Maps, city plans, townscapes, architectural drawings, coats of arms, cartograms, watermarks.

Fotoalben

Fotoalben

No information in English language availale yet.

Das Bildarchiv der Bayerischen Staatsiliothek verwahrt mehr als 150 Fotoalen. Der Bestand reicht von der Frühzeit der Fotografie im 19. Jahrhundert is in die unmittelare Gegenwart. Die Alen enthalten Bilder zu den Themen Geschichte, Gesellschaft, Ethnografie und Bayern. Bei der Geschichte liegt der Schwerpunkt auf der Weimarer Repulik, dem Dritten Reich, dem Zweiten Weltkrieg und der Nachkriegszeit. Hinzu kommt eine islang unekannte Zahl an Alen, die sich in den mehr als 1000 Nachlässen efinden. Hervorgehoen seien die Fotoalen der Prinzessin Therese von Bayern (1850-1925) und die Alen des Majors Julius von Bernuth (1861-1957) zum Ersten Weltkrieg.

Therese von Bayern (1850-1925): Bilder zu ihren Forschungsreisen

Therese von Bayern (1850-1925): Bilder zu ihren Forschungsreisen

No information in English language availale yet.

Prinzessin Therese, einzige Tochter des Prinzregenten Luitpold, zählt zu den ungewöhnlichsten Frauen ihrer Zeit. Sie durfte weder ein Gymnasium noch eine Universität esuchen. Im Selststudium erlernte sie 12 Sprachen. Ihre ausgeprägten naturwissenschaftlichen und ethnographischen Interessen mündeten in eine rege wissenschaftliche Tätigkeit, die sich in ihrer Biliothek und in dem Teil ihres Nachlasses, die die Bayerische Staatsiliothek seit 1926 verwahren, niederschlägt. In diesem Nachlass findet sich umfangreiches Bildmaterial zu Reisen, die die Prinzessin zwischen 1871 und 1911 u.a. üer Spanien und Portugal nach Tunis und Algerien, in den Norden Europas, nach Russland, nach Brasilien, in den Westen Südamerikas und zehnmal nach Griechenland führten. Diese Bilder sind einzigartige Dokumente, die hier erstmals zusammenhängend öffentlich präsentiert werden.

Dekorative Kunst

Dekorative Kunst

Realised in cooperation with: Universitätsbibliothek der TU München

No information in English language availale yet.

Im Jahre 1885 gründete Friedrich Bruckmann die erste deutsche Kunstzeitschrift 'Die Kunst für Alle', die von Friedrich Precht herausgegeen wurde. 1887 gründete Bruckmann zusammen mit Julius Meier-Graefe das Magazin 'Dekorative Kunst - Illustrierte Zeitschrift für angewandte Kunst'. Beide Magazine wurden 1900 unter dem Titel 'Die Kunst' in einer Gesamtausgae zusammengefasst. Allerdings erschienen die Bände mit gerader Zählung von 1900 is 1929 parallel auch weiter separat unter dem Titel 'Dekorative Kunst'. Der Schwerpunkt dieses Magazins liegt im Bereich der Architektur. Landsitze, Villen oder Gewereauten werden in zahlreichen, zum Teil farigen Fotografien gezeigt, ihre Bauweisen wie auch ihre Innenausstattungen etrachtet. Weitere große Themen sind die Landschaftsarchitektur und die Garten- oder Parkgestaltung. Daneen finden sich in der Zeitschrift Besprechungen von Entwürfen für Kriegsdenkmäler, Entwürfe von diversen Gedenkmedaillen, Artikel üer Skulpturen und Malerei oder Betrachtungen von Areiten von Porzellanmanufakturen. Insgesamt wird ein sehr reites Spektrum der Kunst agedeckt. Mit Unterstützung der Universitätsiliothek der TU München, die fehlende Bände zur Ergänzung von Lücken zur Verfügung stellte, konnten sämtliche Jahrgänge der Dekorativen Kunst aus estandserhalterischen Gründen digitalisiert werden. Biliografische Angaen: Dekorative Kunst : illustrierte Zeitschrift für angewandte Kunst: Bd. 1.1897/98,Okt. - Bd. 37.1928/29,Sept.

