Incunabula, block books, single sheet prints, emblem books, modern books, sinica.

Bibliothek Otto Schäfer - Ausgewählte Werke

Bibliothek Otto Schäfer - Ausgewählte Werke

Realised in cooperation with: Bibliothek Otto Schäfer

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Die Biliothek Otto Schäfer mit den eiden Sammlungen ‚Illustrierte Bücher’ und ‚Deutsche Literatur in Erstausgaen’ ist der Hauptestand der im Museum Otto Schäfer verwahrten Schätze. Begründet wurde sie 1951 von Otto Schäfer (1912-2000) mit dem Kauf der Schedel’schen Weltchronik von 1493. Ursprünglich sollte sie sein Kupferstichkainett ergänzen, üerstrahlte aer im Lauf der Zeit die Graphiksammlung des Schweinfurter Industriellen. Neen dem Ziel, eine Biliothek der edeutendsten Illustrata vor allem des 15. und 16. Jahrhunderts aufzuauen, richtete sich das Interesse des Sammlers ald auch auf andere Geiete: der frühe Mainzer Buchdruck, kostare Einände oder Reformationsschriften. 1961 etrat Otto Schäfer zudem mit Erstausgaen deutscher Literatur ein neues Sammelgeiet. So konnte Otto Schäfer ereits 1976 konstatieren, 'daß ich nicht nur Graphikliehaer gelieen in, sondern gelernt hae, schöne Bücher in ihrer ganzen Vielfalt zu lieen'. Ein weiterer Reiz lag für den Sammler in der Seltenheit der Drucke. Die hier zusammengestellte Auswahl aus den eiden Büchersammlungen Schäfers, die einen Bogen von der zweiten Hälfte des 15. is zum Beginn des 19. Jahrhunderts spannt, richtete sich nach diesem letzten Kriterium und präsentiert neen den als unikal geltenden Drucken weitere Rarissima und seltene Werke, die in der Regel nicht in der Bayerischen Staatsiliothek München vorhanden sind. Die Sammlung Illustrierte Drucke umfasst heute gut tausend Titel, davon rund Dreiviertel aus dem 15. und 16. Jahrhundert. Die Sammlung Deutsche Literatur in Erstausgaen setzt ihren Schwerpunkt in der Goethezeit und verwahrt knapp 2.800 Titel (rund 5.200 Bände) des 16. is 21. Jahrhunderts. Charakteristisch für den Bestand ist auch eine Vielzahl von außergewöhnlichen Provenienzen, von Kaiser Maximilian, Kurfürst Ottheinrich und Williald Pirckheimer is zu Sammlern wie Franz von Hausla, John Pierpont Morgan, Martin Bodmer oder Jean Furstenerg. Das Museum Otto Schäfer erschließt die Bestände der Biliothek zudem in zahlreichen Ausstellungen und Katalogen zu Buchwesen und Druckgraphik, Wissenschafts- und Literaturgeschichte. Bei der iliographischen Erschließung ihrer Bestände legt die Biliothek Otto Schäfer zusätzlich ein esonderes Augenmerk auf die vollständige Erfassung der Illustratoren. 2013 und 2014 werden in einem Projekt mit der Bayerischen Staatsiliothek 64 unikale oder seltene Drucke digitalisiert, wovon 43 Drucke auf das Jahr 2013 und 21 Drucke auf das Jahr 2014 entfallen. In dem Projekt Blockücher aus ayerischen Sammlungen wurden ereits früher zwei Blockücher und ein Blockuchfragment digitalisiert, 2010 folgte für die Ausstellung der ayerischen Staatsiliothek 'Die Fugger im Bild' die Digitalisierung der 'Fuggerorum et Fuggerarum ... imagines' von 1593 mit handschriftlichen Ergänzungen durch ein Familienmitglied selst. Dieses Projekt wird gefördert von: Bezirk Unterfranken / Unterfränkische Kulturstiftung Kulturstiftung Schweinfurt Sparkasse Schweinfurt SWG Stadt- und Wohnau GmH Schweinfurt

