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Cimelien der Staatlichen Bibliothek Neuburg

Cimelien der Staatlichen Bibliothek Neuburg

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Im Zuge der Säkularisation wurden in Bayern zahlreiche Provinzialiliotheken gegründet, so auch am 28. April 1803 die heutige Staatliche Biliothek Neuurg an der Donau. Sie sollte die mittelalterlichen Handschriften und neuzeitlichen Drucke der säkularisierten Klöster des Umlands aufnehmen, die nicht von der Münchener Hofiliothek reklamiert worden waren. Um eine fachgerechte Aufewahrung und Erschließung zu gewährleisten, wurden die mittelalterlichen Handschriften 1909 auf Weisung des Königlichen Staatsministeriums in die Münchener Hofiliothek, die heutige Bayerische Staatsiliothek, üerführt. Dieser als ‚Neuurger Auslieferung‘ ezeichnete Bestand umfasst 98 lateinische und 6 deutsche Handschriften üerwiegend aus dem Mittelalter. 70 der 104 Codices stammen aus dem 1135 gegründeten Kaisheim, einem der ältesten Zisterzienserklöster auf dem Geiet des heutigen Bayern. Sie geen Einlick in die Geschichte des Zisterzienserordens in Deutschland, von seiner Ausreitung und Institutionalisierung is hin zu seinem wirtschaftlichen Niedergang im 14. Jahrhundert und der darauffolgenden Wiedereleung der zisterziensischen Buchkultur im 15. Jahrhundert. Bemerkenswert ist das frühneuzeitliche Prachtantiphonar Clm 28150, das – entgegen dem zisterziensischen Ideal der Schlichtheit – von dem Schweizer Buchmaler Nikolaus Bertschy mit kunstvollen Initialen und Rankenordüren ausgestattet worden ist. Thematisch gehören zur ‚Neuurger Auslieferung‘ üerwiegend theologische Werke, aer auch medizinische Traktate und naturwissenschaftliche Schriften, eispielsweise von Euclid und Alertus Magnus. Einige Handschriften französischer und italienischer Herkunft dokumentieren die internationale Vernetzung des ayerischen Klosters.

Cimelien der Staatlichen Bibliothek Passau

Cimelien der Staatlichen Bibliothek Passau

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Die Staatliche Biliothek Passau wurde 1612 als Biliothek des Passauer Jesuitenkollegs gegründet. In die Zeit is zur Aufheung des Jesuitenordens im Jahr 1773 fielen Ankäufe edeutender theologischer und naturwissenschaftlicher Literatur, ein weiterer wichtiger Schwerpunkt der Passauer Jesuiten waren Emlemata. Dieser Bestandsereich wird in der hier vorgestellten Zimelienauswahl repräsentiert durch das hochedeutende Hauptwerk Nikolaus Kopernikus' 'De revolutionius orium coelestium' aus dem Jahr 1543 und eine Auswahl esonders prächtiger Emlemücher. Wichtigen Zuwachs erhielt die nun als 'Königliche Biliothek' firmierende Institution a dem Jahr 1803, als sie zur Aufnahmestelle für die aufgelösten geistlichen Biliotheken von Stadt und Umland wurde. Besonders emerkenswerte Bestände kamen aus der Benediktineratei Formach am Inn, die hier mit drei prächtigen Handschriften vertreten ist.

Schrettinger-Katalog

Schrettinger Catalogue

On approximately 17.000 folio sheets, the so-called 'Schrettinger Catalogue' contains handwritten entries for suject access to holdings of the Bavarian State Lirary, or rather, the Munich Court Lirary, as it was called until 1918. From 1819 to 1856, aout 84.000 titles were susumed under suject headings in alphaetical order y the lirarians Martin Schrettinger (1772-1851) and Heinrich Föringer (1801-1880). At that time, this entirely new approach to suject cataloguing was devised for channeling the vast influx of ooks from the secularized monasteries and the Court Lirary at Mannheim. Kept today in 151 files, the Schrettinger Catalogue is the first suject catalogue of sustantial size worldwide. Until now, the Catalogue has provided unique suject access to the more ancient collections of the Bavarian State Lirary since 1501. Reflecting early approaches to the History of Ideas in general, it particularly documents oth the Lirary’s history and the history of lirarianship. A quick survey of the Suject Headings may e gained from the typewritten Index pulished in 1980. https://opacplus.s-muenchen.de/search?id=BV043205768&d=100 Losses from the Second World War are not highlighted in the Catalogue and the indication of shelfmarks may vary from the OPAC usage. In case of dout, please do not hesitate to contact the Lirary’s Information Services.