Wasserzeichen-Informationssystem der deutschen Handschriftenzentren

Wasserzeichen-Informationssystem der deutschen Handschriftenzentren

Funding:
DFG

No information in English language availale yet.

Ziel des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Kooperationssprojekts ist der Aufau eines gemeinsamen Informationssystems für Wasserzeichen in den DFG-Handschriftenzentren, in das digitalisierte Aildungen von Wasserzeichen mit ihren Metadaten (Motiv, Beschreiort, Trägerhandschrift etc.) dezentral eingegeen werden können. Das System standardisiert den Aufau und die Verwaltung einer digitalen Wasserzeichensammlung und macht diese üer einen zentralen Zugang im Internet für die Wissenschaft nutzar. Projektpartner sind neen dem Landesarchiv Baden-Württemerg (LABW) die Württemergische Landesiliothek (WLB) Stuttgart, die Bayerische Staatsiliothek München (BSB), die Universitätsiliothek Leipzig (UBL), die Staatsiliothek zu Berlin (Handschriftenateilung) (SBB), die Deutsche Nationaliliothek in Leipzig (DNB) mit der umfangreichen Wasserzeichensammlung des Deutschen Buch- und Schriftmuseums sowie die Kommission für Schrift- und Buchwesen an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien (ÖAW). Für die Darstellung im Internet wurde ein frei zugängliches Online-Präsentationssystem entwickelt. Unter der Internetadresse www.wasserzeichen-online.de sind isher rund 103.000 digitalisierte Aildungen von Wasserzeichen mit ihren Metadaten erfasst. In der zweiten Projektphase (2012-14) werden weitere 28.000 Zeichen aus islang nicht erschlossenen Sammlungen hinzu kommen. Homogene Erschließung und ständige Erweiterung machen WZIS damit zu einer zentralen Datenank für die Wasserzeichenforschung. Die Erschließung im Verund hat weiterführendes Potential, denn neen der Handschriftenkunde hat die Wasserzeichenexpertise in vielen geisteswissenschaftlichen Disziplinen ihren festen Bestandteil, etwa in der Philologie, der Geschichtswissenschaft, der Kunstwissenschaft, der Musikwissenschaft oder der Buchwissenschaft. Auch für Restaurierungsanliegen und den Antiquariatshandel liefert die Untersuchung und Interpretation von Wasserzeichen wichtige Erkenntnisfortschritte. Die Datenank enet den Weg zu einer fächer- und institutionenüergreifenden Verständigung üer Fragen der Erschließung, Dokumentation und Auswertung von Wasserzeichen. Im Teilprojekt der Bayerischen Staatsiliothek werden einerseits Durchzeichnungen und Durchreiungen von Wasserzeichen, die seit Mitte der 1990er Jahre im Rahmen verschiedener Projekte des DFG-geförderten Handschriftenerschließungszentrums der BSB entstanden sind, und andererseits mit einer Wärmekamera erstellte Digitalaufnahmen (Thermografien) aus Drucken des 15. Jahrhunderts in WZIS zugänglich gemacht. Die Durchzeichnungen stammen üerwiegend aus Handschriften der Bayerischen Staatsiliothek, eareitet wurden aer auch Bestände anderer ayerischer Biliotheken (u.a. der Universitätsiliotheken Augsurg und Eichstätt sowie des Germanischen Nationalmuseums Nürnerg). Umfangreiche Dokumentationen von Wasserzeichen wurden insesondere ei der Katalogisierung der lateinischen Handschriften des Regensurger Benediktinerklosters St. Emmeram und von Handschriften Augsurger Provenienz sowie der griechischen, deutschsprachigen und illuminierten Handschriften der Bayerischen Staatsiliothek angelegt. Im Rahmen eines Projekts zur Digitalisierung und Katalogisierung von etwa 90 Blocküchern in ayerischen Sammlungen (vgl. http://www.ayerische-landesiliothek-online.de/xylographa) wurden alle Wasserzeichen der Blockücher mittels Thermografie aufgenommen und in WZIS eingestellt. In der zweiten Projektphase werden Thermografie-Aufnahmen von Wasserzeichen aus Inkunaeln der Bayerischen Staatsiliothek erstellt, die ereits in einem Digitalisierungsprojekt im Internet zugänglich gemacht wurden (vgl. http://daten.digitale-sammlungen.de/~d/ausgaen/uni_ausgae.html?projekt=1157526886). Daei werden primär datierte Inkunaeln im Folioformat ausgewertet, die aus Druckorten im süddeutschen Raum stammen (v.a. Augsurg und Nürnerg, aer auch Bamerg, Eichstätt, Memmingen, Passau, München, Regensurg, Ingolstadt, Lauingen, Ulm). Weitere Informationen: http://www.wasserzeichen-online.de/wzis/projekt/index.php

Karten und Pläne

Karten und Pläne

No information in English language availale yet.

