church or privately) on an elaborate bibliographic level, and to produce comprehensive, high-quality digital reproductions and make them publicly available. Within a period of three years more than 90 block books and fragments of block books are digitised and catalogued mostly for the first time.

Realised in cooperation with:


Hofbibliothek Aschaffenburg
Staats- und Stadtbibliothek Augsburg
Staatsbibliothek Bamberg
Universitätsbibliothek Erlangen
Pfarrei St. Martin Kaufbeuren
Stadtbibliothek Memmingen
Staatliche Graphische Sammlung München
Universitätsbibliothek München
Germanisches Nationalmuseum Nürnberg
Kirchen-Kapitelsbibliothek Schwabach
Bibliothek Otto Schäfer Schweinfurt
Universitätsbibliothek Würzburg

Weitere Blockbuchsammlungen im Internet

Bodleian Library, University of Oxford

Germanisches Nationalmuseum Nürnberg:


Status: current
Funding: DFG  


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Book Illuminations from the Reichenau Monastery



In the 10th and 11th century, the Benedictine abbey Reichenau probably had Europe's largest and most influential school of book illumination. In its most thriving period between around 970 and 1010/ 20 a series of mostly liturgical manuscripts were crafted there, commissioned by the highest circles of society of that time - prince-bishops, kings and emperors.

With lively artistic imagination and innovative strength monks created great works of art whose beauty and perfection are still breathtaking today. As sources of inspiration they used both the Carolingian book illustrations of the court school of Charlemagne and early Christian and Byzantine models. Academic research categorises the codices into groups named after their writers, artists or principals.

In addition to the Eburnant category and the Ruodprecht category, primarily also the Liuthar category merits mentioning. It groups the splendid manuscripts crafted by members of the Reichenau school of illumination in its absolute prime. The three manuscripts now held by the Bayerische Staatsbibliothek were presumably among the most valuable works presented by Emperor Henry II to the Bamberg cathedral. The gospel book of Otto III. (Clm 4453) with elaborate cover and luxurious illustration was crafted on behalf of the emperor. In addition to a double-page homage of the provinces to the enthroned emperor, the book contains among other things a chronologically arranged series of images on the life of Christ (29 portrait-format whole-page miniatures on a golden background). The representations of the four "visionary" evangelists are regarded as one of the masterly achievements of the Reichenau school of book illumination. The gospel book from the cathedral of Bamberg (Clm 4454) stands out for its special iconographic images, e. g. the representation of Christ in the tree of life surrounded by the symbols of the evangelists and the rivers of the Garden of Eden. The altar cards feature the signs of the zodiac – an unusual combination which is unique for the illuminations of Reichenau. The evangeliary of Henry II (Clm 4452) in addition to the dedication drawing, the coronation of Henry and his bride Kunigunde by Christ, features a cycle of 23 miniatures on the new testament. The monumental, expressive figures particularly come to their own in the double-page representations.

The three manuscripts of the Bayerische Staatsbibliothek were entered in the Memory of the World Register at the end of the year 2003, together with seven further illuminated manuscripts from the monastery island of Reichenau in Lake Constance, which are held by other libraries. The codices are outstanding examples of Ottonian book illumination in Germany. They were selected for their importance in the scriptorium, their artistic innovation regarding book decoration and the topics depicted in the miniatures, as well as their expressiveness concerning the religious, political and cultural-historical situation of their time. They also stand for all other Ottonian manuscripts crafted on the Reichenau island.

The Memory of the World Register was founded by UNESCO in 1992. The aim of the programme is to make documents of historic and cultural importance universally accessible, and to prevent them from sinking into oblivion or from destruction.


Status: current


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Book illustrations (woodcuts) of the 15th century



Aus 76 meist deutschsprachigen Inkunabeln der Bayerischen Staatsbibliothek wurden unmittelbar vom Original 6377 Seiten mit Illustrationen digitalisiert. In der Mehrzahl handelt es sich um schwarzweiße, gelegentlich aber auch um kolorierte Holzschnitte. Die Digitalisate wurden mit der kunsthistorischen Klassifikation IconClass ikonographisch erschlossen. Die digitalisierten Seiten können über den elektronischen Inkunabelkatalog (BSB-Ink online) aufgerufen werden. Dabei ist auch eine Recherche nach Bildinhalten möglich.


Status: finished
Funding: DFG  
Search options: table of contents



[Collection Homepage]  [Suchmaske ]  [ Liste]  

Book Illustrations on Virgil's Aeneis 1502-1840 (Vergilius pictus digitalis)



Out of all editions of Virgil (P. Vergilius Maro, 70-19 BC; also: Vergil, Virgile, Virgilio) published between 1502 and 1840 (editions of the Opera or of the Aeneis; translations) forming part of the collections of the Bayerische Staatsbibliothek and containing illustrations (around 200 of over 500 printed works of Virgil), the (almost exclusively black and white, only rarely coloured) xylographs or copper etchings (as well as directly associated text pages such as indications of origin for these illustrations) were digitised. Besides approximately 2000 single pages with illustrations from editions with only figured frontispieces or with small illustration cycles (as a rule one image for each of the 12 Aeneis books) some selected early prints containing larger series of images on Virgil (several with 50 or more illustrations) are digitised comprehensively, so that also the direct image/ text reference is comprehensible. A printed handbook compiled by Werner Suerbaum in 2008 catalogues this thesaurus of illustrations on Virgil.
For the fully digitised printed works please click the project title above or the adjacent image. Those printed works in which digital copies were produced only of the illustrations are all available [ here ] . To access the individual digital objects there, please click the little box ("object") first.


Realised in cooperation with: Prof. Dr. Werner Suerbaum, Griechische und Lateinische, Romanische, Italienische und Slavische Philologie, Sprachen und Kommunikation   
Status: finished


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Choir books and manuscripts written in choir-book notation



The choir books of the Bayerische Staatsbibliothek, a collection of worldwide prominence containing 165 manuscripts with part music mainly from the 16th and 17th centuries, are the subject of a Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) funded project aiming at the collection’s online cataloguing, digitization and publication.

Under the government of Duke Albrecht V. (1550-1579) and with Orlando di Lasso as Bavarian court musician, Munich has been one of the most important centers of musical life in Europe. Besides the famous stock of printed music in the 16th and 17th centuries, the extraordinary inventory of the choirbook tradition bears witness to this fact. Here, the term ‚choirbook’ means to represent a source with part music, showing several vocal parts on one page, or two pages face to face. This notation developed over the course of the development of polyphony long before the common disposition of part music in scores today was established. The first manuscripts written in choirbook notation date back from about 1400, the essential choirbooks from 16th to 17th century, with some late examples still remaining in the 18th century.

75 choir books in large folio format alone are from the Bavarian court music ensemble, predominantly from the time of Orlando di Lasso serving as court music director. Several particularly splendidly illuminated choir books originally belonged to the personal collections of the Bavarian dukes and electors. In the course of secularisation from 1802 onward, further choir book manuscripts of importance were transferred from monasteries to the court library.

Due to the current process of ink corrosion, the condition of most of the stock is extremely delicate, causing some of the manuscripts to be excluded from any usage. Digitization makes the access to these sources possible again. Pre-existant black-and-white digitizations (based on the microfilm copies made in the 1960s) are kept parallel to the new, making it possible in some cases to see the elder state of the manuscripts and compare it with the actual condition.


Status: current
Funding:   


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Coburger Zeitung (Coburg Newspaper, 1854/61-1935)



The Coburger Zeitung (Coburg Newspaper) brought the world into the houses of several generations of residents of Coburg, starting for the first time in 1854, and then again from 1861 to 1935. With its editorials and advertisements, this newspaper simultaneously mirrors the social, cultural and economic life of a whole region. Two wars, economic crises, many political changes and countless small and great events are echoed on the pages of this newspaper. Therefore the Coburger Zeitung has become an important source for today's historical research on a regional level.

More information (Bavarian Regional Library Online)


Realised in cooperation with: Landesbibliothek Coburg  
Status: finished
Funding: Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst  


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Codex Falkensteinensis



Der "Codex Falkensteinensis" oder "Falkensteiner Codex" gehört zur Quellengattung der Traditionsbücher. Der Codex nimmt innerhalb der Traditionsbücher eine besondere Stellung ein, da er das einzige erhaltene Traditionsbuch einer hochmittelalterlichen weltlichen Adelsfamilie ist, während die anderen Traditionsbücher ausschließlich von geistlichen Grundherrschaften stammen. Die Handschrift befindet sich heute im Bayerischen Hauptstaatsarchiv in München (Signatur: KL Weyarn 1).
Zum Projekt
Die Digitalisierung des Codex Falkensteinensis erfolgte gemeinsam mit der dazugehörigen Edition von Elisabeth Noichl, Codex Falkensteinensis Die Rechtsaufzeichnungen der Grafen von Falkenstein. In der Edition ergänzt Elisabeth Noichl den Text des Codex durch eine kurz nach dem Codex Falkensteinenis entstandene und nur kopial überlieferte deutsche Übersetzung des Codex.
Die Bereitstellung der Handschrift und der Edition erfolgt in mehreren Stufen. Sie beginnt mit der Bereitstellung der reinen Blätterversionen, wobei die Edition durch ein Inhaltsverzeichnis erschlossen ist. In einem weiteren Projektabschnitt werden die Images der Handschrift und der Edition verknüpft und der als Volltext erschlossene Editionstext mit einer umfangreichen Suchfunktion bereitgestellt, des weiteren werden die im Register genannten Ortsnamen mit der Bayerischen Ortsnamendatenbank der BLO verknüpft. Die Einbindung eines moderierten Dialogmoduls soll Forschern und wissenschaftlich interessierten Personen die Möglichkeit des ergänzenden Wissenstransfers bieten.

Bibiografische Angaben:
[BayHStA KL Weyarn 1: Codex Falkensteinensis, Herrenchiemsee : 1166
Noichl, Elisabeth: Codex Falkensteinensis : Die Rechtsaufzeichnungen d. Grafen von Falkenstein / Elisabeth Noichl 1978]


Realised in cooperation with: Bayerisches Hauptstaatsarchiv  
Status: current


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Codices bavarici monacenses Catalogi (Cbm Cat.)



Die Bayerische Staatsbibliothek verwahrt einen großen Handschriftenbestand, den sie nach und nach über das Internet einem interessierten Publikum zugänglich machen möchte. Dieses digitale Angebot wird ständig erweitert. Die Digitalisate werden von Originalen in Farbe oder von vorhandenen Mikrofilmen in bitonaler Qualität bzw. in Graustufen hergestellt.


Status: current


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Codices iconographici of the Bavarian State Library



Die „Codices iconographici“ bilden die letzte abendländische Handschriftengruppe der BSB, zu der es bis heute keinen gedruckten Katalog gibt. Einziger Zugang ist ein von dem Bibliothekar Johann Andreas Schmeller 1835 angelegtes handschriftliches Repertorium nebst Kreuzregister, das die der Sonderaufstellung entsprechenden Codices, Konvolute und Einzelblätter im Zuge der Neuordnung der damaligen Hofbibliothek verzeichnet. Es wird bis heute fortgeschrieben, da sich der Bestand durch Neuerwerbungen laufend vergrößert.

Diese kultur- und kunsthistorisch einzigartige „Realienkunde“ in Bildern zu diversen Wissensgegenständen ist zwischen dem 15. und dem 20. Jh., mit Schwerpunkt auf dem 16.-19. Jh., entstanden und nachweislich überwiegend über höfische und Privatsammlungen in die Bibliothek gelangt.

Der Fond von zur Zeit etwas über 550 Objekten deutscher, aber auch italienischer, spanisch/portugiesischer und französischer Provenienz gliedert sich in 10 Sachgruppen: Botanik, Zoografie, Geografie, Astronomie, Architektur, Kriegswesen, Heraldik, Kostüme, Bildnisse, Varii. Enthalten sind taxonomische Grundlagenwerke der Pflanzen- und Tierzeichnung nach der Natur, Entwürfe für die topografische Karte von Bayern von Philipp Apian bis zu bedeutenden Portolan-Karten, Entwürfe von Maschinen zum friedlichen und kriegerischen Gebrauch und Kostüm- und Wappenbücher. Unter den Varii verbergen sich eine Reihe von kunsthistorisch bedeutenden Stücken mit Architekturentwürfen von Serlio und seinen Adepten bis zu den Neugestaltern des Königreichs Bayern von Karl Haller von Hallerstein und Friedrich Ludwig Sckell bis zu Friedrich von Gärtner. Herausragend sind das „Kleinodienbuch“ von Hans Mielich, die Vorzeichnungen Joachim Sandrarts zu seiner „Teutschen Academie“ und die Skizzen von Simon Vouet.

Die „Codices iconographici“ wurden im Rahmen eines DFG-Projektes digital erschlossen und stufenweise zugänglich gemacht. Es liegen vor die digitale Publikation des Schmellerschen handschriftlichen Repertoriums in einer Blätterversion, als recherchierbare Transkription in Form einer strukturierten exzerpierenden Abschrift, die mit der digitalen Forschungsdokumentation (Literatur zu den Handschriften der Staatsbibliothek) ist. Hiermit wird der Gesamtzusammenhang der „Codices iconographici“ ersichtlich und zugleich das heterogene Einzelmaterial auffindbar. Die inventarmäßige Neubeschreibung von rund 130 bis um die Mitte des 17. Jhs. datierbaren Objekten, verbunden mit der vollständigen Bild-Digitalisierung der Stücke ist abgeschlossen.

Ankündigung: Demnächst sollen über 600 handgezeichnete Karten mit Einzelsignaturen integriert werden, die aus der Kartensammlung der BSB in den Fonds Codices iconographici transferiert wurden.


Status: finished
Funding: DFG  
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Collectio musicalis Maximilianea



The "collection of old Italian musical works" acquired by the Hofkapellmeister (court music director) Johann Kaspar Aiblinger by order of King Maximilian II of Bavaria is a large collection of copies, comprising predominantly liturgical vocal music primarily of the Roman school. In the year 1833 Aiblinger was to perform some research during a "cultural journey to Italy (...) on the music archives and collections of famous masterpieces" and, if possible, "enrich the collection of musical treasures of the Munich Royal Court Library (...) by acquiring originals or copies".

The Collectio musicalis Maximilianea was founded on the one hand to complement the repertory of the Munich court music ensemble, and on the other hand as study material for musicologists and for the "education of young composers".


Status: current


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Collection of Bavarian Newspapers (1848-1850)



Die meisten Zeitungen, die aufgrund der Aufhebung der Pressezensur seit März 1848 entstanden, existierten nur bis Ende 1850. Sie repräsentieren die parteipolitische Differenzierung der Öffentlichkeit, die von der radikal demokratischen Revolutionszeitung bis zum ultramontan konservativen Blatt reichte. Diese publizistische Blüte hatte eine nachhaltige Politisierung des öffentlichen Diskurses zur Folge, der lange über das Verschwinden der meisten Blätter um 1849/50 nachwirkte. Das Angebot präsentiert 15 ausgewählte Revolutionszeitungen aus Augsburg, Bamberg, München, Nürnberg und Würzburg.


Status: finished


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Collection of German Manuscripts (Cgm)




The Bayerische Staatsbibliothek preserves an extensive collection of manuscripts, which will be made available step by step to the interested public on the Internet. The offer of works available in digitised form is expanded continuously. The digital copies produced from the originals are full colour copies, those produced from microfilms are available in a bitonal or grey-scale quality.


Status: current


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Collection of Grecian Manuscripts (Cod.graec.)




Status: current


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Collection of Hebrew Manuscripts



The Bayerische Staatsbibliothek preserves an extensive collection of manuscripts, which will be made available step by step to the interested public on the Internet. The offer of works available in digitised form is expanded continuously. The digital copies produced from the originals are full colour copies, those produced from microfilms are available in a bitonal or grey-scale quality.


Status: current


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Collection of Latin Manuscripts



The Bayerische Staatsbibliothek preserves an extensive collection of manuscripts, which will be made available step by step to the interested public on the Internet. The offer of works available in digitised form is expanded continuously. The digital copies produced from the originals are full colour copies, those produced from microfilms are available in a bitonal or grey-scale quality.


Status: current


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Collection of Manuscripts in different European Languages



The Bayerische Staatsbibliothek preserves an extensive collection of manuscripts, which will be made available step by step to the interested public on the Internet. The offer of works available in digitised form is expanded continuously. The digital copies produced from the originals are full colour copies, those produced from microfilms are available in a bitonal or grey-scale quality.


Status: current


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Collection of Manuscripts in different Oriental and east Asian languages



The Bayerische Staatsbibliothek preserves an extensive collection of manuscripts, which will be made available step by step to the interested public on the Internet. The offer of works available in digitised form is expanded continuously. The digital copies produced from the originals are full colour copies, those produced from microfilms are available in a bitonal or grey-scale quality.


Status: current


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Communications of the Society for History of the City of Nuremberg; MVGN



Die „Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg“ veröffentlichen wissenschaftliche Abhandlungen aus allen Bereichen der Nürnberger Stadtgeschichte. Jeder Band der renommierten landesgeschichtlichen Zeitschrift enthält außerdem einen umfangreichen Besprechungsteil, in dem Neuerscheinungen zur Nürnberger Geschichte gewürdigt werden.
Die Bayerische Staatsbibliothek hat im Einvernehmen mit dem Verein für Geschichte der Stadt Nürnberg e.V. (VGN) als Rechteinhaber damit begonnen, die MVGN zu digitalisieren und im Internet bereitzustellen. Das digitale Angebot umfasst alle Ausgaben seit Erscheinungsbeginn 1879. Die Ausgaben der letzten 4 Jahre sind jeweils nur in gedruckter Form erhältlich.

Bibliografische Angaben:
[Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg / Die Nürnberger Mitteilungen: Bd. 1.1879 - 39.1944; 40.1949 - 87.2000]


Realised in cooperation with: Verein für Geschichte der Stadt Nürnberg  
Status: current
Funding:   


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Convents – Manuscripts and Incunabula



'Schriftlichkeit in süddeutschen Frauenklöstern' (written documents of south-German convents) is the title of a cooperation project funded by the German Research Foundation (DFG) within the framework of the action programme 'libraries and archives allied with research' (Bibliotheken und Archive im Verbund mit der Forschung). The programmatically new approach allows a close cooperation between the cataloguing, digitisation and scholarly research of the medieval manuscripts, the written documents serving pragmatic purposes and deeds from selected south-German convents. The project is carried out in cooperation between the Bayerische Staatsbibliothek, the Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Bavaria Main Public Archive) and Prof. Dr. Eva Schlotheuber (formerly Westfälische Wilhelms-University, now Heinrich Heine University Düsseldorf).

The excellent state of the library and archive collections of the Dominicans of Altenhohenau, the Bridgettine nunnery of Altomünster, the Munich Clarist congregation (St. Jakob am Anger) and the Franciscans (Pütrichhaus), as well as the Benedictines in Neuburg/ Danube for the first time allows to reconstruct and to evaluate the educational and bibliographic profile of the female congregations on the basis of the manuscripts, archive collections and incunabula. The criteria used are the structure of the book collections regarding both content and acquisition, transcription activities, linguistic competence and authorship of the women, the relationship between text and images, the reception of 'modern' literature and the exchange with laymen. The equally comprehensively surviving collections of internal documents serving pragmatic purposes (convent diaries, convent chronicles, account books, urbaria, cartularia, books of tradition notes, etc.) furthermore offers a valuable insight in the internal situation of the convents, their administrative structures and archive organisation. Finally and importantly, the 'pragmatic documents' represent one of the scarce segments of surviving written heritage which was written by the women themselves.

In the course of the three years' duration of the project approximately 150 Latin and German manuscripts and fragments held by the BSB will be digitized, and 71 of these manuscripts, for which only descriptions written in the 19th century are available, will be newly catalogued.


Realised in cooperation with: Bayerisches Hauptstaatsarchiv  
Realised in cooperation with: Prof. Dr. Eva Schlotheuber (Heinrich Heine-Universität Düsseldorf)  
Status: current
Funding: DFG  


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Database of Book Bindings



The Bayerische Staatsbibliothek holds the largest collection of medieval manuscripts and incunabula in Germany, and, due to its extensive holdings of printed books of the 16th century, also as rich a collection of book bindings of the 15th and 16th century. Since a great part of the old holdings was acquired by the library in the course of the secularisation of Old Bavarian and Swabian monasteries, the majority of the late medieval and early modern book bindings were crafted by book binders of the region. The book bindings are scholarly assigned to individual workshops with the aid of lists of the decor elements used, i. e. stamps, rolls and plates, of which rubbings are prepared. The Bayerische Staatsbibliothek holds an extensive collection of such rubbings, which has only been categorised roughly and catalogued rudimentarily in internal files so far. This source material will now be digitised and catalogued in the common German book bindings database, in order to make it available for research in the fields of the history of books and art, and to thus enable new findings concerning the origin, distribution and reception of manuscripts and early printed books.