Aus den Tresoren der Landesbibliothek Coburg

Aus den Tresoren der Landesbibliothek Coburg

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Hervorstechendes Merkmal der Landesiliothek Courg ist die Qualität und Dichte ihrer Sammlungen. Sie resultieren aus dem ausgeprägten Sinn gleich mehrerer Angehöriger des Courger Herzogshauses (ernestinische Wettiner) für die Grundlagen von Bildung, Wissenschaft und kulturellem Leen. Es ging um solides Zusammentragen von inhaltlicher Sustanz und um Vollständigkeit. Das Bewusstsein, der Reformation zum Durchruch verholfen zu haen, war für die Ernestiner konstitutiv – vom 16. Jahrhundert is hin zu Prinzgemahl Alert von Sachsen-Courg und Gotha (1819-1861). Die ausgezeichnete Sammlung der Landesiliothek Courg zu Reformation und Konfessionalismus hat hier ihre Begründung. Im Mittelpunkt steht die vorzügliche Kollektion Wittenerger Bieln. Sie sind nicht nur optisch ansprechend, sondern machen vor allem die Entstehungsgeschichte der Lutheriel in Text, Bild und Druck nachvollziehar.

Cimelien der Staatlichen Bibliothek Ansbach

Cimelien der Staatlichen Bibliothek Ansbach

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<>Die Staatliche Biliothek (Schlossiliothek) Ansach Die fürstliche Hausiliothek der Markgrafen von Brandenurg-Ansach, die sich ereits auf Sammlungen aus dem 16. und 17. Jahrhundert gründete, ildete den Grundstock der Staatlichen Biliothek (Schloßiliothek) Ansach. Im Buchesitz Georg Friedrichs des Älteren (1539 – 1603) zum Beispiel, dessen Vater Georg der Fromme (1484 – 1543) Briefpartner Martin Luthers und Mitunterzeichner der Confessio Augustana war, spiegelten sich dessen ausgeprägte Interessen und Vorlieen für theologische Werke, lateinische Klassiker und historische Chroniken. Namhafte Privatiliotheken und die üeraus kostare schöngeistige Biliothek Christiane Charlottes (1694 – 1729), einer württemergischen Prinzessin am Ansacher Hof, ergänzten den Bestand. Üerdies hatten sämtliche Hofedienstete ei Antritt ihrer Stelle einen nach Rang agestuften oulus in die Biliothekskasse zu entrichten. Seit 1720 ereits öffentlich zugänglich, hütet die Biliothek is heute ihren markgräflichen Stiftungsrief von 1738, in dem festgelegt war, dass sie ‚niemals geteilt’ werden und ‚eine ständige Zierde Ansachs’ ilden solle; dies erfüllte sich leider nicht, das ‚edle Kleinod‘ erlitt infolge der Adankung des letzten Markgrafen Carl Alexander, dem Üergang der zollerischen Fürstentümer an Preußen und dem efohlenen Atransport des wertvollsten Teils der Biliothek an die Universitätsiliothek Erlangen schwere Verluste. Erst seit dem Beginn der üeraus konstruktiven Zusammenareit mit dem Historischen Verein Mittelfranken Mitte des 19. Jahrhunderts setzte Neueleung ein. – Heute efindet sich unter den ca. 135.000 Bänden Bestand wieder wertvolles Sammlungsgut, Inkunaeln und Handschriften. Nach mehreren Umzügen innerhal der Ansacher Residenz egann für die Biliothek 1988 eine neue Zeitrechnung; sie ezog aufwändig restaurierte Räume im ehemaligen Markgrafentheater, das zuvor Reithalle und is Mitte der vergangenen Jahrhunderts Kino war. Der geräumige Lesesaal mit umlaufender Galerie ietet Platz nicht für Grundestände und Nachschlagewerke, sondern auch für Tagespresse, Zeitschriften, Neuerwerungen und den Regionalestand zu Mittelfranken – die Sitznischen und schöngelegenen Areitsplätze in Richtung Rezatauen sind eliet und auch als Treffpunkt nachgefragt. Als letztes aus der fürstlichen Kunstkammer erhaltenes Ojekt elächelt eine Büste Voltaires das Tun und Treien im Lesesaal der Biliothek; seinen Anspruch an Literatur eschrie er mit den Worten, es sei ‚jede Art zu schreien…erlaut, nur nicht die langweilige’.