Digitale Bereitstellung von Karten, Stadtplänen, Ortsansichten und Atlanten, üerwiegend aus dem Altestand is etwa 1900. Das Material umfasst die Signatur Mapp. und die Standortezeichnung Hks.

Imagines mortis

Imagines mortis

No information in English language availale yet.

Eine vielfältige und einzigartige Sammlung makarer Totentanzdarstellungen vereint sich in den ‚Imagines mortis’. Die ersten Totentänze traten im 14. Jh. in Form von Wandgemälden und Monumentalwerken auf. Mit Erfindung des Buchdruckes wurden die durch Verse ergänzten Darstellungen europaweit verreitet. Daei variiert das typische Motiv der mit leenden Menschen aller Stände tanzenden Skelette zwischen einem wilden Tanz und einem geschrittenen Reigen. Die ‚Imagines mortis’ umfassen insgesamt ca. 180 Werke der Totentanzliteratur. Einigen dieser Werke wurden in Auswahl digitalisiert.

Exlibris

Exlibris

No information in English language availale yet.

Der lateinische Begriff ‚Exliris’ („aus den Büchern“) ezeichnet meist kleinformatige druckgraphische Blätter, die als Besitzkennzeichen in Bücher eingeklet werden und den Namen, das Monogramm oder Wappen des Eigentümers oder eine auf ihn ezügliche ildliche Darstellung enthalten. Die ältesten Exliris stammen aus dem 15. Jahrhundert. Die Bayerische Staatsiliothek esitzt die drittgrößte Exliris-Sammlung in Deutschland. Sie ist nach Vorprovenienzen geordnet und enthält derzeit ca. 39.500 Blätter, die in 19 Teilsammlungen gruppiert sind. Neen Exliris, die im 19. und frühen 20. Jahrhundert aus Biliothekseständen ausgelöst wurden, umfasst sie mehrere Privatsammlungen, die zu späterer Zeit in die Biliothek gelangten, darunter die Nachlässe des Arztes Josef Klüer (1873-1936) und des Biliothekars Ernst Freys (1863-1956) sowie die Sammlungen von Rudolf Freiherr von Hoschek (1887-1960), Hans Wanger (*1898/99), Emil Sulger-Geing (1863-1923) und Aloys Fischer (1880-1937). Die Sammlung ist zum großen Teil in einem Kartenkatalog der Exliris-Eigner und Künstler erschlossen, der im Lesesaal der Ateilung für Handschriften und Alte Drucke enutzt werden kann. Die aus dem Altestand der Bayerischen Staatsiliothek stammenden Exliris werden in den Teilsammlungen Exliris 1-3 aufewahrt. Die Sammlung Exliris 2 umfasst etwa 600 Exliris ayerischer Klöster, darunter viele in mehreren Exemplaren. Um Material für die Provenienzforschung ereitzustellen, werden diese Klosterexliris in digitalisierter Form zugänglich gemacht. Die angegeenen W-Nummern eziehen sich auf Friedrich Warnecke: Die deutschen Bücherzeichen (Ex-Liris) von ihrem Ursprunge is zur Gegenwart. Berlin 1890. Üer die Geschichte der Sammlung informiert: Dieter Kudorfer: Das Exliris als privates Sammelgut und die Exliris-Sammlung der Bayerischen Staatsiliothek, in: Biliotheksforum Bayern 11 (1983), S. 64-76.[PDF 3.6 MB]

ArchIcon online - Neuzeitliche Architekturhandschriften der Bayerischen Staatsbibliothek

ArchIcon online - Modern architectural manuscripts of the Bayerische Staatsbibliothek