Status: current
Funding: DFG  


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Database of Members of the German Reichstag (1867 - 1938)



Die Datenbank der Reichstagsabgeordneten enthält 5.211 Personendatensätze, die aus den Parlamentsalmanachen und Reichstagshandbüchern der Jahre 1867 - 1938 gewonnen wurden. Diesen Grunddaten (normierter Nachname, Geburtsdatum, Geburtsort, Geschlecht) wurden die veränderlichen Daten der einzelnen Wahlperioden (Parteizugehörigkeiten, Namensänderungen, Wohn- und Tätigkeitsorte, Wahlkreise, Konfessionen, Berufe, biografische Abrisse, Portraits) zugeordnet.
Recherchemöglichkeiten:
Die Datenbank ermöglicht neben der Suche nach Personennamen die Selektion von Personengruppen, wobei alle erfassten Kriterien miteinander kombinierbar sind. In den Listen Wahlperioden, Partei, Berufsfelder und Konfession ist eine Mehrfachauswahl möglich.
Die biografischen Abrisse können im Volltext durchsucht werden.
Verlinkungen:
Mit den Rechercheergebnisse sind die Redebeiträge der Abgeordneten im Reichstag und im Bayerischen Landtag ansteuerbar. Da jeder Person die eindeutige Nummer der Personennormdatei (PND) zugewiesen wurde, konnten auch Veröffentlichungen von und über die Personen verknüpft werden.


Status: finished
Funding: DFG  
Search options: full text



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Decretum magistri Gratiani (Corpus Iuris Canonici, Part 1)



Das Decretum Gratiani bildet den ersten Teil des später im Corpus Iuris Canonici zusammengefassten römisch-katholischen Kirchenrechtes. Es ist nach seinem Verfasser, dem Mönch und Rechtsgelehrten Gratian benannt, der in der 1. Hälfte des 12. Jahrhunderts in Bologna lebte. Sein Hauptwerk, das Decretum (oder: Concordia discordantium canonum) entstand vermutlich um 1140. Gratian sammelte hierfür fast 4.000 Texte kirchenrechtlichen Inhalts, unter anderem Konzilsbeschlüsse (canones) und päpstliche Entscheidungen (decretales), die er mit eigenen Kommentaren (dicta) versah [hg. von Emil FRIEDBERG, Corpus iuris canonici 1. Leipzig 1879 (ND Graz 1959]. Die Edition FRIEDBERGS wurde bereits Mitte der 80er Jahre durch die Monumenta Germaniae Historica mittels OCR (Optical Character Recognition) digital erfasst und in Form einer Konkordanz aufbereitet [Wortkonkordanz zum Decretum Gratiani, hg. Timothy REUTER - Gabriel SILAGI (MGH Hilfsmittel 10) München 1990]. Diese Konversion bezog sich aber nur auf den Text der Edition, nicht aber auf die Fußnoten.

Bibliografische Angaben:
[Gratianus (de Clusio): Decretum magistri Gratiani. Ed. Lipsiensis secunda post Aemilii Ludovici Richteri curas ad librorum manu scriptorum et editionis Romanae fidem recognovit et adnotatione critica instruxit Aemilius Friedberg. - Unveränd. Nachdr. der Ausg. Leipzig 1879. Graz 1959 (Corpus iuris canonici ; 1)]


Realised in cooperation with: Monumenta Germaniae Historica  
Status: finished
Search options: full text



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Denkmäler deutscher Tonkunst (Monuments of German musical art) - First Series



Within the framework of the series "Denkmäler deutscher Tonkunst" (Monuments of German musical art) selected works of different epochs and genres by composers from the German reception area were published from 1892 onward. The strict edition guidelines of the "Musikgeschichtliche Kommission" ("music-historical commission", chaired by Rochus v. Liliencron, Hermann Kretzschmar, Herrmann Abert and Arnold Schering) provided for the greatest possible trueness to the source and reproduction of the original score arrangement.

The first series ("Erste Folge"), published up to 1931, comprised 65 volumes accommodating vocal and instrumental music from the 16th to the 18th century. The majority of volumes concentrate on sacred music of Saxon and Thuringian origin, but also numerous works of greater dimensions such as operas, oratories and ballets from the baroque and early classical eras are represented. Instrumental works by almost forgotten masters such as J.Ch. Pezel, J. Schobert and J. Rosenmüller form part of this series, besides baroque highlights such as the cantatas by Buxtehude and Graupner, Telemann's "Musique de Table", Walther's organ works as well as the most representative operas by Keiser, C.H. Graun, Jommelli, Benda, and Holzbauer.

The edition was republished in the years 1957 to 1960 in a revised version, but here we have the original first edition from the music department of the Bavarian State Library, published by Breitkopf & Härtel Leipzig, in digitized form.


Status: finished


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Denkmäler deutscher Tonkunst - 2. Folge: Denkmäler der Tonkunst in Bayern



Im Rahmen der Reihe ‘Denkmäler deutscher Tonkunst’ erschienen ab 1892 ausgewählte Werke verschiedener Epochen und Gattungen von Komponisten aus dem deutschen Wirkungsraum. Die strengen Editionsrichtlinien der herausgebenden ‘Musikgeschichtlichen Kommission’ sahen größtmögliche Quellentreue sowie Wiedergabe der originalen Partituranordnung vor.

Begründet und konzipiert von Adolf Sandberger (1864-1943) erschien als zweite Folge der Denkmäler deutscher Tonkunst die eigene Reihe ‘Denkmäler der Tonkunst in Bayern’: Zwischen 1900 und 1930 erschienen die nun digitalisierten 30 Bände dieser Folge, worin ausschließlich Komponisten vertreten, die im Raum Bayern gelebt und gewirkt haben.

Vorwiegend sind hier Werke weltlicher wie geistlicher Instrumental- und Vokalmusik vom 16. bis 18. Jahrhundert versammelt, darunter ebenso größer besetzte Orchester- und Bühnenwerke wie Sammlungen von Konzerten, Kammer- und Orgelmusik. Von den Komponisten dieser Reihe seien hier stellvertretend Raselius, Hassler, Steffani, Kerll, Pachelbel, Gluck, Traëtta, Rösler (Rosetti) und Leopold Mozart genannt.

Die Reihe wurde ab 1962 in revidierter Form neu publiziert, doch handelt es sich bei unserem Digitalisat um die bei Breitkopf & Härtel (Bd. 1-20) bzw. Filser & Co. (Bd. 21-30) erschienene Erstausgabe aus dem Bestand der Musikabteilung der BSB.


Status: finished


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Description of the Diocese of Augsburg

Digitalisierung und Bereitstellung der Beschreibung des Bistums Augsburg von Anton v. Steichele und Alfred Schröder.

[Bibliografische Angaben:
- Band 1 nicht erschienen.
- Anton von Steichele: Das Bistum Augsburg, historisch und statistisch beschrieben, Bd.: 2, Die Landkapitel: Agenwang, Aichach, Baisweil, Bayer-Mänching, Burgheim, von Anton Steichele, Augsburg 1864.
- Anton von Steichele: Das Bistum Augsburg, historisch und statistisch beschrieben, Bd.: 3, Die Landkapitel: Dilingen, Dinkelsbühel, Donauwörth, von Anton Steichele, Augsburg 1872.
- Anton von Steichele: Das Bistum Augsburg, historisch und statistisch beschrieben, Bd.: 4, Die Landkapitel: Friedberg, Füssen, Höchstätt, Hohenwart, von Antonius von Steichele, Augsburg 1883.
- Anton von Steichele: Das Bistum Augsburg, historisch und statistisch beschrieben, Bd.: 5, Die Landkapitel: Ichenhausen und Jettingen, von Antonius von Steichele. Fortges. von Alfred Schröder, Augsburg 1895.
- Anton von Steichele: Das Bistum Augsburg, historisch und statistisch beschrieben, Bd.: 6, Das Landkapitel Kaufbeuren, von Antonius von Steichele. Fortges. von Alfred Schröder, Augsburg 1896.
- Alfred Schröder: Das Bistum Augsburg, historisch und statistisch beschrieben, Bd.: 7, Das Landkapitel Oberdorf, Augsburg 1906/10.
- Alfred Schröder: Das Bistum Augsburg, historisch und statistisch beschrieben, Bd.: 8, Das Landkapitel Schwabmünchen, Augsburg 1912-1932.]


Status: current
Funding:   

Diaries of the Politician Johann Maximilian Emanuel von Preysing (1687 to 1764)



Johann Maximilian Emanuel von Preysing (1687-1764) gehört als bayerischer Staatsbeamter und Minister zu den einflußreichsten Persönlichkeiten der bayerischen Politik des 18. Jahrhunderts. Aus Preysings Nachlaß haben sich 38 Taschenkalender erhalten, die sich heute im Besitz der Bayerischen Staatsbibliothek befinden (Signatur Cod.germ. 5456). Dabei handelt es sich um Ausgaben des im 18. Jahrhundert in Bayern gebräuchlichen 'Schreib-Calender auf ein besondere Form und Weiß allen Obrigkeiten, Kauff- und Handels-Leuthen, auch männiglich zum täglichen Nutz also eingericht', der in München durch den Kurfürstlichen Hofbuchdrucker und -händler Heinrich Theodor von Cölln (später durch Franz Joseph Thuille) verlegt wurde und neben dem Kalendarium viele regionalspezifische Informationen enthielt. Die ca 20 x 15 cm großen Bände hat Preysing in den Jahren 1717 bis 1763 mit persönlichen Notizen und Termineinträgen gefüllt. Sie dokumentieren, mit einigen Lücken, mehr als 40 Jahre des Lebens und Schaffens Preysings.


Realised in cooperation with:   
Status: finished
Funding:   


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Different Journals



Digitisation, cataloguing and provision in digital form of a variety of periodicals from the collections of the Bayerische Staatsbibliothek and other partner institutions, of which only individual issues or years of publication were published or are present.


Status: current


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Digi20 Project - Digitisation of the areas of collection emphasis of the German Research Foundation



The present project forms part of the line of action "digitisation of the DFG areas of collection emphasis", concentrating on the digitisation of literature predominantly from the fields of humanities and social studies which is not in the public domain, with an emphasis on monographic works.

In a first project phase around 4700 titles from programme segments of the publishing houses Vandenhoeck & Ruprecht, Wilhelm Fink/ Ferdinand Schöningh and Otto Sagner will be processed. In a second phase approximately 1750 further titles will be digitised successively, in accordance with an agreed moving wall, representing a time interval between the current publication year and the time of digitisation of three to five years.

Corresponding agreements concluded with the publishing houses, who in turn act in agreement with the authors, provide the opportunity to digitise the copyrighted works and to make them accessible in accordance with the code of practice of the DFG.

Since the start of the project in July 2009 around 3240 volumes have been prepared for digitisation; around 2892 titles are already available in digital form (status May 2010). The titles already processed are researchable via the BSB catalogue or the BVB union catalogue and can be used in an image version with PDF download. An Internet presence with full-text search and faceted search options covering the complete collection is currently being prepared, as is the integration of the project into the relevant virtual subject libraries.

Cooperation Partners:

Publishing houses Vandenhoeck & Ruprecht and V&R unipress
Wilhelm Fink Verlag
Verlag Ferdinand Schöningh
Verlag Otto Sagner


Status: current
Funding:   


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Digitalisierung [VD17] und Bereitstellung der im deutschen Sprachraum erschienenen Drucke des 17. Jahrhunderts



Das Projekt umfasst die Digitalisate von im deutschen Sprachraum erschienenen Drucken des 17. Jahrhunderts (VD 17) aus dem Bestand der Bayerischen Staatsbibliothek, die im Rahmen von Digitization on Demand (DoD) und der VD16-Digitalisierung entstanden sind. Die Digitalisate werden kontinuierlich in der VD17-Datenbank nachgetragen.


Status: current


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Digitisation and cataloguing of the libretto collection Her of the Bayerische Staatsbibliothek



The collection of around 5,700 libretti, which could be purchased in 1860 by the then Court- and State Library from the painter and gentleman of independent means Christian Her (1815-1892), is one of the world's largest libretto collections. Its comprehensiveness represents a unique source for the history of opera, literature and culture in the countries of the German language area from the 17th to the 19th century. In addition to around 4,900 books of opera texts (among them i. a. the libretto of the premiere of Mozart's "Idomeneo"), the collection also comprises over 430 oratories and around 350 ballet libretti.

So far the collection has been accessible at the Staatsbibliothek only by means of handwritten repertories or partly by means of short-title entries made within the framework of the RISM libretto project (libretti in German collections). The goal of the project is to catalogue this collection - which is as valuable as it is rare - in accordance with modern, academically up to date criteria and to digitise it in its entirety. The catalogue entries can be retrieved as of the project start via the online catalogue of the Bayerische Staatsbibliothek. Subsequently the digital facsimiles of the libretti will be linked to the catalogue entries. The project will have its own internet presence within the framework of the virtual subject library musicology.


Status: current
Funding:   


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Digitisation of the printed books of the 16th century published in the German-language area



Das Ziel des gesamten Projekts ist die Digitalisierung der an der Bayerischen Staatsbibliothek vorhandenen und im deutschen Sprachbereich erschienenen Drucke des 16. Jahrhunderts und ihre Bereitstellung im Internet. In dem Pilotprojekt soll mit einem geistes- und kulturgeschichtlich definierten Segment der Literatur des 16. Jahrhunderts (Vorreformationszeit) begonnen werden. Das Pilotprojekt dient der Gewinnung von Erfahrungswerten hinsichtlich der anlässlich der Digitalisierung machbaren bzw. wünschenswerten Erschließungstiefe (ausgabenspezifische oder exemplarspezifische Beschreibung, Illustrationen, Einbände, Provenienzen) im Bereich früher Drucke und den Erfordernissen bei der technischen Durchführung der Digitalisierung. Es sollen Erkenntnisse gewonnen werden, ob die veranschlagten Leistungszahlen für die Bearbeitung der Bestände zu realisieren sind. Aufgrund der gegenüber bisher durchgeführten Digitalisierungsprojekten vorliegenden Besonderheiten (Sacherschließung, Bilderschließung, Lagenkollation, …) ergeben sich die genauen Leistungszahlen erst im Laufe des Pilotprojekts. Das Pilotprojekt soll auch zeigen, wie die Akzeptanz dieses Digitalisierungsprojekts durch und die Relevanz für die Forschung ist. Entsprechende Auswertungen der Nutzung sind daher Bestandteil des Pilotprojekts.


Status: finished
Funding: DFG  


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Digitisation of the printed books of the 16th century published in the German-language area



Das Ziel des Projekts ist die Digitalisierung der an der Bayerischen Staatsbibliothek vorhandenen, im deutschen Sprachbereich erschienenen Drucke des 16. Jahrhunderts mit je einem Exemplar pro Ausgabe und die sofortige Bereitstellung dieser Digitalisate im Internet sowie die Langzeitarchivierung der erzeugten Daten, die die späteren vielfältigen Nachnutzungsmöglichkeiten der digitalen Master gewährleistet. Das Projekt versteht sich als breit angelegter Einstieg in die großflächige Digitalisierung sämtlicher im VD 16 nachgewiesenen Drucke. Erstmals wird neueste Scan-Technologie in Form von Scan-Robotern für die rasche und verlässliche Digitalisierung früher Drucke eingesetzt. Das Projekt schließt zeitlich nahtlos an das von der Bayerischen Staatsbibliothek 2006 bis 2007 durchgeführte Digitalisierungsprojekt für Drucke von 1501 bis 1517 (vorreformatorisches Schrifttum, VD16-1) an, technologisch werden jedoch neue Wege beschritten, die mehr und rascheren Durchsatz erlauben und damit für eine Massendigitalisierung allein in Frage kommen. Im Ergebnis werden alle in der Bayerischen Staatsbibliothek vorhandenen Titel des VD 16 digitalisiert verfügbar sein. Mit Stand Juli 2011 sind bereits über 20.000 Titel im VD 16 mit Digitalisaten der BSB nachgewiesen.


Realised in cooperation with: Leibniz-Rechenzentrum  
Status: current
Funding: DFG  


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Digitisation on Demand - Varia



Der Bereich Digitisation on Demand - Varia beinhaltet Handschriften, Druckwerke und Landkarten aus dem umfangreichen Bestand der Bayerischen Staatsbibliothek, die auf Wunsch der Bibliotheksnutzer digitalisiert wurden. Hier sind Werke in verschiedenen Sprachen und aus den unterschiedlichsten Epochen und Themenbereichen versammelt.


Status: current


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Digitised Music Supplies from the Collections of the Bavarian State Library



This continuously growing category contains digitized printed sheet music of a broad variety of music types and epochs from the holdings of the BSB's Department of Music, which are not subject to copyright protection. By way of example, the complete edition of the works of Georg Friedrich HÄndel (so-called Chrysander edition, published from 1858 to 1902) and the edition of musical works by Franz Liszt (so-called Carl-Alexander edition, published from 1907 to 1936) should be mentioned.


Realised in cooperation with:   
Status: current
Funding:   


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Documents on German History of the 20th Century



Das Projekt '100(0) Schlüsseldokumente zur deutschen Geschichte im 20. Jahrhundert' versucht, anhand von ausgewählten Textdokumenten, aber auch Bildern, Audio- und Videodokumenten, in die deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts und in den Stand ihrer Erforschung einzuführen. Ein einführender Kommentar erläutert, warum und wofür das ausgewählte Dokument ein 'Schlüsseldokument' ist, berichtet über den Stand der Forschung und gibt Hinweise auf weiterführende Literatur. Sodann folgt das Dokument als Volltext sowie eine Ablichtung des Originals als Faksimile (Image); ein Glossar gibt Auskunft über häufiger vorkommende Personen und Begriffe. Die Zahl 100 verweist darauf, daß es sich nur um eine begrenzte Auswahl an 'Schlüsseldokumenten' handeln kann, die dritte Null in Klammern soll ihre prinzipielle Offenheit bekunden. Publikationsort der Edition ist das Internet.
Das Projekt wendet sich an eine breitere, wissenschaftliche wie außerwissenschaftliche Öffentlichkeit, in Deutschland wie in Rußland. Deshalb wird angestrebt, alle Texte (die Einführungen, die Kommentare, den Wortlaut der Dokumente sowie die Glossareinträge) zweisprachig wiederzugeben; wo Übersetzungen noch fehlen, sind sie in Vorbereitung. Das Projekt ist – wie das Parallelprojekt '100(0) Schlüsseldokumente zur russischen und sowjetischen Geschichte (1917-1991)' – aus Debatten der Gemeinsamen Kommission für die Erforschung der deutsch-russischen Beziehungen erwachsen, der deutsche wie russische Zeithistoriker und Archivare angehören. Die Aufbereitung der Dokumente ist in beiden Projekten identisch.
Der Lehrstuhl für Osteuropäische Geschichte der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg und das Institut für Allgemeine Geschichte der Russischen Akademie der Wissenschaften (Moskau) haben die Federführung, deutsche und nicht deutsche Historiker die Kommentierung der Dokumente übernommen. Die Betreuung des Projektes liegt in den Händen einer Redaktion am Erlanger Lehrstuhl, die technische Umsetzung bei der Bayerischen Staatsbibliothek München.


Realised in cooperation with: Lehrstuhl für Osteuropäische Geschichte und Zeitgeschichte, Erlangen (Prof. Dr. Helmut Altrichter)  
Realised in cooperation with: Russische Akademie der Wissenschaften, Moskau  
Status: current
Funding: Bundesministerium des Innern  


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Early modern broadsides (1500-1800)



It is undoubted among today's researchers that broadsides have been of paramount importance for the (communication) culture of early modern times. Broadsides as carriers of succinct literature and imagery had an influence on almost all levels of life from the 15th to the 18th century, or, vice versa, were initiated from there. The scope of topics conveyed by the medium of the broadside was correspondingly broad. Thus for instance the subjects of politics (e. g. in comments on the political situation of the time), of law (ordinances) and of religion (e. g. polemic articles of the time of Reformation, pilgrimage leaflets, etc.) were broached. Broadsides contained reports about natural phenomena, monstrous people and animals, and preserved traditional songs. Broadside calendars were helpful to structure the course of the year, and thesis sheets bore witness to the successful work of the universities. Last but not least, broadsides were also a means of advertising (e. g. for book printers and traders). There are a good many more topics and subtopics. The illustrated broadside surely played a special role, but the variety of forms of appearance is great - from pure text up to printed images bordering on graphic prints. This plethora of topics and the multi-functionality of broadsides, which can be outlined only roughly here, really requires interdisciplinary research or an evaluation from the perspective of a great number of individual disciplines. All research has to be put on a sound, secure material basis, though. The digitisation of broadsides by the Bayerische Staatsbibliothek, which has in the meantime entered into a second support phase, is intended to create such a basis.


Status: finished
Funding: DFG  
Search options: full text



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eBooks on Demand (EOD)



Über eBooks on Demand können vollständige elektronische Kopien von urheberrechtsfreien Büchern aus dem Zeitraum von 1501 bis etwa 1900 bestellt werden.
Der Service wurde im Rahmen eines durch die EU geförderten Projekts von 13 Bibliotheken aus 8 europäischen Ländern ins Leben gerufen und wird seit Projektende als Dokumentlieferdienst an der BSB weitergeführt. Zu dem Service an der Bayerischen Staatsbibliothek gibt es eine Webseite mit detaillierten Informationen. Die EOD-Website bietet weitere Informationen zu dem Dokumentlieferdienst sowie zu allen Zugangssystemen, über die eBooks bestellt werden können.