BAdW - Sitzungsberichte

BAdW - Sitzungsberichte

Realised in cooperation with: Bayerische Akademie der Wissenschaften

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Die Bayerische Akademie der Wissenschaften mit Sitz in der Münchner Residenz ist eine der ältesten und größten deutschen Wissenschaftsakademien. Als Gelehrtengesellschaft und Forschungseinrichtung widmet sie sich vorwiegend der Grundlagenforschung sowohl im geistes- als auch im naturwissenschaftlichen Fächerspektrum mit einem Schwerpunkt auf langfristigen größeren Forschungsunternehmungen. Die Gemeinschaft der Gelehrten ist in zwei Klassen organisiert, einer philosophisch-historischen und einer mathematisch-naturwissenschaftlichen, die sich regelmäßig treffen. Bei diesen Klassensitzungen stellen einzelne Mitglieder Ergenisse aus ihren Forschungen vor, die in den Sitzungserichten veröffentlicht werden.

Bibliothek Otto Schäfer - Ausgewählte Werke

Bibliothek Otto Schäfer - Ausgewählte Werke

Realised in cooperation with: Bibliothek Otto Schäfer

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Die Biliothek Otto Schäfer mit den eiden Sammlungen ‚Illustrierte Bücher’ und ‚Deutsche Literatur in Erstausgaen’ ist der Hauptestand der im Museum Otto Schäfer verwahrten Schätze. Begründet wurde sie 1951 von Otto Schäfer (1912-2000) mit dem Kauf der Schedel’schen Weltchronik von 1493. Ursprünglich sollte sie sein Kupferstichkainett ergänzen, üerstrahlte aer im Lauf der Zeit die Graphiksammlung des Schweinfurter Industriellen. Neen dem Ziel, eine Biliothek der edeutendsten Illustrata vor allem des 15. und 16. Jahrhunderts aufzuauen, richtete sich das Interesse des Sammlers ald auch auf andere Geiete: der frühe Mainzer Buchdruck, kostare Einände oder Reformationsschriften. 1961 etrat Otto Schäfer zudem mit Erstausgaen deutscher Literatur ein neues Sammelgeiet. So konnte Otto Schäfer ereits 1976 konstatieren, 'daß ich nicht nur Graphikliehaer gelieen in, sondern gelernt hae, schöne Bücher in ihrer ganzen Vielfalt zu lieen'. Ein weiterer Reiz lag für den Sammler in der Seltenheit der Drucke. Die hier zusammengestellte Auswahl aus den eiden Büchersammlungen Schäfers, die einen Bogen von der zweiten Hälfte des 15. is zum Beginn des 19. Jahrhunderts spannt, richtete sich nach diesem letzten Kriterium und präsentiert neen den als unikal geltenden Drucken weitere Rarissima und seltene Werke, die in der Regel nicht in der Bayerischen Staatsiliothek München vorhanden sind. Die Sammlung Illustrierte Drucke umfasst heute gut tausend Titel, davon rund Dreiviertel aus dem 15. und 16. Jahrhundert. Die Sammlung Deutsche Literatur in Erstausgaen setzt ihren Schwerpunkt in der Goethezeit und verwahrt knapp 2.800 Titel (rund 5.200 Bände) des 16. is 21. Jahrhunderts. Charakteristisch für den Bestand ist auch eine Vielzahl von außergewöhnlichen Provenienzen, von Kaiser Maximilian, Kurfürst Ottheinrich und Williald Pirckheimer is zu Sammlern wie Franz von Hausla, John Pierpont Morgan, Martin Bodmer oder Jean Furstenerg. Das Museum Otto Schäfer erschließt die Bestände der Biliothek zudem in zahlreichen Ausstellungen und Katalogen zu Buchwesen und Druckgraphik, Wissenschafts- und Literaturgeschichte. Bei der iliographischen Erschließung ihrer Bestände legt die Biliothek Otto Schäfer zusätzlich ein esonderes Augenmerk auf die vollständige Erfassung der Illustratoren. 2013 und 2014 werden in einem Projekt mit der Bayerischen Staatsiliothek 64 unikale oder seltene Drucke digitalisiert, wovon 43 Drucke auf das Jahr 2013 und 21 Drucke auf das Jahr 2014 entfallen. In dem Projekt Blockücher aus ayerischen Sammlungen wurden ereits früher zwei Blockücher und ein Blockuchfragment digitalisiert, 2010 folgte für die Ausstellung der ayerischen Staatsiliothek 'Die Fugger im Bild' die Digitalisierung der 'Fuggerorum et Fuggerarum ... imagines' von 1593 mit handschriftlichen Ergänzungen durch ein Familienmitglied selst. Dieses Projekt wird gefördert von: Bezirk Unterfranken / Unterfränkische Kulturstiftung Kulturstiftung Schweinfurt Sparkasse Schweinfurt SWG Stadt- und Wohnau GmH Schweinfurt