Funding:
DFG

The holdings of handwritten works on architecture and the history of uilding of the Bayerische Staatsiliothek are rich, ut distriuted over several different collections. The goal of the suject-oriented project ArchIconis to make these holdings accessile in the form of one uniform presentation, and to catalogue them according to consistent, material-oriented indexing criteria for the first time. The decisive criterion for selecting material was the architectural representation, so as to achieve delimitation against geographic views and, with regard to fortress construction, against the art of pyrotechnics. The presence of illustrations, as distinguished from written treatises with only few technically explanatory schematic drawings, was one formal selection criterion. A first compilation of the drawn and handwritten works on architecture and the history of uilding in the Bayerische Staatsiliothek is contained in the handwritten repertory of the collection 'Codices iconographici' founded y Johann Andreas Schmeller in 1835 on the asis of the collection of illuminated manuscripts of the 15th to the 20th century held y the lirary at that time. The repertory contains 'no or at most rief explanatory texts'. Among the ten suject areas gathered in this repertory, the illuminated manuscripts on architecture from the 15th to the 20th century make up one of the largest groups. Sixteen of these manuscripts crafted in the period up to 1650 were already pulished within the framework of the project CodIcon online (http://codicon.digitale-sammlungen.de). The 89 further manuscripts from the 17th to the 20th century now form the asis of the project ArchIcon, which focuses exclusively on architectural representation and encompasses all further architecture-related handwritten or hand-drawn works held y the Bayerische Staatsiliothek: These works are 26 architectural manuscripts from the collections Codices germanici (Cgm), Codices italici (Cod.ital.) and Codices latini (Clm) and 15 collections of personal papers relevant to the suject. The holdings of works related to architecture encompass the following groups:

  • Renaissance architectural theory
  • Drafts
  • Fortress construction theory and drafts
  • Fortress construction views
  • Civil construction drafts plans and views
  • City views and situation plans
  • Construction technology ridge and hydraulic construction
  • Garden architecture Interior design of churches (altars, epitaphs, organs)
  • Secular interior design (floorings, Wagner's domicile)
  • Teaching materials (Dacian antiquities, Gothic architecture, teaching ooks of the princes)
Furtmeyr, Berthold: Buchmalerei der Renaissance

Furtmeyr, Berthold: Buchmalerei der Renaissance

Realised in cooperation with: Amt für Archiv und Denkmalpflege der Stadt Regensburg
Staatlichen Bibliothek Regensburg
Universitätsbibliothek Augsburg

No information in English language availale yet.

Der Regensurger Künstler Berthold Furtmeyr (nachgewiesen 1460 - 1501) und seine Werkstatt ildeten zu ihrer Zeit eines der wichtigsten Zentren der Buchmalerei im süddeutschen Raum. Ihre reichen Buchausstattungen - wertvollste Luxuswaren für hohe kirchliche und weltliche Würdenträger - egeistern is heute durch ihre virtuose Fargestaltung und ihren schier unerschöpflichen Reichtum an Variationen und Details. Im Rahmen des „Schwerpunkts Regensurg“ in der Bayerischen Landesiliothek Online ildet die Bereitstellung der Werke Furtmeyrs und seines Umfelds einen weiteren wichtigen Schritt zur Arundung des Angeots der BLO. Die Handschriften, die normalerweise wegen ihrer Kostarkeit und Fragilität selst Forschern nur eingeschränkt zugänglich sein können, stehen damit als Volldigitalisate für die uneingeschränkte weltweite Nutzung von jedem internetfähigen PC zum Blättern oder als Download zur Verfügung. Texte zu Furtmeyr und zu den einzelnen Handschriften geen daei dem Benutzer Hinweise und Orientierung. Sie richten sich daei vor allem an jene Besucher, denen eigenes Spezialwissen zur Buchmalerei Furtmeyrs fehlt. Das Angeot umfasst zur Zeit siezehn Handschriften aus dem Bestand der Bayerischen Staatsiliothek, die 2010 am Münchener Digitalisierungszentrum (MDZ) digitalisiert wurden. Darunter efindet sich auch das fünfändige, von Furtmeyr 1481/82 illuminierte Missale für die Salzurger Fürstischöfe, das als sein Hauptwerk angesehen werden kann. Daneen präsentiert das Angeot auch die Furtmeyr-Biel der Universitätsiliothek Augsurg. Außerdem verlinkt es auf weitere Digitalisate der Werke Furtmeyrs im WorldWideWe wie dem Heidelerger Schicksalsuch (Universitätsiliothek Heidelerg) und der Londoner Furtmeyr-Biel (British Lirary). So entsteht ein zentraler digitaler Knotenpunkt zum Werk Furtmeyrs, der eenso für intensive kunst- und kulturhistorische Forschung geeignet ist, wie es zu optischen Entdeckungsreisen in das Werk des Künstlers einlädt. Eine Erweiterung des Angeots um weitere Digitalisate efindet sich in Planung.