Status: finished
Funding: EU, eTEN  


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Eckher von Kapfing und Liechteneck, Johann Franz: Book of tombstones



Johann Franz Eckher von Kapfing und Liechteneck (1649-1727) ist als emsiger Sammler genealogischer Materialien bekannt geworden. Seit seiner Wahl zum Fürstbischof von Freising (1695) konnte er sich nicht mehr ausschließlich selbst um die ihn interessierenden Projekte kümmern, weshalb er zunehmend Arbeiten delegierte. Es war dabei vor allem Johann Michael von Prey (1690-1747), den er – 1713 als Hof- und Kammerrat sowie Archivar in seine Dienste genommen – mit diesen historischen und genealogischen Forschungsarbeiten beschäftigte.
In diese Zeit der beiderseitigen Zusammenarbeit dürfte das berühmte Grabsteinbuch entstanden sein – eine vom historiographischen Interesse beflügelte Inventarisierung von über 2.000 Grabsteinen in vier Bänden auf 391 Blatt. Auch wenn sich diese Sammlung zum Teil mit Wolfgang Schaumbergers im Auftrag des Fürstbischofs gesammelten Centones stemmatographici (Cgm 2273) überschneidet, liegt der besondere landesgeschichtliche Wert des Werks in der Tatsache begründet, dass in ihm zahlreiche heute im Original verloren gegangene Monumente dokumentiert werden.


Status: finished


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Eckher von Kapfing und Liechteneck, Johann Franz: Collections and literature on the genealogy of the Bavarian nobility



Johann Franz Eckher von Kapfing und Liechteneck (1649-1727), seit 1695 Fürstbischof von Freising, wurde bereits als junger Domherr in den Bann der Geschichtsschreibung, besonders aber in den der Genealogie gezogen. Er fasste damals den Plan, die bis dahin grundlegende Sammlung über den bayerischen Adel, das Bayrisch Stammen Buch des Wiguleus Hundt (1514-1588), neu zu überarbeiten. Noch bevor Eckher Bischof wurde, hatte er einen Gutteil der Vorarbeiten abgeschlossen. Die Bayerische Staatsbibliothek besitzt aus dieser Zeit das Genealogische Lexikon (Cgm 2269) und das Wappenbuch des bayrischen Adels (Cgm 2270 mit 2.223 Wappen auf 140 Blättern), drei der ehemals vier Bände seiner Exzerptsammlung aus Archiven, Saalbüchern, Urkunden und Notaten-Sammlungen zu Freising und verschiedenen Klöstern und Pfarren (Cgm 2271 – erhalten sind der erste, dritte und vierte Band). Diese Vorarbeiten mündeten schließlich 1695 in eine alphabetische Sammlung zur Genealogie des bayrischen Adels als Entwurf zu einer Neubearbeitung von Hundts Stammen Buchs – insgesamt fünf Bände auf 1.144 von Eckher eigenhändig beschriebenen Blättern, die heute unter der Signatur Cgm 2268 verwahrt werden. Während seiner Zeit als Freisinger Fürstbischof konnte sich Eckher nicht mehr im gewohnten Ausmaß seinen historischen Studien widmen, weshalb er 1713 seinen Hof- und Kammerrat Johann Michael von Prey (1690-1747) mit den historischen und genealogischen Forschungsarbeiten betraute, um das Stammbuch fertig stellen zu können. Zehn Bände ließ Eckher 1720 abschreiben und illustrieren. Im Katalog der bischöflichen Handbibliothek von 1726 sind sie noch verzeichnet, gelten heute jedoch als verschollen, was den Wert der auf uns gekommenen Vorarbeiten Cgm 2268 bis 2271 unterstreicht.


Status: finished


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Einbandsammlung



Die Bayerische Staatsbibliothek besitzt als größte deutsche Sammlung mittelalterlicher Handschriften und Inkunabeln sowie aufgrund ihres umfangreichen Bestands an Drucken des 16. Jahrhunderts eine reiche Sammlung von frühneuzeitlichen Bucheinbänden. Da ein hoher Anteil der Altbestände infolge der Säkularisation altbayerischer und schwäbischer Klöster in die Bibliothek gelangte, entstanden die spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Einbände überwiegend in Buchbinderwerkstätten dieser Region.
Unter dem Buchhistoriker und Einbandkundler Ferdinand Geldner (1902-1989), dem Leiter der Inkunabelsammlung der Bayerischen Staatsbibliothek, wurde eine umfangreiche Materialsammlung zu frühneuzeitlichen Bucheinbänden aufgebaut. Sie umfasst zahlreiche Einband-Durchreibungen, die für die wissenschaftliche Zuordnung von blindgeprägten Einbänden zu Werkstätten verwendet werden. Dieses Quellenmaterial wird digitalisiert und in der gemeinsamen deutschen Einbanddatenbank erschlossen, um es für die buch- und kunsthistorische Forschung verfügbar zu machen und neue Erkenntnisse zur Herkunft, Verbreitung und Rezeption von Handschriften und alten Drucken zu ermöglichen.
http://www.hist-einband.de/muenchen_sammlung.shtml
Daneben legte Geldner eine Sachkartei zur Einbandsammlung an, in der neben Buchbindern und Vorbesitzern von Einträgen auch Stilrichtungen und technische Besonderheiten verzeichnet sind. Die Kartei wurde im Rahmen des DFG-geförderten Projekts ‚Einbanddatenbank’ digitalisiert und wird hier im Internet bereitgestellt.


Status: current
Funding: DFG  


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Estate of Philipp Apian



Der Teilnachlass des Kartographen und Mathematikers Philipp Apian (1531-1589) enthält rund 100 Ansichten von Burgen, Schlössern, Klöstern, Orten und Landschaften aus dem Raum des damaligen Herzogtums Bayern. Die Ansichten entstanden im Rahmen der Arbeiten an den "Bayerischen Landtafeln".


Status: finished
Funding:   


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Europeana regia : a digital collaborative library of royal manuscripts in Medieval and Renaissance Europe - Handschriften der Bayerischen Staatsbibliothek



Europeana Regia will create a European corpus of digitised manuscripts, testimonies of the circulation of texts and art in Europe in the Middle Ages and the Renaissance. A selection of representative collections, today spread between different Member States, has been chosen to focus on several important moments of the political, cultural and artistic history of Europe. It consists of three sub-projects, involving a total number of 874 manuscripts:

1. Bibliotheca Carolina, focusing on the digitisation of 425 masterworks from the main abbeys and bishop schools of the Carolingian Empire (8th-9th centuries), including Reichenau, Saint-Denis, Corbie, Reims, Saint-Amand, Freising, Wissembourg. The manuscripts show the intellectual and artistic activity of these centres of religious life, ecclesiastical and imperial power, and their numerous exchanges of texts and patterns.
The manuscripts digitised in Europeana Regia represent around 50 % of the total amount of Carolingian manuscripts preserved in Europe. The Bayerische Staatsbibliothek will contribute 114 manuscripts to the project.

2. The Library of King Charles V, the most outstanding royal collection of illuminated manuscripts from the 14th century, which was, thanks to the circulation of copies, at the heart of aristocratic culture in France, England, Flanders, and Burgundy (a total of 167 manuscripts, of which the Staatsbibliothek will contribute one).

3. The Library of the Aragon Kings of Naples: this stupendous collection is a unique concentration of masterworks of French, Venitian, Napolitan, Lombard, and Spanish illumination. It is the symbol, beyond political frontiers, of the cultural unity of Europe (282 manuscripts in total, of which the Staatsbibliothek will contribute one).

Project duration: 30 months (2010-2012)


Realised in cooperation with: Bibliothèque nationale de France Paris  
Realised in cooperation with: Bibliothèque royale de Belgique Brüssel  
Realised in cooperation with: Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel  
Realised in cooperation with: Biblioteca Historica, Universitat de València  
Status: current
Funding: Europäische Kommission  


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Exhibition Catalogues of the Munich



The exhibition catalogues of the years 1869 to 1931, available in the form of digital copies here, document the Munich annual exhibitions and international art exhibitions, which took place in the Munich Glaspalast. The building was erected in 1854 and destroyed by a fire in 1931. The virtual collection was created on the basis of the holdings of the Monacensia Library of the Munich City Library and the Central Institute for the History of Art and comprises more than 14,000 pages, among them numerous illustrations. Many catalogues were published in a variety of circulation numbers and editions, usually in order to take account of additional exhibits and information. The most comprehensive editions of each of the altogether 43 official catalogues have now been made available online via arthistoricum.net or the Digital Library of the Bayerische Staatsbibliothek.


Realised in cooperation with: Bibliothek des Zentralinstituts für Kunstgeschichte, München  
Realised in cooperation with: Monacensia Bibliothek der Münchner Stadtbibliothek  
Status: finished
Search options: full text



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Exlibris



Der lateinische Begriff ‚Exlibris’ („aus den Büchern“) bezeichnet meist kleinformatige druckgraphische Blätter, die als Besitzkennzeichen in Bücher eingeklebt werden und den Namen, das Monogramm oder Wappen des Eigentümers oder eine auf ihn bezügliche bildliche Darstellung enthalten. Die ältesten Exlibris stammen aus dem 15. Jahrhundert.

Die Bayerische Staatsbibliothek besitzt die drittgrößte Exlibris-Sammlung in Deutschland. Sie ist nach Vorprovenienzen geordnet und enthält derzeit ca. 39.500 Blätter, die in 19 Teilsammlungen gruppiert sind. Neben Exlibris, die im 19. und frühen 20. Jahrhundert aus Bibliotheksbeständen ausgelöst wurden, umfasst sie mehrere Privatsammlungen, die zu späterer Zeit in die Bibliothek gelangten, darunter die Nachlässe des Arztes Josef Klüber (1873-1936) und des Bibliothekars Ernst Freys (1863-1956) sowie die Sammlungen von Rudolf Freiherr von Hoschek (1887-1960), Hans Wanger (*1898/99), Emil Sulger-Gebing (1863-1923) und Aloys Fischer (1880-1937). Die Sammlung ist zum großen Teil in einem Kartenkatalog der Exlibris-Eigner und Künstler erschlossen, der im Lesesaal der Abteilung für Handschriften und Alte Drucke benutzt werden kann.

Die aus dem Altbestand der Bayerischen Staatsbibliothek stammenden Exlibris werden in den Teilsammlungen Exlibris 1-3 aufbewahrt. Die Sammlung Exlibris 2 umfasst etwa 600 Exlibris bayerischer Klöster, darunter viele in mehreren Exemplaren. Um Material für die Provenienzforschung bereitzustellen, werden diese Klosterexlibris in digitalisierter Form zugänglich gemacht. Die angegebenen W-Nummern beziehen sich auf Friedrich Warnecke: Die deutschen Bücherzeichen (Ex-Libris) von ihrem Ursprunge bis zur Gegenwart. Berlin 1890.

Über die Geschichte der Sammlung informiert: Dieter Kudorfer: Das Exlibris als privates Sammelgut und die Exlibris-Sammlung der Bayerischen Staatsbibliothek, in: Bibliotheksforum Bayern 11 (1983), S. 64-76.[PDF 3.6 MB]



Status: current


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Fragments of German and Latin Manuscripts



Neben einem bedeutenden Bestand an Buchhandschriften besitzt die Bayerische Staatsbibliothek eine umfangreiche Sammlung von ausgelösten mittelalterlichen Handschriftenfragmenten, und zwar ca. 2.800 latenische und ca. 400 deutsche. Den Grundstock bildete die aus den Mehrfachexemplaren der zu Beginn des 19. Jahrhunderts säkularisierten Klosterbibliotheken ausgelöste Einbandmakulatur. Die Sammlung wuchs rasch, besonders im Rahmen des umfangreichen Dublettenverkaufs in der Ära des Bibliotheksdirektors Carl Halm um die Mitte des 19. Jahrhunderts. Denn vor der Veräußerung der Bücher entnahm man ihnen die in den Einbänden befindlichen Fragmente.
Ein erstes Gesamtverzeichnis erstellte der Bibliothekar Friedrich Keinz (1865-1899) in Form eines nach Fachgruppen geordneten Repertoriums. Dieses blieb in Geltung bis zu einer durchgreifenden Neukatalogisierung ab Herbst 1977. Der Entstehungszeit nach erstreckt sich die Sammlung von der Spätantike bzw. vom Frühmittelalter bis in die Zeit des beginnenden Buchdrucks. Der Provenienz nach stammen sie zum überwiegenden Teil aus Klöstern, den Trägern der geistigen Kultur im Mittelalter.
Die Bedeutung der Fragmente besteht in ihrem hohen Quellenwert. Denn jedes von ihnen ist der letzte Zeuge eines sonst nicht mehr existierenden Buches und ergänzt damit unsere überlieferungsgeschichtlich bedingte lückenhafte Kenntnis von der Literaturproduktion in Spätantike und Mittelalter.


Realised in cooperation with:   
Status: current
Funding:   


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Francia (Journal)



Die seit 1973 vom Deutschen Historischen Institut Paris herausgegebene Zeitschrift »Francia. Forschungen zur westeuropäischen Geschichte« ist ein internationales Forum der wissenschaftlichen Diskussion von Historikerinnen und Historikern vor allem deutscher, französischer und englischer Sprache. Insbesondere gehören die deutsch-französischen Beziehungen zum thematischen Spektrum der Zeitschrift.

Die rund 70 bis 2006 erschienenen Bände der Francia (Aufsätze und Rezensionen umfassend) sind als »Francia-Retro« hier retrodigitalisiert abrufbar. Alle weiteren Bände werden mit einer Verzögerung von einem Jahr sukzessive im Rahmen von perspectivia.net, der Publikationsplattform der Stiftung DGIA, als PDF-Dateien im Open-Access-Modus online gestellt.

Der Rezensionsteil der »Francia« erscheint seit 2008 als „Francia-Recensio“ exklusiv auf perspectivia.net


Status: current


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Francia / Beihefte



Besides the journal 'Francia', the German Historical Institute Paris also edits a book series, the 'Beihefte der Francia' (BdF). The individual volumes are published in French, English or German, and deal with topics regarding Western European and French history, as well as Franco-German relations. In addition to the image file format on Digitale Sammlungen, the PDF files are available for download from the publication platform perspectivia.net.


Status: current


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Freising Tradition Notes



Als Traditionsbuch wird ein vorwiegend im süddeutsch-alpenländischen Raum verbreitetes Amtsbuch eines Klosters oder Bistums (Hochstifts) bezeichnet, in das die Übereignungen an diese Institution in Form von Traditionsnotizen eingetragen wurden. Traditionsbücher dokumentieren Eigentumsverhältnisse und Gütergeschäfte, aber auch die Übereignung von Personen an die geistlichen Einrichtungen (sog. liber censualium). Seit dem Frühmittelalter sind große abschriftliche Sammlungen von Urkunden bekannt, z.B. die Traditionsbücher der Bischöfe von Freising, neben die dann später weitere Amtsbücher (Kopialbücher, Urbare) treten.
Im Bayerischen Hauptstaatsarchiv befinden sich zahlreiche wertvolle mittelalterliche Traditionsbücher. Sie sind überwiegend während der Säkularisierung im 19. Jahrhundert in staatlichen Besitz gelangt und zählen heute zweifellos zu den wichtigsten Quellen der früh- und hochmittelalterlichen Geschichte Altbayerns.
Im Jahr 2006 wurde mit der Digitalisierung der Traditionsbücher begonnen. Eine Auswahl der bedeutendsten Exemplare wird an dieser Stelle in digitaler Form bereitgestellt.
Die "Die Freisinger Handschriften" sind ein Angebot der Bayerischen Landesbibliothek Online, des zentralen kulturwissenschaftlichen Informationsportals zu Bayern und des Bayerischen Hauptstaatsarchivs.


Realised in cooperation with: Bayerisches Hauptstaatsarchiv  
Status: current
Funding:   


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Fürstenfeldbrucker Zeitung (Newspaper 1928 - 1945)



Digitalisierung, Erschließung und digitale Bereitstellung der Zeitschrift 'Fürstenfeldbrucker Zeitung'.

Weitere Informationen zu diesem Angebot auf der Projektseite der Bayerischen Landesbibliothek Online

Bibliografische Angaben:
[Jg. 5.1928 - Jg. 15.1938; Jg. 16.1939 (29.- 31. August); Jg. 19.1942; Jg. 21/22.1944/45 (April 44 - April 45)]


Realised in cooperation with: Stadtarchiv Fürstenfeldbruck  
Status: finished


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Furtmeyr, Berthold: Buchmalerei der Renaissance



Der Regensburger Künstler Berthold Furtmeyr (nachgewiesen 1460 - 1501) und seine Werkstatt bildeten zu ihrer Zeit eines der wichtigsten Zentren der Buchmalerei im süddeutschen Raum. Ihre reichen Buchausstattungen - wertvollste Luxuswaren für hohe kirchliche und weltliche Würdenträger - begeistern bis heute durch ihre virtuose Farbgestaltung und ihren schier unerschöpflichen Reichtum an Variationen und Details. Im Rahmen des „Schwerpunkts Regensburg“ in der Bayerischen Landesbibliothek Online bildet die Bereitstellung der Werke Furtmeyrs und seines Umfelds einen weiteren wichtigen Schritt zur Abrundung des Angebots der BLO. Die Handschriften, die normalerweise wegen ihrer Kostbarkeit und Fragilität selbst Forschern nur eingeschränkt zugänglich sein können, stehen damit als Volldigitalisate für die uneingeschränkte weltweite Nutzung von jedem internetfähigen PC zum Blättern oder als Download zur Verfügung.

Texte zu Furtmeyr und zu den einzelnen Handschriften geben dabei dem Benutzer Hinweise und Orientierung. Sie richten sich dabei vor allem an jene Besucher, denen eigenes Spezialwissen zur Buchmalerei Furtmeyrs fehlt. Das Angebot umfasst zur Zeit siebzehn Handschriften aus dem Bestand der Bayerischen Staatsbibliothek, die 2010 am Münchener Digitalisierungszentrum (MDZ) digitalisiert wurden. Darunter befindet sich auch das fünfbändige, von Furtmeyr 1481/82 illuminierte Missale für die Salzburger Fürstbischöfe, das als sein Hauptwerk angesehen werden kann. Daneben präsentiert das Angebot auch die Furtmeyr-Bibel der Universitätsbibliothek Augsburg. Außerdem verlinkt es auf weitere Digitalisate der Werke Furtmeyrs im WorldWideWeb wie dem Heidelberger Schicksalsbuch (Universitätsbibliothek Heidelberg) und der Londoner Furtmeyr-Bibel (British Library). So entsteht ein zentraler digitaler Knotenpunkt zum Werk Furtmeyrs, der ebenso für intensive kunst- und kulturhistorische Forschung geeignet ist, wie es zu optischen Entdeckungsreisen in das Werk des Künstlers einlädt.
Eine Erweiterung des Angebots um weitere Digitalisate befindet sich in Planung.


Realised in cooperation with: Amt für Archiv und Denkmalpflege der Stadt Regensburg  
Realised in cooperation with: Staatlichen Bibliothek Regensburg  
Realised in cooperation with: Universitätsbibliothek Augsburg  
Status: finished


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Gazettes of the Society for Resistance against Anti-Semitism



Die „Abwehrblätter“ wurden in den Jahren 1891 bis 1933 wöchentlich vom Verein zur Abwehr des Antisemitismus publiziert. Sie enthalten im Wesentlichen aktuelle Meldungen über antisemitische Vorfälle und Strömungen vor allem in Deutschland, aber auch in Österreich und Osteuropa bis hin nach Afrika und Amerika. Mit Grundsatzartikeln zum gesellschaftspolitischen Klima und Erzählungen aus dem jüdischen Leben, Abhandlungen über jüdische Besonderheiten, sowie einer Fülle von Informationen über antisemitische Äußerungen von Personen des öffentlichen Lebens war die Zeitschrift eine reiche Quelle für die Berichterstattung der liberalen Presse in Deutschland. Die Mitglieder des Vereins waren nicht nur Juden, sondern auch Christen, die sich zum Ziel gemacht hatten, öffentlich antisemitische Tendenzen zu bekämpfen.

Bibliografische Angaben:
[Mitteilungen aus dem Verein zur Abwehr des Antisemitismus (Bd. 1. 1891 - Bd. 34. 1924)
Abwehrblätter (Bd. 35. 1925 - Bd. 43. 1933)]


Status: finished


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General German Biography (55 Vol., 1873 to 1912) and New German Biography (25 Vol., since 1953)



Als historisch-biografische Lexika sind die ADB (55 Bände und ein Register, 1873-1912) und die NDB (25 Bände, seit 1953) erstrangige Informationsmittel zu Personen, die im deutschsprachigen Raum in herausragender Weise wirksam waren. Vom Mittelalter bis zur Gegenwart werden alle Bereiche des öffentlichen, wissenschaftlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Lebens berücksichtigt. In dem hier vorliegenden Register sind die Einzelregister aller bisher erschienenen Bände der NDB und das Gesamtregister der ADB kumuliert und mit ergänzenden Informationen aus den Artikeln angereichert. Die Datenbank umfasst nicht nur die Personen, denen in der NDB oder in der ADB eigene Artikel gewidmet sind, sondern enthält auch die in den Genealogien sowie in den Einzel- und Familienartikeln erwähnten Namen.