Wasserzeichen-Informationssystem der deutschen Handschriftenzentren

Wasserzeichen-Informationssystem der deutschen Handschriftenzentren

Funding:
DFG

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Ziel des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Kooperationssprojekts ist der Aufau eines gemeinsamen Informationssystems für Wasserzeichen in den DFG-Handschriftenzentren, in das digitalisierte Aildungen von Wasserzeichen mit ihren Metadaten (Motiv, Beschreiort, Trägerhandschrift etc.) dezentral eingegeen werden können. Das System standardisiert den Aufau und die Verwaltung einer digitalen Wasserzeichensammlung und macht diese üer einen zentralen Zugang im Internet für die Wissenschaft nutzar. Projektpartner sind neen dem Landesarchiv Baden-Württemerg (LABW) die Württemergische Landesiliothek (WLB) Stuttgart, die Bayerische Staatsiliothek München (BSB), die Universitätsiliothek Leipzig (UBL), die Staatsiliothek zu Berlin (Handschriftenateilung) (SBB), die Deutsche Nationaliliothek in Leipzig (DNB) mit der umfangreichen Wasserzeichensammlung des Deutschen Buch- und Schriftmuseums sowie die Kommission für Schrift- und Buchwesen an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien (ÖAW). Für die Darstellung im Internet wurde ein frei zugängliches Online-Präsentationssystem entwickelt. Unter der Internetadresse www.wasserzeichen-online.de sind isher rund 103.000 digitalisierte Aildungen von Wasserzeichen mit ihren Metadaten erfasst. In der zweiten Projektphase (2012-14) werden weitere 28.000 Zeichen aus islang nicht erschlossenen Sammlungen hinzu kommen. Homogene Erschließung und ständige Erweiterung machen WZIS damit zu einer zentralen Datenank für die Wasserzeichenforschung. Die Erschließung im Verund hat weiterführendes Potential, denn neen der Handschriftenkunde hat die Wasserzeichenexpertise in vielen geisteswissenschaftlichen Disziplinen ihren festen Bestandteil, etwa in der Philologie, der Geschichtswissenschaft, der Kunstwissenschaft, der Musikwissenschaft oder der Buchwissenschaft. Auch für Restaurierungsanliegen und den Antiquariatshandel liefert die Untersuchung und Interpretation von Wasserzeichen wichtige Erkenntnisfortschritte. Die Datenank enet den Weg zu einer fächer- und institutionenüergreifenden Verständigung üer Fragen der Erschließung, Dokumentation und Auswertung von Wasserzeichen. Im Teilprojekt der Bayerischen Staatsiliothek werden einerseits Durchzeichnungen und Durchreiungen von Wasserzeichen, die seit Mitte der 1990er Jahre im Rahmen verschiedener Projekte des DFG-geförderten Handschriftenerschließungszentrums der BSB entstanden sind, und andererseits mit einer Wärmekamera erstellte Digitalaufnahmen (Thermografien) aus Drucken des 15. Jahrhunderts in WZIS zugänglich gemacht. Die Durchzeichnungen stammen üerwiegend aus Handschriften der Bayerischen Staatsiliothek, eareitet wurden aer auch Bestände anderer ayerischer Biliotheken (u.a. der Universitätsiliotheken Augsurg und Eichstätt sowie des Germanischen Nationalmuseums Nürnerg). Umfangreiche Dokumentationen von Wasserzeichen wurden insesondere ei der Katalogisierung der lateinischen Handschriften des Regensurger Benediktinerklosters St. Emmeram und von Handschriften Augsurger Provenienz sowie der griechischen, deutschsprachigen und illuminierten Handschriften der Bayerischen Staatsiliothek angelegt. Im Rahmen eines Projekts zur Digitalisierung und Katalogisierung von etwa 90 Blocküchern in ayerischen Sammlungen (vgl. http://www.ayerische-landesiliothek-online.de/xylographa) wurden alle Wasserzeichen der Blockücher mittels Thermografie aufgenommen und in WZIS eingestellt. In der zweiten Projektphase werden Thermografie-Aufnahmen von Wasserzeichen aus Inkunaeln der Bayerischen Staatsiliothek erstellt, die ereits in einem Digitalisierungsprojekt im Internet zugänglich gemacht wurden (vgl. http://daten.digitale-sammlungen.de/~d/ausgaen/uni_ausgae.html?projekt=1157526886). Daei werden primär datierte Inkunaeln im Folioformat ausgewertet, die aus Druckorten im süddeutschen Raum stammen (v.a. Augsurg und Nürnerg, aer auch Bamerg, Eichstätt, Memmingen, Passau, München, Regensurg, Ingolstadt, Lauingen, Ulm). Weitere Informationen: http://www.wasserzeichen-online.de/wzis/projekt/index.php