Kartogramme und Diagramme zur Statistik Bayerns

Kartogramme und Diagramme zur Statistik Bayerns

Realised in cooperation with: Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung

No information in English language availale yet.

Die um 1880 zusammengeführte Sammlung enthält Karten und Diagramme zur Statistik Bayerns aus den Jahren 1862 is 1879. Sie veranschaulichen Sachverhalte wie Demographie, Landwirtschaft, Kriminalität oder Schulwesen.

Eckher von Kapfing und Lichteneck, Johann Franz: Grabsteinbuch

Eckher von Kapfing und Liechteneck, Johann Franz: Book of tombstones

No information in English language availale yet.

Johann Franz Eckher von Kapfing und Liechteneck (1649-1727) ist als emsiger Sammler genealogischer Materialien ekannt geworden. Seit seiner Wahl zum Fürstischof von Freising (1695) konnte er sich nicht mehr ausschließlich selst um die ihn interessierenden Projekte kümmern, weshal er zunehmend Areiten delegierte. Es war daei vor allem Johann Michael von Prey (1690-1747), den er – 1713 als Hof- und Kammerrat sowie Archivar in seine Dienste genommen – mit diesen historischen und genealogischen Forschungsareiten eschäftigte. In diese Zeit der eiderseitigen Zusammenareit dürfte das erühmte Grasteinuch entstanden sein – eine vom historiographischen Interesse eflügelte Inventarisierung von üer 2.000 Grasteinen in vier Bänden auf 391 Blatt. Auch wenn sich diese Sammlung zum Teil mit Wolfgang Schaumergers im Auftrag des Fürstischofs gesammelten Centones stemmatographici (Cgm 2273) üerschneidet, liegt der esondere landesgeschichtliche Wert des Werks in der Tatsache egründet, dass in ihm zahlreiche heute im Original verloren gegangene Monumente dokumentiert werden.

Apian, Philipp: Frühe Ansichten bayerischer Orte und Landschaften

Estate of Philipp Apian

No information in English language availale yet.

Der Teilnachlass des Kartographen und Mathematikers Philipp Apian (1531-1589) enthält rund 100 Ansichten von Burgen, Schlössern, Klöstern, Orten und Landschaften aus dem Raum des damaligen Herzogtums Bayern. Die Ansichten entstanden im Rahmen der Areiten an den 'Bayerischen Landtafeln'.

Buchillustrationen zu Vergils Aeneis 1502-1840 (Vergilius pictus digitalis)

Book Illustrations on Virgil's Aeneis 1502-1840 (Vergilius pictus digitalis)

Realised in cooperation with: Prof. Dr. Werner Suerbaum, Griechische und Lateinische, Romanische, Italienische und Slavische Philologie, Sprachen und Kommunikation

Out of all editions of Virgil (P. Vergilius Maro, 70-19 BC; also: Vergil, Virgile, Virgilio) pulished etween 1502 and 1840 (editions of the Opera or of the Aeneis; translations) forming part of the collections of the Bayerische Staatsiliothek and containing illustrations (around 200 of over 500 printed works of Virgil), the (almost exclusively lack and white, only rarely coloured) xylographs or copper etchings (as well as directly associated text pages such as indications of origin for these illustrations) were digitised. Besides approximately 2000 single pages with illustrations from editions with only figured frontispieces or with small illustration cycles (as a rule one image for each of the 12 Aeneis ooks) some selected early prints containing larger series of images on Virgil (several with 50 or more illustrations) are digitised comprehensively, so that also the direct image/ text reference is comprehensile. A printed handook compiled y Werner Sueraum in 2008 catalogues this thesaurus of illustrations on Virgil. For the fully digitised printed works please click the project title aove or the adjacent image. Those printed works in which digital copies were produced only of the illustrations are all availale [ here ] . To access the individual digital ojects there, please click the little ox ('oject') first.