Bibliografische Angaben:
[Allgemeine deutsche Biographie - Neue deutsche Biographie / Digitales Register, hrsg. von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften und der Bayerischen Staatsbibliothek. Erschienen 1875 (2001) - ]


Realised in cooperation with: Historische Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften  
Status: finished
Funding: DFG  
Search options: full text



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The Straight Path (Weekly Magazine, 1883 - 1934)



The weekly 'Der Gerade Weg' (The Straight Path) was edited by Fritz Gerlich (1883 to 1934), together with its predecessor 'Illustrierter Sonntag' (Sunday Illustrated). Starting in 1930, the newspaper, which appeared in Munich from 1929 to 1933, published some the most poignant warnings against national socialism based on a Christian reasoning.

More information (Bavarian Regional Library Online)


Status: finished
Search options: table of contents



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Grafinger Zeitung (Bavarian Newspaper, 1923 - 1949)



The daily newspaper 'Grafinger Zeitung' was published for the first time in 1923 and discontinued in 1949. Since its area of circulation was limited to the district of Ebersberg, it contains primarily topical news with a regional background. However, in addition to the local news from Grafing and its surroundings, the newspaper also contained news from the fields of politics, the economy and society of supraregional importance. Hence, the two and a half decades of issues of the Grafinger Zeitung represent an important source for research on a regional level, especially since these decades were marked by economic crises and social and political sea changes. The Grafinger Zeitung mirrors the developments of these years on a regional and supraregional level.

The digitisation project has been financially supported by the Historischer Verein für den Landkreis Ebersberg (History Society of the District of Ebersberg), represented by Mr. Schäfer.

More information (Bavarian Regional Library Online)


Realised in cooperation with: Historischer Verein für den Landkreis Ebersberg  
Status: finished


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Great & Complete Encyclopaedia of Johann Heinrich Zedler (1732 - 1754)



1. Project 1999 to 2001
The working group for the preparation of the contents of a decentralised digital research library appointed by the German Research Foundation had explicitly recommended the digitisation of reference works. An intensive and extensive use could be expected particularly for this type of literature, and therefore also an added value created by the online availability of corresponding items. By digitising the most important German encyclopedia of the 18th century (Zedler) and the authoritative dictionary of the time (Adelung) it is the aim of the Bayerische Staatsbibliothek to make complementary works available, which are important to a broad spectrum of historical disciplines. The access modes for the two works will differ from each other: Concerning the "Zedler'sches Universallexikon", all terms covered by an article will be rendered searchable, providing links to the respective page of the encyclopedia in an image format. It is not feasible to digitise the total of 68,000 pages covered in narrow print in full-text mode. However, the "Grammatisch-kritisches Wörterbuch" with its 4.000 pages will be digitised and offered as a fully searchable text.
2. Project since 2004
Johann Heinrich Zedlers Universal-Lexicon is by far the most comprehensive general encyclopedia of the 18th century, for which a subject catalogue will be set up for the first time. The 68 folio volumes, which were published between 1732 and 1754, contain around 68,000 pages on which, according to the cover sheet, 33 different disciplines and fields of knowledge are represented. Through the digitisation of the Universal-Lexicon by the Bayerische Staatsbibliothek (http://www.zedler-lexikon.de) the approximately 288,000 entries are rendered individually searchable (which also applies to the around 270,000 references), but so far it has not been possible to catalogue the subject areas, not even to outline them roughly. The project is carried out in cooperation with the Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel. It is intended to match an electronic evaluation of the database of the encyclopedia entries created in the course of the digitisation works as closely as possible with a subject-oriented categorisation carried out in accordance with as many different criteria as possible, and to thus identify central subject groups of the Universal-Lexicon. The exclusion of the partial encyclopedias virtually contained in the Universal-Lexicon will make it possible to prepare a statement of contents of this comprehensive encyclopedia of the 18th century, and academic research will thus be given substantial and specific new impulses.

Bibliographic information:
[Zedler, Johann Heinrich: Grosses vollständiges Universal-Lexicon aller Wissenschafften und Künste
Bd. 1 (1732) - Bd. 64 (1754)]


Realised in cooperation with: 2. Projekt: Herzog August Bibliothek, Wolfenbüttel  
Status: finished
Funding: DFG  


[Collection Homepage]  [Suchmaske]  [Zedleriana - Materialien zu Zedlers Universal-Lexikon]  

Gutenberg Bible of the Bavarian State Library



The Gutenberg bible of the Bayerische Staatsbibliothek is one of 49 surviving copies of this significant printed work. It was acquired from the Benedictine monastery of Andechs in 1803. Entries made by the Benedictine Ulrich Kaegerl von Landau (deceased in 1505) indicate that the bible was originally purchased from the monastery of Tegernsee. The copy has coloured initials and borders. A peculiarity of the Munich copy is the 'tabula rubricarum', a list of the red headlines which were to be crafted by hand after the conclusion of the printing process. The only other surviving copy of this list is held by the Austrian National Library (ÖNB) in Vienna. The Munich copy of the bible was digitised in the autumn of the year 2005 by a team of the Humanities Media Interface Project of the Keio University of Tokyo. The two volumes and the tabula rubricarum are searchable in the electronic catalogue of incunabula BSB Ink online and can be accessed online from there.
->Further information on the project


Realised in cooperation with: Humanities Media Interface Project der Keio-Universität Tokio  
Status: finished


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Händel, Georg Friedrich - Complete Works



Georg Friedrich Händel (1685 to 1759), the great baroque composer from Halle on Saale, is internationally popular and frequently performed today primarily due to his 30 oratories and more than 40 surviving Italian operas. His immense complete works were represented for the first time according to modern source-critical edition criteria in the famous edition by the musicologist and Händel biographer Friedrich Chrysander (1826 to 1901). Chrysander compiled his complete edition of Händel on his own, which became his life's work. Between 1858 and 1902 the around 100 volumes were published in the name of the "Deutsche Händel Gesellschaft" (German Händel Society) which had been founded specially for this purpose. Chrysander was not only in charge of the editorial work and the funding of the edition, but was also responsible for its complete technical production in a special music engraving and printing shop. (Some posthumously published volumes were published by the editor Max Seiffert.) Chrysander's edition, which was for the first time based on a source-critical concept and for which he resorted i. a. to the original conductor's scores, is regarded as a pioneering work for the historical performance practice of baroque music, and still represents the most comprehensive complete edition of HÄndel's works even today. It is special that all oratory scores are provided with a piano excerpt. The edition by Friedrich Chrysanderis is considered as a pioneering work in musicology and is still classified as the most comprehensive collection of Händels works.


Realised in cooperation with:   
Status: finished
Funding:   


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Hartmann, Karl Amadeus: The complete music autographs from the bequest of the composer



Karl Amadeus Hartmann (August 2, 1905 – December 5, 1963) is one of the most significant composers of Munich in the 20th century. As initiator of the still ongoing concert series ‘musica viva’ of the Bavarian Broadcasting Corporation (‘Bayerischer Rundfunk’) he is a key person for the ’Neue Musik’.

His compositional opus ranks among the great creations of music history. The era of the twenties (futurism, dadaism, Jazz), intensive studies of the ’New Viennese School’ (Schönberg, Berg, Webern) and biographic moments – such as the painful period of the ’inner emigration’ during the period of National Socialism and the deep shock by the experience of war – had influence in a highly emotional work.

Hartmann, who came from an appreciative- of-art family, started with studies at the State Academy of Music in Munich. Later he was a student of Hermann Scherchen and Anton Webern. In 1945 he became dramatic advisor in music at the Bavarian State Opera and remained faithful to the city throughout his life despite a range of offers. Not only because of his commitment for the ’musica viva’, he was in close contact with the important figures of musical life and the art world of the last century. Concerning his style of composition, he writes (in: Kleine Schriften, Mainz 1965):
‘I will not bother about the too variant contemporary trends. Above all, I would like to write in a way that people understand me – every note should be felt and every tiny little break has to be breathed deeply. […] An artist cannot live for the moment without having spoken. If my music lately often was called confessional music, I consider this just as a confirmation of my intention. It was important for me to communicate my attitude to life, which aims at humanity.’

On the occasion of the 50th anniversary of the death of Karl Amadeus Hartmann in 2013, the Bavarian State Library has digitized the copyright-protected music autographs from the Hartmann-estate and makes them accessible to the public as part of the digital library, with courtesy of the Hartmann-family.


Status: current


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Herzogl.-Sachsen-Coburg-Saalfeldisches Regierungs- und Intelligenzblatt (newspaper)



Digitalisierung, Erschließung und digitale Bereitstellung der Zeitung 'Coburger Regierungsblatt'.

Weitere Informationen zu diesem Angebot auf der Projektseite der Bayerischen Landesbibliothek Online


Realised in cooperation with: Landesbibliothek Coburg  
Status: finished


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Historical Atlas of Bavaria



Der Historische Atlas von Bayern ist eine historisch-topografische Landesbeschreibung Bayerns, welche die Besitz-, Herrschafts- und Verwaltungsstruktur des gesamten Landes vom Mittelalter bis zur neuesten Zeit statistisch darstellt und kartografisch dokumentiert. Der Atlas wird in Einzelbänden bearbeitet und herausgegeben, die im altbayerischen Teil (Regierungsbezirke Oberbayern, Niederbayern und Oberpfalz) der alten (um 1800 geltenden) Landgerichtseinteilung und in den schwäbischen und fränkischen Landesteilen der neueren Landkreisorganisation (wie sie bis 1972 bestand) folgen. Die Kommission für bayerische Landesgeschichte übernahm 1948 von dem bereits 1906 gegründeten Verein die Herausgabe des Historischen Atlas von Bayern. Der überwiegende Teil Bayern ist bereits bearbeitet worden. Die noch ausstehenden Gebiete befinden sich in Vorbereitung. Das Digitalisierungszentrum der Bayerischen Staatsbibliothek hat in Zusammenarbeit mit der Kommission für bayerische Landesgeschichte vereinbart, die 70 vergriffenen Bände des Historischen Atlas einschließlich der farbigen Karten und Abbildungen zu digitalisieren und kostenlos zur Verfügung zu stellen.

Bibliografische Angaben:
[Historischer Atlas von Bayern:
Teil Altbayern. Reihe 1, Heft 0-24; 26-35; 37-41; 44; 47; 61
Teil Franken Reihe 1, Heft: 1-18; 24
Teil Franken Reihe 2, Heft: 3
Teil Schwaben Reihe 1, Heft: 1-10; 13
Teil Schwaben Reihe 2, Heft: 3]


Realised in cooperation with: Kommission für bayerische Landesgeschichte  
Status: current
Funding: Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus  
Search options: table of contents



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Historical Maps of Bavaria



The Bayerische Staatsbibliothek is the keeper of a treasure of historical maps from all over the world. Numerous map sheets document the political, economic and territorial development of Bavaria. The earliest maps date back to the 16th century, the focus of the collection being on the 19th century. The BLO publishes a selection of the most beautiful and most valuable specimens of this collection. The number of digital copies is increased continuously.


Status: current
Funding: Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst  


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Historical performance materials of the Bavarian State Opera



The historical library of the Munich National Theatre ranks among the world's largest and most valuable opera libraries. This collection (shelf mark group St.th. for "Staatstheater") was transferred to the department of music of the Bayerische Staatsbibliothek in the 20th century and comprises the performance materials of around 955 stage performances from the period of around 1780 to the start of the 20th century. It comprises the complete scores, instrumental and vocal scores, piano reductions, text books and role books (e.g. director's books, prompt books).

A special subject catalogue is available for the complete collection (http://www.bsb-muenchen.de/Historisches-Auffuehrungsmater.458+M5c345fc6b3c.0.html). The conditions of use of music manuscripts are applicable


Status: current


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Historical Works containing Tables and Spreadsheets



Erfasst wurden Werke aus der Zeit etwa von 1545 bis 1735, die 'historische Zeit' in tabellarischer Form abbilden, Tabellen und Texte kombinieren oder sich explizit als Kommentar zu Tabellen verstehen. Nicht aufgenommen wurden z. B. Handschriften oder rein 'chronologische Werke', die zwar Zahlenkolonnen tabellarisch gliedern, jedoch kaum historische Information enthalten. Bislang wurden vorwiegend Werke aus der Bayerischen Staatsbibliothek und der Universitätsbibliothek München eingearbeitet.


Realised in cooperation with: LMU München, Sonderforschungsbereich 573  
Status: finished
Funding:   
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The Munich Corvinus Collection – Manuscripts of the UNESCO Memory of the World Register



The Hungarian King Matthias Corvinus had established one of the most important Renaissance libraries in his palace in Buda. However, after his death (1490), and in particular due to the invasions by the Turks, the collection was scattered. The great importance of this collection is not least based on the fact that Matthias Corvinus, who had enjoyed a humanistic upbringing, built up a systematic collection of manuscripts from a variety of subject fields, and even commissioned a number of manuscripts himself. Predominantly in Italy he had Latin texts written on parchment in an elaborate humanistic book script and had the works illuminated exquisitely, while he purchased valuable Greek manuscripts from Byzantium - also in Italy. All books were bound in a splendid cover and bore the coat of arms of the Hungarian king, making it possible today to reconstruct large parts of his library. Thus 232 of these Corvinus manuscripts are today preserved in almost 50 libraries all over the world.

The Bayerische Staatsbibliothek Munich holds eight of these valuable so-called "Corvinen", which were entered in the UNESCO Memory of the World Register in the year 2005 (representing the second nomination of holdings of the BSB by the UNESCO after the Reichenau manuscripts). Of these eight Munich Corvinus manuscripts six were written in Latin (Clm 69, 175, 294, 310, 341 and 627) and two in Greek (Cod.graec. 157 and 449).


Realised in cooperation with:   
Status: finished
Funding:   


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The Soviet Union, from the Revolution in 1917 to Stalin's death in 1953



Band 1: Staat und Partei
Dieser Band dokumentiert die Entstehung und Entwicklung des politischen Systems der Sowjetunion, von der Revolution 1917 bis zu Stalins Tod 1953. Im Mittelpunkt stehen die Ausbildung und Festigung der Einparteiherrschaft, der Auf- und Ausbau der »Räteverfassung«, die Entwicklung der Staatsorgane, der Armee, der Polizei und der Justiz. Zwei Etappen werden dabei unterschieden: die Zeit der Grundlegung, die Entwicklung zwischen 1917 und 1927; dann der »Aufbau des Sozialismus in einem Lande«, die Periode der Revolution von oben und der totalitären Diktatur unter Stalin. Die ausgewählten Dokumente sind (zum Teil erstmals oder neu übersetzte) offizielle sowjetische Verlautbarungen, Verfassungstexte und Gesetze, Programme und Statuten, Verordnungen, Resolutionen und Reden; sie verfolgen und illustrieren den Gang der sowjetstaatlichen Politik, samt ihren Kehren und Wenden.

Band 2: Wirtschaft und Gesellschaft
Dieser Band dokumentiert die Entwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft in Sowjetrußland von der Oktoberrevolution bis zu Stalins Tod. Er beschreibt den Umsturz der alten Ordnung 1917 und die Schwierigkeiten des Neubeginns, die utopischen Pläne der Bürgerkriegszeit und ihr Scheitern, den Beginn der Neuen Ökonomischen Politik (1921) und ihre Entwicklungsprobleme, den Entschluss zur forcierten Industrialisierung und die Zwangskollektivierung der Landwirtschaft am Ende des Jahrzehnts, die Ausbildung und Festigung des stalinistischen Systems, seine Folgen und die schweren Jahre des Zweiten Weltkrieges, schließlich - als Ausblick - die Zeit danach, die innere Entwicklung Sowjetrußlands unter den Bedingungen des Kalten Krieges. Entsprechend breit ist das Spektrum der ausgewählten Dokumente: Es reicht von offiziellen Verlautbarungen, die den Gang der Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik und deren Probleme illustrieren, bis zu Zeitungsartikeln, Erinnerungen und Reiseskizzen, die vom Leben der Betroffenen, ihrem Alltag, ihren Nöten berichten. Wie beim ersten Band wurde ein Großteil der Dokumente neu aus dem Russischen übersetzt, und wie dort, so liegt auch hier das Schwergewicht auf dem europäischen Teil der Sowjetunion.


Bibliografische Angaben:
[Die Sowjetunion : von der Oktoberrevolution bis zu Stalins Tod (1917-1953) ; Dokumente, Hrsg. von Helmut Altrichter..., München 1986 - 1987.
Bd.1: Staat und Partei. - Bd.2: Wirtschaft und Gesellschaft]


Realised in cooperation with: Lehrstuhl für Osteuropäische Geschichte und Zeitgeschichte, Erlangen (Prof. Dr. Helmut Altrichter  
Status: finished
Funding:   
Search options: full text



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Imagines mortis



Eine vielfältige und einzigartige Sammlung makabrer Totentanzdarstellungen vereint sich in den ‚Imagines mortis’. Die ersten Totentänze traten im 14. Jh. in Form von Wandgemälden und Monumentalwerken auf. Mit Erfindung des Buchdruckes wurden die durch Verse ergänzten Darstellungen europaweit verbreitet. Dabei variiert das typische Motiv der mit lebenden Menschen aller Stände tanzenden Skelette zwischen einem wilden Tanz und einem geschrittenen Reigen.

Die ‚Imagines mortis’ umfassen insgesamt ca. 180 Werke der Totentanzliteratur. Einigen dieser Werke wurden in Auswahl digitalisiert.


Status: current


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Incunabula (Early Printed Works)



The Bayerische Staatsbibliothek holds one of the world's largest collections of printed works from the 15th century. Within the framework of cataloguing projects and prompted by users' requests digital reproductions of individual pages and complete editions have been produced. The digital copies are searchable in the electronic catalogue of incunabula called BSB-Ink online. Among the already digitised parts of the collections there are: :

  • graphic-art book illustrations of the 15th century (individual pages with additional search option for image contents)
  • broadsides (complete collection)
  • incunabula of special importance, among them the Gutenberg bible and Schedel's Nuremberg chronicle (reprint Augsburg 1500)
Since the spring of 2008 all 9700 incunabula editions of the BSB are being digitised comprehensively. A digital copy is produced of one specimen of each edition within the framework of a multi-annual project supported by the German Research Foundation. The project starts with illustrated editions, the illustrations being catalogued using the Iconclass classification system. The digitised incunabula editions will also be entered in the Bavarian union catalogue and the BSB's OPAC.


Realised in cooperation with:   
Status: current
Funding: DFG  


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Ingolstädter Anzeiger



Digitalisierung, Erschließung und digitale Bereitstellung der Zeitung 'Ingolstädter Anzeiger'.

Weitere Informationen zu diesem Angebot auf der Projektseite der Bayerischen Landesbibliothek Online


Realised in cooperation with:   
Status: finished
Funding:   


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Isarstrom (Bavarian Journal of the 18th Century)



Unter dem Titel "Die Nutz- und Lust-erweckende Gesellschafft Der Vertrauten Nachbarn am Isarstrom" erschien 1702-1704 erstmals eine Zeitschrift in München. Das bayerisch-patriotisch sowie strikt katholisch eingestellte Organ entstand im Umkreis des Münchner Hofes am Beginn des Spanischen Erbfolgekriegs


Realised in cooperation with:   
Status: finished
Funding:   


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Jahrbuch für Münchener Geschichte - Yearbook for the history of Munich



Digitisation, cataloguing and provision in digital form of the periodical "Jahrbuch für Münchener Geschichte".


Realised in cooperation with:   
Status: finished
Funding:   


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Johann Christoph Adelungs Wordbook on the Grammar of German Language



Die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft eingesetzte Arbeitsgruppe zur inhaltlichen Vorbereitung einer verteilten digitalen Forschungsbibliothek hatte explizit die Digitalisierung von Nachschlagewerken empfohlen, da gerade bei diesen Gattungen eine intensive und breitgestreute Nutzung und damit auch ein Mehrwert durch die online-Zugänglichkeit zu erwarten sei. Das Ziel des Projekts der Bayerischen Staatsbibliothek ist es, mit der Digitalisierung der wichtigsten deutschen Enzyklopädie des 18. Jahrhunderts (Zedler) und des maßgeblichen Wörterbuchs der Zeit (Adelung) in sich komplementäre, für ein breites Spektrum historischer Disziplinen wichtige Werke verfügbar zu machen. Die Zugriffsmodi für beide Werke werden unterschiedlich sein: Für das Zedler'sche Universallexikon soll im Projekt ein Such-Einstieg über alle Begriffe, zu denen Artikel vorliegen mit Verlinkung zur jeweiligen Lexikon-Seite im Grafikformat (Image) realisiert werden. Eine Volltexterfassung der insgesamt 68.000 eng bedruckten Seiten ist dagegen nicht leistbar. Das Grammatisch-kritische Wörterbuch mit seinen 3.890 Seiten wird jedoch vollständig als suchbarer Text erfasst und angeboten werden.

Bibliografische Angaben:
[Adelung, Johann Christoph: Grammatisch-kritisches Wörterbuch der hochdeutschen Mundart, mit beständiger Vergleichung der übrigen Mundarten, besonders aber der Oberdeutschen von Johann Christoph Adelung. Mit D. W. Soltau's Beyträgen revidirt und berichtiget von Franz Xaver Schönberger, Wien 1811]


Status: finished
Funding: DFG  
Search options: full text



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Johann Jacob Moser's German State Law (1737 - 1754)



The "Teutsche Staats-Recht" (German State Law) published by Johann Jacob Moser between 1737 and 1754 is an important source for the constitutional history of Germany and the "practice of statehood" in early modern times. In order to facilitate working with the 52-volume work, the "Hauptregister" (main register) published as volume no. 53 will be digitised as a full text. Furthermore, the volumes 44 to 50, which relate to the Reichstag (parliament) of early modern times, will be digitised.