Ausgewählte Inkunabeln der Dombibliothek Freising und der Bibliothek des Metropolitankapitels München

Ausgewählte Inkunabeln der Dombibliothek Freising und der Bibliothek des Metropolitankapitels München

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Die Sammlungen der Domiliothek Freising und der Biliothek des Metropolitankapitels München enthalten gemeinsam 285 Inkunaeln. Bei der Neukatalogisierung zw. Einringung der Inkunaelestände in den Biliotheksverund Bayern wurde festgestellt, dass 18 Ausgaen isher noch nicht in den Beständen der Bayerischen Staatsiliothek nachgewiesen sind. Von einer Inkunael (J 115) wird in Freising sogar das einzige weltweit ekannte Exemplar verwahrt. Um diesen esonderen Teilestand der Wissenschaft digital zur Verfügung zu stellen, wurden sie 2011 am ScanZentrum des Münchener Digitalisierungszentrums digitalisiert. Die Präsentation der Inkunaeln erfolgt im Rahmen der Bayerischen Landesiliothek Online. Hierei werden die einzelnen Werke üer kurze Texte vorgestellt und in den historischen Zusammenhang eingeordnet. Zu jeder Inkunael werden dazu - falls vorhanden - die Links zu den Neueschreiungen (im PDF-Format) sowie zu den elektronischen Inkunaelkatalogen GW, ISTC und BSB-Ink angegeen. <>Kooperationspartner: Erzdiözese München und Freising (für die Domiliothek Freising und die Biliothek des Metropolitankapitels München )

VD17, Digitalisierung und Bereitstellung der im deutschen Sprachraum erschienenen Drucke des 17. Jahrhunderts

Digitalisierung [VD17] und Bereitstellung der im deutschen Sprachraum erschienenen Drucke des 17. Jahrhunderts

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Das Projekt umfasst die Digitalisate von im deutschen Sprachraum erschienenen Drucken des 17. Jahrhunderts (VD 17) aus dem Bestand der Bayerischen Staatsiliothek, die im Rahmen von Digitization on Demand (DoD) und der VD16-Digitalisierung entstanden sind. Die Digitalisate werden kontinuierlich in der VD17-Datenank nachgetragen.

Altsinica – Digitalisierung und Erschließung chinesischer Drucke und Handschriften

Altsinica – Digitalisierung und Erschließung chinesischer Drucke und Handschriften

Funding:
DFG

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Die Bayerische Staatsiliothek esitzt eine umfangreiche und außergewöhnliche chinesische Sammlung von internationalem Rang, deren Anfänge is in die erste Hälfte des 17. Jahrhunderts zurückreichen und die is heute kontinuierlich erweitert wird. Sie umfasst gegenwärtig rund 230.000 gedruckte Bände und 3.000 Handschriften und zeichnet sich u.a. durch ihren nach Umfang und Qualität hervorragenden Altestand aus. Zu den wertvollsten Stücken zählen rund 20 Drucke aus den Dynastien Song (960-1279) und Yuan (1279-1368) sowie üer einhundert Drucke aus der Ming-Dynastie (1368-1644). Besonders hervorzuheen sind außerdem drei tangzeitliche (618-907) Schriftrollen aus Dunhuang. Gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft konnten zwischen 2011 und 2016 die ältesten, in einer Zeitspanne vom 7. is zum 18. Jahrhundert entstandenen chinesischen Werke ausführlich erschlossen und vollständig digitalisiert werden. In den digitalisierten Einzeländen wurden wichtige Strukturdaten (wie z.B. Kapitelüerschriften und -zählungen, Vor- und Nachworte, Aildungen oder Besitzersiegel) als Sprungmarken erfasst. Insgesamt sind rund 12.000 Bände, 90 Leporellos und Schriftrollen sowie diverse Einlattmaterialien (Gesamtvolumen: üer eine Million Far-Images) online frei zugänglich.