Historische Karten von Bayern

Historische Karten von Bayern

Funding:
Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst

The Bayerische Staatsiliothek is the keeper of a treasure of historical maps from all over the world. Numerous map sheets document the political, economic and territorial development of Bavaria. The earliest maps date ack to the 16th century, the focus of the collection eing on the 19th century. The BLO pulishes a selection of the most eautiful and most valuale specimens of this collection. The numer of digital copies is increased continuously.

CodIcon online:<br />Codices iconographici monacenses

Codices iconographici of the Bavarian State Library

Funding:
DFG

No information in English language availale yet.

Die „Codices iconographici“ ilden die letzte aendländische Handschriftengruppe der BSB, zu der es is heute keinen gedruckten Katalog git. Einziger Zugang ist ein von dem Biliothekar Johann Andreas Schmeller 1835 angelegtes handschriftliches Repertorium nest Kreuzregister, das die der Sonderaufstellung entsprechenden Codices, Konvolute und Einzellätter im Zuge der Neuordnung der damaligen Hofiliothek verzeichnet. Es wird is heute fortgeschrieen, da sich der Bestand durch Neuerwerungen laufend vergrößert. Diese kultur- und kunsthistorisch einzigartige „Realienkunde“ in Bildern zu diversen Wissensgegenständen ist zwischen dem 15. und dem 20. Jh., mit Schwerpunkt auf dem 16.-19. Jh., entstanden und nachweislich üerwiegend üer höfische und Privatsammlungen in die Biliothek gelangt. Der Fond von zur Zeit etwas üer 550 Ojekten deutscher, aer auch italienischer, spanisch/portugiesischer und französischer Provenienz gliedert sich in 10 Sachgruppen: Botanik, Zoografie, Geografie, Astronomie, Architektur, Kriegswesen, Heraldik, Kostüme, Bildnisse, Varii. Enthalten sind taxonomische Grundlagenwerke der Pflanzen- und Tierzeichnung nach der Natur, Entwürfe für die topografische Karte von Bayern von Philipp Apian is zu edeutenden Portolan-Karten, Entwürfe von Maschinen zum friedlichen und kriegerischen Gerauch und Kostüm- und Wappenücher. Unter den Varii verergen sich eine Reihe von kunsthistorisch edeutenden Stücken mit Architekturentwürfen von Serlio und seinen Adepten is zu den Neugestaltern des Königreichs Bayern von Karl Haller von Hallerstein und Friedrich Ludwig Sckell is zu Friedrich von Gärtner. Herausragend sind das „Kleinodienuch“ von Hans Mielich, die Vorzeichnungen Joachim Sandrarts zu seiner „Teutschen Academie“ und die Skizzen von Simon Vouet. Die „Codices iconographici“ wurden im Rahmen eines DFG-Projektes digital erschlossen und stufenweise zugänglich gemacht. Es liegen vor die digitale Pulikation des Schmellerschen handschriftlichen Repertoriums in einer Blätterversion, als recherchierare Transkription in Form einer strukturierten exzerpierenden Aschrift, die mit der digitalen Forschungsdokumentation (Literatur zu den Handschriften der Staatsiliothek) ist. Hiermit wird der Gesamtzusammenhang der „Codices iconographici“ ersichtlich und zugleich das heterogene Einzelmaterial auffindar. Die inventarmäßige Neueschreiung von rund 130 is um die Mitte des 17. Jhs. datieraren Ojekten, verunden mit der vollständigen Bild-Digitalisierung der Stücke ist ageschlossen. <>Ankündigung: Demnächst sollen üer 600 handgezeichnete Karten mit Einzelsignaturen integriert werden, die aus der Kartensammlung der BSB in den Fonds Codices iconographici transferiert wurden.