Status: current


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Journal for Bavarian History



Bände 1-65 (1928-2002) online - ab Band 25 mit Volltextsuche!
Die Ausgaben der letzten 5 Jahre sind jeweils nur in gedruckter Form erhältlich.

Bibliografische Angaben:
[Zeitschrift für bayerische Landesgeschichte / ZBLG: Bd. 1.1928 - 14.1943/44; 15.1946/48(1949) - 65 (2002)]


Realised in cooperation with: Kommission für bayerische Landesgeschichte  
Status: current
Funding:   
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Journal for the Construction of Musical Instruments (1881-1943)



Die Zeitschrift für Instrumentenbau wurde von Paul de Wit 1880 in Leipzig begründet und erschien bis 1943 in dessen Verlag. Sie diente als Fachorgan den Herstellern und dem Instrumentenhandel, war aber in ebensolchem Maße Publikationsmedium für die instrumentenkundliche und instrumententechnische Forschung. In der Zeitschrift für Instrumentenbau wurden während der Frühzeit der industriellen Fertigung von Musikinstrumenten neben allen wichtigen Neuerungen und Erfindungen auch solche aus früheren Jahren und Jahrhunderten publiziert. Es gibt für das 19. und für die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts keine vergleichbare Veröffentlichung auf dem Gebiet der Musikinstrumente. Neben reinen Textbeiträgen finden sich viele Tabellen, Abbildungen und technische Zeichnungen, zudem zahlreiche Annoncen von Herstellern und Zulieferfirmen.
Die zunehmende Beschäftigung mit Instrumenten und Instrumentenbauern des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts, sowohl von Seiten der Wissenschaft als auch von Seiten der heutigen Hersteller, legte die digitale Sicherung und Verfügbarmachung dieser aufgrund des verwendeten schlechten Papiers in höchstem Maß bestandsgefährdeten Quelle nahe. Als Reproduktionsvorlage dient in erster Linie der weltweit vermutlich vollständigste Bestand des Staatlichen Instituts für Musikforschung Preußischer Kulturbesitz (Berlin), ergänzt aus dem des Deutschen Patent- und Markenamtes (München).
Bände 1-63 (1880/81-1942/43); damit Erscheinen eingestellt

Bibliografische Angaben:
[Zeitschrift für Instrumentenbau/ Bd. 1.1880/81 - 63.1942/43]


Realised in cooperation with: Staatliches Institut für Musikforschung - Berlin  
Status: finished
Funding: DFG  


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Journal of the Würzburg Dioces




Status: finished
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Kartogramme und Diagramme zur Statistik Bayerns



Die um 1880 zusammengeführte Sammlung enthält Karten und Diagramme zur Statistik Bayerns aus den Jahren 1862 bis 1879. Sie veranschaulichen Sachverhalte wie Demographie, Landwirtschaft, Kriminalität oder Schulwesen.


Realised in cooperation with: Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung  
Status: finished


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Latin Manuscripts of the State Library of Ansbach



Unter den insgesamt 366 Handschriften der Staatlichen Bibliothek (Schlossbibliothek) Ansbach befinden sich 173 lateinische, von denen wiederum 165 dem Mittelalter – insbesondere dem 14. Jahrhundert – angehören. Dieser Bestand an lateinischen Papierhandschriften wurde am Münchner Handschriftenerschließungszentrum modern beschrieben und in den Jahren 1994 und 2002 in zwei Bänden der wissenschaftlichen Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Entsprechend des Aufstellungssystems nach Provenienzgruppen, das der Ansbacher Bibliothekar Theodor Preger zu Beginn des 20. Jahrhunderts eingeführt hat, tragen die ersten 93 Ms. Lat. allesamt eindeutige Provenienzvermerke, wohingegen die im zweiten Band erfassten Handschriften keine solchen aufweisen. Inhaltlich betrachtet herrscht theologisches Schrifttum vor, das vor allem dem Bedarf von Geistlichen und Klöstern diente, daneben finden sich aber auch kanonistische, philosophische und sonstige wissenschaftliche Werke, die aus dem Universitätsbetrieb zu stammen scheinen.
Aus räumlichen und konservatorischen Gründen liegen diese Ansbacher Handschriften derzeit in der Abteilung Handschriften und Alte Drucke der Bayerischen Staatsbibliothek und können dort eingesehen werden.


Realised in cooperation with:   
Status: current
Funding:   


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Legal-Archaeological Collection of Karl von Amira



The pages present the comprehensively digitised image material of the legal-archaeological collection of Karl von Amira, with most different representations of legal content, such as court scenes, punishments, trials by ordeal and oaths.
The legal-archaeological collection consists of approximately 1,900 different image bases, such as manual drawings, copperplate prints, photographs, etchings, postcards, watercolours and blueprints. The number of original, contemporary images (about 500 sheets) is substantial. The collection forms part of the unedited papers of the legal historian and founder of the discipline of legal archaeology, Karl von Amira, and is held by the Leopold Wenger Institute in Munich today.
Making this collection available is also intended as a replacement of the atlas of legal archaeology, which Karl von Amira planned to compile on the basis of this collection of images, but which was never finished. The numbers visible on the sheets were added by Karl von Amira himself and refer to the planned atlas. The collection thus represents source material on the one hand, but also a scientific-historical document on the other hand.
The sheets of the collection are arranged according to topic and distributed in 103 folders. The material was catalogued with the aid of a database, enabling the user to search for specific items within the collection.


Realised in cooperation with: Ludwig-Maximilians Universität, München - Leopold-Wenger Institut für Rechtsgeschichte  
Status: finished


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Leibniz Publik – Exzellenzportal der Leibnizpreisträger der DFG



Die Publikationsplattform Leibniz Publik bietet freien Zugang zu ausgewählten Veröffentlichungen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die bis zum Jahr 2005 mit dem Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) ausgezeichnet wurden.

Das interdisziplinäre Online-Portal ist Ergebnis eines durch die DFG geförderten Projekts, das innerhalb des Programms Wissenschaftliche Literaturversorgungs- und Informationssysteme im Themenfeld Elektronisches Publizieren des DFG-Positionspapiers Schwerpunkte der Förderung bis 2015 die Aktionslinie 10 Open Access: ‚Cream of Science’ für Deutschland umsetzt. Für die von den Preisträgern benannten Titel hat die Bayerische Staatsbibliothek die Verhandlung mit den Rechteinhabern übernommen und ein Portal mit differenzierten Suchmöglichkeiten eingerichtet.

Beim überwiegenden Teil der lizenzierten Publikationen können nach Digitalisierung der publizierten Version die Volltexte bereitgestellt werden. Durch die Indexierung des gesamten Textkorpus ist eine Volltextsuche möglich. Auf andere Dokumente, die im Portal durch Metadaten erschlossen sind, bietet ‚Leibniz Publik’ eine Verlinkung auf das speziell hierfür kostenfrei bereitgestellte Verlagsangebot. In beiden Fällen wird auf Wunsch der Autoren und nach Lizenzierung bei den Verlagen der freie Zugang auf urheberrechtlich geschützte Werke in der publizierten Version ermöglicht.

Unter http://www.leibniz-publik.de können Sie das neue Angebot aufrufen.


Status: current
Funding:   


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Libretti from the Collections of the Bavarian State Library



This category contains music-related works from the holdings of the Bayerische Staatsbibliothek, primarily printed editions of opera and oratory texts (libretti).


Realised in cooperation with:   
Status: current


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Libretti of the Music History Department of the German Historical Institute in Rome



A particularly precious part of the holdings of Music History Department of the German Historical Institute in Rome is a collection of 1.500 historical libretto prints. Three quarters of them come from the estate of Remo Giazotto (1910-1998) whose libretti collection the DHI Rome could acquire in 1979 with the help of the German Research Foundation (DFG) from special funds of the Donors' Association for German Science.

Beginning with L’Andromeda by Francesco Manelli from 1637 as well as numerous long-forgotten composers, but also including big names such as Monteverdi, Albinoni and Vivaldi, it documents the early days of opera in Venice since the opening of the first public opera houses up to the year 1734.

Further libretti rari of the 'Roman music department' hand down opera performances from the 17th century to the early 20th century, inter alia in Milan, Naples and Rome.

Text books on the occasion of festive performances in Italy of the 17th and 18th century are also an important part of the collection. Especially in this numerically rather small group with a little over 200 prints of oratorio texts and about 50 cantata libretti, the proportion of unique pieces is relatively high.

These historical libretti collections were digitized within the scope of a collaborative project of the German Historical Institute in Rome and the Bavarian State Library, funded by the German Research Foundation. The digital versions are already available here, tables of contents are introduced gradually. Part of the project is the indexing of these libretti in the online catalogue of the music library of the DHI Rome and their detection in the Virtual Library of Musicology, both in links to the digitization.


Realised in cooperation with: Deutsches Historisches Institut in Rom  
Status: current
Funding:   


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Liszt, Franz - Selected Works



Selected Works of Franz Liszt


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Status: finished
Funding:   


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Magnificent Manuscripts - Treasures of Book Illumination from 780 through 1180



With 72 extraordinary manuscripts from the collection of the Bavarian State Library, as well as three exceptional works from the Bamberg State Library, the Kunsthalle of the Hypo Cultural Foundation presents a wide overview of the earliest and most precious examples of German book illumination.These 75 magnificent volumes represent some of the greatest cultural and artistic achievements of the Carolingian, Ottonian and Romanesque eras. Within this library’s extensive collection, the Ottonian manuscripts in particular form a unique nucleus that is unsurpassed worldwide. Owing to their extraordinary fragility, these highly valuable works can hardly ever leave the library’s vault. This exhibition of original manuscripts therefore offers a unique opportunity to discover thousand-year-old testimonies to our cultural heritage.

The oldest manuscript on display dates from the era of the last Bavarian Agilolfing duke. The Carolingian codices from the illumination centres of Salzburg, Tegernsee and Freising bear witness to the high quality of artistry in the 9th century. German illumination under the Saxon emperors from Otto the Great (912-973) to Henry II (973-1024), is one of the most glorious epochs of early occidental illumination, which played a prominent role in the arts at that time. Among the greatest achievements of this Ottonian period are the magnificent depictions of sovereigns. These establish a connection between the secular and the sacred, and underline the sanctity of imperial power.

Secular and ecclesiastical rulers commissioned liturgical manuscripts from the best writing schools and illumination centres: these gospels, pericopes and sacramentaries were richly decorated with luminous colours and gold. Their ingeniously tooled luxurious bindings are encrusted with numerous precious stones, cameos and ivory reliefs, including spolia dating from the classical, Byzantine and Carolingian periods.

Four world-famous sumptuous codices from the island of Reichenau, whose monastery became the imperial scriptorium under Otto III and Henry II, are on show, including the gospels of Otto III and the pericopes of Henry II. Together with the evangeliary from Bamberg cathedral and the Bamberg Apocalypse, these books have been listed on UNESCO's ‘Memory of the World’ World Documentary Heritage register since 2003. The importance of Regensburg as a centre for the creation of sumptuous codices is demonstrated by two magnificent liturgical manuscripts, the Codex commissioned by the Abbess Uta and the Sacramentary of Henry II.

The art of Ottonian illumination outlasted the Saxon rulers until well into the Salian period. The date of the transition from Ottonian to Romanesque art cannot be precisely defined. Other selected manuscripts from the Bavarian State Library illustrate the continuity into the 11th century right up to the threshold of the Romanesque, at the same time following the development of Romanesque book illumination and its flourishing in the following century up to Emperor Frederick Barbarossa (1122-1190).

The digital service accompanying the exhibition 'Magnificent Manuscripts' offers complete digitisations featuring 56 of the 75 exhibited manuscripts, as well as selected images from three more objects.




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Manuscript Database / Digitisation of Old Manuscript Catalogs



Since the year 2000 the Bayerische Staatsbibliothek has converted earlier manuscript catalogues for the project "Manuscript Database" started in 1996. In the first project stage nine old manuscript catalogues with almost 10,000 descriptions were scanned, processed and stored in full-text mode and reviewed almost comprehensively for upload to the manuscript database. It is planned to conclude the work on the digitisation and comprehensive processing and reviewing of eight further catalogues with a total of around 25,170 manuscript descriptions for upload to the manuscript database in a further project stage. Six full catalogues with a high proportion of medieval manuscripts and two short catalogues, which have an inventory character, are to be added within this framework. With the conclusion of this further stage, all 17 catalogues to be entered in the manuscript database with priority will have been processed.


Realised in cooperation with: Staatsbibliothek zu Berlin-Preußischer Kulturbesitz  
Realised in cooperation with: Bildarchiv Foto Marburg  
Status: current
Funding: DFG  
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Manuscript Fragments of the Dillingen Research Library



Die Studienbibliothek Dillingen besitzt insgesamt 488 Handschriften in lateinischer und deutscher Sprache, davon 94 mittelalterliche, die beiden frühesten aus dem 12. Jahrhundert. Hinzu kommt das einzige aus dem deutschen Sprachraum überlieferte Rechnungsbuch eines Druckers aus dem 15. Jahrhundert, nämlich das des Peter Drach (XV 488). Bedeutend ist die Sammlung von 28 Fragmenten, die aus Inkunabeln und alten Drucken der Dillinger Bibliothek abgelöst worden sind. Von diesen stammen 13 aus dem 8. und 9. Jahrhundert, darunter ein neuentdecktes aus einer Handschrift mit medizinischen Texten (XV Fragm. 24a). Für die Germanistik von Interesse sind ein Fragment der Altalemannischen Psalmenübersetzung (XV Fragm. 3), ein Blatt aus der Jenaer Liederhandschrift mit Strophen aus dem Wartburgkrieg (XV Fragm. 19), Bruckstücke aus dem Willehalm Wolframs von Eschenbach (XV Fragm. 23) und dem Tristan Gottfrieds von Straßburg (XV Fragm. 25).


Realised in cooperation with: Studienbibliothek Dillingen  
Status: finished
Funding:   


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Manuscripts (African - Cod.aethiop., Cod.copt., Cod.pun., Cod.Vai)



The Bayerische Staatsbibliothek preserves an extensive collection of manuscripts, which will be made available step by step to the interested public on the Internet. The offer of works available in digitised form is expanded continuously. The digital copies produced from the originals are full colour copies, those produced from microfilms are available in a bitonal or grey-scale quality.


Status: current


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Manuscripts (Arabic - Cod.arab.)



The Bayerische Staatsbibliothek preserves an extensive collection of manuscripts, which will be made available step by step to the interested public on the Internet. The offer of works available in digitised form is expanded continuously. The digital copies produced from the originals are full colour copies, those produced from microfilms are available in a bitonal or grey-scale quality.


Status: current


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Manuscripts (central Asian - Cod.Mandschu, Cod.mongol., Cod.tibet.)



The Bayerische Staatsbibliothek preserves an extensive collection of manuscripts, which will be made available step by step to the interested public on the Internet. The offer of works available in digitised form is expanded continuously. The digital copies produced from the originals are full colour copies, those produced from microfilms are available in a bitonal or grey-scale quality.


Status: current


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Manuscripts (east Asian - Cod.cor., Cod.jap., Cod.Nachi, Cod.sin.)



The Bayerische Staatsbibliothek preserves an extensive collection of manuscripts, which will be made available step by step to the interested public on the Internet. The offer of works available in digitised form is expanded continuously. The digital copies produced from the originals are full colour copies, those produced from microfilms are available in a bitonal or grey-scale quality.


Status: current


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Manuscripts (other Oriental - Cod.armen., Cod.Bal., Cod.curd., Cod.mand., Cod.Paschto, Cod.pers., Cod.syr., Cod.turc., Cod.Zend)



The Bayerische Staatsbibliothek preserves an extensive collection of manuscripts, which will be made available step by step to the interested public on the Internet. The offer of works available in digitised form is expanded continuously. The digital copies produced from the originals are full colour copies, those produced from microfilms are available in a bitonal or grey-scale quality.


Realised in cooperation with:   
Status: current
Funding:   


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Manuscripts (south Asian - Cod.beng., Cod.Chakma, Cod.guj., Cod.hind., Cod.Kann., Cod.Lepcha, Cod.Malayal., Cod.Marathi, Cod.nepal., Cod.Oriya, Cod.pal., Cod.pañj., Cod.sanscr., Cod.Sindhi, Cod.singh., Cod.tam., Cod.Telugu, Cod.Urdu)



The Bayerische Staatsbibliothek preserves an extensive collection of manuscripts, which will be made available step by step to the interested public on the Internet. The offer of works available in digitised form is expanded continuously. The digital copies produced from the originals are full colour copies, those produced from microfilms are available in a bitonal or grey-scale quality.


Status: current


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Manuscripts (south-east Asian - Cod.birm., Cod.Batak, Cod.jav., Cod.kamb., Cod.Lamp., Cod.laot., Cod.malai, Cod.philipp., Cod.siam.)



The Bayerische Staatsbibliothek preserves an extensive collection of manuscripts, which will be made available step by step to the interested public on the Internet. The offer of works available in digitised form is expanded continuously. The digital copies produced from the originals are full colour copies, those produced from microfilms are available in a bitonal or grey-scale quality.


Realised in cooperation with:   
Status: current
Funding:   


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Manuscripts from the St. Emmeram Monastery in Regensburg



Aufgrund seiner geistesgeschichtlichen Bedeutung, seines Alters und seiner Größe ist der Handschriftenfonds aus dem ehemaligen Benediktinerkloster St. Emmeram in Regensburg einer der Kernbestände der Handschriftensammlung der Bayerischen Staatsbibliothek München. Nach der Säkularisation gelangten 1811/2 über 1000 Handschriften in die Münchener Hofbibliothek. Im Fonds der Codices latini monacenses sind unter den Nummern 14000-15028 heute 943 lateinische Handschriften aus St. Emmeram vorhanden. Weitere Emmeramer Handschriften finden im Bestand der deutschen mittelalterlichen Handschriften (Cgm) sowie einzelne Codices im Bestand der griechischen Handschriften (Cod.graec.) und der hebräischen Handschriften (Cod.hebr.).

Beim Fonds aus St. Emmeram handelt es sich um eine über nahezu 1000 Jahre gewachsene und weitgehend intakt erhaltene benediktinische Klosterbibliothek, in der neben herausragenden Zimelien wie dem Codex Aureus aus der Hofschule Karls des Kahlen (Clm 14000) und der einzigen vollständig erhaltenen Abschrift der Werke der Hrotsvit von Gandersheim (Clm 14485) die theologische und juristische Standardliteratur des Mittelalters, aber auch klassische und historische Quellenwerke sowie naturwissenschaftliche, astronomische und medizinische Fachtexte in seltener Breite und Qualität vorhanden sind. Die Anfänge der Klosterbibliothek und des Skriptoriums reichen bis ins 9. Jahrhundert zurück. Neben Handschriften, die im Skriptorium des Klosters entstanden oder von Konventualen angefertigt wurden, sind auch Handschriften aus Frankreich, Italien und Böhmen in das Kloster gelangt. Im Geistesleben der freien Stadt Regensburg und des Herzogtums Bayern spielte das Kloster bis in die frühe Neuzeit eine zentrale Rolle. Vor der Säkularisation 1803 stellte die Büchersammlung aufgrund ihres Umfangs und Inhalts eine der bedeutendsten Klosterbibliotheken dar und übertraf die meisten deutschen Universitätsbibliotheken. Innerhalb des Fonds sind die Handschriften nach der Aufstellungssystematik des 18. Jahrhunderts geordnet.

Der Bestand ist bisher lediglich in einem Inventarkatalog des 19. Jahrhunderts: http://www.bsb-muenchen.de/Handschriftliche-Kataloge.1694.0.html vollständig erschlossen.
Die Neukatalogisierung wird seit 1988 von der DFG gefördert; die neuen Beschreibungen sind über Manuscripta mediaevalia recherchierbar:
http://www.manuscripta-mediaevalia.de/hs/projekt_muenchen-emmeram.htm

Parallel zur Katalogisierung werden alle Emmeramer Handschriften, für die bereits moderne Beschreibungen vorliegen, im Projekt digitalisiert und online zugänglich gemacht.


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Status: finished
Funding: DFG  


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Matriculation Books of the Central Institute for the History of Art



The Munich Akademie der Bildenden KØnste (Academy of Fine Arts) was founded in 1808, in continuation of a precursor institution already founded in 1770. It has been one of the leading European schools for visual artists to this day. The second half of the 19th century is regarded as its most thriving period. In the run-up to the 200th anniversary of the Academy in 2008, the matriculation books of the Academy from 1809 to 1920 were digitised in a joint project from 2004 to 2008. The matriculation books serve as consistent documentation of the almost 13,000 art students enrolled during this period. The original books are kept in the archive of the Academy of Fine Arts. In addition to the scans of the original register entries prepared by the Munich Digitisation Centre, the digital edition also comprises the transcription of the master data. The master data were incorporated in a database containing additional information.
Bibliographic information: [ Matrikelbücher der Akademie der Bildenden Künste München, Bd.1 1809-41, Bd. 2 1841-1884, Bd. 3 1884-1920]


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Realised in cooperation with: Bayerische Staatsbibliothek München  
Realised in cooperation with: Zentralinstitut für Kunstgeschichte München  
Status: finished
Funding:   
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Mendelssohn Bartholdy, Felix - Works



The compositions by Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) were published for the first time in the form of a systematic complete edition in the years 1874 to 1877. The edition of his complete works, divided into 157 volumes, was compiled and edited by Julius Rietz (1812-1877), a musician who was Bartholdy's friend, and published by the publishing house Breitkopf & Härtel. It has formed part of the BSB's core music collection since its publication.