Imagines mortis

Imagines mortis

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Eine vielfältige und einzigartige Sammlung makarer Totentanzdarstellungen vereint sich in den ‚Imagines mortis’. Die ersten Totentänze traten im 14. Jh. in Form von Wandgemälden und Monumentalwerken auf. Mit Erfindung des Buchdruckes wurden die durch Verse ergänzten Darstellungen europaweit verreitet. Daei variiert das typische Motiv der mit leenden Menschen aller Stände tanzenden Skelette zwischen einem wilden Tanz und einem geschrittenen Reigen. Die ‚Imagines mortis’ umfassen insgesamt ca. 180 Werke der Totentanzliteratur. Einigen dieser Werke wurden in Auswahl digitalisiert.

Exlibris

Exlibris

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Der lateinische Begriff ‚Exliris’ („aus den Büchern“) ezeichnet meist kleinformatige druckgraphische Blätter, die als Besitzkennzeichen in Bücher eingeklet werden und den Namen, das Monogramm oder Wappen des Eigentümers oder eine auf ihn ezügliche ildliche Darstellung enthalten. Die ältesten Exliris stammen aus dem 15. Jahrhundert. Die Bayerische Staatsiliothek esitzt die drittgrößte Exliris-Sammlung in Deutschland. Sie ist nach Vorprovenienzen geordnet und enthält derzeit ca. 39.500 Blätter, die in 19 Teilsammlungen gruppiert sind. Neen Exliris, die im 19. und frühen 20. Jahrhundert aus Biliothekseständen ausgelöst wurden, umfasst sie mehrere Privatsammlungen, die zu späterer Zeit in die Biliothek gelangten, darunter die Nachlässe des Arztes Josef Klüer (1873-1936) und des Biliothekars Ernst Freys (1863-1956) sowie die Sammlungen von Rudolf Freiherr von Hoschek (1887-1960), Hans Wanger (*1898/99), Emil Sulger-Geing (1863-1923) und Aloys Fischer (1880-1937). Die Sammlung ist zum großen Teil in einem Kartenkatalog der Exliris-Eigner und Künstler erschlossen, der im Lesesaal der Ateilung für Handschriften und Alte Drucke enutzt werden kann. Die aus dem Altestand der Bayerischen Staatsiliothek stammenden Exliris werden in den Teilsammlungen Exliris 1-3 aufewahrt. Die Sammlung Exliris 2 umfasst etwa 600 Exliris ayerischer Klöster, darunter viele in mehreren Exemplaren. Um Material für die Provenienzforschung ereitzustellen, werden diese Klosterexliris in digitalisierter Form zugänglich gemacht. Die angegeenen W-Nummern eziehen sich auf Friedrich Warnecke: Die deutschen Bücherzeichen (Ex-Liris) von ihrem Ursprunge is zur Gegenwart. Berlin 1890. Üer die Geschichte der Sammlung informiert: Dieter Kudorfer: Das Exliris als privates Sammelgut und die Exliris-Sammlung der Bayerischen Staatsiliothek, in: Biliotheksforum Bayern 11 (1983), S. 64-76.[PDF 3.6 MB]

VD18 digital – Verzeichnis der im deutschen Sprachraum erschienenen Drucke des 18. Jahrhunderts – Pilotphase

VD18 digital – Verzeichnis der im deutschen Sprachraum erschienenen Drucke des 18. Jahrhunderts – Pilotphase