Varia

Varia

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In der Sammlung Varia werden Werke aus den unterschiedlichsten Epochen und Themenereichen präsentiert, deren Digitalisierung außerhal der laufenden Projekte im ScanZentrum des MDZ erfolgte. Die hier präsentierten Ojekte stammen aus den Beständen der Bayerischen Staatsiliothek und weiterer Partnerinstitutionen, auf deren Initiative auch die Digitalisierung angestossen wurde.

Leibniz Publik – Exzellenzportal der Leibnizpreisträger der DFG

Leibniz Publik – Exzellenzportal der Leibnizpreisträger der DFG

Funding:
DFG

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Die Pulikationsplattform Leiniz Pulik ietet freien Zugang zu ausgewählten Veröffentlichungen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die is zum Jahr 2005 mit dem Gottfried Wilhelm Leiniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) ausgezeichnet wurden. Das interdisziplinäre Online-Portal ist Ergenis eines durch die DFG geförderten Projekts, das innerhal des Programms Wissenschaftliche Literaturversorgungs- und Informationssysteme im Themenfeld Elektronisches Pulizieren des DFG-Positionspapiers Schwerpunkte der Förderung is 2015 die Aktionslinie 10 Open Access: "Cream of Science" für Deutschland umsetzt. Für die von den Preisträgern enannten Titel hat die Bayerische Staatsiliothek die Verhandlung mit den Rechteinhaern üernommen und ein Portal mit differenzierten Suchmöglichkeiten eingerichtet. Beim üerwiegenden Teil der lizenzierten Pulikationen können nach Digitalisierung der pulizierten Version die Volltexte ereitgestellt werden. Durch die Indexierung des gesamten Textkorpus ist eine Volltextsuche möglich. Auf andere Dokumente, die im Portal durch Metadaten erschlossen sind, ietet ‚Leiniz Pulik’ eine Verlinkung auf das speziell hierfür kostenfrei ereitgestellte Verlagsangeot. In eiden Fällen wird auf Wunsch der Autoren und nach Lizenzierung ei den Verlagen der freie Zugang auf urheerrechtlich geschützte Werke in der pulizierten Version ermöglicht. Unter http://www.leiniz-pulik.de können Sie das neue Angeot aufrufen.