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Status: finished


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Monumenta Germaniae Historica - Electronic Versiondigitalen



The editions of the Monumenta Germaniae Historica (MGH), which are predominantly held as a non-lending collection by libraries, will now be made accessible from every PC workstation all over the world. For this purpose, a cooperation project supported by the German Research Foundation was launched by the MGH and the Digitisation Centre of the Bayerische Staatsbibliothek (start of the project: 1 July 2004). It is intended to continue the project also after the cessation of the financial support by the German Research Foundation. Out of consideration of the book distribution, the topical editions of the respectively preceding five years will remain available in print only, and will then be digitised one after another (a "moving wall" of five years). The first milestone of the project was scheduled for the spring of 2005 and comprised the publication on the Web of all edition volumes of the MGH in an image form. Until 2010 three further project stages will take place, in which the full texts of the editions, the prefaces, the annotations and the registers will be digitised. - The first project stage (2004 to 2006) comprised the full texts of the series Diplomata, Epistolae and Antiquitates, - the second stage (2006 to 2008) comprises the folio Scriptores and the Leges, - the third stage (2008 to 2010) the Antiquitates and all further Scriptores series.


Realised in cooperation with: MGH  
Status: current
- 150.000 Seiten digitalisiert
Funding: DFG  
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Münchener Ratsch-Kathl



Digitalisierung, Erschließung und digitale Bereitstellung der Zeitung 'Münchener Ratsch-Kathl'.

Bibliografische Angaben:

Weitere Informationen zu diesem Angebot auf der Projektseite der Bayerischen Landesbibliothek Online

[ Münchener Ratsch-Kathl: Bd. 1.1889,1 – Bd. 19.1907,11]


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Status: finished
Funding:   


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Munich Weekly for the Catholic Congregation



Digitalisierung, Erschließung und digitale Bereitstellung der Zeitschrift 'Münchener Wochenblatt für das katholische Volk'.

Weitere Informationen zu diesem Angebot auf der Projektseite der Bayerischen Landesbibliothek Online

Bibliografische Angaben:
[Münchener Wochenblatt für das katholische Volk: Bd. 1.1868 – Bd. 2.1869]


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Status: finished
Funding:   


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Music manuscripts of the Bayerische Staatsbibliothek



This group consists of autographs and copies of the shelf-mark group 'Mus.ms.' from the 15th century to the present, such as for example the monumental choir books of the Bavarian court music ensemble or manuscripts from collections and personal papers of important composers. Furthermore, sources from concluded collections are comprised, such as the historical performance materials of the Bavarian State Opera (shelf mark: St.th.). The digital offer of copyright-free music manuscripts is continuously expanded, on the one hand by the current orders, on the other hand by digitisation for reasons of conservation by the Bayerische Staatsbibliothek.


Status: current


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Nachlässe der Bayerischen Staatsbibliothek



Die heute fast 1050 Namen verzeichnende Nachlasssammlung hat ihren Ursprung im Gründungsjahr 1558 mit der Erwerbung des handschriftlichen Nachlasses des Orientalisten Johann Albrecht Widmanstetter. Rund 200 Nachlässe kamen bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts hinzu, so etwa mit der Überführung der Mannheimer Hofbibliothek die Gelehrtenbriefe des 16./17. Jahrhunderts in der Sammlung Camerarius. Im Gefolge von Romantik und Positivismus begann dann die Blütezeit des Nachlasssammelns. Sie setzt sich in verstärktem Maße durch kontinuierliche Erwerbungen in der Gegenwart fort. Der Bestand umfasst alle Gebiete des künstlerischen, wissenschaftlichen und öffentlichen Lebens. Die im Laufe eines Menschenlebens gewachsenen Nachlässe sowie - ihnen organisatorisch gleichgestellt - die gezielt auf eine Person hin angelegten und systematisch durch Käufe gemehrten Sammlungen stammen von Dichtern, bildenden Künstlern, Architekten, Komponisten, von Gelehrten aller geisteswissenschaftlichen und einer Vielzahl naturwissenschaftlicher Disziplinen, sowie von bayerischen Königen und Staatsmännern. Besonders hervorgehoben seien Aventinus, Alban Berg, Wolfgang Fortner, Karl von Frisch, Oskar Maria Graf, Leo von Klenze, Alfred Kubin, Orlando di Lasso, Justus von Liebig, Ludwig I. und Ludwig II. von Bayern, Hans von Marées, Max von Pettenkofer, Max Scheler, Karl Spitzweg, Adalbert Stifter, Richard Strauss, Paul Ludwig Troost und Richard Wagner. Einen Überblick über die Nachlässe nach Berufen geordnet findet sich hier.

Der Bestand an Nachlässen sowie die umfassenden Verzeichnisse der bereits erschlossenen Nachlässe sollen nach und nach über das Internet zugänglich gemacht werden, um der Forschung und der interessierten Öffentlichkeit den Zugang zu diesen wichtigen kulturhistorischen Beständen zu erleichtern.


Status: current


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Name Search inside different digitsed Biographic Encyclopaedia



Das Angebot der verteilten Personensuche in digitalen biografischen Lexika befindet sich im Aufbau. Es werden in der Regel urheberrechtsfreie Lexika digitalisiert, über die Personennamendatei der Deutschen Bibliothek erschlossen und bereitgestellt.
Derzeit kann in folgenden Ressourcen gesucht werden:

  • Felix Joseph Lipowsky, Baierisches Künstler-Lexikon, Bd. 1 u. 2, München 1810
  • Felix Joseph Lipowsky, Baierisches Musik-Lexikon, München 1811
  • Clemens Alois Baader, Das gelehrte Baiern, Nürnberg u. Sulzbach 1804
  • Clemens Alois Baader, Lexicon verstorbener Baierischer Schriftsteller A – L, Augsburg u. Leipzig 1824
  • Clemens Alois Baader, Lexicon verstorbener Baierischer Schriftsteller M – Z, Augsburg u. Leipzig 1824
  • Clemens Alois Baader, Lexicon verstorbener Baierischer Schriftsteller A – P, Augsburg u. Leipzig 1825
  • Clemens Alois Baader, Lexicon verstorbener Baierischer Schriftsteller R – Z, Augsburg u. Leipzig 1825

Das Suchergebnis kann als Volltext, Image, PDF oder XML-Datei angezeigt werden.


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Status: finished
Funding: Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus   
Search options: full text



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Nibelungenlied-Handschriften aus der Bayerischen Staatsbibliothek



Das Nibelungenlied wurde um 1200 von einem anonymen Dichter in Passau auf Grundlage älterer Sagenstoffe verfasst und gehört zu den großen Leistungen der Weltliteratur. Mit den Handschriften A (Cgm 34) und D (Cgm 31) besitzt die Bayerische Staatsbibliothek zwei der wichtigsten Textzeugen des Epos. Die Handschrift A ist seit Juli 2009 Teil des Weltdokumentenerbe der UNESCO 'Memory of the World'.


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Status: finished
Funding:   


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Notendrucke des 16. und 17. Jahrhunderts mit mehrstimmiger Musik in der BSB



Die Bayerische Staatsbibliothek besitzt mit ca. 1.800 Notendrucken des 16. und 17. Jahrhunderts, die mehrstimmige vokale oder instrumentale Musik enthalten, einen der größten Bestände aus der Frühzeit des Notendrucks. Er fußt auf dem Gründungsbestand der Hofbibliothek der Bayerischen Herzöge im 16. Jahrhundert und wurde in der Folgezeit kontinuierlich erweitert. Die Notendrucke sind in der internationalen Quellenbibliographie Répertoire International des Sources Musicales (RISM) nachgewiesen.

Seit Februar 2012 werden sie innerhalb des DFG-Projektes „Die Notendrucke des 16. und 17. Jahrhunderts mit mehrstimmiger Musik in der BSB: Digitalisierung und Online-Bereitstellung“ einschließlich der Bindematerialien hochauflösend farbig digitalisiert und online frei zur Verfügung gestellt.

Die älteren überlieferten Notendrucke wurden überwiegend in der Form von Stimmendrucken, sog. ‚Stimmbüchern’ publiziert. Im Bestand der BSB sind dabei in den meisten Fällen mehrere verschiedene Werke (d.h. bis zu 20 verschiedene Notendrucke) in Form eines Sammelbandes für jeweils die gleiche Stimme (z.B. Cantus) zusammengebunden. Für die Bildschirm-Anzeige der Stimmbücher wird ein spezieller Viewer entwickelt, der eine simultane Darstellung der zusammengehörenden Stimmen auf einem Bildschirm in verschiedenen Bereichen des Browserfensters ermöglichen soll.

Die übrigen Notendrucke sind Tabulaturen, Chanson- und Gesangbücher sowie vereinzelte Chorbücher, Partituren und theoretische Werke. Sie sollen mit dem standardmäßigen DFG-Viewer für die Ansicht einer einzelnen oder zweier gegenüberliegender Seiten zur Anzeige gebracht werden.

Die um bibliographische Angaben und Links zur Digitalen Bibliothek ergänzten Katalogisate sind im OPACplus und im FachOPAC Musik der Bayerischen Staatsbibliothek recherchierbar.

Die derzeitige Präsentation im DFG-Viewer wird im Jahr 2014 um einen neu entwickelten, auf die Darstellung von Stimmbüchern spezialisierten Viewer ergänzt.


Status: current
Funding: DFG  


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The collection of 'Totenroteln' of the Benedictine monastery of Ensdorf, held by the provincial library of Amberg



Among its collections the Provinzialbibliothek (provincial library) Amberg holds some 'flotsam of secularisation' in the form of seven folio-sized volumes containing a total of 1497 so-called ‘Totenroteln’. These 'rolled-up documents of deceased persons' originally belonged to the former Benedictine monastery of Ensdorf in Upper Palatinate. The text type of the 'Totenrotel' goes back to the late-medieval custom of sending a message about the decease of a fellow brother to other monasteries allied through a prayer pledge, so that these could include the deceased in their remembrance of the dead and their prayers. These ‘remnants of monastic memorial culture’ – originally rolled-up strips of parchment and paper (thence the name) – were sent per messenger to said confederate monasteries in the form of broadsheets or as printed forms with handwritten entries starting at the middle of the 16th century. In the archive of a recipient monastery thus numerous messages were collected which came from different, partly very remote monastic communities. The Ensdorf collection thus comprises in particular the ‘Roteln’ from monasteries of the Bavarian Benedictine congregation, including i. a. Andechs, Benediktbeuern, St. Emmeram and Tegernsee. Regarding their content, these documents are more than mere messages that a brother had died in that they frequently also contained information about the brother's background (place of birth, Christian name, profession and sometimes the name of the father), his studies, his fields of activity in the monastery, as well as information relating to time (e. g. about the time span since ordination to priesthood) and a brief report about the last days of his life. Accordingly, they represent a rich source for prosopographic research.

The ‘Roteln’ compiled in the seven volumes refer to the years 1716 to 1789. For the sake of greater user friendliness in the digital presentation they are offered together with some structural data: an interlinked table of contents with personal names, home monastery and date of death.


Status: current
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Oktoberfest



Die Bayerische Staatsbibliothek bewahrt zahlreiche Werke rund um die Geschichte des Oktoberfestes auf. Aufgrund der intensiven Sammeltätigkeit, vor allem aber durch Schenkungen, etwa aus der privaten Bibliothek König Ludwigs I., ist besonders die Anfangszeit des Festbetriebs ausgesprochen gut im Bestand dokumentiert. Hinzu kommen Spezialbestände wie etwa Fotografien aus dem Bildarchiv der Bibliothek.

Der “Bilderbogen“ historisch teilweise einmaliger Dokumente zieht sich dabei von den Einladungen zum ersten Fest 1810 über zahlreiche Berichte, Ausschreibungen, Preislisten, Festzeitungen und historische Darstellungen bis hin zu Bilddokumenten aus den frühen 1950er Jahren. Ein eigener Abschnitt widmet sich dem zentralen Lieblingsobjekt vieler Wies’n-Besucher, dem Bier.

Zwei Kooperationen bereichern das neue Angebot: Aus den Beständen des Münchner Stadtmuseums stammen die beiden berühmten Lithographiefolgen von Gustav Kraus (1804-1852) zu den historischen Oktoberfest-Festzügen 1835 und 1842. Außerdem präsentiert die Münchner „Monacensia. Literaturarchiv und Bibliothek“ einen literarischen Wies’n-Bummel. Zitate bekannter und unbekannter Autoren aus den letzten 200 Jahren werfen bunte Schlaglichter auf das Oktoberfesttreiben in alter und neuer Zeit.


Realised in cooperation with: Münchner Stadtmuseum  
Realised in cooperation with: Monacensia Literaturarchiv und Bibliothek  
Status: current


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Omnibus of the History Society of Ingolstadt



Digitalisierung, Erschließung und digitale Bereitstellung der Zeitschrift „Sammelblatt des Historischen Vereins Ingolstadt“. Die Ausgaben der letzten 10 Jahre sind jeweils nur in gedruckter Form erhältlich.

Bibliografische Angaben:
[Sammelblatt des Historischen Vereines in und für Ingolstadt: Bd. 1.1876 - Bd. 28.1904
Sammelblatt des Historischen Vereines für Ingolstadt und Umgebung: Bd. 29.1905 - Bd. 34.1910/13(1914)
Sammelblatt des Historischen Vereins Ingolstadt: Bd. 35.1914/15(1916) - Bd. 105. 1996]


Realised in cooperation with: Historischer Verein Ingolstadt  
Status: current
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On the social situation in Bavaria 1947



Zweisprachige (dt.-engl.), bebilderte handschriftliche Dokumentation der Arbeiterwohlfahrt


Status: finished


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OstDok-Varia



Im Rahmen des Projekts 'OstDok – Osteuropa-Dokumente online' ( www.ostdok.de) werden fachspezifische Rechercheeinstiege für Osteuropawissenschaftler in einen umfassenden Bestand einschlägiger Digitalisate geschaffen. Neben der Sammlung 'OstDok-Varia' entstehen im Kontext von 'OstDok' eine Vielzahl weiterer Sammlungen.
Bei der Sammlung 'OstDok-Varia' handelt es sich um ausgesuchte forschungsrelevante Einzelpublikationen zu allen Ländern Ostmitteleuropas, Südosteuropas und des östlichen Osteuropas einschließlich der historischen und geographischen Vermittlungsräume. Den Grundstock der Sammlung bilden Retrodigitalisate von Monographien, die mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft digitalisiert wurden. 'OstDok-Varia' wird beständig ausgebaut.


Realised in cooperation with: Bayerische Staatsbibliothek München  
Realised in cooperation with: Collegium Carolinum München  
Realised in cooperation with: Herder-Institut Marburg  
Realised in cooperation with: Osteuropa-Institut Regensburg  
Status: current
Funding:   


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The Ottheinrich-Bible (Cgm 8010)



The large-format splendid manuscript of the New Testament was crafted around or shortly after 1430, commissioned by Duke Louis VII of Bavaria-Ingolstadt. The complete German bible text was written at this time, the gaps left for the drawings containing instructions for the illuminator in Latin. However, the book decorations by three Regensburg masters or workshops were completed only on approximately one fifth of the 307 parchment sheets. The missing miniatures and initials were added in the years 1530 to 1532 by the artist Mathis Gerung from Lauingen, commissioned by Ottheinrich of Pfalz-Neuburg.

The Ottheinrich bible is the earliest surviving illustrated manuscript of a new testament in the German language. In the course of the Thirty Years' War the bible was twice taken as war loot, in 1622 from Heidelberg to Munich and in 1632 on to Weimar, from where it was taken to Gotha soon afterwards. During the second half of the 19th century the manuscript, which was temporarily also known as the "Gotha bible", was divided into eight partial volumes. The Bayerische Staatsbibliothek acquired volumes 1, 2 and 7 in 1950; a facsimile edition of volumes 1 and 2 was published in 2002. The remaining five volumes were acquired in 2007 with the kind support of the Ducal House of Saxony-Coburg and Gotha from the collections of the Foundation for Art and Science of the Duke of Saxony-Coburg and Gotha. The Universitäts- und Forschungsbibliothek Erfurt/ Gotha has left the book cover to the Bayerische Staatsbibliothek as a permanent loan.

The purchase would have been impossible without the considerable support by the Free State of Bavaria and a broad, highly committed funding coalition. The members of this coalition are the Federal Government Commissioner for Culture and the Media, the Kulturstiftung der Länder (Culture Foundation of the German Länder), the Bayerische Landesstiftung (Bavarian Land Foundation), the Oberfrankenstiftung (Upper Franconia Foundation), the Ernst von Siemens Kunststiftung (Ernst von Siemens Art Foundation), the Foundation Propter Homines, the Freiberger Foundation as well as the Archdiocese Munich and Freising and the Bibelhaus Erlebnismuseum Frankfurt (Bible House Experimental Museum).

Exhibitions

The complete Ottheinrich bible was presented for the first time from 10 July to 10 August 2008 in an exhibition in the Schatzkammer (treasure chamber) of the Bayerische Staatsbibliothek. Further exhibition dates of the Ottheinrich bible, before the manuscript will be given some necessary rest in the vault of the Bayerische Staatsbibliothek:

28 February to 10 May 2009 Bibelhaus Erlebnismuseum Frankfurt am Main
21 September to 2 November 2009 German Historical Museum Berlin
April 2010 - Forschungsbibliothek Gotha
16 May - 27 June 2010 Bamberg State Library


High-quality digital copies were produced of all pages of the bible by the Faksimile Verlag Luzern, which already published a facsimile edition of the partial volumes 1 and 2 in 2002.

Faksimile Verlag Luzern, vol. 1 u. 2: Colour digital copies to follow shortly.


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Status: current
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Passauer Neue Presse



Die ‘Passauer Neue Presse’ erschien erstmals 1946, nachdem die amerikanische ‘Information Control Division’ die Lizenz hierzu erteilt hatte. Bereits 1954 gab es sie in 15 verschiedenen Lokalausgaben mit einer täglichen Auflage von 120.000 Exemplaren. Die historischen Ausgaben sind eine wichtige und interessante Quelle nicht nur für die Geschichte Ostbayerns.

Das digitale Angebot umfasst derzeit die Hauptausgabe von 1946 bis 1963 und wird laufend erweitert. Die Zeitung kann nach Datum durchgeblättert, aber auch im Volltext durchsucht werden.


Realised in cooperation with: Staatliche Bibliothek Passau  
Realised in cooperation with: Passauer Neue Presse  
Status: current


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Periodical of the History Society for Swabia and Neuburg



Digitalisierung, Erschließung und digitale Bereitstellung der Zeitschrift „Zeitschrift des Historischen Vereins für Schwaben und Neuburg“.

Bibliografische Angaben:
[Zeitschrift des Historischen Vereins für Schwaben und Neuburg: Bd. 1.1874 – Bd. 80.1986/87]


Realised in cooperation with: Historischer Verein für Schwaben  
Realised in cooperation with: UB Augsburg  
Realised in cooperation with: BLO  
Status: finished
Funding:   


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Photographic Archives Heinrich Hoffmann



At the beginning of 1993 the Bayerische Staatsbibliothek acquired the contemporary-historical image archive of Heinrich Hoffmann (photographer of Adolf Hitler). Financial support was granted by the German Research Foundation, out of funds of the Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft (Donator Society for German Academic Research). This archive is of great importance as a contemporary historical source, and is continuously complemented by further acquisitions. The cataloguing of the archive was completed at the end of the year 2000. The more than 66,000 photographs are all currently available exclusively on an internal database of the department. The catalogue entries are searchable by personal names, locations, authorities and events. Within the framework of the digitisation project all photographs are now scanned, combined with the catalogue entries and made available on the Internet. Simultaneously, the photographs are available in an optimum quality on a separate computer. Ordered photographs can thus be dispatched in a digitised state by e-mail, on a diskette or on CD-ROM. Moreover, the data can be printed out in photograph quality and be made available to the users in this form.


Status: finished
Funding: DFG  
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Prey, Johann Michael Wilhelm von: Collections on the Genealogy of the Bavarian Nobility



The "Bayrischen Adls Beschreibung" (description of the Bavarian nobility) compiled by Johann Michael Wilhelm von Prey zu Straßkirchen (1690-1747) is the most extensive collection of genealogical data of Bavarian noble families of all. Comprising 33 folio-sized volumes, the rather voluminous work, which was "vermehret, mit Wappen gezieret und in die gegenwerhtige ordnung gebracht" (complemented, adorned with coats of arms and arranged in the current order) by the Chamberlain of Freising with the aid of earlier works by the Prince-Bishop of Freising, Johann Franz Eckher von Kapfing (1649-1727), lists and describes more than 2500 family names. However, it remained a fragment: Important families such as the Nothafft, Ortenburg or Seyboltstorff families, but also less important, but rather well-known families such as the Münchauer, Reitorner, Tunz or Zachreis families are not mentioned at all or only in a few sentences, together with their coat of arms. In contrast, Prey's collection contains some families which one would not expect to find there, given their importance or nationality.