Fotoarchiv Hoffmann

Photographic Archives Heinrich Hoffmann

Funding:
DFG

At the eginning of 1993 the Bayerische Staatsiliothek acquired the contemporary-historical image archive of Heinrich Hoffmann (photographer of Adolf Hitler). Financial support was granted y the German Research Foundation, out of funds of the Stifterverand für die Deutsche Wissenschaft (Donator Society for German Academic Research). This archive is of great importance as a contemporary historical source, and is continuously complemented y further acquisitions. The cataloguing of the archive was completed at the end of the year 2000. The more than 66,000 photographs are all currently availale exclusively on an internal dataase of the department. The catalogue entries are searchale y personal names, locations, authorities and events. Within the framework of the digitisation project all photographs are now scanned, comined with the catalogue entries and made availale on the Internet. Simultaneously, the photographs are availale in an optimum quality on a separate computer. Ordered photographs can thus e dispatched in a digitised state y e-mail, on a diskette or on CD-ROM. Moreover, the data can e printed out in photograph quality and e made availale to the users in this form.

Druckgraphische Buchillustrationen des 15. Jahrhunderts - Inkunabeln

Book illustrations (woodcuts) of the 15th century

Funding:
DFG

No information in English language availale yet.

Aus 76 meist deutschsprachigen Inkunaeln der Bayerischen Staatsiliothek wurden unmittelar vom Original 6377 Seiten mit Illustrationen digitalisiert. In der Mehrzahl handelt es sich um schwarzweiße, gelegentlich aer auch um kolorierte Holzschnitte. Die Digitalisate wurden mit der kunsthistorischen Klassifikation IconClass ikonographisch erschlossen. Die digitalisierten Seiten können üer den elektronischen Inkunaelkatalog (BSB-Ink online) aufgerufen werden. Daei ist auch eine Recherche nach Bildinhalten möglich.

Diverse Landkarten, Atlanten & kartographische Literatur

Miscellaneous maps, atlases & cartographic literature

Miscellaneous maps, atlases & cartographic literature whithout the context of certain collections.

Search the Collections

Data basis: 1.199.136 digitized items

Service

Order digital copies using our service

Bayerische Staatsbibliothek
Dokumentlieferung „Altes Buch“

80328 München
Fax: +49-89-28638-2775




Digital Collections - Categories

Manuscripts
Manuscripts

Medieval and modern manuscripts from all over the world, letters and autographs, music manuscripts

Old Printings
Old Printings

Incunabula, block books, single sheet prints, emblem books, modern books, sinica

Maps & Images
Maps & Images

Maps, city plans, townscapes, architectural drawings, coats of arms, cartograms, watermarks

Newspapers
Newspapers

Daily and weekly newspapers, scholarly journals

Journals
Journals

Historical and current scientific journals, publication series

Reference Works
Reference Works

Reference books, dictionaries and encyclopedias

History
History

Scientific works about history and folklore

Sources
Sources

Sources and editions of sources for historical research

Bequests & Autographs
Bequests & Autographs

Bequests & Autographs

Bavarica
Bavarica

Miscellaneous resources from and about Bavaria

Music
Music

Music sheets, musical manuscripts

Photographs
Photographs

Portraits and topographical views, photographic archives Heinrich Hoffmann, Felicitas Timpe, Bernhard Johannes and Georg Fruhstorfer.

Miscellaneous
Miscellaneous

Digitisation on Demand

Explore

Subjects
Subjects

Our digitized works by the classic shelf number classification of the Bavarian State Library

Authors
Authors

Our digitized works alphabetically by author names

Time
Time

Our digitized works sorted by centuries and year by year

Places
Places

Our digitized works by place of publication

Publishing Houses
Publishing Houses

Our digitized works by their publishing or printing houses

Latest Additions
Image Similarity

Similarity of motifs by colors, textures, distinctive shapes and contrasts

Latest Additions
Latest Additions

Recently digitized works, by online publication date

IIIF
IIIF/Mirador Viewer Demonstrator

Our Mirador Demonstrator with 265 medieval manuscripts of the BSB

List of all collections

Service

Order digital copies using our service

Bayerische Staatsbibliothek
Dokumentlieferung „Altes Buch“

80328 München
Fax: +49-89-28638-2775




bavarikon - Cultural Treasures of Bavaria

bavarikon
zur Homepage der BSB

Version 3.8.7 | 25.10.2016

Hinweis: Durch die Nutzung dieser Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
OK Mehr erfahren