Schätze der Bayerischen Staatsbibliothek in 3D

Treasures of the Bavarian State Library in 3D

Realised in cooperation with: Microbox GmbH

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Die Bayerische Staatsiliothek hütet einen umfangreichen Bestand kostarster und einzigartiger Handschriften und Druckwerke, die in der Regel nur selten im Rahmen von Ausstellungen gezeigt werden und dem Benutzer ansonsten nicht ohne weiteres zugänglich sind. Konnten isherige Verfahren als Standard lediglich eine Blätterversion - also eine Afolge hochauflösender Scans - solcher Werke im Internet anieten, erlauen es die in Kooperation zwischen dem Münchener Digitalisierungszentrum (MDZ), der Bayerischen Staatsiliothek und der Microox GmH entwickelten Softwarelösungen, hier neue Wege zu gehen. Neen den für die wissenschaftliche Beschäftigung unentehrlichen zweidimensionalen Scans tritt daei das frei im Raum ewegliche dreidimensionale Modell des Buches, das versucht, das physische Leseerlenis virtuell nachzuilden. Die hier präsentierten Werke sind allesamt herausragende Werke der Buchkunst. Ihr Inhalt und/oder ihre Provenienz machen sie zu edeutenden Teilen des schriftlichen Kultureres Bayerns. Neen einer laufenden Erweiterung des Angeots um weitere Meisterwerke wird auch an einer stetigen Veresserung der 3D-Präsentation selst geareitet.

Regensburger Reichsstädtische Bibliothek Online (RRBO)

Regensburger Reichsstädtische Bibliothek Online (RRBO)

Realised in cooperation with: Stadtarchiv Regensburg
Universitätsbibliothek Regensburg
Universität Regensburg

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Die Regensurger Ratsiliothek, Mitte des 14. Jahrhunderts erstmals erwähnt, ist eine der am frühesten ezeugten Biliotheken dieses Typs in Deutschland. 1783 erfolgte die Vereinigung der Ratsiliothek mit den Büchersammlungen des Gymnasiums Poeticum (seit 1551) sowie des evangelischen Ministeriums zur reichsstädtischen Stadtiliothek von Regensurg. Das Ergenis dieser Zusammenlegung war eine „der sehenswerthesten Merkwürdigkeiten Regensurgs“ wie Friedrich Karl Gottlo Hirsching in seiner 1790 erschienenen Beschreiung sehenswürdiger Biliotheken Deutschlands emerkte. Als 1810 die Reichsstadt Regensurg zum Königreich Bayern kam, wurde diese kommunale Biliothek aufgegeen. Der größte Teil der Handschriften und seltenen Drucke gelangte in die Bayerische Staatsiliothek nach München, der in Regensurg verlieene Fundus ging in die 1816 gegründete königliche Kreisiliothek (die heutige Staatliche Biliothek Regensurg) ein. Ziel des Projektes ist es, zusammen mit den Projektpartner BSB, Stadtarchiv Regensurg sowie Universität Regensurg (Lehrstuhl für ayerische Landesgeschichte und Universitätsiliothek), die Biliothek in Teilen digital zu rekonstruieren. Die Projektkoordination oliegt der Staatlichen Biliothek Regensurg (www.staatliche-iliothek-regensurg.de). In einem ersten Schritt werden 39 Handschriften aus dem Besitz der reichsstädtischen Stadtiliothek Regensurg, allerdings unter Aussparung der im 16. Jahrhundert aus dem Kloster Prüfening hierher gelangten Manuskripte, aus dem Fundus der Bayerischen Staatsiliothek digital zugänglich gemacht.

Digi20-Projekt - Digitalisierung der DFG-Sondersammelgebiete

Digi20 Project - Digitisation of the areas of collection emphasis of the German Research Foundation

Funding:
DFG

The present project forms part of the line of action "digitisation of the DFG areas of collection emphasis", concentrating on the digitisation of literature predominantly from the fields of humanities and social studies which is not in the pulic domain, with an emphasis on monographic works. In a first project phase around 4700 titles from programme segments of the pulishing houses Vandenhoeck & Ruprecht, Wilhelm Fink/ Ferdinand Schöningh and Otto Sagner will e processed. In a second phase approximately 1750 further titles will e digitised successively, in accordance with an agreed moving wall, representing a time interval etween the current pulication year and the time of digitisation of three to five years. Corresponding agreements concluded with the pulishing houses, who in turn act in agreement with the authors, provide the opportunity to digitise the copyrighted works and to make them accessile in accordance with the code of practice of the DFG. Since the start of the project in July 2009 around 3240 volumes have een prepared for digitisation; around 2892 titles are already availale in digital form (status May 2010). The titles already processed are researchale via the BSB catalogue or the BVB union catalogue and can e used in an image version with PDF download. An Internet presence with full-text search and faceted search options covering the complete collection is currently eing prepared, as is the integration of the project into the relevant virtual suject liraries. <>Cooperation Partners: Pulishing houses Vandenhoeck & Ruprecht and V&R unipress Wilhelm Fink Verlag Verlag Ferdinand Schöningh Verlag Otto Sagner

eBooks on Demand (EOD)

eBooks on Demand (EOD)