Prey's descriptions of the nobility are – based on the possibilities and historical methods of their time – a compilation of his own and other persons' genealogical works and of excerpts from deeds, chronicles and compendia of coats of arms, for which reason the articles on the individual families differ rather strongly in depth, exactness and type of representation.


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Status: current
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Publications about Music Theory from the Bavarian State Library



This category contains digitized musicological and music theoretical publications from the holdings of the Music Department of the Bavarian State Library, which are not subject to copyright protection. Here early historical music treatises are assembled as well as modern special literature and music encyclopaedia of musicians and music sciences.


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Status: current


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Publikationen des Deutschen Historischen Instituts Moskau



Monographien zur deutschen und russischen Geschichte, die unter Beteiligung des Deutschen Historischen Instituts Moskau entstanden sind.

Bibliografische Angaben:
[Publikationen des Deutschen Historischen Instituts Moskau]


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Status: current
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Reference Works containing Biographies of Musicians.



Digitalisierung ausgewählter Nachschlagewerke, die Musikerbiografien enthalten.


Realised in cooperation with: Ludwig-Maximilians-Universität, München, Institut für Musikwissenschaft  
Status: current
Funding: DFG  
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Regensburger Reichsstädtische Bibliothek Online (RRBO)



Die Regensburger Ratsbibliothek, Mitte des 14. Jahrhunderts erstmals erwähnt, ist eine der am frühesten bezeugten Bibliotheken dieses Typs in Deutschland. 1783 erfolgte die Vereinigung der Ratsbibliothek mit den Büchersammlungen des Gymnasiums Poeticum (seit 1551) sowie des evangelischen Ministeriums zur reichsstädtischen Stadtbibliothek von Regensburg. Das Ergebnis dieser Zusammenlegung war eine „der sehenswerthesten Merkwürdigkeiten Regensburgs“ wie Friedrich Karl Gottlob Hirsching in seiner 1790 erschienenen Beschreibung sehenswürdiger Bibliotheken Deutschlands bemerkte. Als 1810 die Reichsstadt Regensburg zum Königreich Bayern kam, wurde diese kommunale Bibliothek aufgegeben. Der größte Teil der Handschriften und seltenen Drucke gelangte in die Bayerische Staatsbibliothek nach München, der in Regensburg verbliebene Fundus ging in die 1816 gegründete königliche Kreisbibliothek (die heutige Staatliche Bibliothek Regensburg) ein.

Ziel des Projektes ist es, zusammen mit den Projektpartner BSB, Stadtarchiv Regensburg sowie Universität Regensburg (Lehrstuhl für bayerische Landesgeschichte und Universitätsbibliothek), die Bibliothek in Teilen digital zu rekonstruieren. Die Projektkoordination obliegt der Staatlichen Bibliothek Regensburg (www.staatliche-bibliothek-regensburg.de).

In einem ersten Schritt werden 39 Handschriften aus dem Besitz der reichsstädtischen Stadtbibliothek Regensburg, allerdings unter Aussparung der im 16. Jahrhundert aus dem Kloster Prüfening hierher gelangten Manuskripte, aus dem Fundus der Bayerischen Staatsbibliothek digital zugänglich gemacht.


Realised in cooperation with: Stadtarchiv Regensburg  
Realised in cooperation with: Universitätsbibliothek Regensburg  
Realised in cooperation with: Universität Regensburg  
Status: in preparation
Funding:   


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Regesta Imperii Sect. 1-14



Die 1831 durch den Frankfurter Stadtbibliothekar Johann F. Böhmer begonnene Reihe der Regesta Imperii gehört zu den zentralen Quellenwerken der deutschen und europäischen Geschichte des Mittelalters und der frühen Neuzeit. Das seit 1980 unter der Federführung der Deutschen Regestenkommission der Mainzer Akademie der Wissenschaften in Kooperation mit der Österreichischen und der Berlin-Brandenburgischen Akademie fortgeführte Grundlagenwerk verzeichnet alle urkundlichen und historiografischen Quellen der römisch-deutschen Könige/Kaiser von den Karolingern bis zu Maximilian I. (751-1519) sowie der Päpste des frühen und hohen Mittelalters. In Kurzform werden vor allem Datum und Inhalt (in Regestenform) aller bekannten Urkunden eines Herrschers mit Literaturangaben und quellenkritischen Bemerkungen des Herausgebers dargeboten. Zusätzlich enthalten die Regesten alle bekannten Informationen zu den Aufenthalten und den politischen Aktivitäten des jeweiligen Königs/Kaisers. Das Projekt bietet nicht nur den freien Online-Zugang zu den bisher gedruckten Bänden sondern beinhaltet auch die Fortführung in Form der parallelen Bereitstellung von Print- und Online-Publikation.


Realised in cooperation with: Deutsche Kommission für die Bearbeitung der Regesta Imperii e. V. bei der Mainzer Akademie der Wissenschaften  
Status: finished
Funding: DFG  
Search options: full text



[Collection Homepage]  [Suchmaske und Blättern in den Bänden]  

Reichstagsprotokolle - Verhandlungen des Deutschen Reichstags und seiner Vorläufer



Die Stenografischen Berichte über die Verhandlungen des Norddeutschen Bundes, des Zollparlaments und des Reichstags liegen in gedruckter Form kontinuierlich von 1867 bis 1942 in 527 Bänden vor. Sie stellen eine der wichtigsten Quellen zur neueren deutschen Geschichte dar, die allerdings aufgrund unregelmäßiger und verstreuter Register nur schwer auszuwerten und darüber hinaus in kaum einer Bibliothek vollständig vorhanden war. Mit dem hier vorliegenden Angebot bietet die Bayerische Staatsbibliothek erstmals eine vollständige Ausgabe der Reichstagsprotokolle (inklusive aller Anlagen) an.

Die Digitalisierung und Erschließung der Reichstagsprotokolle wurde von 1997 bis 2009 durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft im Rahmen des Programms "Retrospektive Digitalisierung von Bibliotheksbeständen" gefördert.

Projektphasen

1. 1997 bis 1999: Reichstag (Norddeutscher Bund/Zollparlamente) 1867 - 1895
2. 2003 bis 2006: Reichstag (Weimarer Republik/Nationalsozialismus) 1918 - 1942
3. 2006 bis 2009: Reichstag des Kaiserreichs 1895 - 1918

Um die Auswertungsmöglichkeiten der Quelle gegenüber der gedruckten Version zu verbessern, wurden die Sach- und Sprechregister im Volltext erfasst. Ergänzend wurde aus den digitalisierten und im Volltext erfassten biografischen Handbüchern, eine Datenbank der Reichstagsabgeordneten aufgebaut, die weitere Zugangsmöglichkeiten zum Quellenmaterial bietet.


Status: finished
Funding: DFG  
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Reproductions of Imperial Charters



Das von Theodor von Sickel und Heinrich von Sybel herausgegebene Tafelwerk "Kaiserurkunden in Abbildungen", das mit einem Begleitband 1891 in Berlin erschienen ist, zählt in der Urkundenlehre zu den Standardwerken: Anhand von 364 einzelnen Urkunden in Faksimileabbildungen kann die Entwicklung des Urkundenbildes von den Merowingern bis zum Beginn der frühen Neuzeit, von Pippin d.J. bis Maximilian I., aufgezeigt werden. Vom feierlichen Privileg über einfache Ausfertigungen und Mandate bis zum Registereintrag sind nahezu alle Formen der Kaiser- und Königsurkunden vertreten. Für die Diplomatik, vor allem für die Lehre dieses Faches, ist das Tafelwerk von Sybel/Sickel ein unschätzbares Hilfsmittel. Aber auch alle anderen Fachrichtungen, die sich mit dem Mittelalter beschäftigen, greifen häufig auf das Abbildungswerk zurück.

Bibliografische Angaben:
[Kaiserurkunden in Abbildungen. Hrsg. von Heinrich von Sybel..., Berlin 1891]


Realised in cooperation with: Ludwig-Maximilians-Universität, München - Seminar für historische Hilfswissenschaften  
Status: finished
Funding:   
Search options: full text



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Research Documentation on the Manuscripts and rare printed Books of the Bavarian State Library



The research documentation on the manuscripts and rare printed books of the Bayerische Staatsbibliothek has been continued in the form of an electronic online catalogue for a short while, which catalogue will be accessible via the homepage of the library. The project's aim is to digitise the card catalogue with approximately 120,000 entries and to integrate it in the database. For this purpose, the cards are scanned and some items of information are also entered by hand. These data are loaded into the database and combined with the images of the catalogue cards. It is intended to make the complete research documentation, which has so far been searchable on the spot only, generally accessible on the Internet.
Search Options:
Free search, Hss shelf mark, year, aspect, title, author, origin, complete title, location shelf mark.


Status: finished
Funding: DFG  


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Resources on the history of the Fugger family



In 2009 the Bayerische Staatsbibliothek acquired two precious and highly informative books on the family history of the Fuggers.

The "Geheimes Ehrenbuch" (secret book of honour) was crafted between 1545 and 1549. The manuscript impressively illustrates the Fuggers' self-projection and is an outstanding product of late-Renaissance book illustration from the Augsburg workshop.

The series of copper etchings "Fuggerorum et Fuggerarum… imagines" was published in 1593 and 1618 in a small number of copies for use by the family members. The copy acquired by the Bayerische Staatsbibliothek has an unusual quality of coloration and is unique regarding its completeness.

The „Geheimes Ehrenbuch" (secret book of honour) and the „Fuggerorum et Fuggerarum... imagines“ are being presented in a skimmable 3D-version (beta).
In a development partnership of MDZ and Microbox company a 3D-model especially for rare books and manuscripts has been developed. It allows the viewing of the books binding from different perspectives. This first version is based on transformed 2D data. Next version will make use of 3D scans to provide an even more realistic reproduction.

The purchase of the two Fugger books was made possible by the support of the following institutions:

Ernst von Siemens Kunststiftung
Kulturstiftung der Länder
Volkswagen Foundation
The Federal Government Commissioner for Culture and the Media
Bayerische Landesstiftung
Kurt and Felicitas Viermetz Foundation


Status: finished


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Resources on the Revolution of 1918 in Bavaria



Die Eisnersche Revolution 1918 sowie der Versuch, eine Räterepublik in Bayern zu schaffen, beendeten die lange Herrschaft der Wittelsbacher und hatten große Auswirkungen auf die weitere politische Entwicklung Bayerns in den 1920er und 1930er Jahren.
Die Ereignisse der Jahre 1918/19 finden auch in der internationalen Forschung große Beachtung. Im Rahmen des Projekts werden daher verschiedene Dokumente zur Geschichte der Revolution und der Räterepublik in Bayern digitalisiert.


Bibliografische Angaben:

[a) Quellen und Darstellungen zur Kurt Eisner
- Kurt Eisner, Zur Kenntnisnahme, München 1918.
- Kurt Eisner, Die neue Zeit, München 1919.
- Kurt Eisner, Der Sozialismus und die Jugend, Basel 1919.
- Kurt Eisner, Gesammelte Schriften. 2 Bände, Berlin 1919.
- Kurt Eisner, Die Götterprüfung. Eine weltpolitische Posse in fünf Akten und einer Zwischenaktspantomime, Berlin 1920.
- Felix Fechenbach, Der Revolutionär Kurt Eisner, Berlin 1929.
- Kurt Eisner zum Gedächtnis! Kleine Drucksachen, München 1919-1921.
- Hans von Pranckh, Der Prozeß gegen Graf Arco-Valley, München 1920.

b) Der Streit um die Eisnerschen Veröffentlichungen zur Kriegsschuldfrage
- Der Münchner Prozeß um die sogenannte Eisnersche Fälschung, München 1922.
- Pius Dirr (Bearb.), Bayerische Dokumente zum Kriegsausbruch und zum Versailler Schuldspruch, 3. Auflage München-Berlin 1925.

c) Die bayerischen Rätegremienbr> - Vorläufige Verordnung für die Soldatenräte, München 1918.
- Verhandlungen des provisorischen Nationalrates des Volksstaates Bayern im Jahre 1918/1919. Stenographische Berichte Nr. 1 bis 10, 1. Sitzung am 8. November 1918 bis zur 10. Sitzung am 4. Januar 1919, München 1919.
- Verhandlungen des provisorischen Nationalrates des Volksstaates Bayern im Jahre 1918/1919. Beilagen-Band (Beilagen 1 bis 100), München 1919.
- Übersicht über die Verhandlungen des provisorischen Nationalrates und des Landtages des Freistaates Bayern (I. Tagung und außerordentliche Tagung) in den Jahren 1918 und 1919, München 1919, S. 1-28 (nur für den Nationalrat).
- Nachrichtenblatt des Zentral-Rats, München 22. Februar 1919.
- Stenographischer Bericht über die Verhandlungen des Congresses der Arbeiter-Bauern- und Soldatenräte vom 25. Februar bis 8. März 1919, München 1919.
- Mitteilungen des Vollzugsrats der Betriebs- und Soldatenräte, München 15.-29. April 1919.

d) Zeitgenössische Quellen und Quellensammlungen
- Franz August Schmitt (Hg.), Die neue Zeit in Bayern , München 1919.
- Franz August Schmitt (Hg.), Die Zeit der zweiten Revolution in Bayern, München 1919.
- Max Gerstl (Hg.), Die Münchener Räterepublik, München 1919. - Sammlung von Flugblättern, betreffend die Münchener Räterepublik. 3 Bände, München 1919.
- Die Attentate im Bayerischen Landtag. Der Prozeß gegen Alois Lindner und Genossen vor dem Volksgericht München, München 1919.
- Karl Polenske (Hg.), An Alle! Das proletarische Finanz- und Wirtschafts-Programm des Volksbeauftragten der bayerischen Räterepublik Silvio Gesell, um 1919.
- Industrie- und Handelskammer München (Hg.), Die Zerstörung des Wirtschaftslebens Münchens durch die Kommunistenwirtschaft 8. bis 30. April 1919, München 1919.
- Bruder Marianus (= P. Cyprian Fröhlich), Das Gnadenbild U.L. Frau von Altötting auf der Fliucht und im Triumphzug. Als Beilage drei Marien-Predigten des Hochwürdigsten Bischofs von Passau Sigismus Felix von Ow, Altötting 1919.

e) Protagonisten der Räterepublik
- Erich Mühsam, Revolution. Kampf-, Marsch- und Spottlieder, Berlin 1925.
- Erich Mühsam, Von Eisner bis Leviné. Persönlicher Rechenschaftsbericht, Berlin 1915.
- Ernst Toller, Masse Mensch. Ein Stück aus der sozialen Revolution des 20. Jahrhunderts, Potsdam 1922.
- Gustav Landauer, Aufruf zum Sozialismus, Köln 1923 (mit einem Vorwort von 1919).

f) Frühe Darstellungen zur Geschichte von Revolution und Räterepublik
- Der Kommunismus in München (Escherich-Hefte 1-6), München 1921 (= Von Eisner bis Eglhofer. Die Münchener Revolution 1918 bis zum Zusammenbruch der Räteherrschaft, München 1922).
- Josef Benno Sailer, Des Bayernkönigs Revolutionstage. Ein Beitrag zur Geschichte des Umsturzes in Bayern, München 1919.
- Die Münchener Tragödie. Entstehung, Verlauf und Zusammenbruch der Räte-Republik München, Berlin 1919.
- Das Ende der Räterepublik in Bayern (Sonderdruck aus Bayernland 30 [Juni 1919]), München 1919.
- Der Geiselmord in München. Ausführliche Darstellung der Schreckenstage im Luitpold-Gymnasium nach amtlichen Quellen, München 1919. ]


Status: finished
Funding:   


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Rosenheimer Zeitungen 1833 - 1924

Beginnend mit dem zwischen 1833 und 1835 erschienenen 'Rosenheimer Wochenblatt' präsentiert das Projekt in nahezu vollständiger Reihung alle Zeitungen, die in Rosenheim bis zum Jahr 1924 erschienen sind. Dies betrifft vor allem den nationalliberal eingestellten 'Rosenheimer Anzeiger' mit seinen Vorgängerpublikationen ab 1839 sowie das in Konkurrenz dazu entstandene katholisch-konservative Volksblatt 'Der Wendelstein', der ab 1871 erschien. Sie geben damit ein Spiegelbild von Leben und (politischer) Wahrnehmung in der Stadt Rosenheim wieder und können somit stellvertretend für andere bayerische Lokalzeitungen stehen.

Die hier wiedergegebenen Digitalisate der Rosenheimer Lokalzeitungen aus dem Zeitraum 1833 bis 1824 haben fast ausschließlich die Zeitungsbände des Stadtarchivs Rosenheim zur Vorlage; Bestandslücken werden durch Exemplare der Bayerischen Staatsbibliothek ergänzt.


Realised in cooperation with: Stadtarchiv Rosenheim  
Status: in preparation

Russia mediaevalis



Digitisation, cataloguing and provision in digital form of the periodical "Russia mediaevalis".

Bibliographic information:
[Russia mediaevalis: Erschienen 1.1973 - 4.1979; 5.1984/86 - 7.1992/93; 8.1995,1; 9.1997,1; 10.2001,1; damit Ersch. eingestellt]


Status: current
Funding: DFG  


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Russkij kalendar (Periodical)



Digitisation, cataloguing and provision in digital form of the periodical "Russkij kalendar".

Bibliographic information:
[Russkij kalendar: Bd. 4.1875 – Bd. 45.1916]


Status: finished


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Schedel, Hartmann: Liber chronicarum



The Nuremberg chronicle of the physician and humanist Hartmann Schedel (1440 to 1514) was published by Anton Koberger in the year 1493 in a Latin and a German edition. The original edition of the chronicle contains more than 1,800 xylographs by way of illustration, which were crafted after drawings by Hans Pleydenwurff, Michael Wolgemut and possibly also Albrecht Dürer. The present German edition with the translation by Georg Alt was published in 1500 by Johann Schönsperger in Augsburg, and belongs to the abbreviated or simplified reprints, however which were complemented by approximately 350 xylographs. In comparison to the city views of the first edition, which frequently covered two pages, the small-scale xylographs of the reprint were much easier to handle from point of view of printing technique. This circumstance presumably rendered the production faster and less expensive.

Bibliographic information:
[Schedel, Hartmann: Liber chronicarum. Das buch Der Croniken unnd geschichten. Aus dem Lat. übers. von Georg Alt. Mit Beiträgen von Hieronymus Münzer. Augsburg: Johann Schönsperger, 1500]


Status: finished
Funding: DFG  


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100(0) Key Documents of the Russian and Soviet History since 1917



Die Absicht des Projektes "100(0) Schlüsseldokumente der russischen und sowjetischen Geschichte seit 1917" ist es, die Ergebnisse der Forschung einer breiteren universitären und außeruniversitären Öffentlichkeit zur Kenntnis zu bringen: anhand von bekannten und neuen Dokumenten zur Außen- und Innenpolitik, zur Sozial- und Kulturgeschichte in die russisch-sowjetische Geschichte einzuführen, deren zentrale Weichenstellungen zu markieren, dabei den Stand der Forschung zu vermitteln, die als gesichert geltenden Erkenntnisse, aber auch neue Fragen und aktuelle Diskussionen zu dokumentieren. Das Vorhaben ist erwachsen aus den Debatten in der Deutsch-Russischen Kommission zur Erforschung der gemeinsamen jüngeren Geschichte. Federführend beteiligt sind das Institut für Geschichte der Universität Erlangen-Nürnberg und das Institut für Allgemeine Geschichte der Russischen Akademie der Wissenschaften sowie die Bayerische Staatsbibliothek, die die technische Realisierung des Projektes übernommen hat. Die mit im Boot sitzenden Archive haben ihre Mithilfe bei der Besorgung und Bereitstellung der Faksimiles zugesagt. Als Bearbeiter (Kommentatoren) der Dokumente wirken russische wie nicht russische Historiker mit. Für die Koordination des Projektes wurde am Lehrstuhl für Osteuropäische Geschichte der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen eine kleine Redaktion eingerichtet. Die Vorgehensweise ist folgende: Jedes ausgewählte Dokument wird mit einem kurzen (drei- bis fünfseitigen) Kommentar versehen, der erklärt, warum und wofür es ein “Schlüsseldokument” ist, der es in die internationale Forschung einordnet und wichtige Literaturhinweise gibt; danach folgt das Dokument selbst im Faksimile (Image), in einer russischen Computerübertragung (Volltext) und einer deutschen Übersetzung (Volltext). Für die gesamte Edition ist ein Glossar vorgesehen (das dafür sorgt, dass russische Begriffe stets mit dem gleichen deutschen Begriff wiedergegeben werden) und ein biografisches Lexikon (das die handelnden Personen kurz vorstellt).