Funding:
DFG

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Das Ziel des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projekts ist die kooperative Erstellung der retrospektiven Nationaliliographie für das 18. Jahrhundert im Anschluss an VD 16 und VD 17. Daei soll jede Ausgae auf einheitlichem iliographischem Niveau erschlossen und jeweils mit einem Volldigitalisat verknüpft werden. An der in den Jahren 2009 is 2011 geförderten Pilotphase sind unter Federführung der Universitäts- und Landesiliothek Halle neen der Bayerischen Staatsiliothek auch die Staatsiliothek zu Berlin, die Staats-Landes- und Universitätsiliothek Dresden, die Niedersächsische Staats- und Universitätsiliothek Göttingen sowie das Institut für Historisch- Kulturwissenschaftliche Informationsverareitung der Universität Köln eteiligt. In Erschließung und Digitalisierung stellt das Projekt esondere Herausforderungen und geht neue Wege. Erstmalig wird nicht der gesamte einschlägige Bestand der Biliotheken sondern nur gezielt zugeordnete Ausgaen katalogisiert, um in einem üerschauaren Zeitraum die derzeit erwarteten ca. 600.000 Titel des VD 18 zu erschließen. Die Katalogisierung für das VD 18 wird in den Verundkatalogen geleistet, die Daten werden üer das Verfahren der kooperativen Neukatalogisierung ausgetauscht. Eine esondere Rolle spielt die Partnerschaft der Bayerischen Staatsiliothek mit Google für die Digitalisierung des historischen Bestands. Ein Großteil der VD18-relevanten Titel wird durch Google digitalisiert. Die Bayerische Staatsiliothek wird also ihren gesamten Bestand für das VD 18 neu katalogisieren, um die vollständige Nutzung der ohne Einsatz weiterer Finanzmittel verfügaren Volldigitalisate für das VD 18 sicherzustellen. Die kleine Zahl der Drucke, die von Google nicht oder nicht vollständig digitalisiert werden, werden mit Projektmitteln eareitet. So ist dieses Projekt iliotheksintern auch Pilotprojekt in der Zusammenareit mit Google im Hinlick auf die Ergänzung der Digitalisierung in pulic-private-partnership. <>Weitere Informationen Das VD 18: eine Einladung ins 18. Jahrhundert. In: Biliothek: Forschung und Praxis 32 (2008) 2, S. 195-202 Haller, Klaus: Digitalisierung und Erschließung der im deutschen Sprachraum erschienenen Drucke des 18. Jahrhunderts. – Halle, Saale: Universitäts- und Landesiliothek Sachsen-Anhalt, 2007. – Schriften zum Biliotheks- und Büchereiwesen in Sachsen-Anhalt; 88

Totenrotelsammlung des Benediktinerklosters Ensdorf im Bestand der Provinzialbibliothek Amberg

The collection of 'Totenroteln' of the Benedictine monastery of Ensdorf, held by the provincial library of Amberg

Among its collections the Provinzialiliothek (provincial lirary) Amerg holds some 'flotsam of secularisation' in the form of seven folio-sized volumes containing a total of 1497 so-called ‘Totenroteln’. These 'rolled-up documents of deceased persons' originally elonged to the former Benedictine monastery of Ensdorf in Upper Palatinate. The text type of the 'Totenrotel' goes ack to the late-medieval custom of sending a message aout the decease of a fellow rother to other monasteries allied through a prayer pledge, so that these could include the deceased in their rememrance of the dead and their prayers. These ‘remnants of monastic memorial culture’ – originally rolled-up strips of parchment and paper (thence the name) – were sent per messenger to said confederate monasteries in the form of roadsheets or as printed forms with handwritten entries starting at the middle of the 16th century. In the archive of a recipient monastery thus numerous messages were collected which came from different, partly very remote monastic communities. The Ensdorf collection thus comprises in particular the ‘Roteln’ from monasteries of the Bavarian Benedictine congregation, including i. a. Andechs, Benedikteuern, St. Emmeram and Tegernsee. Regarding their content, these documents are more than mere messages that a rother had died in that they frequently also contained information aout the rother's ackground (place of irth, Christian name, profession and sometimes the name of the father), his studies, his fields of activity in the monastery, as well as information relating to time (e. g. aout the time span since ordination to priesthood) and a rief report aout the last days of his life. Accordingly, they represent a rich source for prosopographic research. The ‘Roteln’ compiled in the seven volumes refer to the years 1716 to 1789. For the sake of greater user friendliness in the digital presentation they are offered together with some structural data: an interlinked tale of contents with personal names, home monastery and date of death.

