Die Kolmarer Liederhandschrift

Die Meistersingergesellschaften der süddeutschen Städte des Spätmittelalters pflegten ihre selbstverfassten Lieder in eigenen Codices zu sammeln. Eine der umfangreichsten Sammlungen dieser Art mit rund 940 Liedern meist geistlichen Inhalts in deutscher Sprache ist die um 1460 in Mainz oder Speyer entstandene Kolmarer Liederhandschrift. Der Kolmarer Dichter Jörg Wickram erwarb sie 1546 in Schlettstadt und vermachte sie der von ihm gegründeten Meistersingergesellschaft seines Heimatortes. 1857 wurde das Werk von der Bayerischen Staatsbibliothek erworben.


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Version 3.8.7 | 25.10.2016

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