Realised in cooperation with: Lehrstuhl für Osteuropäische Geschichte und Zeitgeschichte, Erlangen (Prof. Dr. Helmut Altrichter)  
Realised in cooperation with: Russische Akademie der Wissenschaften, Moskau  
Status: current
Funding: Bundesministerium des Innern  


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Schmeller, Johann Andreas: Bavarian Dictionary



Digitalisierung, Erschließung und digitale Bereitstellung der Bände von Johann Andreas Schmellers "Bayerisches Wörterbuch"

Bibliografische Angaben:
[ Schmeller, Johann Andreas: Bayerisches Wörterbuch, Bd. 1 (1872); Bd. 2 (1877)]


Status: current
Funding:   


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Schubert, Franz - Works



The highly differentiated musical works by the composer Franz Schubert (1797-1828) were published for the first time in the form of a systematic complete edition in the years 1884 to 1897. The works edition is subdivided into 22 series and was published by the publishing house Breitkopf & Härtel with a number of important persons as editors, among them Johannes Brahms and Joseph Hellmesberger.


Status: current


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Schumann, Robert - Works



The compositions by Robert Schumann (1810-1856) were published for the first time in the form of a systematic complete edition in the years 1881 to 1893. The edition of his complete works, divided into 156 volumes, was edited by the composer's widow Clara Schuman (1819-1896) and published by the publishing house Breitkopf & Härtel. It has formed part of the BSB's core music collection since its publication.


Status: finished
Funding:   


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Selected Biographic Encyclopaedias of the Baltic States



Digitalisierung ausgewählter biografischer Lexika des Baltikums, insbesondere Estland. Kooperationsprojekt mit der Universitätsbibliothek Tartu (Estland).


Realised in cooperation with: Universitätsbibliothek Tartu  
Status: finished


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Selected printed Works by Johann Georg von Lori



Digitisation, cataloguing and provision in digital form of selected printed works by Johann Georg von Lori (1723-1787), containing titles on historical and legal subjects.


Realised in cooperation with:   
Status: finished
Funding:   


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Selected Sources and Representations on the History of the Bavarian State Library



Digitisation of selected sources and representations on the history of the Bayerische Staatsbibliothek.


Status: current


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Selected works on the History of Schwandorf in Bavaria

Digitalisierung und Bereitstellung ausgewählter Werke zur Schwandorfer Geschichte


Status: in preparation

Session of the Bavarian Chamber of Deputies (1429-1513, 1514-1669, 1919-1933, 1946-1947)



Schwerpunkt: Der Bayerische Landtag - digital

- Kolloquium: Der Bayerische Landtag vom Spätmittelalter bis zur Gegenwart
- Spätmittelalterliche Landtage (1429-1513)
- Frühneuzeitliche Landtage (1514-1669)
- Verhandlungen des bayerischen Landtags (1919-1933)
- Dokumente zur Bayerischen Verfassungsgebung 1946
- Verhandlungen des bayerischen Landtags (1946-1947)


Status: finished
Funding: Bayerischer Landtag  
Search options: full text



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Sessions of the German constituent imperial assembly at Frankfurt on Main



Digitalisierung, Erschließung und digitale Bereitstellung der „Verhandlungen der deutschen verfassunggebenden Reichsversammlung zu Frankfurt am Main“, hrsg. auf Beschluß der Nationalversammlung durch die Redactions-Commission und in deren Auftrag von dem Abgeordneten Professor Dr. Konrad Dietrich Hassler

Bibliografische Angaben:
Verhandlungen der deutschen verfassunggebenden Reichsversammlung zu Frankfurt am Main. Hrsg. Hassler, K. D., Frankfurt a. Main, Bd. 1.-6.1848/49.


Status: finished
Funding:   


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Shorthand an Business Reports about the Session of the Bavarian Farmers' Association from 1920 to 1932



Digitalisierung der Stenographischen Berichte über die Verhandlungen der Bayerischen Landesbauernkammer, 1920-32, (der Tätigkeitsberichte des geschäftsführenden Direktors der Landesbauernkammer über die Tätigkeit der LBK im abgelaufenen Geschäftsjahr, 1921-1932) sowie der Mitteilungen der Handelspolitischen Vereinigung (samt Beilagen), 1918/19
und der Protokolle der Vorstands- und Ausschuss-Sitzungen sowie der Generalversammlungen Privatbesitz Oberpfälzer Christlicher Bauernverein, 1914 - 1948

Bibliografische Angaben:
[Stenographischer Bericht über die Verhandlungen der Bayerischen Landesbauernkammer, München : 1921, Bd.: 1
Stenographischer Bericht über die Verhandlungen der Bayerischen Landesbauernkammer, München : 1925, Bd.: 2
Stenographischer Bericht über die Verhandlungen der Bayerischen Landesbauernkammer, München : 1930, Bd.: 3
Stenographischer Bericht über die Verhandlungen der Bayerischen Landesbauernkammer, München : 1932, Bd.: 4
Stenographischer Bericht über die Verhandlungen der Bayerischen Landesbauernkammer Beilagen, München : 1932
Stenographischer Bericht über die Verhandlungen der Bayerischen Landesbauernkammer Mitteilungen der wirtschaftspolitischen Vereinigung ... 1918-1919, München : 1919
Protokolle der Vorstands- und Ausschusssitzungen sowie der Generalversammlungen, 1914 - 1948
Niederschrift über die ... Sitzung der Sozialisierungskommission. Protokolle der bayerischen Sozialisierungskommission, 1919]


Realised in cooperation with:   
Status: current
Funding:   


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Shorthand reports about the sessions of the German constituent national assembly in Frankfurt on Main



Digitalisierung, Erschließung und digitale Bereitstellung der von Professor Franz Wigard herausgegebenen Bände der „Stenographischen Berichte über die Verhandlungen der deutschen constituierenden Nationalversammlung zu Frankfurt am Main“

Bibliografische Angaben:
[Stenographischer Bericht über die Verhandlungen der deutschen constituirenden Nationalversammlung zu Frankfurt am Main. Hrsg. auf Beschluss der Nationalversammlung durch die Redactions-Commission und in deren Auftrag von Franz Wigard, Frankfurt a. M., Bd. 1-5.1848, Bd. 6-9.1849, Bd. 10.1850]


Status: finished
Funding:   


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Shorthand Reports of the Sessions of the German Reichstag



Die Stenographischen Berichte enthalten die Protokolle der Sitzungen des deutschen Reichstags (bis 1871: Norddeutscher Bund) sowie des Zollparlaments und liegen in gedruckter Form kontinuierlich bis 1938 in über 400 Bänden vor. Sie stellen eine der wichtigsten Quellen zur neueren deutschen Geschichte dar. Im Rahmen des von DFG geförderten Programms "Retrospektive Digitalisierung von Bibliotheksbeständen" wurde der Bayerischen Staatsbibliothek die Digitalisierung der Stenographischen Berichte des Deutschen Reichstags bewilligt. Der Umfang der Digitalisierung, die bis 1895 durchgeführt wird, beläuft sich auf 107.695 Seiten in 165 Bänden, die im Bildformat erfasst und nun im WorldWideWeb bereitgestellt sind und langfristig verwaltet werden. Die Bayerische Staatsbibliothek bietet aufgrund umfangreicher bibliografischer Recherchen erstmals ein vollständiges Exemplar der Reichstagsberichte (inklusive aller Anlagen sowie der kompletten "Übersicht der Geschäftsthätigkeit") an. Der Zugriff auf die Images ist derzeit neben der Navigationsmöglichkeit in den virtuellen Bänden auch via Volltext-Recherche im Generalregister realisiert. Ergänzend wurden 37 Sprechregister im Volltext erfasst. Somit besteht auch die Möglichkeit über die Sprecher des Reichstags die originalen Rednerbeiträge zu recherchieren.


Status: finished
Funding: DFG  
Search options: table of contents



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Shorthand Reports of the Sessions of the German Reichstag (Part II: 1867 to 1895)



In Ergänzung zu den vorhandenen großen Sammlungen der digitalen Reichstagsberichte 1867 - 1895 und der Verhandlungen des Bayerischen Landtags 1919 - 1933 wurden die Verhandlungen des Deutschen Reichstags in der Weimarer Zeit digitalisiert und über suchbare Register aufbereitet. Ergänzend wurden die Amtlichen Handbücher digitalisiert, die dort enthaltenen Mitgliederverzeichnisse mit Kurzbiografien datenbankgestützt erfasst und mit den Sitzungsberichten verknüpft.


Status: finished
Funding: DFG  
Search options: table of contents



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Shorthand Reports of the Sessions of the German Reichstag (Part III: 1895 - 1918)



Mit der Digitalisierung, Erschließung und Bereitstellung der Stenographischen Berichte des Deutschen Reichstags und der dazugehörenden Anlagen aus dem Zeitraum von 1895 bis 1918 soll die noch vorhandene Lücke, die zwischen dem bereits durchgeführten bzw. fast beendeten Projekten (1867 bis 1895 und 1919 bis 1933) geschlossen werden. Zusätzlich sollen für den Zeitraum von 1867 bis 1918 die Amtlichen Handbücher des Reichstags digitalisiert und die dort enthaltenen Kurzbiographien der Abgeordneten da-tenbankgestützt erfaßt und über die Sprechregister mit den Sitzungsberichten verknüpft werden. Das Gesamtkorpus der Reichstagsberichte wird im Rahmen der abschließenden Zusammenführung der Daten aller drei Projekte über ein zu erstellendes "virtuelles Gesamtregister" und über die Gesamtdatenbank der Abgeordneten, die aus den biographischen Informationen der Amtlichen Handbücher gebildet wird, erschlossen. So wird ein einheitlicher Zugriff auf eines der zentralen Quellenwerke zur deutschen Geschichte möglich. Dies kann, wie am Beispiel der Bayerischen Landtagsprotokolle ersichtlich, durch bidirektionale Verlinkung - z.B. via PND - so genutzt werden, dass ausgehend von den Reichstagsprotokollen sukzessive ein neuer vernetzter Informationsraum entstehen kann.


Status: finished
Funding: DFG  


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Sources and studies - Deutsches Historisches Institut Warschau



In the "sources and studies" works on the Polish and east European history, ranging from the middle ages to modern times, are published. Besides monographs and collective works also source editions are published as part of the series. The series has been published by the Harrassowitz publishing house, Wiesbaden, since 1995.


Status: current


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Sudetendeutsche Zeitung



Digitalisierung, Erschließung und digitale Bereitstellung der Zeitschrift 'Sudetendeutschen Zeitung'.

Weitere Informationen zu diesem Angebot auf der Projektseite der Bayerischen Landesbibliothek Online

Bibliografische Angaben: [Sudetendeutschen Zeitung: Bd. 1.1951 – Bd. 5.1955]


Status: finished
Funding:   


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Treasures of the Bavarian State Library in 3D



Die Bayerische Staatsbibliothek hütet einen umfangreichen Bestand kostbarster und einzigartiger Handschriften und Druckwerke, die in der Regel nur selten im Rahmen von Ausstellungen gezeigt werden und dem Benutzer ansonsten nicht ohne weiteres zugänglich sind. Konnten bisherige Verfahren als Standard lediglich eine Blätterversion - also eine Abfolge hochauflösender Scans - solcher Werke im Internet anbieten, erlauben es die in Kooperation zwischen dem Münchener Digitalisierungszentrum (MDZ), der Bayerischen Staatsbibliothek und der Microbox GmbH entwickelten Softwarelösungen, hier neue Wege zu gehen. Neben den für die wissenschaftliche Beschäftigung unentbehrlichen zweidimensionalen Scans tritt dabei das frei im Raum bewegliche dreidimensionale Modell des Buches, das versucht, das physische Leseerlebnis virtuell nachzubilden. Die hier präsentierten Werke sind allesamt herausragende Werke der Buchkunst. Ihr Inhalt und/oder ihre Provenienz machen sie zu bedeutenden Teilen des schriftlichen Kulturerbes Bayerns.

Neben einer laufenden Erweiterung des Angebots um weitere Meisterwerke wird auch an einer stetigen Verbesserung der 3D-Präsentation selbst gearbeitet.


Realised in cooperation with: Microbox GmbH  
Status: current


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Varia



Im Bereich Varia werden Werke aus den unterschiedlichsten Epochen und Themenbereichen präsentiert, deren Digitalisierung außerhalb der laufenden Projekte im ScanZentrum des MDZ erfolgte. Die hier präsentierten Objekte stammen aus den Beständen der Bayerischen Staatsbibliothek und weiterer Partnerinstitutionen, auf deren Initiative auch die Digitalisierung angestossen wurde.


Status: current


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VD 18 digital – Verzeichnis der im deutschen Sprachraum erschienenen Drucke des 18. Jahrhunderts – Pilotphase



Das Ziel des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projekts ist die kooperative Erstellung der retrospektiven Nationalbibliographie für das 18. Jahrhundert im Anschluss an VD 16 und VD 17. Dabei soll jede Ausgabe auf einheitlichem bibliographischem Niveau erschlossen und jeweils mit einem Volldigitalisat verknüpft werden. An der in den Jahren 2009 bis 2011 geförderten Pilotphase sind unter Federführung der Universitäts- und Landesbibliothek Halle neben der Bayerischen Staatsbibliothek auch die Staatsbibliothek zu Berlin, die Staats-Landes- und Universitätsbibliothek Dresden, die Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen sowie das Institut für Historisch- Kulturwissenschaftliche Informationsverarbeitung der Universität Köln beteiligt.

In Erschließung und Digitalisierung stellt das Projekt besondere Herausforderungen und geht neue Wege. Erstmalig wird nicht der gesamte einschlägige Bestand der Bibliotheken sondern nur gezielt zugeordnete Ausgaben katalogisiert, um in einem überschaubaren Zeitraum die derzeit erwarteten ca. 600.000 Titel des VD 18 zu erschließen. Die Katalogisierung für das VD 18 wird in den Verbundkatalogen geleistet, die Daten werden über das Verfahren der kooperativen Neukatalogisierung ausgetauscht. Eine besondere Rolle spielt die Partnerschaft der Bayerischen Staatsbibliothek mit Google für die Digitalisierung des historischen Bestands. Ein Großteil der VD18-relevanten Titel wird durch Google digitalisiert. Die Bayerische Staatsbibliothek wird also ihren gesamten Bestand für das VD 18 neu katalogisieren, um die vollständige Nutzung der ohne Einsatz weiterer Finanzmittel verfügbaren Volldigitalisate für das VD 18 sicherzustellen. Die kleine Zahl der Drucke, die von Google nicht oder nicht vollständig digitalisiert werden, werden mit Projektmitteln bearbeitet. So ist dieses Projekt bibliotheksintern auch Pilotprojekt in der Zusammenarbeit mit Google im Hinblick auf die Ergänzung der Digitalisierung in public-private-partnership.

Weitere Informationen

Das VD 18: eine Einladung ins 18. Jahrhundert. In: Bibliothek: Forschung und Praxis 32 (2008) 2, S. 195-202
Haller, Klaus: Digitalisierung und Erschließung der im deutschen Sprachraum erschienenen Drucke des 18. Jahrhunderts. – Halle, Saale: Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt, 2007. – Schriften zum Bibliotheks- und Büchereiwesen in Sachsen-Anhalt; 88


Status: current
Funding:   


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Vienna Slavic Studies Almanac (Wiener Slawistischer Almanach)



Digitalisierung, Erschließung und digitale Bereitstellung der Zeitschrift „Wiener slawistischer Almanach“.
Die Ausgaben der letzten 5 Jahre sind jeweils nur in gedruckter Form erhältlich.

Bibliografische Angaben:
[Wiener slawistischer Almanach: Bd. 1.1978 - Bd. 46.2000]


Realised in cooperation with: Gesellschaft zur Förderung Slawistischer Studien, Wien  
Status: current
Funding:   
Search options: table of contents



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Vogler, Georg Joseph (1749-1814): Musikhandschriften



With the personal papers of the Munich universal scholar and music researcher Karl Franz Emil von Schafhäutl (1803-1890) an important collection of autographs and copies of Georg Joseph Vogler, called Abbé Vogler, was acquired by the Bayerische Staatsbibliothek. Abbé Vogler, who, similarly to Schafhäutl, was a researcher and teacher in a variety of subjects, namely composer, music theoretician, instrument maker, master organ player, music director and clergyman, as member of the Mannheim court music ensemble belongs to the world-famous 'Mannheim school' of composition with regard to his compositional work. After long-term stays abroad, for example as music director at the court of Gustav III in Stockholm, pronounced teaching activity and numerous expeditions, he returned to Munich several times, where he pursued ambitious organ construction projects until the last years of his life and was politically active, involving a number of publications. His work as a composer comprises all types of compositions, showing French and Italian influences, and the consideration of chorales, hymns and folk songs.


Status: current


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Wagner, Richard : Notendrucke, Musikhandschriften und Briefmanuskripte der BSB



Die Bayerische Staatsbibliothek verfügt über zahlreiche Drucke und Handschriften des Komponisten Richard Wagner (1813-1883), die wichtige, zum Teil unikale Quellen zu Leben, Werk und Umfeld darstellen. Das Projekt präsentiert Digitalisate zweier Abteilungen der BSB:

Es umfasst die wichtigsten handschriftlichen Briefe und Briefwechsel aus dem Wagner-Umkreis, die unter verschiedenen Signaturen in der Abteilung für Handschriften und Alte Drucke nachgewiesen sind.

Aus den Beständen der Musikabteilung ist ein zentraler Quellenkreis mit Erst- und Frühdrucken musikalischer Werke Richard Wagners enthalten, zudem Musikhandschriften im Autograph bzw. in zeitgenössischen Abschriften und wichtigen Bearbeitungen (z.B. die Orchesterfassung der ‚Wesendonck-Lieder‘ von Felix Mottl). Dazu treten ausgewählte musikalische Quellen aus dem Historischen Aufführungsmaterial der Bayerischen Staatsoper, darunter die in den Uraufführungen verwendeten Partituren von ‚Tristan und Isolde‘ und der ‚Meistersinger von Nürnberg‘. Digitalisate weiterer Quellen werden laufend eingearbeitet.


Status: current


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Works of the Historian Franz Ludwig Baumann (1846-1915)



Digitisation and presentation of important works by the historian Franz Ludwig Baumann (1846-1915).


Status: finished


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Yearbook for Franconian Regional Research



Digitisation and provision of the yearbook for Franconian regional research.

The yearbook has been published since 1935 by the Institut für fränkische Landesforschung (Institute for Franconian Regional Research) at the University of Erlangen, which was founded in 1932/33 and became part of the Zentralinstitut für Regionalforschung (Central Institute for Regional Research) of the University of Erlangen-Nuremberg in 1996. The yearbook is the most important scholarly periodical in the field of Franconian regional history. It contains articles on issues from all epochs from all parts of Franconia. The volumes are made available five years after the publication of the respective printed version.


Realised in cooperation with: Sektion Franken im Zentralinstitut für Regionalforschung der Universität Erlangen-Nürnberg  
Status: current
Funding:   


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Yearbook of the History Society of Dillingen on the Danube



Digitalisierung, Erschließung und digitale Bereitstellung der Zeitschrift „Jahrbuch des Historischen Vereins Dillingen an der Donau“.

Bibliografische Angaben:
[Jahresbericht des Historischen Vereins Dillingen: Bd. 1.1888 - 8.1895
Fortsetzung als:
Jahrbuch des Historischen Vereins Dillingen an der Donau: Bd. 9.1896 - Bd. 76.1974]


Realised in cooperation with: Historischer Verein Dillingen  
Realised in cooperation with: BLO  
Status: finished
Funding:   


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Yearbooks for the Culture and History of the Slavs

Digitalisierung, Erschließung und digitale Bereitstellung der Zeitschrift "Jahrbücher für Kultur und Geschichte der Slaven".

Bibliografische Angaben:
[Osteuropa-Institut <Breslau> / Abteilung für Sprachwissenschaft, Literatur und Geschichte
Jahrbücher für Kultur und Geschichte der Slaven
Osteuropa-Institut in Breslau; im Auftr. der Abt. für Sprachwissenschaft, Literatur und Geschichte hrsg
Erschienen N.F. 1.1925/26(1926) - 11.1935(1936)]


Status: current
Funding: DFG  

Yearbooks for the History of Eastern Europe



Die „Jahrbücher“ sind die einzige Fachzeitschrift für die osteuropäische Geschichte mit einem umfassenden Charakter im deutschen Sprachbereich. Das Organ, das von einem Kreis an renommierten in- und ausländischen Fachvertretern in vier Heften pro Jahr am Osteuropa-Institut München herausgegeben wird, enthält in jeder Nummer wissenschaftliche Beiträge und einen breit angelegten Rezensionsteil. Damit bieten die „Jahrbücher“ auch ein Forum für den wissenschaftlichen Meinungsaustausch im internationalen Maßstab. Inhaltlich umfasst das gebotene Spektrum die Geschichte der Länder des östlichen Europa mit Schwerpunkt auf Russland. Dabei werden neben der politischen Geschichte auch Wirtschafts- und Sozialgeschichte sowie Kultur- und Kirchengeschichte vom Mittelalter bis zur Zeitgeschichte thematisiert.
Digitalisierung, Erschließung und digitale Bereitstellung der Zeitschrift „Jahrbücher für Geschichte Osteuropas“.
Die Ausgaben der letzten 5 Jahre sind jeweils nur in gedruckter Form erhältlich.

Bibliografische Angaben:
[Jahrbücher für Geschichte Osteuropas
1.1936 - 6.1941; N.F. 1.1953(1953/54) - 7.1959(1959/60); 8.1960 - 11.1963; 12=30.1964 -
Jahrbücher für Geschichte Osteuropas / Beiheft]


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Status: current
Funding: DFG  


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