Blockbücher aus bayerischen Sammlungen

Block Books from Bavarian Collections

Funding:
DFG

Block ooks or xylographs are illustrated ooks of a relatively small volume, crafted in the 15th century in a wood-cutting procedure. They mark a transition from illuminated manuscripts to illustrated printed ooks. They elong to the rarest and consequently most valuale collectiles of liraries. On a worldwide scale liraries hold around 600 copies of around 100 editions of 33 different works. Until today lock ooks pose many questions to researchers in the fields of historical iliography, art history and philology regarding the age of the individual prints, their regional origin and their classification regarding the traditions of handwritten and graphically printed text and image pulication. However, scholarly research into lock ooks is further complicated y their highly prolematic conservation state. Since the paper sheets are frequently damaged y colour corrosion, the ooks can e made physically availale to scholars for perusal only y way of exception. It is the aim of the project to descrie the extensive holdings of lock ooks in 14 Bavarian collections (of liraries as well as museums, funded y the state, the church or privately) on an elaorate iliographic level, and to produce comprehensive, high-quality digital reproductions and make them pulicly availale. Within a period of three years more than 90 lock ooks and fragments of lock ooks are digitised and catalogued mostly for the first time. <>Realised in cooperation with: Hofiliothek Aschaffenurg Staats- und Stadtiliothek Augsurg Staatsiliothek Bamerg Universitätsiliothek Erlangen Pfarrei St. Martin Kaufeuren Stadtiliothek Memmingen Staatliche Graphische Sammlung München Universitätsiliothek München Germanisches Nationalmuseum Nürnerg Kirchen-Kapitelsiliothek Schwaach Biliothek Otto Schäfer Schweinfurt Universitätsiliothek Würzurg <>Weitere Blockuchsammlungen im Internet Bodleian Lirary, University of Oxford Germanisches Nationalmuseum Nürnerg:

Gutenberg-Bibel

Gutenberg Bible of the Bavarian State Library

Realised in cooperation with: Humanities Media Interface Project der Keio-Universität Tokio

The Gutenerg ile of the Bayerische Staatsiliothek is one of 49 surviving copies of this significant printed work. It was acquired from the Benedictine monastery of Andechs in 1803. Entries made y the Benedictine Ulrich Kaegerl von Landau (deceased in 1505) indicate that the ile was originally purchased from the monastery of Tegernsee. The copy has coloured initials and orders. A peculiarity of the Munich copy is the 'taula ruricarum', a list of the red headlines which were to e crafted y hand after the conclusion of the printing process. The only other surviving copy of this list is held y the Austrian National Lirary (ÖNB) in Vienna. The Munich copy of the ile was digitised in the autumn of the year 2005 y a team of the Humanities Media Interface Project of the Keio University of Tokyo. The two volumes and the taula ruricarum are searchale in the electronic catalogue of incunaula BSB Ink online and can e accessed online from there. ->Further information on the project

VD16 digital – Digitalisierung, Nachweis, Bereitstellung im WWW und Langzeitarchivierung der im deutschen Sprachgebiet erschienenen Drucke des 16. Jahrhunderts (1501-1600) der Bayerischen Staatsbibliothek

VD16 digital – Digitalisierung, Nachweis, Bereitstellung im WWW und Langzeitarchivierung der im deutschen Sprachgebiet erschienenen Drucke des 16. Jahrhunderts (1501-1600) der Bayerischen Staatsbibliothek

