Willkommen im Münchener DigitalisierungsZentrum (MDZ)

Das Münchener DigitalisierungsZentrum bringt seit 1997 die reichhaltigen Bestände der Bayerischen Staatsbibliothek (BSB) ins Internet. Es ist die zentrale Innovations- und auch Produktionseinheit der BSB für die Entwicklung, Erprobung und Inbetriebnahme neuer Produkte und Prozesse rund um das facettenreiche Großthema "Digitale Bibliothek", derzeit im Besonderen für die Digitalisierung und Langzeitarchivierung.

Als Referat Digitale Bibliothek der Abteilung Digitale Bibliothek/Bavarica BSB kümmert sich das MDZ neben der Erfassung, Erschließung und Publikation der Digitalisate auch um die Bereitstellung aller sonstigen elektronischen Dokumente der Bayerischen Staatsbibliothek im Rahmen von Sammelauftrag und Pflichtablieferung.

Das MDZ bietet Unterstützung bei der Realisierung von Digitalisierungs- und Erschließungsprojekten, entwickelt Open-Source-Software und übernimmt eine Beratungsfunktion in allen Digitalisierungs- und Workflowfragen, insbesondere für die Massen- und Qualitätsdigitalisierung.

Das MDZ arbeitet bei der Realisierung von Projekten oft mit universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen zusammen.

Aktuelles

Neue Digitalisate in unseren SammlungenNeue Digitalisate in unseren Sammlungen

Täglich aktuell: Neue Digitalisate in den Digitalen Sammlungen der Bayerischen Staatsbibliothek. Titel online: 1.200.550

[23.03.2017]

IIIF: Wertvolle Inhalte präsentieren, teilen und bearbeitenIIIF: Wertvolle Inhalte präsentieren, teilen und bearbeiten

IIIF: Wertvolle Inhalte präsentieren, teilen und bearbeiten

Content Sharing mit dem IIIF-Standard (IIIF – International Image Interoperability Framework): Die Bayerische Staatsbibliothek (BSB) stellt heute in einer ersten Ausbaustufe etwa 12.000 digitalisierte Objekte – über 4.000 mittelalterliche Handschriften und 8.000 Inkunabeln – im neuen IIIF-Standard bereit. Der Einsatz des IIIF-Standards ermöglicht die Visualisierung, die Strukturierung und den Austausch digitaler Objekte zwischen Kulturinstitutionen aus aller Welt. Die BSB setzt dafür den IIIF-konformen Viewer „Mirador“ ein, der zugleich eine Forschungsumgebung ist. Mit Mirador wird beispielsweise ein Vergleich mittelalterlicher Handschriften ermöglicht, die aus über die ganze Welt verteilten IIIF-Kultureinrichtungen wie der Digital Library in Oxford, e-codices in der Schweiz oder der University Library in Stanford stammen können. Die Bayerische Staatsbibliothek arbeitet an der Umstellung von 1,2 Millionen bereits digitalisierten Werken auf den IIIF-Standard.
Zum IIIF-Webangebot

[21.03.2017]

zur Homepage der BSB

Version 3.8.7 | 25.10.2016

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