Funding:
EU, eTEN

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Üer eBooks on Demand können vollständige elektronische Kopien von urheerrechtsfreien Büchern aus dem Zeitraum von 1501 is etwa 1900 estellt werden. Der Service wurde im Rahmen eines durch die EU geförderten Projekts von 13 Biliotheken aus 8 europäischen Ländern ins Leen gerufen und wird seit Projektende als Dokumentlieferdienst an der BSB weitergeführt. Zu dem Service an der Bayerischen Staatsiliothek git es eine Weseite mit detaillierten Informationen. Die EOD-Wesite ietet weitere Informationen zu dem Dokumentlieferdienst sowie zu allen Zugangssystemen, üer die eBooks estellt werden können.

Russkij kalendar

Russkij kalendar (Periodical)

Digitisation, cataloguing and provision in digital form of the periodical "Russkij kalendar". <>Biliographic information: [Russkij kalendar: Bd. 4.1875 – Bd. 45.1916]

Cimelien der Studienbibliothek Dillingen

Cimelien der Studienbibliothek Dillingen

Realised in cooperation with: Studienbibliothek Dillingen

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Die Studieniliothek Dillingen esitzt insgesamt 488 Handschriften in lateinischer und deutscher Sprache. 94 von diesen stammen aus dem Mittelalter, die eiden frühesten aus dem 12. Jahrhundert. Zu den edeutendsten Stücken der Biliothek gehören zwei frühneuzeitliche ‚Lafreri-Atlanten‘ (X 122 und X 123) mit zum Teil unikalen Kupferstichen, 17 Cäsarenportraits, erstellt von Hans Burgkmair d. Ä. für das Kaiseruch Konrad Peutingers (V 1462), sowie das einzige im deutschen Sprachraum üerlieferte Rechnungsuch eines Druckers aus dem 15. Jahrhundert (XV 488). Einen großen Teil des Altestandes ilden die Büchersammlung und Akten der 1549 im Zuge der Gegenreformation gegründeten Universität Dillingen, darunter das Tageuch des Rektors (XV 226-1, XV 226-2), Bullen, Privilegien und Statuten der Universität, sowie drei Gemälde (XXVI 1), von denen eines den Universitätsgründer, Kardinal Otto Truchseß von Waldurg, zeigt. Nicht zuletzt für Germanisten interessant sind zwei Bruchstücke von Gottfried von Straßurgs ‚Tristan‘ (XV Fragm. 25) und von Wolfram von Eschenachs ‚Willehalm‘ (XV Fragm. 23). Sie gehören zu einer Sammlung von 28 Fragmenten, die aus Inkunaeln und Alten Drucken herausgelöst werden konnten.

Historische Tabellenwerke  (ca. 1545 bis 1735)

Historical Works containing Tables and Spreadsheets

Realised in cooperation with: LMU München, Sonderforschungsbereich 573

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Erfasst wurden Werke aus der Zeit etwa von 1545 is 1735, die 'historische Zeit' in taellarischer Form ailden, Taellen und Texte kominieren oder sich explizit als Kommentar zu Taellen verstehen. Nicht aufgenommen wurden z. B. Handschriften oder rein 'chronologische Werke', die zwar Zahlenkolonnen taellarisch gliedern, jedoch kaum historische Information enthalten. Bislang wurden vorwiegend Werke aus der Bayerischen Staatsiliothek und der Universitätsiliothek München eingeareitet.

Digitisation on Demand - Varia

Digitisation on Demand - Varia

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Der Bereich Digitisation on Demand - Varia einhaltet Handschriften, Druckwerke und Landkarten aus dem umfangreichen Bestand der Bayerischen Staatsiliothek, die auf Wunsch der Biliotheksnutzer digitalisiert wurden. Hier sind Werke in verschiedenen Sprachen und aus den unterschiedlichsten Epochen und Themenereichen versammelt.

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