Funding:
DFG

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Ziel des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) seit 2006 in drei Phasen geförderten Projekts, das Anfang 2016 zum Aschluss kommt, ist die ojektadäquate optimale Digitalisierung der an der Bayerischen Staatsiliothek vorhandenen und im deutschen Sprachereich erschienenen Drucke des 16. Jahrhunderts mit je einem Exemplar pro Ausgae durch das Münchener Digitalisierungszentrum. Diese Digitalisate werden sowohl im Verund- und lokalen Katalog wie auch im VD 16 nachgewiesen und sind hier sofort aufrufar und vielfältig nachnutzar. Die digitalen Masterdateien werden langzeitarchiviert. Mit Aschluss des Projekts werden üer 29.000 Titel mit Förderung der DFG digital vorliegen. Die Besonderheiten der Drucke des 16. Jahrhunderts und ihre spezifische Materialität stellen die Digitalisierung vor esondere Herausforderungen. Seit 2008 wurden auch technologisch neue Wege eschritten und erstmalig neueste Scan-Technologie in Form von Scan-Rootern für die rasche und verlässliche Digitalisierung früher Drucke eingesetzt. Es galt, für jedes Buch das geeignete Scanverfahren zu wählen. Gemäß der DFG-Aktionslinie ‚Digitalisierung der in nationalen Verzeichnissen nachgewiesenen Drucke – VD16/VD17‘ ietet das VD 16 (www.vd16.de) die Grundlage für zahlreiche koordinierte Digitalisierungsprojekte, die ereits durchgeführt werden oder noch in Planung sind. Hier werden auch die in der Pulic-Private-Partnership mit Google von der Bayerischen Staatsiliothek digitalisierten Exemplare, die Teil des BSB-Projekts sind, nachgewiesen. Von rund 105.000 Titelaufnahmen im VD 16 sind ereits üer die Hälfte mit Links auf Digitalisate versehen.

Inkunabeln (Wiegendrucke)

Incunabula (Early Printed Works)

Realised in cooperation with:

Funding:
DFG

The Bayerische Staatsiliothek holds one of the world's largest collections of printed works from the 15th century. Within the framework of cataloguing projects and prompted y users' requests digital reproductions of individual pages and complete editions have een produced. The digital copies are searchale in the electronic catalogue of incunaula called BSB-Ink online. Among the already digitised parts of the collections there are: :

  • graphic-art ook illustrations of the 15th century (individual pages with additional search option for image contents)
  • roadsides (complete collection)
  • incunaula of special importance, among them the Gutenerg ile and Schedel's Nuremerg chronicle (reprint Augsurg 1500)
Since the spring of 2008 all 9700 incunaula editions of the BSB are eing digitised comprehensively. A digital copy is produced of one specimen of each edition within the framework of a multi-annual project supported y the German Research Foundation. The project starts with illustrated editions, the illustrations eing catalogued using the Iconclass classification system. The digitised incunaula editions will also e entered in the Bavarian union catalogue and the BSB's OPAC.

Schedel, Hartmann: Weltchronik und Bibliothek

Schedel, Hartmann: Liber chronicarum

The Nuremerg chronicle of the physician and humanist Hartmann Schedel (1440 to 1514) was pulished y Anton Koerger in the year 1493 in a Latin and a German edition. The original edition of the chronicle contains more than 1,800 xylographs y way of illustration, which were crafted after drawings y Hans Pleydenwurff, Michael Wolgemut and possily also Alrecht Dürer. The present German edition with the translation y Georg Alt was pulished in 1500 y Johann Schönsperger in Augsurg, and elongs to the areviated or simplified reprints, however which were complemented y approximately 350 xylographs. In comparison to the city views of the first edition, which frequently covered two pages, the small-scale xylographs of the reprint were much easier to handle from point of view of printing technique. This circumstance presumaly rendered the production faster and less expensive. <>Biliographic information: [Schedel, Hartmann: Lier chronicarum. Das uch Der Croniken unnd geschichten. Aus dem Lat. üers. von Georg Alt. Mit Beiträgen von Hieronymus Münzer. Augsurg: Johann Schönsperger, 1500]

Digitalisierung, Erschließung und Erfassung von Durchreibungen von Einbänden des 15. und 16. Jahrhunderts

Database of Book Bindings

Funding:
DFG

The Bayerische Staatsiliothek holds the largest collection of medieval manuscripts and incunaula in Germany, and, due to its extensive holdings of printed ooks of the 16th century, also as rich a collection of ook indings of the 15th and 16th century. Since a great part of the old holdings was acquired y the lirary in the course of the secularisation of Old Bavarian and Swaian monasteries, the majority of the late medieval and early modern ook indings were crafted y ook inders of the region. The ook indings are scholarly assigned to individual workshops with the aid of lists of the decor elements used, i. e. stamps, rolls and plates, of which ruings are prepared. The Bayerische Staatsiliothek holds an extensive collection of such ruings, which has only een categorised roughly and catalogued rudimentarily in internal files so far. This source material will now e digitised and catalogued in the common German ook indings dataase, in order to make it availale for research in the fields of the history of ooks and art, and to thus enale new findings concerning the origin, distriution and reception of manuscripts and early printed ooks.

Emblembücher der Frühen Neuzeit (Auswahl)

Emblembücher der Frühen Neuzeit (Auswahl)

Realised in cooperation with: Institut für Deutsche Philologie der Ludwig-Maximilians-Universität (Prof. Dr. Dietmar Peil)

Funding:
DFG

Within the framework of the support programme of the German Research Foundation for the "Retrospective Digitisation of Lirary Collections" the Institute for German Philology of the Ludwig Maximilians University (Prof. Dr. Peil) and the Bayerische Staatsiliothek have started the cooperative venture of digitising and making availale on the Internet a selection of emlem ooks which are relevant for research and which are accessile only with difficulty otherwise. Depending on the ratio of comination of images and text, the emlem ooks (primarily from the 17th and the 18th century) are digitised comrpehensively or partly (title, pages with images, and, where appropriate, the text pages necessary for understanding the emlems). The focus of the project is on cataloguing and indexing: the complete iliographic data will grant access to all titles and the mottos and search terms will grant access to the individual emlems. An academic comment on the individual works will also e integrated in the dataase.

Einblattdrucke

Early modern broadsides

Funding:
DFG

It is undouted among today's researchers that roadsides have een of paramount importance for the (communication) culture of early modern times. Broadsides as carriers of succinct literature and imagery had an influence on almost all levels of life from the 15th to the 18th century, or, vice versa, were initiated from there. The scope of topics conveyed y the medium of the roadside was correspondingly road. Thus for instance the sujects of politics (e. g. in comments on the political situation of the time), of law (ordinances) and of religion (e. g. polemic articles of the time of Reformation, pilgrimage leaflets, etc.) were roached. Broadsides contained reports aout natural phenomena, monstrous people and animals, and preserved traditional songs. Broadside calendars were helpful to structure the course of the year, and thesis sheets ore witness to the successful work of the universities. Last ut not least, roadsides were also a means of advertising (e. g. for ook printers and traders). There are a good many more topics and sutopics. The illustrated roadside surely played a special role, ut the variety of forms of appearance is great - from pure text up to printed images ordering on graphic prints. This plethora of topics and the multi-functionality of roadsides, which can e outlined only roughly here, really requires interdisciplinary research or an evaluation from the perspective of a great numer of individual disciplines. All research has to e put on a sound, secure material asis, though. The digitisation of roadsides y the Bayerische Staatsiliothek, which has in the meantime entered into a second support phase, is intended to create such a asis.

Druckgraphische Buchillustrationen des 15. Jahrhunderts - Inkunabeln

Book illustrations (woodcuts) of the 15th century

Funding:
DFG

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Aus 76 meist deutschsprachigen Inkunaeln der Bayerischen Staatsiliothek wurden unmittelar vom Original 6377 Seiten mit Illustrationen digitalisiert. In der Mehrzahl handelt es sich um schwarzweiße, gelegentlich aer auch um kolorierte Holzschnitte. Die Digitalisate wurden mit der kunsthistorischen Klassifikation IconClass ikonographisch erschlossen. Die digitalisierten Seiten können üer den elektronischen Inkunaelkatalog (BSB-Ink online) aufgerufen werden. Daei ist auch eine Recherche nach Bildinhalten möglich.

Diverse seltene & kostbare Drucke

Miscellaneous rare printings

Miscellaneous rare printings whithout the context of certain collections.

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